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DE847072C - Druckmesser mit Kapselfeder - Google Patents

Druckmesser mit Kapselfeder

Info

Publication number
DE847072C
DE847072C DEE2958A DEE0002958A DE847072C DE 847072 C DE847072 C DE 847072C DE E2958 A DEE2958 A DE E2958A DE E0002958 A DEE0002958 A DE E0002958A DE 847072 C DE847072 C DE 847072C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
pressure gauge
capsule
spring
capsule spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE2958A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Reichert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JC Eckardt AG
Original Assignee
JC Eckardt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JC Eckardt AG filed Critical JC Eckardt AG
Priority to DEE2958A priority Critical patent/DE847072C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847072C publication Critical patent/DE847072C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. AUGUST 1952
E 2958 IX bl 42 k
Die Erfindung betrifft Druckmesser mit Kapselfedern, die sowohl zur Über- und Unterdruckmessung wie auch zur kombinierten Uber-Unter-Druckmessung und Differenzdruckmessung verwendet werden.
Bei diesen Druckmessern ist die folgende Ausbildung des Stellglieds und der mit dem Stellglied gekuppelten Teile des Meßwerks üblich:
Das Stellglied ist derart zentral auf der Kapselfeder bzw. auf einer auf der Kapselfeder aufgelöteten Grundplatte befestigt, daß es senkrecht zur Kapselfederebene steht. Es betätigt einen in seinem, Eckpunkt drehbar gelagerten Winkelhebel, von welchem aus eine Verbindungsstange zum eigentlichen Zeigerwerk führt. Um die erforderliche Übereinstimmung zwischen dem Kapselfederhub (der Stellgliedbewegung) und dem Zeigerausschlag herbeiführen zu können, ist ein Schenkel des Winkelhebels so ausgebildet, daß der Gelenkpunkt der Verbindungsstange auf dem einen Schenkel des Winkelhebels einen mehr oder weniger langen Hebelarm bilden kann.
Da sich auf der einen Seite des Meßwerks die Kapselfeder befindet, ist der Winkelhebel nur von der Zifferblattseite oder vom seitlichen Umfang des Geräts aus zugänglich. Während die Verstellung der Hebelarmlänge von der Zifferblattseite aus die Abnahme des Zeigers und des Zifferblatts oder für die Einstellung zumindest den Austausch des vollen Zifferblatts gegen ein mit einer genügend großen Öffnung versehenes besonderes Zifferblatt erforderlich macht, ist im Fall der Einstellung vom Umfang aus kaum die erforderliche Zugänglichkeit zu erreichen, um eine einfache Verstellung ohne Verletzung der empfindlichen Meß werkteile zu erreichen. Da weiterhin das zur Feststellung des Gelenkpunkts der Verbindungsstange verwendete Element, z. B. eine Schraube mit einer Mutter, möglichst leicht sein muß, um die bewegten Massen des in der Regel sehr empfindlichen Meßgeräts klein zu halten, treten an
diesem Element leicht Beanspruchungen auf, die es schon nach wenigen Betätigungen unbrauchbar machen können.
Wahrend die genannte Einstellbarkeit des Hebelarms schließlich noch genügend genau zur Korrektur voneinander abweichender Federcharakteristiken ausreicht, ist bei einer größeren Änderung des Kapselfedergesamthubs weiterhin eine axiale Einstellbarkeit des Stellglieds relativ zum Winkelhebel ίο erforderlich, damit günstige bzw. der Federcharakteristik angepaßte Winkelstellungen des Winkelhebels erhalten bleiben.
Durch die Erfindung ist eine grundsätzlich neue Möglichkeit der Einstellung des Meßgeräts gegeben, welche bei einer leichten Zugänglichkeit der Verstellelemente eine großeUnempfindlichkeit derselben gegenüber Verletzungen aufweist, welche ein und dasselbe Gerät besonders einfach für verschiedene Meßbereiche (Gesamthübe des Stellglieds) verwendbar macht und welche schließlich bei geeigneter Konstruktion die Einstellung und Einstellungskontrolle von außen an dem fertigen und zusammengebautem Gerät zuläßt.
