DE847738C - Drahthaspel fuer vergroesserten Geschwindigkeitsbereich - Google Patents
Drahthaspel fuer vergroesserten GeschwindigkeitsbereichInfo
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- DE847738C DE847738C DEP50603A DEP0050603A DE847738C DE 847738 C DE847738 C DE 847738C DE P50603 A DEP50603 A DE P50603A DE P0050603 A DEP0050603 A DE P0050603A DE 847738 C DE847738 C DE 847738C
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/02—Winding-up or coiling
- B21C47/04—Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
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- B21C47/02—Winding-up or coiling
- B21C47/10—Winding-up or coiling by means of a moving guide
- B21C47/14—Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum
- B21C47/143—Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum the guide being a tube
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
- Drahthaspel für vergrößerten Geschwindigkeitsbereich "/,um .\trfhaspeln von gewalztem Draht hat matt sich bisher verschiedener Hauarten von Drallthaspelu I>e@licrrt, und zwar insbesondere zweier Systeme, lwi denen die Welle des Haspels lotrecht angeor(hrm ist. I)as sogenannte Garret-Svstem weist eine sich drehende 1 faspelvorrichtung auf. cl. lt. also einen Haspel inn eigentlichen Sinn. Der auszuwickelnde Draht wird von der Seite zugeführt und auf den sich drehenden Haspelkorb aufgewunden. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, (laß (Ier aufgewundene Draht keine Verdrillttng aufweist, der Nachteil beruht in einer Ieschriirrkurtg der Abzugsgeschwindigkeit, die praktisch etwa zwischen 3 bis ro m je Minute liegt.
- Das, I:(ler@lr(rrtr-@vstem besteht in einem feststehenden Aufwickelorgan und einem Zuführungsrohr. (las zunächst oberhalb des genannten Organs und achsgleich mit diesem verläuft, um dann in einuni Winkel von etwa .I5° aus der Achse herausgeführt ztr werden und am äußeren Radius des Aufwickclr@rgans ztr enden. In dieses Rohr wird der Dralrt ltercingegelten und durch Drehen des Rohrs um scirre lotrechte .ochse um das Aufwickelorgan herumgeführt. Die mit dieser Vorrichtung erzielbaren Geschwindigkeiten gehen bis zu 25 m je Minnte, so claß also die Leistungsfähigkeit dieser Haspel wesentlich höher liegt als die der Garret-1-Iasltel. Der .Nachteil dieser Anordnung besteht indessen darin. claß der Draht bei jeder Windung unt srittc .\clrse verdrillt wird. Dies ist bei Drähten tnit KreisduerschAtt von geringer Bedeutung. E5 kann jedoch in besonderen Fällen, so z. B. lief Vorliegen von Band<Iuerschnitten od, dgl., von Nachteil sein.
- l@:s ist bereits bekannt, diese beiden Systetne in einest i laspel zu vereisten und zu diesem "Zweck schon vorgeschlagen woiden, den Garret-Korb und das h.denhorn-Zuleitungsrohr, d. h. die umlaufenden "heile beider Ilaspelsysteme, in gegenseitigem Austausch auf die Antriebsspindel eines gemeinsamen Raspels aufsetzbar auszuführen.
- Das Auswechseln derTeile ist jedoch zeitraubend, es zeigen sich leicht dynamische Auswuchtfehler im Korb, vor allem aber ist es nicht möglich, die Bunde Witsttätig nach unten auf ein Kühlbett abzuwerfen.
- Gemäß dcrErtindung- wird die Vereinigung beider Systeme in einer einzigen Vorrichtung erzielt durch eine Tiber eine Hohlwelle mit ausrückbare» Kupplung angetriebene Haspeltrommel mit einest sie umgeltenden Korb, an dessen untere, offene Stirn-Wie «-ahlweise sich von je einem gemeinsamen Antrieb bewegte Gurret- oder Edenborn-Tragarnie anlegen, durch je ein wahlweise eilisetzbares (3arret-oder Edenborn-Einlaufrohr, von denen das letztere aus einem oberhalb der Kupplung in der Hohlwelle, mit dieser unilaufenden Ihnlaufrohr in das eigentliche, herausnehmbare, zusn oberen Korbrand leitende l:denborn-Führungsrohr übergeht, und durch eine zwangsläufige Verbindung (Muffe) zwischen dem Schwenkantrieb der Garret-Tragarme und dem Schaltantrieb für die Kupplung derHaspelt ronnnel.
