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DE846057C - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

Info

Publication number
DE846057C
DE846057C DEU519A DEU0000519A DE846057C DE 846057 C DE846057 C DE 846057C DE U519 A DEU519 A DE U519A DE U0000519 A DEU0000519 A DE U0000519A DE 846057 C DE846057 C DE 846057C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
arm
lubricating oil
shaft
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU519A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman V Christensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special Machine Co
Original Assignee
Union Special Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Special Machine Co filed Critical Union Special Machine Co
Application granted granted Critical
Publication of DE846057C publication Critical patent/DE846057C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine
    Den Gc#c#ll;tand der Erfindung bildet eine Näh-
    inaschine, lind im besonderen eine Maschine, deren
    Sockel einen aufrecht stehenden Ständer an einem
    Ende und ferner einen überh;iegenden Arm hat, der
    v011 dein Ständer v(irstelit und :ich über die Stotftrag-
    1)latte des Sockels erstreckt.
    Die Nähina-#chlne gemäß der Erfindung weist elrlen
    S@ukel auf, vl)n (lern ein Teil umschlossen ist, ferner
    einen hohlen Ständer daran und einen abgelichteten
    hohlen, überhängenden Arm, der in einem die Nadel-
    stange tragenden Kopf endigt, die durch eine in dein
    -rin montierte Triebwelle angetrieben wild und durch
    :lntriebsverl>inclungen innerhalb des geschh)ssenen
    Teil; des Armes und Ständers finit einem Scllwing-
    ralinien verbunden ist, der eine Greiferstange trägt,die
    sich nach außen aus deinescllh)ssenen "heil des
    Sockels erstreckt, sie einen (reifer trägt, und
    ferner eine Einrichtung, um die Greiferstange in dein
    Schwingrahmen zu verstellen.
    Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise
    veranschaulicht.
    Fig. i ist eine Ansicht, teilweise ein Aufriß und teil-
    weise ein senkrechter Längsschnitt durch eine Näh-
    maschine in Verbindung mit einer an einem Tisch
    montierten, nur rum Teil dargestellten Antriebsv()r-
    richtung ;
    Fig.2 ist in größerem Maßstab ein senkrechter
    Längsschnitt durch die Nähmaschine der Fig, i ;
    Fig. 3 ist in weiter vergrößertem Maßstab ein hori-
    zontaler Schnitt durch den Sockel der Maschine, ini
    wesentlichen nach der Linie 111-III der Fig.
    l' i9. I ist in ähnlich vergrößertem Maßstab ein Hori-
    zontaler Schnitt durch den Sockel der Maschine, ini
    wesentlichen nach der Linie IV-IV der Fi,g. 2;
    Fig.5 ist in größerem Maßstab ein senkrechter Schnitt durch den Sockel und den Ständer der Maschine, im wesentlichen längs der gebrochenen Linie V-V der Fig. i ; Fig. 6 ist eine Ansicht, teilweise eine Endansicht und zum Teil ein senkrechter Schnitt, im wesentlichen längs der gebrochenen Linie VI-V1 der Fig. i, wobei die Abdeckplatte des Nähmaschinenkopfes entfernt ist, um die Teile innerhalb des Kopfes sichtbar zu machen; Fig. 7 ist in größerem Maßstab eine I,inzelansicht in senkrechtem Schnitt durch eine der Spritzplatten, längs der Linie VII-V11 der Fig. 5, und Fig. 8 zeigt in einem senkrechten Schnitt eine Einzelansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Vorschubstange, in Verbindung mit einer Wandöffnung, die verwendet werden kann.
  • In der in Fig. i dargestellten Ausführungsform ist die als Ganzes mit io bezeichnete Nähmaschine auf einer Tischfläghe 1i montiert, die einen Teil einer sonst nicht dargestellten geeigneten Tragkonstruktion bildet. Unterhalb der Tischfläche ist in geeigneter Weise ein elektrischer Antrieb 12 montiert, der aus einem Elektromotor 13 und einer Kupplung bestellt, die ein mit der Motorwelle verbundenes Antriebsglied 14 und ein angetriebenes Glied 15 enthält, das mit einer axial, verschiebbaren Welle 16 verbunden ist. Ein Hebel 17 wird drehbar durch einen Vorsprung 18 gehalten, der von dem Motorrahmen vorsteht, und eine Kupplungsvorrichtung wird normal im Sinn des Uhrzeigers (Fig. i) durch eine Feder i9 geschwungen und dient dazu, die Welle 16 nach rechts, d. i. in einer Lage zu halten, in der die Kupplung ausgerückt ist. Will man die Nähmaschine in Betrieb setzen, so wird der Hebel 17 dem Uhrzeiger entgegen durch geeignete Verbindungen von einem nicht dargestellten Fußtritt oder einem durch Knie betätigten Regelglied geschwenkt. Eine Rolle 20, die auf der Welle 16 montiert und durch letztere nach dem Einrücken der Kupplung angetrieben wird, ist durch einen Riemen 21 mit einem kombinierten Handrad und Rolle 22 verbunden, die auf einer Hauptantriebswelle 23 montiert ist, die die einzige umlaufende Welle in der Nähmaschine bildet.