Die Erfindung besteht darin, daß das Stellglied aus einem kurzen Rohr- oder Bogenstück bzw. einem entsprechend geformten Drahtbügel besteht, welches bzw. welcher exzentrisch zur Kapselfederachse auf der Kapselfeder befestigt ist, und darin, daß die Kapselfeder relativ zu dem radial zur Kapselfederachse auf dem Stellglied ruhenden Betätigungshebel um ihre Achse verdrehbar ist.
Ausgestaltungen der Erfindung bestehen darin, daß die den Betätigungshebel verstellende Ringflache des Stellglieds als schneidenförmiger Ring bzw. schneidenförmiges Ringstück ausgebildet ist, und darin, daß das Stellglied auf einer zentrisch zur Kapselfederachse fest aufgebrachten Grundplatte angeordnet ist.
Außerdem besteht die Erfindung darin, daß der Durchmesser und die Exzentrizität des Stellglieds so groß ist, daß unabhängig von dem in gewissen Grenzen veränderlichen Gesamthub des Stellglieds dieses stets so verdreht werden kann, daß der Gesamtbetätigungswinkel des Betätigungshebels konstant bleibt, und darin, daß die den Betätigungshebel verstellende Ringfläche des Stellglieds in einer Fbene Hegt, die einen derartigen Winkel zur Ebene der Kapselfeder bildet, daß bei der Exzentereinstellung des Stellglieds ein und dieselbe Mittellage des Hebels stets bei dem jeweiligen halben Gesamthub des Stellglieds erreicht ist.
Weiterhin besteht die Erfindung darin, daß bei parallel zur Kapselfederebene liegender Stellgliedringfläche die Kapselfeder relativ zum Betätigungshebel derart axial verschiebbar ist, z. B. vermittels der Gewindeführung eines die Kapselfeder tragenden Bolzens, daß bei der Exzentereinstellung des Stellglieds ein und dieselbe Mittellage des Betätigungshebels stets bei dem jeweiligen halben Gesamthub des Stellglieds erreicht ist.
Weiterhin besteht die Erfindung darin, daß das freie Ende des die Kapselfeder tragenden Bolzens leicht zugänglich ist und daß dessen z. B. mittels eines Schlüssels oder Schraubenziehers veränderbare Winkelstellung ein Maß für die Exzenterstellung des Stellglieds ist, und darin, daß das Gehäuse des Druckmessers an seiner öffnung für die Einstellvorrichtung Markierungen trägt, welche in Verbindung mit einer Markierung des Einstellbolzens den eingestellten Meßbereich des Druckmessers angeben.
Schließlich besteht die Erfindung darin, daß die Nullpunktkorrektur des Druckmessers mittels einer am Werkpfeiler angeordneten Schraube erfolgt, welche die Lage des die Betätigungsvorrichtung tragenden Schenkels des Werkpfeilers gegenüber dem Stellglied einstellen läßt und welche von außen durch eine Öffnung des Gehäuses zugänglich ist.
Nachfolgend wird die Erfindung in drei Auslührungsformen an 1 land von sechs Abbildungen, in denen die Bewegungsrichtungen der beweglichen Teile durch Pfeile gekennzeichnet sind, gezeigt und beschrieben. In den Abbildungen wird auf die Darstellung des in beliebiger Weise ausführbaren Übertragungsmeßwerks und der daran anschließenden Anzeiger-, Schreib- oder Fernübertragungseinrichtung verzichtet.