- Außerdem sind zweckmäßig die vorerwähnten erfindungsgemäßen Edenborn-Tragarme an einem ortsfesten Außenring radial und so angeordnet, daß sie z. B. über Zahnstangen unter dem Haspelkorb von außen eingeschwenkt werden können, sobald die (rarret-Tragarnie in das Korbinnere zurückgezogen werden. Diese Edenborti-T ragarme dienen zum unteren Abschluß des Korbes. Im einzelnen ist die Betätigung der Edenborn-T ragarme so vorzusehen, daß man eine Anzahl von Zahnstangen im ILreise um dieHohlwelle und parallel zu ihr anordnet und sie insbesondere teleskopartig ausbildet. Das ollere linde dieser Zahnstangen mag dann jeweils älter Führungsrollen auf einem Ring gelagert sein, dessen Höhe entsprechend dein Hub der Zahnstangen verschieden ist, und der über eine innere Verzahnung und einen Bündelabwurfmotor jeweils beim Entleeren des Korbes verdreht wird. Die Anlage der Zahnstangen und damit die Stellung der Edenborn-Tragarme möge durch eine weitere Feder sichergestellt sein, die zwischen den Zahnstangen und dem Gehäuse eingeschaltet sein kann.
- Zur leichteren Bedienung der gesamten Maschine sowie uni diese übersichtlich zu gestalten, empfiehlt ^s sich weiterhin, den Antriebsmotor für die Drehung der Garret-Trommel bzw. des Edenborn-Einlaufrohrs und die Betätigung der Edenborn-Traganne z. B. über die Drehung des Zahnkranzes, dessen Stirnfläche als Hubkurve ausgebildet ist, solvie für die Längsverschiebung der Muffe zur Betätigung der (Garret-Tragarme getrennt vorzu-
nehmen, d. h. also drei .\ntricl)stimtoren vorzusehen, von denen zwei eine verhälhiisinähig ldeinel,cistung aufzubringen haben. Schließlich sei noch erwä ltnt, dai; es günstig ist, zur der llohlwcllc und ihrer Lagerung eine Wasserkammer als ringArmigen Raum uni diese Teile zu legen, über deren 13o(lellfl"iclte die aufsteigende Warmluft hinwcgstreichen Imnn. welche von dein heilen Wickelgut ausgestrahlt wird, das auf (las untcrhall) des (Gehäuses vorge- seliene Kühllwtt altgestreift wird. Aulierdem ist es vorteilhaft, zwei derartige Aggregate, die ja an sich einen denkbar geringelt kainn einnehmen, stets nebeneinander auf eiteln geneinsamen Gerüst anzu- ordnen, so daß (ler Hetrih) stets kontinuierlich ab- laufen kann. Der Vorteil der erlindutigsgemIßen Anordnung liegt 1n7 (Gegensatz zu (1e11 ltlshc'r Iwkannten auch darin,daß die warmen 1)rabtltult@le auf die unterhalb der I-laspelk <irr)e angeordnetetl Kiilill)etteti selbst- tätig abgeworfen werden kiilinun. In der Zeichnung ist ist Schiritt eilte e1-ii1ldungs- gemä ße Drahthaspel m-icderge,gelwn. Auf ein 1'rotileisengerüst i ist ein ITaspel- gehäuse 2 aus (Weisen aufgesetzt, in dessen Innerem sich eine ringfcirinige Wasserkanister 3 befindet. In der Mitte des (@eli:iuses ist eine Hohl- welle 4 gelagert, die über citl Zahnrad 5 und ein Ritzel 6 von einem llauptatltriel>smotor 7 in Drehung versetzt wird. .