  • Die Nähmaschine besteht aus einem Gehäuse, das die Antriebsmittel der Maschine trägt und diese im wesentlichen vollständig umhüllt. Dieses Gehäuse umfaßt, wie dargestellt, einen Sockel 24 (Fig. 1 und 2), einen senkrechten, von einem Ende des Sockels aus aufragenden Ständer 25 und einen kurzen überhängenden Arm 26, der den Nähmaschinenkopf 27 an seinem freien Ende trägt. Die Welle 23 wird an ihrem rechten Ende (Fig. 2) durch eine in einem Gehäuse 28 im oberen Teil der Endwand des senkrechten Ständers angebrachte Tragbüchse 23° gehalten und ist an ihrem vorderen Ende in einer Scheidewand gelagert, die dazu dient, den Hauptabschnitt des überhängenden Armes von dem Nähmaschinenkopf zu trennen. Innerhalb des Nähmaschinenkopfes ist mit der Welle 23 ein ausbalanciertes Kurbelglied 30 verbunden, das einen Kurbelstift 31 trägt, der durch eine Pleuelstange oder Lenker 32 mit einem auf einer Nadelstange 34 befestigten Block 33 verbunden ist. An ihrem unteren Ende trägt die Nadelstange eine oder mehrere Nadeln 35, von dellen in F ig. 6 zwei dargestellt sind, die durch eine Drehung der Welle 23 auf und ab bewegt werden kann. Die Spitzen der Nadeln werden aus einigem Abstand über der Stofftragplatte 36 der Grundplatte durch eine Stichplatte 37 bewegt, die auf der Stofftragplatte montiert ist.
  • Unter der Stichplatte ist ein Greiferpaar 38 vorgesehen, das mit den Nadelfadenschleifen zusammenarbeiten kann, die gebildet werden, wenn die Nadeln aus ihren tiefsten Stellungen aufzusteigen beginnen. Diese Greifer werden durch eine Stange 39 gehalten, die axial hin und her beweglich in cinein Schwenkrahmen 4o montiert ist, der mit einer Scl",#@-ingwelle 41 verbunden ist. Diese Welle 41 ist in geeigneten Lagern 42 und 43 gelagert, die in einen Stück mit dem Maschinengehäuse verbunden sind. Schleifenaufnahme- und abstreifbeweguiigen wer@len den Greifern durch die hin und her gehende Bewegung der Stange 39 erteilt, während Nadelausweiclibewegungen den Greifern durch das Schwingen des Raliniens 4o erteilt werden. Diese Bewegungen werden von der Hauptantriebswelle 23 durch geeignete nunmehr zu beschreibende Verbindungen abgeleitet. Eine Kurbel 44 der Welle 23 ist durch eine Kurbelstange 45 mit einem kugelförmigen Ende eines Armes 46 eines Schwinggliedes verbunden, das auf einer in den senkrechten Ständer 25 gelagerten Welle 47 montiert ist. Ein abwärts gerichteter Arm 48 des Schwinggliedes ist durch einen Lenker 49 mit dem kugelförmigen Ende eines Zapfens 5o verbunden, der von der Greiferhaltestange 39 getragen wird. Es ergibt sich daraus, daß durch diese Verbindungen der Stange 39 hin und her gehende Bewegungen erteilt werden. sobald die Welle 23 in Drehung versetzt wird.