Es zeigt
Abb. 1 eine Draufsicht auf den Druckmesser senkrecht zur Kapselfederebene mit im Schnitt siehtbarer Kapselfederlagerung und im Schnitt sichtbarem Stellglied; die den Winkelhebel betätigende Ringfläche des Stellglieds liegt schräg zur Kapselfederebene, während die dargestellte Kapselfederlagerung bei der Kapselfederdrehung keine axiale Verschiebung der Kapselfeder zuläßt;
Abb. 2 zeigt eine Draufsicht auf die das Stellglied tragende Fläche der Kapselfeder mit dem Stellglied und den vom Stellglied unmittelbar betätigten Verbindungsgliedern,
Abb. 3 das im Schnitt vergrößert dargestellte Stellglied in der Ausführungsform eines Rohrstücks, Abb. 4 das vergrößert und perspektivisch dargestellte Stellglied in der Ausführungsform eines Drahtbügels,
Abb. 5 eine Draufsicht auf den Druckmesser entsprechend Abb. i, jedoch ausgeführt mit zwei Kapselfedern, welche bei ihrer Drehung gleichzeitig axial verschoben werden,
Abb. 6 eine Draufsicht auf die eine Stellungsanzeige aufweisende Stirnseite des die Kapselfeder tragenden Bolzens nach Abb. 5.
In den Abb. 1 bis 4 ist 1 die Kapselfeder, 2 die das Stellglied tragende Grundplatte und 3 das Stell glied in der Ausführungsform eines Rohrstücks mit schräg zur Kapselfederebene liegender Betätigungs ringfläche 4. 5 ist die schneidenförmig ausgebildete Kante der Ringfläche 4, und 6 ist das Stellglied in der Ausführungsform des Drahtbügels mit einer ringförmig gebogenen Betätigungsfläche 7. e ist die Exzentrizität zwischen der Kapselfeder 1 bzw. der Grundplatte 2 und dem Stellglied 3 bzw. 6. Die Befestigungsschraube 8 verbindet die Kapselfeder mit dem Werkpfeiler 9, der in der Xähe der Befestigungsschraube das Druckmittelzuführungsrohr 10 aufnimmt. Die Bohrungen 11 und 12 des Werk-
pfeilers 9 und die Bohrung 13 des Anschlußstücks 14 ! verbinden das Zuführungsrohr 10 mit dem Innenraum der Kapselfeder. 15 und 16 sind Dichtungen, welche die unter Druck oder Unterdruck stehenden Räume des Druckmessers nach außen abdichten, und 17 ist der Anschlußstutzen des Druckmessers. 18 ist der von dem Stellglied betätigte Winkelhebel, 19 dessen in dem Werkpfeiler drehbar gelagerte Betätigungswelle und 20 die von dem Winkelhebel zu dem nicht dargestellten übertragungswerk führende Verbindungsstange.
In Abb. 5 und 6 sind 21 und 22 zwei hintereinander angeordnete Kapselfedern, und 23 ist das mittels einer Grundplatte 24 auf der einen Kapselfeder befestigte Stellglied. 25 ist der in einer Gewindeführung 26 des Werkpfeilers 27 verdrehbare Befestigungsbolzen für die Kapselfeder. Er ist mittels des Anschlußstücks 28 fest mit den Kapselfedern verbunden. 29 und 30 sind zwei Bohrungen
ao des Anschlußstücks 2S, welche für das Druckmittel die Verbindung zwischen dem Druckmittelzuführungsrohr 31 und dem Innenraum der Kapselfedern herstellen. An dem mit dem Anschlußstück 28 beweglichen Druckmittelzuführungsrohr 31 ist ein
2$ Schlauch ],2 befestigt, der die Verbindung zu dem nicht dargestellten festen Anschlußstutzen des Druckmessers herstellt. 33 ist der Schraubenschlitz des Befestigungsbolzens 25, und 34 ist die Symmetrieachse des Stellglieds. 35 ist die Gegenmutter zur Feststellung des Bolzens 25, und I und II sind die Markierungen des Gehäuses zur Kennzeichnung des eingestellten Meßbereiches des Druckmessers. 36 ist die Schraube, mittels der die Nullpunkteinstellung des Druckmessers vorgenommen wird, und 37 deren Stellring, der eine axiale Verschiebung der Schraube verhindert.
