[go: up one dir, main page]

DE847816C - Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art - Google Patents

Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art

Info

Publication number
DE847816C
DE847816C DE1948P0021763 DEP0021763D DE847816C DE 847816 C DE847816 C DE 847816C DE 1948P0021763 DE1948P0021763 DE 1948P0021763 DE P0021763 D DEP0021763 D DE P0021763D DE 847816 C DE847816 C DE 847816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gauge
pointer
teeth
width
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948P0021763
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Halbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J D Dominicus & Soehne GmbH
Original Assignee
J D Dominicus & Soehne GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J D Dominicus & Soehne GmbH filed Critical J D Dominicus & Soehne GmbH
Priority to DE1948P0021763 priority Critical patent/DE847816C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847816C publication Critical patent/DE847816C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/09Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool
    • B23Q17/0904Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool before or after machining
    • B23Q17/0919Arrangements for measuring or adjusting cutting-tool geometry in presetting devices
    • B23Q17/0942Cutting angles of saws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Federschränklehre zur Messung der Schränkungsweite der Zähne von Holzsägen aller Art Die Erfindung betrifft eine Federschränklehre zur Messung der Schränkungsweite der Zähne von Holzsägen aller :\rt mit einem durch einen Stößel über ein Hebelsvstein betätigten Zeiger, welche durch ihre zweckmäßige Konstruktion sowohl hinsichtlich der Zeigerführung wie auch Einzelheiten des Hebelsystems und des Nfarkierungsbügels für den Zeigerausschlag eine wesentliche Verbesserung der bisher bekannten lehren dieser Art bedeutet. Die ,#\iisstattung der Lehre mit drei Fenstern gestattet ein Ablesen der Meßwerte an drei verschiedenen Seiten der Lehre. Sie wird daher mit treffender Bezeichnung Dreisichtlebre genannt.
  • Die vorstehend geschilderten Vorteile werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß in drei aneinanderstoGenden Seitenflächen der Lehre Fenster angeordnet sind, die eine Ablesung des Zeigerausse'hlags auf drei verschiedenen Seiten der Lehre gestatten. Nach der Erfindung ist der die Schränkungsweite angebende Zeiger mit dem ihn steuernden Hebelarm mittels eines Gleitstücks, das auf einer Gleitschiene verschieblich gelagert ist, verbunden, wodurch seine Parallelführung zur Lehrenoberkante gesichert ist. Zweckmäßig ist die fest im Lehrengehäuse sitzende Gleitschiene für die Parallelführung des Zeigers in einer Bohrung des Stößels lose gelagert, wodurch die Gleitschiene sicher geführt ist, ohne den Stößel in seiner Bewegung zii behindern.
  • Mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestelt. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht auf die Schränklehre finit abgenommenem Seitenteil 2, Fig. 2 eine Seitenansicht der Lehre, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 eine Vorderansicht des Seitenteils 2, Fig. 5 den an seinem unteren Ende um i8o° verdrehten Hebelarm 13, Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht der betriebsfertigen Schränklehre, Fig. 7 bis i i eine andere Ausfiihrungsforin der Schränklehre nach der Erfindung, wobei der Zeiger 12 fest am pendelnden Hobelarm i9 angebracht ist Fig. 12 bis 14 eine dritte Ausführungsform der Schränklehre, wobei Fig. 12 eine schaubildliche Ansicht dieser Lehre darstellt, die sich durch eine an einem Fixpunkt vorbeigleitende Skala auszeichnet.
  • Die Federschränklehre nach der Erfindung liat wie ähnliche Konstruktionen dieser Art einen Stößel, ein Hebelsystem und einen durch letzteres gesteuerten Zeiger, welcher die Schränkung der Sägenzähne auf einer Skala abzulesen gestattet. Die Lehre selbst besteht aus dem eigentlichen Gehäuse i bzw. i', auf welchem die Seitenfliichen 2, 2', 3, 3' befestigt sind. In drei aneinanderstoßenden Seitenflächen 2, 3 bzw. 2', 3', der Lehre sind Fenster 5, 5', 5" ausgeschnitten, welche den Zeigerausschlag und damit die Ablesung des Schränkungswertes ermöglichen. Die Fenster 5, 5', 5" sind durch entsprechende Cellophanunterlagen 4 entsprechend der Größe der Seitenflächen durchsichtig gemacht. In den Seitenflächen 2, 2' der beiden ersten Ausführungsarten der Lehre sind in Skalenhöhe Rillen 6, 6' eingefräst, in welchen die winklig abgebogenen Enden des Reiters 7 für die Markierung bestimmter Meßwerte gleiten und den Reiter gegen Verlieren sichern. Die Skalen 8, 8', 8" der Schränklehre sind, wie bei derartigen Schränklehren üblich, in Zehntelmillimetern unterteilt. Der Stößel 9 nimmt in einem Schlitz das obere Ende 16 des Hebels 13 auf, der um einen Drehpunkt 15 schwenkbar gelagert ist. Das untere Ende 13' dieses Hebels ist um i8o° verdreht, wodurch eine besonders genaue Justierung der Lehre durch Verbiegen des Hebels gewährleistet ist. Der Hebel 13 ist mit einer Verbindungsstange 17 bei 18 im Eingriff. Das andere Ende des Hebels 17 ist bei 18' mit einem Pendelhebel i9 verbunden, welcher auf ein Gleitstück i i wirkt, an dem der Zeiger 12 sitzt. Der Hebel i9 bzw. i9' ist auf einer Welle 2o drehbar gelagert, die in einem Auge 2o' eingesetzt ist. Letzteres dient gleichzeitig zur Aufnahme einer auf das Hebelsystem wirkenden Feder 21. Das Gleitstück i i ist auf der Gleitschiene io waagerecht verschiebbar gelagert, so daß bei Druckwirkung auf den Stößel 9 der Zeiger 12 waagerechte Ausschläge ausführt, die parallel zur Lehrenoberkante gerichtet sind. Um diese Parallelführung des Zeigers 12 zu erreichen, muß der Pendelhebel i9 lose mit dem Gleitstück i i verbunden sein, was durch seine Auflage auf einen Stift 22 auf dem Gleitstück i i erzielt wird. In bekannter Weise steht dann der Pendelliehel i9 unter Spannung einer Feder 21, so daß jeder tote Gang bei der Lehre beseitigt ist. Ein Anschlag des Stößels 9 ist mittels der Schraube 23, welche in den Stößel 9 eingreift erreicht.