  • Ein auf der Welle 23 sitzender Exzenter 51 (Fig. 2) arbeitet mit einem Bügel 52 am oberen Ende einer Exzenterstange 53 zusammen, die an ihrem unteren Ende durch Kugelgelenk mit einem Arin 54 verbunden ist, der einen Teil eines SchwingglieJes, (las auf einer Welle 55 montiert ist (Fig. 3 und 5), bildet, wobei die Welle 55 in Augen 56 und 57 des Maschinengehäuses gelagert ist. Ein abwärts gerichteter Arm 58 des Schwinggliedes ist durch einen Lenker 59 finit einem Zapfen 6o verbunden, der von dem Schwinggliede 40 vorsteht. Der Lenker 59 ist mit dein Arni 58 durch einen Bolzen oder eine Schraube 61 verbunden, die mit einem bogenförmigen .Schlitz 62 in dem Arm zusammenarbeitet. Hierdurch wird eine Einstellung des Bolzens 61 in eine gewünschte Stellung innerhalb des Schlitzes 62 ermöglicht, uni die Grüße der dem Schwingrahmen 40 erteilten Schwingbewegung zu regeln.
  • Ein anderer, einen Teil (fies auf der Welle 55 montierten Schwinggliedes bildender Arm Eia ist durch einen in seiner Länge einstellbaren Lenker 64 mit einem Arm 65 verbunden, der auf einer hohlen, im Sockel des Maschinengehäuses gelagerten Welle 66 verbunden ist. Der Arm 63 tr;igt einen länglichen bogenförmigen Schlitz 67, der finit einem Bolzen 68 mit Kugelkopf zusammenarbeitet, durch den der Lenker 64 mittels Universalgelenks mit deni Arm verbunden ist, wodurch eine lünstellung dieser Verbin-
    dung n;l(h Wahl ernli@licllt wird. Die @cllwi@rnl>ewe-
    nnl:@ der \\(1l( (((» nittels (10r vorbuschriebellen Ver-
    bin(Iiingen (liegt dazu, (lein \'orschubdorn die Vor-
    und Rücklxl@egttil(n zli erteilen. Es leuchtet daher
    ein, (!@Ifl die \erstellnn dus Bolzens (l8 innerhalb :ler
    mit (l/ dazu dient, die L finge c!cs zu bildenden Stiches
    zll rugein.
    Mit (ler \\011c ((t) (1'in. ; und (,) ist ein Schwinn-
    gliecl (>() verblindun, glas zwei nach oben gerichtete
    :\r111(. hat, die all ihren oberen HIden ein Ende einer
    \'orschubstange drehbar tragen. Diese Vorschubstange
    1)cstellt vorzugsweise als zwei @l>schnittcn 70 und 70",
    die miteinander durch eine Stange wler stangenähn-
    liche V(rl:ingernnn 71 de; Teils 7o11 verbunden sind.
    I)ie in ihrem Durchmesser verjüngte \-erl:iiigei'ting
    kann durch c'IIIC' (@fflltln,g 71 111 einer \\a11(1 73 de s (iC-
    Il:ius@s(@ckels hindtu-chnellen. Die ganze 1_:inne der
    Stange kann durch l-.iii:telltiirg (l er Lage des Gliedes 7o
    mit Bezu- glitt (lie \-erl:in'erung ; i `(.regelt werden.
    Eine Anzahl Schrauben ;i° halten die Teile in ihrer
    V(Irl(undenen La`r. Die ()ftnung 7z ist in senkrechter
    Richtung etwas l;innlirll ausgebildet, um die erf(@rder-
    liclic,ii Hub- und Senkbewegungen der Stoffschieber-
    zu ermöglicllel. :\n ihrem vorderen Ende trägt
    die St(@ltsclliel>erstalne einen St((rischieber 74, welcher
    einst(111)ar an (lein Vorderglied der Stange mittels
    einer Schraulw 75 befestigt ist, die mit einer läng-
    lich<rr mit 76 in deni St((ftschieber zusammenarbeitet.
    Ein abwärts und nach vorn gerichteter Abschnitt 77
    der- St(@lf.chieberstange ist an seinem vorderen Ende
    Init cineni Lenker 7s; verbunden, dessen gegenüber-
    liegendes Ende mit einem auf einer Welle 8o nion-
    tierten Arin 7o verbunden ist. Die Welle 8o ist, wie in
    1' ig 2 und <largrestellt, in geeigneten Lagern gelagert,
    c110 im (ic#ll;iusesc>ck(#1 v((rnesclu°n sind. Eines der Lager
    ist in einer Wand Si des Sockels angeordnet, die eine
    Wand des das Schnlierlnittel enthaltenden Gehäuse-
    teiles bildet und rechtwinklig zu der Wand 7_; liegt.
