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DE847404C - Abschleppvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abschleppvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE847404C
DE847404C DEP11985A DEP0011985A DE847404C DE 847404 C DE847404 C DE 847404C DE P11985 A DEP11985 A DE P11985A DE P0011985 A DEP0011985 A DE P0011985A DE 847404 C DE847404 C DE 847404C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towing device
acute angle
points
enclosing
tension springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP11985A
Other languages
English (en)
Inventor
August Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Thiele Firma
Original Assignee
August Thiele Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Thiele Firma filed Critical August Thiele Firma
Application granted granted Critical
Publication of DE847404C publication Critical patent/DE847404C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/18Tow ropes, chains or the like
    • B60D1/182Tow ropes, chains or the like comprising resilient members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Abschleppvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die I?rlindung betrifft eine Abschleppvorrichtung, insliesi»adere für Kraftfahrzeuge, bei der das Zugseil oder die Zugkette zwei einen spitzen Winkel einschließende _\nschlußstränge aufweist. Bei den bekannten \V >rrichtungen dieser Art greifen die Ende» aber _liischlulistränge an den Enden zweier (@elenkliel@el au, die durch eine Druckfeder auseinandergedriickt werden. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Druckfeder sehr stark ausgebildet seih mtil.i, weil bei Belastung der Absclilel>I)\oi-riclitung die Druckkraft sehr groß ist. Bei nicht genügend starker Feder besteht weiterhin die Gefahr, daß die l@eder ausknickt und sehr leicht ermüdet. Schlielilich ist die bekannte Vorrichtung sehr teuer iii dei- Ilerstelltiiig, da sie Hebel beson-(Iei-er iiiid inelirere Gelenke aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß die Anschlußstr;inge an testen Punkten angreifen und zwischen den Anschlußsträngen mindestens eine Zugfeder eingeschaltet ist, die die Anschlußstränge im Sinne einer Annäherung durchknickt.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine nur schwache Zugfeder genügt, um auch bei starker Belastung die Anschlußstränge im Sinne einer Annähertuig durchzuknicken, so daß auch trotz stärkster Belastung die federnde Wirkung der :\1>-schleppvorrichtung erhalten bleibt. Außerdem ist die Herstellung der Abschleppvorrichtung billig, da sie in einfacher Ausführung nur aus einer Zugfeder und Ketten besteht.
  • Mine oder mehrere Zugfedern können zur Erder von der Erfindung beabsichtigten Wirkung in verschiedener Weise angeordnet werden. Eine einfache Lösung ergibt sich, wenn gegenüberliegendePunkte der beidenAnschlußstränge durch mindestens eine quer zur Zugrichtung verlaufende Zugfeder verbunden sind. Ebenso können statt einer zwei oder mehrere solcher "Zugfedern parallel in entsprechenden Längenabstiinden angeordnet sein.
  • Die erwähnten, einen spitzen Winkel einschlie-Lienden Anschlußstränge brauchen im Vergleich zu der gesamten Länge der Abschleppvorrichtung eine nur geringe Länge zu erhalten. Ihre freien Enden kö imen mit Ösen, Haken, Schäkeln oder sonstigen Kupplungsmitteln für die Befestigung an einem der beiden Fahrzeuge, vorzugsweise dem schleppenden \Vagen, befestigt werden. In manchen Fällen ist es zweckmäßig, eine Anordnung zu wählen, gemäß der die beiden einen spitzen \Vinkel einschließenden Stränge der Abschleppvorrichtung durch ein Querhaupt verbunden sind, das mittelbar oder unmittelbar finit einem der beiden Fahrzeuge verbunden ist. Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel sollen paarweise (mindestens zwei) einen spitzen Winkel einschließende Zugfedern von zwei gegenüberliegenden Punkten der beiden Anschlußstränge zum Querhaupt, vorzugsweise seiner Mitte bzw. entsprechenden Stellen des Wagens, geführt sein. Dabei kann zusätzlich zwischen die Anschlußstellen der einen spitzen Winkel einschließenden Federn eine quer gerichtete Zugfeder eingeschaltet werden, wobei auch hier wiederum mehrere solcher Querfedern im Längenabstand parallel geschaltet sein können. Die Zugfedern können fest mit den Seilsträngen bzw. dem Querhaupt oder dem einen der beiden Wagen verbunden sein, oder sie können als einzelne, leicht lösbare Teile ausgebildet sein; im allgemeinen ist es jedoch zweckmäßiger, wenn bei Verwendung mehrerer Zugfedern diese ein geschlossenes, durch geeignete Kupplungen (Haken, kinge od. dgl.) leicht lösbar mit der Abschleppvorrichtung einerseits und gegebenenfalls dem Wagen andererseits verbindbares Geschirr bilden. In weiterer Ausgestaltung dieses Gedankens können eine oder mehrere Zugfedebi samt den einen spitzen Winkel einschließenden Anschlußsträngen und gegebenenfalls dem Querhaupt ein geschlossenes Geschirr bilden, das mit der Abschleppvorrichtung und gegebenenfalls mit dem Wagen leicht lösbar verbunden werden kann.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen in Draufsicht dargestellt.