  • Die Gleitschiene io ist mit ihrem einen Ende fest im Lehrengeliäuse i befestigt, während (las andere Ende in einer Bohrung des Stößels 9 lose gelagert ist, wodurch die Gleitschiene einmal sicher geführt ist, ohne den Stößel 9 in seiner Bewegung zu behindern und andermal in ihrer Lage durch ihre Befestigung im Gehäuse unverrückbar gehalten wird. Mittels der Schrauben 24 werden die einzellien Seitenflüchen fest mit (1em Gehäuse r Verschrjubt. Um ein sauberes Anlegen der zu messenden Zähne zu sichern, ist die Nleßkante der Lehre bei 25 in bekannter `'eise nach innen einspringend ausgebildet.
  • Der zur Markierung bestimmter Meßwerte dienende Reiter 7 ist ei» einfacliei- 1)ralitlriigel im Gegensatz zu den bisher verwendeten lZeitern aus Flachblech. Dieser Pralitlriigel 7 erniögliclit ins-1>esondere ein einwandfreies -1lslesen des Zeigerausschlages auch durch (las obere Fenster, (la er den "Zeiger nicht verdeckt. Die in den Rillen 6 gleitenden umgebogenen Enden des Reiters falten ihn in jeder Einstellung fest.
  • Gemäß der zweiten Ausführungsform der Lehre nach den Fig. i bis i i ist ihr innerer Aufbau ähnlich. Sie besitzt ebenfalls <frei Fenster in drei aneinanderstoßenden Seitenflä clien, so (laß eine Ahlesutig auch von oben, von der Schmalseite der Lehre aus, möglich ist. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch der Zeiger 12' fest an dem Pei1(lelliel)el i9' angebracht, so daß ihre Konstruktion wohl einfacher ist, jedoch auf eine Parallelführung des Zeigers verzichtet wird. Letzterer führt, wie bei ähnlichen bekannten Lehren dieser Art. eine Scliwenl:lsewegung längs eines Kreisbogens aus, wodurch die Oberseite der Lehre gekrümmt ausgebildet sein inuß. Der in, Drehpunkt 15 gelagerte I-tcl>el i4 ist im Gegensat7 zu der erstbeschriebenen Ausführung des Geräts nicht um igo° in seinem unteren 1?n(i@: verdreht. Im übrigen ist die Schrünkung der Sägeziihne auch bei dieser Lehre von drei Seiten durch die Fenster 5' entsprechend (lein Ausschlag des Zeigers 12' gut ablesbar.
  • Bei der dritten .Ausführungsform der Schränklehre handelt es sich Ruin eine Vorrichtung, welche gleichfalls ein Ablesen der Schrä nkung auf drei Seiten der Lehre wie bei den vorstehend beschriebenen Lehren zuläßt, jedoch ist bei dieser Konstruktion die Skala nicht fest, sondern beweglich ausgebildet. Sie gleitet an einem feststehenden Zeiger oder einer Markierung auf der Außenseite der Lehre vorbei und gestattet ein sofortiges Ablesen der Schränkung auf der Gleitskala 8'. Die Übertragung der Ausschläge des Stößels 9 erfolgt bei dieser Lehre mittels eines Zalinrädergetriebes, welches iin Lehrenkörper eingebäut ist. 1?s können hei dieser Lehre finit Gleitskala auch mehrere Skalen Anwendung finden, die miteinander in ihrer Bewegung gekuppelt sind. Die Handhalsung dieser Lehre ist die gleiche wie bei den übrigen Ausführtnigsarten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPEI`CHE: i. Federschrä nklehre zur Messttng der Schränkungsweite der Zähne von llolzsügen aller Art finit einem durch einen Stüßel über ein llebelsysteni lwt;itigten Zeiger, dadurch gekennzeichnet, daß iti drei aiicinanderstoßenden SeitenfliicI1C11 (2, 3) der Lehre Fenster angeordnet sind, die eine Ablesting des Zeigerausschlags (12) auf (Irci verschiedenen Seiten der Lehre gestatten.
  2. 2. I@cderschrünklehre nach _liisprttcli i, dadurc1i gel;eiiiizeiciinet, <laß der die Sc'Iiränkungs-Weite angelxiide Zeiger (i2) mit dein ihn stetiern<len Hebelarm (i9) mittels eines Gleitstücks (i i), das atif einer Gleitschiene (io) versc1iiel>licli gelagert ist, verbunden ist.
  3. 3. Federsclir@inklehre nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, claß die fest im Lelirengrhätise (i) sitzende Gleitschiene (io) für die 1'arallelführuiig des "Zeigers (12) in einer I3olirtnig <les -#t<ißels (y) lose gelagert ist. -i. l,'eclerscliriinklelire nach Anspruch i bis 3, il:vdtircli gekennzeicliciet, claß der die Bewegung des @tiif.iels (9) übertragende Hebel (i3) niit seinem ohereii Ende (i(i) in einem in der Mitte iles St<iße@ls (o) 1K#tiiidlichen Schlitz gelagert und seih unteres l`i(Ie (13') 11111 i (So' verdreht ist. 5. Federschränklehre nach Anspruch i bis d, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Nlarkierung bestimmter llIeßwerte dienende Reiter (7) ein Drahtbügel ist, dessen untere Enden in SkalenIiöIie winklig abgebogen sind, die in einer in den Seitenflächen (2) der Lehre eingefrästen Rille (<>) gleiten. 6. Federschränklehre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das übersetzende Hebelsystem (i4, 17, 19') gesteuerte Zeiger (i2') fest am Hebelarm (i9') sitzt und seine Ausschläge mittels der drei in den Seitenflächen (2', 3') der Lehre angebrachten Fenster (5') ablesbar sind (Fig. 7 bis 11). 7. Federschränklehre zur 17essung der Scliränktiiigsweite der Zähne von Holzsiigen aller Art finit einem durch einen Stößel über ein Rädergetriel>e @hetiitigtes Anzeigesystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Schränkung auf drei Seiten der Lehre gleichzeitig auf einer Gleitskala (8') ablesbar ist, die an einem feststellenden Markierungspunkt der Lehre vorbeigleitet.
DE1948P0021763 1948-11-16 1948-11-16 Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art Expired DE847816C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948P0021763 DE847816C (de) 1948-11-16 1948-11-16 Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948P0021763 DE847816C (de) 1948-11-16 1948-11-16 Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847816C true DE847816C (de) 1952-08-28