    Irlnerllall) des (II@I-cll die \V:iIrde 73 und 8i abne;chlos-
    senun st:inderseitinen Teils des Sockels ist reit der
    Welle >(I (,in:\1'Iii S 2 verbunden, der an seinem freien
    Ende durch einen Lenker 83 mit einem Bügel 84 Ver-
    hun(lcii ist, der mit einem auf der Welle 23 montierten
    5 zusammenarbeitet. 1?; leuchtet ein, (laß
    S
    durch die erw:ihnten Verbindungen Hub- und Senk-
    bewegungen der St()ftschicberstange erteilt werden,
    während Längsbewegungen für Vor- und Rückbewe-
    gungen (!es Stoffschiebers der I`#t(Ifischieberstange
    durch (leg Schwin,garin 6o erteilt werden, sobald die
    \\'e110 ()b durch dito bcschricbenen Verbindungen durch
    (leg I:@zellter 51 in @cllwilnttng versetzt wird.
    Zum \-(@rsclliel>en des :\rbcitsstücks über die Halte-
    thiche (10s :\rl>eitsstücks arbeitet mit dein Stoffschieber
    ein Drückerfuß @@ zusaininen, der auf dem unteren
    Ende einrr Drückerstange 80 montiert ist, die in
    senkrechter Richtun, in dein Maschinenkopf ver-
    sclliel>lru' ist. 1)i0 Drückerstangu 8(r1 trä-t an ihrem
    oberen En(le eile flanscllenfiirmines, zwingenähnliches
    (111(.(l `((@, (las v((n dein gabclfiirinigen Fncle einer
    lilattfe(1er @7 (1'1n. 2 und ()) erfaßt wird, die sich im
    wesentlichen über die ganze Länge des überhängenden
    Annes 2(, gerade unter der Deckplatte desselben er-
    streckt. I)ie 1'e(1er ,S7 gellt durch eiii(# Öffnung in der
    Wand 2o hindurch und trat an ihrem gegenüberliegen-
    den Ende ein Loch zur Aufnahme eines Haltestifts 88,
    der auf einem Ansatz 89 gehalten wird, der innen von
    der Rückwand des Maschinengehäuses vorsteht.
    Zwischen ihren Enden ist die l-eder mit einem
    Flansch o( I im Eingriff, der auf einer Schraube yi an-
    ne(@ranet ist, die in einem Auge 92 des Gehäuses ein-
    stellbar befestigt ist. Es leuchtet ein, (1a13 die Spannung
    der lc@ler- nach Wald durch eine geeignete Einstellung
    der Schraube ()i geregelt werden kann. Um die
    Drückerstange zu lüften, zu dem Zweck eines freien
    Auswechsehis des Arbeitsstücks, ist ein Arm 93 vor-
    gesehen, der auf einer hohlen Welle 94 montiert ist
    (Fig. 0). Eine Feder os drückt normal den Arm 93 im
    U hrzeigersinn (Fig. b) in eine Stellung, in welcher ein
    Spielrauer zwischen der oberen Fläche desArmes und
    der unteren Fläche eines mit der Drückerstange ver-
    bundenen Blocks o() gebildet wird. Die Welle o4 er-
    streckt sich der Länge nach durch den überhängenden
    Arm 2t) und ist in dem \Iaschinenneli;iuse gelagert.
    Ihr innere: Ende ist in einem Auge 97 gelagert, das
    nach innen von der Rückwand des Arins im oberen Ab-
    schnitt des senkrechten Ständers vorsteht. Eine Öff-
    nung o8 dieses Auges erstreckt sich von der Welle aus
    nach auben nach der äußeren hinteren I'läche des
    (ieli;iuses. Ein auf der Welle montierter Arin ocg ragt
    durch die Öffnung 98 nach außen und bildet die Ein-
    ricl)tulln, die Welle 94 nach Wahl zu schwenken. Eine
    Kette oder ähnliche Verbindung kann von dem Ende
    des Annes oy mit einem Fußtritt oder einem nicht dar-
    gestellten, durch das knie betätigten Glied verbunden
    werden. Iss leuchtet ein, daß, sobald der Arrn nieder-
    gedrückt wird (Fig. 6), und die Welle c)4 entgegen dem
    Uhrzeiger geschwenkt wird, der Arm o3 den Block 96
    erfaßt und die Driickerstange und den Drückerfuß
    lüftet.