  • In allen Figuren ist mit i die Abschleppkette bezeichnet und mit 2 die beiden an mindestens einem En(le angeordneten, einen spitzen Winkel einschließenden Anschlußstränge, die mittels der Ösen 3 in haken .I des einen Kraftwagens, vorzugsweise des schleppenden Wagens, eingehakt werden.
  • Gemäß Fig. i ist zwischen den Anschlußsträtigen 2 eine Zugfeder 5 (Schraubenfeder, Tellerfeder od. dgl.) eingeschaltet, deren Vorspannung eine Durchknickting der Stränge nach innen herbeiführt. In der Abschleppkette auftretende Stöße werden von der Feder 5, die sich dabei etwas auseinanderzieht, elastisch aufgciimninen. In der Grenzlage sind die Ketteii:tränge 2 gestreckt, so daß dann die Feder#,virkung aufh<ii-t.
  • Gemäß Fig. 2 sind außer der Feder 5 noch zusätzlich die Zugfedern 5" vorgesehen, deren freie Lnden in nicht dargestellter Weise an (lern \\'ag(#li oder einem Zwischenstück mittels geeigneter Kupplungen zu befestigen sind. Die I#edern 5ü schließen ebenfalls einen spitze» Winkel niitciliander ein.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Anordnung der Federn 5°, wobei zusätzlich entsl)reclicn(1 den gestrichelte» Linien noch Federn 5" verwendet werden I;ünnen. Die Federn 5° greife» ein den @lisclllul:istr:ingen im gleichen Punkte aii wie die I;e(lei- 5.
  • Gemäß Fig. q. sind die freien Enden der Striinge 2 an ein als Querhaupt ausgebildetes Zwischelistück0 angeschlossen, <las bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch Vermittlung eines besonderen kurzen Kettenstücks 7 und des ICtl1>1)ltlllg,1-illges F an dein einen Fahrzeug zti liefestigeii ist. Atlcli lrei dieser Ausbildung k<iiiiien eine oder mehrere Zugfedern nach dem Prinzip der i bis 3 verwendet werden. Mit gestrichelten Linien ist die Anordnung eines zusätzlichen Zugfederpaares 5" veranschaulicht.
  • Bei allen Ausfiihrungsfcirinen kiiiiiieli in dein Hauptstrang i ebenfalls noch eilic oder mehrere Federn eingeschaltet sein.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist (las Ende des Hauptstranges mit eirein Haken o versehen. Es steht aber nichts ]in Wege, liier aiid.ere Kupplungsglieder zu verwenden, und es ist selbstverständlich auch m<iglicli, daß auch an diesem Ende die erfindungsgemäße Anordnung, also z. B. ein Geschirr, mit einer oder mehreren Zugfedern vorgesehen wird. Im allgemeinen wird es aller genügen, ein solches Geschirr ;tii eitlem 1?iidc anziibringen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPR(ICFIE: i. Abschleppvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit eingeschalteter Feder, bei der das Zugseil oder die-kette zwei einen spitzen Winkel einschließende Anschlußstränge aufweist, dadurch gekeiiii-reichnet. (laß die Anschlußstränge an festen Punkten angreifen und zwischen die Anscliliißsti-iinge mindestens eine Zugfeder eingeschaltet ist. die die Anschlul:istränge im Sinne einer :\niiiillerung durchknickt.
  2. 2. Abschleppvorrichtung nach Anspruch >, dadurch gekennzeichnet, daß die Festpunkte. an denen die Enden der Alischlußsträ nge befestigt sind, an einem Querhaupt sitzen, das mittelbar oder unmittelbar finit einem der Meiden Fahrzeuge verbunden ist (Fig. I).
  3. 3. Abschleppvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet. daß paarweise einen spitzen Winkel einschließende Zugfedern (5, 5°) von zwei gegeniiherliegenden Punkten der leiden Anschlußstriinge (2) zur i Querhaupt. vorzugsweise seiner Mitte, bzw. entsprechenden Stellen des Wagens geführt sind (1# ig. 4).
  4. 4. Abschleppvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Atlschlttl.istellen der einen spitzen Winkel einschliel.iendett hederti (3°) eitle quer gerichtete Zugfeder (j) eingeschaltet ist. j#. Ahschleppvorrichtung stach Anspruch r oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet. daß bei \ er@@en@lung mehrerer Zugfedern diese ein geschlossenes, durch geeignete Kupphingen (I laketl, IZit@ge pul. (igl.) leicht li>sl>ar mit der Abschleppvorrichtung einerseits und gegehenenfalls dem Wagen andererseits verbundenes Geschirr bilden. 6. .-Nhschleppvorrichtung nach Anspruch r oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, claß eine oder mehrere Zugfedern samt <k@n einen spitzen Winkel einschließenden Anschlußsträttgen (2) und gegebenenfalls dem Querhaupt ein geschlossenes Geschirr bilden, <las durch Kuppelglieder mit der Abschleppvorrichtung und gegebenenfalls dem Wagen leicht lösbar verbunden werden kann.
DEP11985A 1947-12-30 1948-10-02 Abschleppvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE847404C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR847404X 1947-12-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847404C true DE847404C (de) 1952-08-25

Family

ID=9313777

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP11985A Expired DE847404C (de) 1947-12-30 1948-10-02 Abschleppvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE847404C (de)

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