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DE847734C - Hose mit Weitenregulierung - Google Patents

Hose mit Weitenregulierung

Info

Publication number
DE847734C
DE847734C DEM10393A DEM0010393A DE847734C DE 847734 C DE847734 C DE 847734C DE M10393 A DEM10393 A DE M10393A DE M0010393 A DEM0010393 A DE M0010393A DE 847734 C DE847734 C DE 847734C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attached
pants
outer fabric
width adjustment
eyelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM10393A
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Heil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marquardt & Heil
Original Assignee
Marquardt & Heil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marquardt & Heil filed Critical Marquardt & Heil
Priority to DEM10393A priority Critical patent/DE847734C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847734C publication Critical patent/DE847734C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • A41F9/025Adjustable belts or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Hose mit Weitenregulierung
    1)i(. I.ltiillltttlg betritt eitle l lese mit \\#ettele
    regnliernllg durch versteckt liegende seitellschlitze
    unter Attwelldnllg vml Gulnmizügell.
    I w@ 11etr(tll>el:lei(luttgsll(isen ist e; bekannt, z. ß.
    lx-i Tnrnh()sen, eine \\'eiteiiregtilierting durch eine
    I11 cilli'tl I I()lll#;lllill lies 11()s('ill)ttll(ls eingezogene
    (llllitillilitz(@ zti erzielen. 1)er Stoff ist in diesem Fall
    @Iltrcll I@r;inselttlt ;In f (lie passend(- Weite ztt-
    @,lllllllvll;@l@/.1 y(#11.
    \(s lich ,geierti,gte Anzuglulse,t Ihnen in (fieser
    Wui>e nicht mit einer Weitenregulierung versehet)
    wer(len, da ihr liundrand ",latt, (1. lt. ohne Kräuse-
    lung, sitzen 1111113.
    `11;t11 hat ztt diesem @tvech vm-geschlagen. (In
    lltlll@ltcil Flur 1h):u @lttrcll eihell versteckten, z. B.
    in d( i N;ihu der I I@):(.ittasche atige()rdneten schlitz
    zit trciltull 1111(1 in hell I@nll(lteil elastische (;tunllii-
    ziige eblzuzieheti, \velclie diesen schlitz geschl()ssen
    halten. Bei der bekannten Ausführungsform dieser
    Art sind zwei voneinander getrennte Gunl,niziige
    erit»(lerlich. v()ti denen je einer an denn Schlitzrand
    Iles einen "feil: befestigt ist. Und dessen anderes
    Ende auf (In anderen Abschnitt des I@(>senl>unds
    iil)ergeführt und dort 1)efestigt ist. Bei clieser.\ua)il-
    dnllgsf()rin intiG außer der Konfektion der beiden
    liunlmizu,gteile jeder dieser (dutnnliziige ;in seinletl
    bei(len linden festgenäht werden. \\-()durch sich vier
    Milistellen ergehen. .\ul.ier(lem ist es zunt \eriin(lern
    Il(@i- I>t1tl(Iwcit(@ ti()twcil(lig. da13 entweder di(# Näh-
    stelle beider ( iunlnlizüge versetzt wird oder 1)e i(le
    füge nlit den eric»-(icrliclietl stellltlittellt versehen
    t\erden. Hierdurch ergibt :ich nicht nur ein(- \'er.
    tetietnii" der Anordnung, sondern auch (-im- I?r-
    sclltterliis der 1lelltltzllll;;. (1a es unlstiindlich ist, die
    hosenweite durch gleichmäßige Anspannung der Gutinnizüge einzustellen.
  • Die Erfindung bezweckt demgegenüber, mittels eines einzigen Gummizugs die Weitenregulierung der Hose zu ermöglichen. Es wird dabei der Vorteil erreicht, daß außer dem Fortfall langer auftragender Gurtbänder der Gummizug in einfacher Weise lediglich durch Festnähen an nur zwei Schlitzrändern des Oberstoffs angebracht werden kann. Zum Anpassen der erforderlichen Bundweite ist ferner nur eine einzige Verstellung erforderlich. Auch hierdurch wird hinsichtlich der Fertigung ein erheblicher Vorteil erreicht, was besonders im Konfektionsbetrieb zu einer wesentlichen Vereinfachung und Verbilligung führt.
  • Zu diesem Zweck sind gemäß der Erfindung die Enden des einzigen Gummizugs an den an der Schlitzstelle übereinandertretenden Rändern des Oberstoff: befestigt und vor ihren Befestigungsstellen jeweils durch eine an dem anderen Ütberl;i1>htingstei1 des Oberstoffs befestigte Umkehröse geführt. , Zufolge dieser Ausbildung ist der Gummizug S-förinig geschlungen. Die Weitenänderung kann iitin dadurch erfolgen, daß eine Umkehröse versetzt t@-ird. sei es z. B. durch Abtrennen und Nettbefestigung an einer anderen Stelle oder durch Umkniihfen oder auch durch eine Schnalle. Im letzteren Fall, der am handlichsten ist, wird erfindungsgemäß eine Umkehröse an einem mit Hilfe einer Schnalle verstellbaren Band angebracht, welches an dem einen 1'berlappungsteil des Oberstoffs befestigt ist.