    Dur Innenraum des Gehäuse> zwischen der Scheide-
    wand 2() in (lern überhängenden Arm und den \\'än-
    den 73 und 8i des Sockels bildet eine im wesentlichen
    1i1- und staubdichte Kammer zur Aufnahme der ver-
    schiedenen oben beschriebenen Antriebsmittel. Eine
    Vorrichtung zum Zerstäuben de, Schmiermittels ioo,
    die in einem im Sockel vorgesehenen Behälter gehalten
    ist, stellt einen Nebel von feinen Schmierteilchen her,
    die über den ganzen Hohlraum des Maschinengehäuses
    verteilt werden. Die Vorrichtung zur Zerstä ubung des
    0h besteht aus einem Paar von plattenförmigen Glie-
    clern i(Ir, i()2 (Fig. 2, 3, 4, 5 und 7), die reit der hoh-
    Icn Welle N< verbunden sind. Diese langen und flachen
    Glic:ler werden durch das 01 hindurch in Schwingun-
    gen versetzt durch (las Schwingen der Welle 8(). Auf
    jeder derselben befinden sich auf jeJer Vl;iche Vertie-
    fungen 1o3, deren allgemeine Umrißf()rmen in zig. j5
    und deren Querschnitt in 1#1g.7 dargestellt ist. Jäh
    abfallende Schultern sind an den geraden Bodenkante1l
    der Vertiefungen, dagegen allmähliche Neigungen an
    den oberen und Endflächen vorgesehen. \Verden daher
    die so geformten Vertiefungen nach unten in das
    Schmiermittel getragen, so werden sie infolge der
    raschen Schwingbewegung der Platten eine N-erli:iltnis-
    mäßin geringe zerstäubende Wirkunis haben, sobald sie
    aber nach oben getragen werden, werden sie eine kleine
    flenne des Öls aufnehmen und nach oben in den Stän-
    der werfen und so den gewünschten Schmierölnebel erzeugen. Die beiden Platten können die gleiche Anordnung haben, aber vorzugsweise sind die Naben oder Kragen, mit denen sie auf der Welle 8o befestigt sind, auf gegenüberliegenden Seiten angeordnet. Mit der `'Felle sind sie vorzugsweise durch Schrauben 104 (Fig. 4) verbunden.
  • Es leuchtet ein, daß der Schmiermittelnebel über die verschiedenen gegeneinandergleitenden Flächen verteilt wird und eine durchgehende Schmierung der Teile zur Folge hat. Damit er auch die Flächen der verschiedenen Exzenter und Bügel und der Verbindungen zwischen den verschiedenen Lenkern und den Schwinggliedern od. dgl. erreicht, wird ein Teil des Schmiermittels in einer kleinen Tasche io5 gesammelt, die im oberen Teil des Maschinengestells (Fig. 2) angeordnet ist, und von dieser wird es durch eine Öffnung io6 dem Lager der Welle 23 in der Endwand des Ständers zugeführt. Überschüssiges Schmiermittel, das aus diesem Lager entweichen sollte, wird durch einen Kanal 107 in den Behälter im Sockel der Maschine zurückgeführt. Ein Teil des Nebels wird in einer offenen Tasche io8 im oberen Teil der Schwingwelle 94 zwischen ihren Enden gesammelt. Das Schmieröl wird durch die Bohrung der Welle in den Maschinenkopf geführt, wo es sich in einem kleinen Behälter iog sammelt. Dieses überschüssige Schmieröl wird in den Hauptbehälter im Sockel durch einen Kanal iio ausgeliefert, der durch die untere Wand des überhängenden Arms hindurchgeht. Innerhalb des Maschinenkopfes wird das Schmieröl in einen Sprühregen durch die schaufelförmige Verlängerung 324 am unteren Ende des Lenkers 32 zerstäubt. Diese Schaufel wird in das Schmiermittel und durch dasselbe in dem Behälter iog hineingetragen, bei jedem Umlauf der Maschine.
  • Das Schmieröl kann in die Maschine durch eine normal geschlossene Öffnung iii in dem Maschinenkopf oder durch eine ähnliche Öffnung 112 in dem oberen Teil des überhängenden Arms in der Nähe des senkrechten Ständers eingeführt werden. Es können verschiedene Mittel verwendet werden, um die Schmierung der gegeneinandergleitenden Flächen im Sockel zu erleichtern. Das innere Lager 43 für die Welle 41 kann beispielsweise mit einem Teil des zerstäubten Schmiermittels gespeist werden, das durch die Öffnung 113 gesammelt und durch dieselbe in die Mitte des Lagers geliefert wird.
