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DE847559C - Fuellstift mit Spitzer - Google Patents

Fuellstift mit Spitzer

Info

Publication number
DE847559C
DE847559C DEP880A DEP0000880A DE847559C DE 847559 C DE847559 C DE 847559C DE P880 A DEP880 A DE P880A DE P0000880 A DEP0000880 A DE P0000880A DE 847559 C DE847559 C DE 847559C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
sharpening
knife
pen according
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP880A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Prestele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP880A priority Critical patent/DE847559C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847559C publication Critical patent/DE847559C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/06Combinations of writing implements with other articles with sharpening devices

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorliegende Erfindung bezieht'sich-auf Füllstifte mit Spitzeinrichtung, bei welcher die Messer oder sonstigen Spitzwerkzeuge in einer Hülse geführt werden, die auf dem eigentlichen Minenhalter beweglich gelagert ist.
  • Bei diesen bekannten Spitzeinrichtungen besteht die Schwierigkeit, daß die Messer entweder federnd ausgebildet werden müssen, um die Schneidstellung erreichen zu können oder es ist die Verschieblichkeit in der Längsrichtung des Messers gering zu halten, damit es in Ruhestellung nicht aus dem Stift herausragt. Die federnden Messer müssen natürlich geringe Stärke haben, was sich aber beim Spitzen der Mine ungünstig auswirkt, da das Messer unter dem Schneiddruck leicht nachgeben kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun die Führung des Spitzwerkzeugs wenigstens im Vorderteil in der Längsrichtung kreisbogenförmig ausgebildet und der im Kreisbogenabschnitt befindliche, entsprechend geformte Teil des Spitzwerkzeugs (Messer oder Feile u. dgl.) durch Verstärkung dieses Teils starr ausgeführt, wodurch er sich zwar in der Führung verschieben läßt, jedoch auch in der Schneidstellung genülgende Steifigkeit aufweist. Es wird dadurch ein wesentlich besseres Arbeiten des Spitzwerkzeugs erzielt als bei federnden Ausführungen. Der Querschnitt der Kreisbogenführung des Spitzwerkzeugs ist entsprechend so geformt, daß dieses seitlich und radial nicht ausweichen kann und nur in Richtung des Kreisbogens verschiebbar ist.
  • Die Abbildungen der Zeichnung zeigen einen Füllstift mit -einer- derartigen Spitzeinrichtung. Abb. i zeigt imrLängsschnitt den Stifri, der die Mine und irgendeine Nachstellvorrichtung enthält; eine Hülse 5 mit einer Nut 2, die nach einem Kreisbogen mit dem Radius R geformt ist und in der das an seinem vorderen Ende entsprechend geformte und verstärkt ausgeführte Messer 3 mittels des Griffes 4, der auch als Ring oder Hülse ausgebildet sein kann, verschiebbar ist; Abb. 2 zeigt einen Querschnitt durch Stift, Hülse und Messer nach der Linie A-A der Abb. i. Der Querschnitt der Nut 2 ist nach innen hin erweitert, um das Messer am Ausweichen in radialer Richtung zu hindern.
  • Um die Mine bei dieser Anordnung zu spitzen, wird die Mine durch irgendein Getriebe nachgestellt, die Hülse 5 herausgeschraubt, bis das Messer aus seiner Kreisbogenführung heraustreten und in die Mine einschneiden kann. Durch Drehen der Hülse .9 und Verschieben des Messers 3 können verschiedene Spitzenformen erzeugt werden. Anschließend wird das Messer zurückgeschoben und die Hülse wieder festgeschraubt. hie Me'sserschneideri (Feilen) können je nach dem Zweck nach vorn, rückwärts oder quer zur Längsrichtung arbeiten. Bei nach vorn wirkenden Schneiden wird evtl. durch eine besondere Klemmvorrichtung in der Stiftbohrung das Herausziehen der Mine verhindert, bei nach rückwärts schneidenden Messern ist diese Vorsicht nicht nötig, da der Schneiddruck die Mine nach hinten drückt. Eine Sicherung (Reibung, Feder, Gewinde u. dgl.) verhindert das unbeabsichtigte Betätigen der Spitzeinrichtung. Die Hülse 5 kann in verschiedenartiger Weise auf dem Stift i geführt und gehalten werden. Das Gewinde in Abb. i deutet nur eine der Möglichkeiten an. Durch Anwendung von Federkraft zum Verschieben der Messer bzw. der Hülse kann die Handhabung erheblich vereinfacht werden.
  • Die einzelnen Teile der Spitzvorrichtung können in verschiedener Weise ausgebildet werden. Sie können z. B. zwecks leichterer Herstellung oder Montage wieder aus Teilen zusammengesetzt sein. Beispielsweise könnte der Griff .4 in der Abb. i mit dem starren Messer auch gelenkig verbunden sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Füllstift mit Spitzeinrichtung, bei der die Messer oder sonstigen Spitzwerkzeuge zum Spitzvorgang über die Spitze hinaus in einer Hülse verschiebbar geführt sind, die auf dem die Mine tragenden Stift beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des wenigstens in seinem vorderen Teil kreisbogenförmig sowie verstärkt und damit starr ausgebildeten Spitzwerkzeugs (Messer, Feilen od. dgl.) (3) in einer in derLängsrichtungentsprechenden kreisbogenförmigen Nut (2) der Hülse (5) erfolgt.
  2. 2. Füllstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzeinrichtung durch eine besondere Sicherung gegen unbeabsichtigte Betätigung geschützt ist.
  3. 3. Füllstift nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzwerkzeug (3) bzw. die Hülse (5) durch Federkraft in die Ruhelage zurühkgeführt wird.
  4. 4. Füllstift nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (3) bzw. die Hülse (5) durch Federkraft in Tätigkeit tritt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 279 6i6, 609524, 689267. .
DEP880A 1948-10-02 1948-10-02 Fuellstift mit Spitzer Expired DE847559C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP880A DE847559C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellstift mit Spitzer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP880A DE847559C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellstift mit Spitzer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847559C true DE847559C (de) 1952-08-25

Family

ID=7356916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP880A Expired DE847559C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellstift mit Spitzer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE847559C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE279616C (de) *
DE609524C (de) * 1932-10-13 1935-02-16 Friedrich Krauss Spitzvorrichtung fuer Fuellbleistifte
DE689267C (de) * 1938-05-18 1940-03-15 Arthur Hammer Purgstall Fuellbleistift mit Minenschaerfer

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE279616C (de) *
DE609524C (de) * 1932-10-13 1935-02-16 Friedrich Krauss Spitzvorrichtung fuer Fuellbleistifte
DE689267C (de) * 1938-05-18 1940-03-15 Arthur Hammer Purgstall Fuellbleistift mit Minenschaerfer

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