\in miteren linde dieser Welle ist ein Haspelkorb 8 angelwaclit, der ausge- kuppelt werden kannund ciilenl<egelstumltfförinigen Mantel 9 aufweist. In der Hohlwelle ist ein Zwischenstück io längs verschieldich angebracht. an dessei unteren Ende eine Steuerstange t r eingcschrauln ist. Diese. lte- tätigt eine auf dem unteren linde 12 der Hohlwelle verschiebbare Steuermuffe- 13, die ihrerseits eine Reihe von Tragarmen 14, die \\ilil<clföi-inig ausge- ltildet sind, an der links gezeichneten Stelle in die Arbeitslage bringt, währcitd (lic Tragarme, wie die rechts dargestellte Wiedergalle verdeutlicht, in den Haspelkorb 8 eipgescliwclikt werden können. Ani oberen Ende des Zwischcnstiicks to ist das Edenborn-Einlaufmhr 15 angesetzt, das in eirein Ehilauftrichter 16 endet. lm Zwischenstück selbst ist darin unter 45° das I:(lenl)oi-n-1#filirtlngsrolii- 17 eingesetzt. Zwischen )leidest Rollren iilternimmt ein im Zwischenstück eingearbeiteter Kriiminer iS den übergang. Eine äußere Trommel 1 p schließt den Aufnahmeraum 20 für die Drahtbündel nach außen hin ab und dient als Schutz. Sie hat einen äußeren konischen Sitz 21, mit dein sie bei Einziehen der (amet-Tmgarme 14 in eine entsprechend ausgebildete Bi-einsfläche 22 eines Außenrings 23 eingreift. Iheser älter Anker 24 und Distanzrohre 25 mit dem (Gehäuse 2 fest verltundene äußere Ring 23 dient weiterhin zur Lagerung der Edenborn-Tragarine 26 und zur Führung der Zahn- stangen 27, mittels derer- die l@'clcliltoi-n-Ti-agal-ille 26 betätigt werden, die unter (ei- Wirkung ;fieser Arlne, wie in der recliten Seite der :1bhildun,g gezeigt, all Stelle der Gurret= hragarllle 1 -l lltti<'r eioll .lttfna@me- 1-21111t =() oder aber. wie links dargestellt, bei Be- nutzttttg der (iarrrt-.\rnte 14 aus (fein Weg de# iüitt(I(1@1)wurfs hinausgeschwenkt werden können. 1 >ie 7,altttstan@ren sind in I'eleskoprohre 28 längt versclti(l)1(ar geführt und wer(len durch zwei innere I@c(lent =y und 3o federnd in einer Mittelstellung gAah", so (lall sie nach beiden Seiten hin aus- pendeln können. Eine starkel)rtickfeder3r, die zwi- scltcn (Irin Kappenverschluß 32 der Teleskoprohre u11(1 clcm (@elt:iu:e 2 bzw. einer in dieses ehgdas- settett Iluclise 33 eittgucltaltet ist. sorgt dafür, daß (1i(' @alitistatigettan@trclttuttg 27. 28 stets ihre tiefste Stellung ciiitiitniiit. I )atnit liegt alter jede Zalm- statt@@c iitit i111-(#1- Rille 34, die über je einen Bolzen .;,5 finit (lcr @ahsistatige verl)un<len ist, auf der Ab- tv;i@zl:u@vc 3(> eitre; i111 (@eh@itt:e gelagerten Zahn- "7 mit innerer Verzahnung 38 zwangs- I;itt@ig an. I )icscr Zahnkranz, dessen IItthsteigerting 1(c1 ist seiner vollet1 lltt1)liiilte gezeigt ist, wird von cinuut -\sitriclcstn@)t((r 4o über (-in Ritzel 41 in I)reltuttg versetz«. 111) reilitett Teil der 7eicliiitiiig ist die zu (lein \gg@cl.;;tt gelt@irige zweite Ilaspclan(trdnung in der \t)sicht gezeigt. 11 ief- ist auch ein dritter Antriebs- Motor mit @chtteckettatttrielt d2 gezeigt, der über (inctt httrlxlti-iel) +"; (las I?inlaufr(tlir 16 und damit die t;;irrct-"I'ragarnic 14 ltetvegt, und zwar über Bissets eiuarinigen 1lehel 44. dessen Festpunkt 45 «1t11 citt;itt Anker -+1c ül)er ritte Feder 47 nachgiebig gelagert ist. I)ic lletriehswei>c der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt gedacht: Sobald die Vor- riclituttg als (@arret-Ilasllcl arbeiten soll, wird das Garret-I:ittlauircihr -IN' ciiigesteckt, die Edenborn- 'I'ragartttc =l), wi(# ist der linken Seite dargestellt, ausgescliwrsil<t, (las l?denborn-Führungsrohr 17 lteraus;;ett(mtmetn und durch Tiefstellen des Zwi- scltcttstüchs i() über (las I?