  • Die Greifer und der Stoffschieber sind, wie die Fig. 2, 3, 4 und 6 zeigen, außerhalb des Schmiermittelbehälters des Maschinengehäuses angeordnet. Dies geschieht, um dieseTeile leicht zugänglich zu machen und um ferner die Gefahr des Auftreffens von Schmieröl auf das Arbeitsstück oder die Nähfäden zu vermeiden. Die Vorrichtungen jedoch für den Antrieb der Greifer und des Stoffschiebers sind, soweit als möglich, innerhalb des geschlossenen Teils des Gehäuses angeordnet. Die Welle 8o, die den Lüftungslenker 78 des Stoffschiebers betätigt, geht durch eine Wand des geschlossenen Gehäuses hindurch, und die Tragflächen des Lenkers 78 sind die einzigen gegeneinandergleitenden Flächen, welche außerhalb des Bereichs des Schmierölnebels sich befinden. Wie bereits erwähnt. ist eine ein wenig vergrößerte Öffnung 72 für den Durchgang der Stoffschieberstange 71 vorgesehen, damit letztere in der erforderlichen Weise gehoben und gesenkt sowie in der Längsrichtung verschoben werden kann. Eine ähnlich erweiterte Öffnung 114 (Fig. 6) ist vorgesehen, um die horizontale oder seitliche Bewegung der Greifertragstange 39 zu ermöglichen, sobald der letzteren ihre Nadelausweichbewegungen erteilt werden. Eine kleine Menge Schmieröl kann durch die Öffnungen 72 und 114 am Umfang der entsprechenden Stangen entweichen, diese reicht aber nicht dazu aus, um ernstlichen Schaden anzurichten. Wünscht man jedoch dieses Entweichen des Schmieröls vollständig zu beseitigen, so kann eine Anzahl Dichtungsscheiben 115 um die verjüngte Verbindungsstange 71 der Stoffschieberstange vorgesehen und durch eine Feder 116 gegen die Wand 73 gepreßt werden. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Scheiben die verschiedenen der Stoffschieberstange erteilten Bewegungen nicht stören, aber gleichzeitig einen wirksamen Verschluß der Öffnung 72 bilden. Eine ähnliche Anordnung mit Dichtungsscheiben 117 (Fig.2) und eine Feder 118 kann an der Greifertragstange 39 vorgesehen werden.
  • In einer abgeänderten Anordnung können eine oder beide Stangen 39 und 71 in quadratischem Querschnitt ausgeführt und durch etwas längliche Öffnungen in den betreffenden Wänden hindurchgeführt werden, um die notwendigen Bewegungen der Stange zu ermöglichen. Dies gestattet eine kleine Verringerung der Querschnittsfläche der Öffnungen, durch die das Schmieröl entweichen kann. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 8 dargestellt, in der die Stoffschieberstange 7ib rechteckigen Querschnitt hat, und die Öffnung 724 ebenfalls von rechteckigem Querschnitt ist.
  • Um einen Zugang nach dem Innenraum des geschlossenen Gehäuses zu schaffen, und um eine Einstellung der Verbindungen 61 und 68 zu ermöglichen, ist ein großer herausnehmbarer Gewindepfropfen ii9 in der Wand 81 (Fig. 3 und 6) vorgesehen.