Family

ID=580025

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948P0021763 Expired DE847816C (de) 1948-11-16 1948-11-16 Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE847816C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2745243C2 (de) Vorrichtung zum Messen und Registrieren von Profilen
DE847816C (de) Federschraenklehre zur Messung der Schraenkungsweite der Zaehne von Holzsaegen aller Art
DE865628C (de) Tonometer
DE2445578A1 (de) Gabelmass fuer nutzholz
DE499233C (de) Vorrichtung zum Lochen von Papierblaettern u. dgl. mit nur einem Lochstempel und miteiner Einstellvorrichtung zum Bestimmen der richtigen Lage der zu stanzenden Loecher
DE2651636A1 (de) Drehmomentschluessel
DE555624C (de) Fuehlhebel mit veraenderlichem UEbersetzungsverhaeltnis
DE178860C (de)
DE404560C (de) Rechenstab
CH270064A (de) Mit einem Rechenschieber versehenes Schreibgerät.
DE348706C (de) Fuehllehre
DE761339C (de) Multiplikations- und Divisionsgetriebe, insbesondere fuer Feuerleitrechner
DE810008C (de) Gradeinsteller fuer das Zeichenlineal
DE864459C (de) Schraenkmesslehre fuer Saegeblaetter
DE2052213B2 (de) Vorrichtung zur uebertragung der bewegung eines tasters
DE447431C (de) Instrument zum Pruefen und Justieren von Elastizitaetselementen
DE650833C (de) Fussmessvorrichtung
DE191456C (de)
DE313087C (de)
DE938710C (de) Vorrichtung zum Ziehen paralleler Linien
DE622921C (de) Entfernungsmesser
DE426847C (de) Zur Pflanzenauslese dienende Messvorrichtung
DE447630C (de) Feinmesswerkzeug mit einer exzentrischen Messscheibe
DE2052213C (de) Vorrichtung zur Übertragung der Bewegung eines Tasters
DE2056451B2 (de) Langenmeßgerat, insbesondere Meßuhr, mit elektrischem Grenzwert geber