Da sich der Anwendungsbereich von Kapselfedern auf vorwiegend niedere Drücke beschränkt, kann für das Druckmittelzuführungsrohr zwischen den Kapselfedern und dem Anschlußstutzen ein dünnwandiges in ein oder mehrere Windungen um den Bolzen geführtes elastisches Rohr oder auch der in Abb. 5 dargestellte Schlauch verwendet werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    i. Druckmesser mit einer oder mehreren Kapselfedern und einem zwischen dem Stellglied und dem Meßwerk in der Übersetzung veränderliehen Hebelwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied aus einem kurzen Rohr- oder Bogenstück (3, 23) bzw. einem entsprechend geformten Drahtbügel (6) besteht, welches bzw. welcher exzentrisch zur Kapselfederachse auf der Kapselfeder (1, 2T) befestigt ist, und daß die Kapselfeder relativ zu dem radial zur Kapselfederachse auf dem Stellglied aufliegendem Betätigungshebel (18) um ihre Achse verdrehbar ist.
  2. 2. Druckmesser nach Anspruch 1, dadurch ge-
    6u kennzeichnet, daß die den Betätigungshebel (18)
    verstellende Ringfläche (4) als schneidenförmiger Ring bzw. schneidenförmiges Ringstück, vorzugsweise nach außen abgeschrägt (5), ausgebildet ist.
  3. 3. Druckmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied auf einer zentrisch zur Kapselfederachse fest aufgebrachten Grundplatte (2, 24) angeordnet ist.
  4. 4. Druckmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser und die Exzentrizität des Stellglieds so groß ist, daß unabhängig von dem in gewissen Grenzen veränderlichen Gesamthub des Stellglieds dieses stets so verdreht werden kann, daß der Gesamtbetätigungswinkel des Betätigungshebels (18) konstant bleibt.
  5. 5. Druckmesser nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Betätigungshebel (18) verstellende Ringfläche des Stellglieds in einer Ebene liegt, die einen derartigen Winkel zur Ebene der Kapselfeder (w) bildet, daß bei der Exzentereinstellung des Stellglieds ein und dieselbe Mittellage des Hebels stets bei dem jeweiligen halben Gesamthub des Stellglieds erreicht ist.
  6. 6. Druckmesser nach Anspruch 1 bis 4 mit einer parallel zur Kapselfederfläche liegenden Stellgliedringfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapselfeder(w) relativ zum Betätigungshebel derart axial verschiebbar ist (sind), z.B. vermittels der Gewindeführung (26) eines die Kapselfeder (w) tragenden Bolzens (25), daß bei der Exzentereinstellung des Stellglieds ein und dieselbe Mittellage des Betätigungshebels stets bei dem jeweiligen halben Gesamthub des Stellglieds erreicht ist.
  7. 7. Druckmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des die Kapselfeder (m) tragenden Bolzens (25) von außen leicht zugänglich ist und daß dessen z. B. mittels eines Schlüssels oderSchraubenziehers veränderbare Winkelstellung ein Maß für die Exzenterstellung des Stellglieds ist, z. B. in der Weise, daß sich die Symmetrieachse (34) des Stellglieds in der axialen Ebene des Schraubenschlitzes be findet.
  8. 8. Druckmesser nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß dessen Gehäuse an deröfrnung für die Einstellvorrichtung Markierungen (T, II) trägt, welche in Verbindung mit einer Maikierung des Bolzens (25), z.B. dessen Schlitz (33), den eingestellten Meßbereich des Druckmessers angeben.
  9. 9. Druckmesser nach Anspruch 1 bis 8, da durch gekennzeichnet, daß die Nullpunktkorrektür des Druckmessers mittels einer am Werkpfeiler angeordneten Schraube (36) erfolgt, welche die Lage des die Betätigungsvorrichtung tragenden Schenkels des Werkpfeilers gegenül> er dem Stellglied einstellen läßt und welche von außen durch eine öffnung des Gehäuses zugänglich ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5298 8.
DEE2958A 1950-11-05 1950-11-05 Druckmesser mit Kapselfeder Expired DE847072C (de)

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