  • Um die innerhalb des hohlen Maschinengehäuses infolge des Hochgeschwindigkeitsbetriebes der Maschine erzeugte Wärme abzuführen, ist eine Vorrichtung vorgesehen, um die erhitzte Luft aus dem Innenraum des Gehäuses fortlaufend abzusaugen. Diese Vorrichtung besteht aus einem Sauggebläse 12o, dessen Gehäuse 121 abnehmbar durch Flügelschrauben 122 mit einer Platte 123 verbunden ist, die einstellbar mit dem Gehäuse desAntriebesdurch eineAnzahlSchraubenbolzen 124 verbunden ist. Ein drehbares Glied 125 des Gebläses kann mit der Nabe der Rolle 20 oder der Welle 16 verbunden werden. Das Gebläsegehäuse hat eine mittlere Öffnung, deren nach außen vorstehender Hals eine kegelstumpfförmige Verbindung 127 aufnehmen kann, die das Ende des Kanals 128 bildet. Dieser Kanal ist durch eine Kupplung 129 mit einem anderen Kanal 130 verbunden, der durch eine Öffnung 131 in dem Tisch hindurchgeht, und in der gewünschten Lage durch geeignete Klemmittel 132 festgemacht werden kann. Das obere Ende des Kanals 130 ist mit einem nach außen vorstehenden Hals verbunden, der eine Öffnung 133 in der hinteren Wand des überhängenden Armes des Nähmaschinengehäuses umgibt. Durch die beschriebenen Verbindungen wird der Innenraum des Nähinascüinengehäuses (:er ';atig\@,irkung oder einem teilweisen Vakuum während de; Betriebe> der Maschine ununterbrochen unterworfen. Diese Saugwirkung wird (lern Nähinaschinenkopf durch die Öffnung in der Wand 2() mitgeteilt, durch die die Feder 87 hindurchgeht. Uni eine angemessene Saugwirkung im Gehäuse zu erzielen, sollen die Kanäle 128 und i 2o und die zugehörigen Durchlässe einen ausreichend großen Durchmesser von beispielsweise etwa ic) min (:'!, Zoll) haben. Luft wird in das Gehäuse der Maschine zum Ersatz der abgesaugten Luft an dem Umfang vier verschiedenen Wellen und Stäbe eindringen, die durch die Wände des Maschinengehäuses hindurchgehen. Sie wird ferner teilweise durch den Kanal 107 eintreten. Auf Wunsch können andere Öffnungen, im besonderen in den Wänden des Maschinengehäuses, für den Einlaß von Luft vorgesehen werden. Eine derartige Öffnung finit einer Luftsiebfiltervorrichtung ist in 133a in 1# ig. i dargestellt. Solche Öffnungen sollen so angeordnet werden, daß die Gefahr des Entweichens des Scliinierölnebels verringert wird. Die Aufrechterhaltung eine: hinreichend niedrigen Druckes in dem Maschinengehäuse trägt dazu bei, den Abgang des Schmierölnebel; durch andere Öffnungen als die Oft-111111- 133 zu verhindern.
  • Eine geeignete Fadenführungs- und Überwachungsvorrichtung- kann in Verbindung sowohl mit den Nadelfäden als auch mit den Grelferfäden vorgesehen werden. Diese Vorrichtungen (Fig.6) können aus einer Fadenspannvorrichtung 134 bestehen, die auf der Vorderwand des senkrechten Ständers montiert ist. Die Aufnahmevorrichtung für die Nadelfäden kann einen Arm 135 enthalten, der nur teilweise in Fig. 6 dargestellt ist. Derselbe ist mit der Nadelstange verbunden und ragt durch die vordere Fläche des Maschinenkopfes, um mit den Nadelfäden in der in der Technik bekannten Art in Eingriff zu kommen und dieselben zu betätigen. Die Greiferfäden können der Aufnahmewirkung eines schwenkbaren Armes 136 unterworfen werden, der mit einer festen Führung 137 (Fig. 6) zusammenarbeitet. Der Arm 136 ist mit dem Ende der Welle 47 (hig. S) verbunden und nimmt an den Schwingbewegungen, die der letzteren durch die Kurbel 44 erteilt werden, in der oben beschriebenen Weise teil.
  • Die der Maschine kann kurz wie folgt zusammengcfaßt werden: Das zu nähende Arbeitsstück wird zwischen (lern Drückerfuß und der Stichplatte durch Lüftung des Drückerfußes infolge Betätigung <les :lrntcs @ct eingeführt. Wie oben angegeben, dient die 'Maschine im besonderen zur Herstellung von Säumen oder Nähten längs der Kanten des Arbeitsstücks. Daher ist ein sehr geringer Zwischenraum zwischen der Nadelstange und dem senkrechten Ständer ausreichend. Dieser Raum braucht nur hinreichend groß zu sein, uin eine freie Bewegung für die Hand des Arbeiters bei der Einführung des Arbeitsstücks unter den Drückerfuß in der beschriebenen Art und für die nachfolgen (1e Behandlung des Arbeitsstücks zu schaffen.