(letil)oi-ii-Einlaufrohr 15 und ttt1tet- (letz =\ufnahmeraum 20 geschwenkt, und zwar iiiittcls des Kurldtriel)s 43- Der Haspel- k()rl) S ist dabei mit der Hohlwelle 4 gekuppelt und helinelut sielt ist Drehung. Durch I3)et:itigung des Antiiel,s 1,; u11(1 der finit ihrn verbundenen Teile 1-o, i i u11(1 13 sowie 14 bis 16 werden dann die Garret- Arnnc i_1 jeweils ausgesrhwrnkt, (las fertige Bündel abgcn-orfcn und die _\rtne wieder eingeschwenkt. 1-)2s Ihmlel gelangt dabei auf ein Kühlbett 49 be- kaiiiitcr Ausführung, (las unmittelbar in das Ge- rüst t Bittgebaut ist. Soll (lcr Raspel als l?denborn-IIaspel benutzt w-erdeii, so) w-ird (las Garret-1?inlatifrohr 48 heraus- getionittien u11(1 die Betätigutngsvorrichtung für die G@irrct-"fragarnte 14 nach oben gezogen, so daß die Arnic ausgeschwenkt sind. In dieser Stellung kann das l:((cnl)@irtt-l@ülirungsrohr 17 in (las Zwischen- stücic to cin,gebracht werden u1(1 legt damit dessen Stellung fest. Gleichzeitig werden die Zahnstangen 27 in die ti(@fste Stellung gebracht, so daß der Auf- nahmerattin 2o geselilossen ist und der Haspelkorb ausgul<uppelt, s( t dal3 er still steht. Nach Fertig- stellcu (-iitcs I-iiindels durch Drehen der llolilwelle4 übet- den' \IOtc)r 7 werdest dann durch Betätigen des Motors -l() (lic Tragarme 91 jeweils aus- und wieder eingeschwenkt, und das Bündel gelangt auch in diesem Fall auf das Kühlbett 49. Es versteht sich, daß an dieser _Iusfühning zIhl- reiclte A1)iinderungen und Ergänzungen stattfinden können. (tue daß der Erfindungsgedanke damit getroffen würde. So kann die Vorrichtung z1111 \usl<uppeln des llaspelkorbes 8 jeweils autonia- tisch durch Hochziehen des Zwischenstücks to er- folgen, da es für die kurzzeitige Entleerung des UM belanglos ist, ob ein Antrieb desselben vor- liegt oder nicht, und da, nachdem die Kupplung wieder eingeschaltet wird, die Drehzahl des Korbes sich nur unwesentlich vermindert halten wird. 1)esgleiclicii kann (las Altbremsen des Korbes gleichzeitig finit denn Einschwenken der I?denborii- Tragarme =6 entWeder durch :Anlage der Enden <in (lcri Korbrand oder durch einte 1>eson(Ierc Brcnise des Korbes erfolgest. Des wcitercit kann die Außentrotntnel i(), die durch die Garrct-Tragarnie 14 angehoben wird, auch von diesen mitgenommen werden, während umgekehrt beint Einschwenken der Garret-Trag- arnie i+. die :\ulieutrommel absinkt, sielt finit der Ihemsfllc fite auf den Außenring alsetzt und zum Stillstand gelangen kann. Es ist indessen e1)enso- gitt titiiglicli, ist anderer Weise u11(1 zitin l@eisl)iel tiiugekelirt zu verfahren.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Drahthaspel, die wahlweise nach (lein Garret- (1(1e1- I?<lenl)orn-S@#stem arbeitet, ge- kennzeichnet durch eine über eine Hohlwelle mit ausrückbarer Kupplung angetriebene Ilaspcltronttnel finit einem sie umgebenden Korb, an dessen untere offene Stirnseite wahlweise sich =i je einem gemeinsamem Antrieb bewegte ( iarret- oder f-#-deriborn-Tragarnie anlegen, durch je eilt wahlweise einsetzbares Garret-oder l#:(leiilx)rn-I?inlaufmhr, von denen das letztere aus einem oberhalb der Kupplung in der Hohlwelle, mit dieser umlaufenden Einlaufroltr in (las eigentliche lierausnehnibare, zum olleren Korlmand leitende Edenborn-Führungsrolir übergeht, und durch eine zwangsläufige Verbindung (Muffe 13) zwischen (lern Schwenkantrieb der Garret-Tragarnie und dein Schaltantrieb für die Kupplung der Haspeltrommel.