  • Hierdurch wird die Konfektion der Gummizugteile erleichtert und die Dehnungslänge groß.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt in einer schematischen Darstellung die Anordnung des Gummizugs zwischen den iibereinandertretenden Enden eines Schlitzes, wobei die Umkehrösen unmittelbar an dem Oberstoff befestigt sind; Abb. 2 zeigt eine Ausführung, bei der eine Umkehröse an einem mit Hilfe einer Schnalle verstellbaren Band sitzt, dessen Ende an dem Oberstoff befestigt ist; in Abb.3 ist in schaubildlicher Ansicht die Anbringung des nach der Erfindung ausgestalteten, elastischen "Zuges an einer Anzugliose dargestellt.
  • 1)er Bundteil der Hose i ist an der Seite mit c#itteni Schlitz 2 versehen. An der Stelle dieses Schlitzes tritt der Oberstoff der Hose mit einem Untertritt 3 unter den bis zum Schlitzrand 2 gehenden Oberstoff.
  • In der Nähe des Bundrandes der Hose ist an der Schlitzkante ? ein Gummizug 4 in der Weise angenäht, daß dessen Ende 5 an dem außenliegenden Oberstoff sitzt. In einem gewissen Abstand vor dieser Befestigungsstelle ist auf der Außenseite des dartinterliegenden Oberstoffs eine Umkehröse 6 mittels der Lasche 7 angebracht; durch diese Öse ist der Gummizug 4 hindurchgeschlungen. Das andere Ende 8 des Gutnnnizugs ist an cleni Rand de: Untertrittes 3 festgenäht, nachdem es durch die Umkehröse 9 hindurchgeführt wird, die mittels einer Schlaufe io an der Innenseite des außenliegenden Oberstoffs befestigt ist. Der Gummizug 4 besitzt durch diese Führungen einen S-förinigen gekrümmten Verlauf.
  • Wird der Hosenbund in der Umfangsrichtung angezogen, so längt sich der Gummizug 4. Die Zugkraft dieser Verlängerung übertr@igt sich unter :\usgleich etwaiger Verschiebungen der Oberstoffschichten in gleichmäßiger Weise auf die Stoffränder des Schlitzes, so daß diese glatt anliegen.
  • Eine Veränderung der vorgesehenen Bundweite kann in einfacher Weise durch Versetzen z. B. der Lasche io herbeigeführt werden.
  • Man kann aber auch, um eine beliebigeVerstellung zu erleichtern, die Umkehröse 9 an einem mit Hilfe einer Schnalle i i in seiner L:inge verstellbaren Band 12 anbringen. Dieses Band t 2 ist dann an dem Cberlappungsteil des Oberstoffs wiederum in geeigneter Weise, z.13. wie in Abb.2 dargestellt, durch eine mittels einer Lasche 13 befestigte «'endeöse 14 angebracht, durch die es hindurchgeschlungen und an dein hür1>er der Schnalle i i wieder befestigt wird.
  • Bei der praktischen Ausführungsforti dieser Weitenregulierung kann inan vorteilhafterweise, wie in Abb.3 dargestellt, die Enden des Gummizugs 4 auch an einer aus dem Oberstoff ausgeschnittenen oder angesetzten Lasche i5 befestigen und zum Abdecken des Guininigurts 4 eine Decklasche 16 anordnen. Hierdurch wird auch bei frei getragenen Hosen die Zugvorrichtung abgedeckt, so daß diese nicht auffällt.
  • Es kann sowohl nur an einer Stelle als auch an mehreren Stellen des Hosenbunds die erfitiduiir;-geniäße Einrichtung angeordnet werden, ttnt eine größere Weitenregulierung zu erzielen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hose mit Weitenregulierung durch versteckt liegende Seitenschlitze unter Anwendung von Gummizügen, gekennzeichnet durch einen einzigen Gummizug (4), dessen Enden an den an der Schlitzstelle (2) übereinandertretenden Enden des Oberstoffs befestigt und vor ihren Befestigungsstellen (5, 8) jeweils durch eitle an (lern anderen LTl)ei-lal>litiiigsteil des Oberstoffs befestigte Utnkehrö .se (0. 9) geführt sind.
  2. 2. Hose mit `Vcitenregtilierting nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öse (9) an einem mit Ililfe einer Schnalle (ii) verstellbaren Band (i2) sitzt, welches an denn einen f'lierlaltlttingste@il des Oherstitffs befestigt ist.
DEM10393A 1951-07-26 1951-07-26 Hose mit Weitenregulierung Expired DE847734C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM10393A DE847734C (de) 1951-07-26 1951-07-26 Hose mit Weitenregulierung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM10393A DE847734C (de) 1951-07-26 1951-07-26 Hose mit Weitenregulierung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847734C true DE847734C (de) 1952-08-28

Family

ID=7295124

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM10393A Expired DE847734C (de) 1951-07-26 1951-07-26 Hose mit Weitenregulierung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE847734C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022101869U1 (de) 2022-04-07 2022-04-19 Marc Herbel Hals- oder Armschmuck

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022101869U1 (de) 2022-04-07 2022-04-19 Marc Herbel Hals- oder Armschmuck

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