- 2. Drahthaspel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Edenborn-Traganne aus im Kreise um die Hohlwelle (4) und parallel zu ihr angeordneten Zahnstangen (27) 1)estelit, die unter der Wirkung je einer Feder (31) an der als Hubkurve (39) ausgebildetun olleren Stirnfläche (36) eines zur Spindel gleichachsigen Rings (37) anliegen, der beim Abwerfen des Munds von einem Motor (4o) angetrieben wird.
- 3. Drahthaspel nach Anspruch i oller 2, gekenitzeichtiet durch je einen getrennten All-
triebsinotor- für die Drehung der Garret-Troin- inel (i9) bzw. des Edenborn-Einlaufrohrs (i5) (Motor 7), für die Betätigung der Edenborn- Tragarme (26) (Motor 4o) sowie für die f.ä ngsverschiebung der .Muffe (13) zum Ver- schwenken derGarret-Tragarme(i4) (Motor 43). 4. Drahthaspel nach Anspruch i bis 3, ge- kennzeichnet durch eine im Gehäuse (2) unter- gelii-aclite `Vasserkaminer (3) sowie durch ein unterhalb des Gehiitiscs (2) vorgesclienes Kühl- bett zur Aufnahnic des \Gickelguts. 5. Drahthaspel nach Anspruch i his .4, da- durch gekennzeichnet, daß zwei Haspeln auf einem gemeinsamen Gerüst (i) über zwei Kühl- betten (49) angeordnet sind. :\ngezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift N r. 6107-15.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP50603A DE847738C (de) | 1949-07-31 | 1949-07-31 | Drahthaspel fuer vergroesserten Geschwindigkeitsbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP50603A DE847738C (de) | 1949-07-31 | 1949-07-31 | Drahthaspel fuer vergroesserten Geschwindigkeitsbereich |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE847738C true DE847738C (de) | 1952-08-28 |
Family
ID=7384532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP50603A Expired DE847738C (de) | 1949-07-31 | 1949-07-31 | Drahthaspel fuer vergroesserten Geschwindigkeitsbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE847738C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937406C (de) * | 1953-05-07 | 1956-01-05 | Eisengiesserei G M B H | Wahlweise im Edenborn-System oder im Garrat-System laufende Mehrfach-Drahtwickelmaschine |
| DE1000769B (de) * | 1952-06-18 | 1957-01-17 | Sack Gmbh Maschf | Wahlweise mit oder ohne Drallbildung arbeitender Vertikalhaspel |
| DE1021317B (de) * | 1954-11-20 | 1957-12-27 | Demag Ag | Unterflurhaspel in Garret-Bauweise |
| DE1031252B (de) * | 1955-05-12 | 1958-06-04 | Delore Sa Geoffroy | Vertikalhaspel |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE610745C (de) * | 1934-03-04 | 1937-05-04 | Schloemann Akt Ges | Drahthaspel |
-
1949
- 1949-07-31 DE DEP50603A patent/DE847738C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE610745C (de) * | 1934-03-04 | 1937-05-04 | Schloemann Akt Ges | Drahthaspel |
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