  • Nach Einführung des Arbeitsstücks wird die Maschine durch Schwenkun; des Steuerhebels 17 in Betrieb gesetzt, und dieser bringt die Kupplung der elektrischen Antriebsvorrichtung in Eingriff. Dies setzt nicht nur die Nähmaschine, svii lern auch (lc,i Läufer des Gebläses 120 in Tätigkeit. Die Betätigung des letzteren dient dazu, die erhitzte Luft aus denn Innenraumdes Jlascliinengeliäuses abzusaugen und gestattet den erwünschten Zufluß von kalter Luft durch die Spielraumspalten und andere in dem Maschinengehäuse vorgesehene Kanäle. Alle Betätigungen der Nähmaschine werden durch geeignete Antriebsverbindungen von der einzigen umlaufenden Hauptantriebswelle 23 ausgeführt, die in der Längsrichtung- durch den oberen Arm hindurchgeht. Verschie.lene Exzenter auf dieser Hauptantriebswelle dienen dazu, verschiedene Betätigungen durchzuführen, wie die lein und her gehende Bewegung der Nadelstange 34 und der Greifertragstange 39. Exzenter dienen auch dazu, Nadelausweichbewegungen der Greifertragstange durch die Schwingung des Rahmens 40 zu erteilen, in welchem die Stange verschiebbar angeordnet ist, und um die Längsvorschubhubbewegungen der Stoftschieberstange 7o, 7o11 sowie die Hub- und Senkbewegungen des vorderen Endes der Stange zu erteilen, um die gewünschte vierfache Bewegungsbetätigung des Stoffschiebers 74 zu erzeugen. Um die fünf getrennten Bewegungen der obenerwähnten Stichbildungs- und Arbeitsvorschubvorrichtungen durchzuführen, sind nur vier getrennte Exzentervorrichtungen auf der Welle 23 vorgesehen. Gesondert einstellbare Verbindungen sind von einer derselben aus mit den zwei durch sie betätigten Vorrichtungen vorgesehen. Die Schmierung der verschiedenen Arbeitsteile der Maschine wird durch die mit hoher Geschwindigkeit erfolgende Schwingbewegung eines Plattenpaares ioi und 102 durchgeführt, das auf der Schwingwelle 8o befestigt ist und die Hub-und Senkbewegungen dem Stoffschieber erteilt. Diese Platten dienen dazu, das im Sockel des hohlen Gehäuses zurückgehaltene Schmieröl als einen feinen Nebel über den ganzen Innenraum des Gehäuses zu zerstäuben. Ein Teil dieses Schmieröls wird zu dem Maschinenkopf geliefert, wo es durch die Wirkung der Schaufel 32a an dem unteren Ende des Betätigungslenkers 32 der Nadelstange in einen Nebel zerstäubt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine, bestehend aus einem Sockel, von (lern ein Teil abgeschlossen ist, einem hohlen Ständer darauf und einem abgeschlossenen hohlen, überhängenden Arm, der in einem Kopf endigt, der die Nadelstange trägt, die durch eine in dem Arm montierte Hauptantriebswelle angetrieben wird, kombiniert mit Wellen, die durch Antriebsverbindungsstangen innerhalb des geschlossenen Teils des Armes und Ständers mit einem Schwingrahmen verbunden sind, der eine Greiferstange trägt, die nach der Außenseite des geschlossenen Teils des Sockels hindurchgeht, wo sie einen Greifer trägt, und mit Mitteln, um die Greiferstange in dem Schwingrahmen zu verschieben.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle in dem überhängenden Arm mittels einer Verbindungsstange eine Verbindung mit dem Antrieb des Stoffschiebers hat, der innerhalb des geschlossenen Teils des Maschinensockels angeordnet ist.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle in dem überhängenden Arm mittels einer Verbindungsstange eine Verbindung mit den Ülzerstäubungsplatten hat, die in den Schmierölbehälter in dem geschlossenen Teil des Maschinensockels eintauchen und dazu dienen, das Schmieröl als einen Nebel über die sämtlichen eingeschlossenen Teile des Maschinengehäuses zu verteilen.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel in dem überhängenden Arm angeordnet sind, um das so verteilte Schmieröl aufzunehmen und es dem Kopf der Nähmaschine zuzuführen. j.
  5. Nähmaschine nach Anspruch r oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmieröl dem Nähmaschinenkopf durch eine hohle Arbeitswelle (94) zugeführt wird, die sich vom Kopf aus durch eine den überhängenden Arm abschließende Scheidewand in den über dem Ständer gelegenen Teil des Armes erstreckt.
  6. 6. Nähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten horizontale Schultern oder Hubkanten haben, deren Enden in den Körper der Platte in sanfter Schrägung verlaufen.
  7. 7. Nähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern oder Hubkanten als Aussparungen in den Seitenflächen der in senkrechten Ebenen liegenden Platten ausgebildet werden. B. Nähmaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingrahmen für den Greiferantrieb durch eine einstellbare Verbindung mit einer durch die Antriebswelle angetriebenen Verbindungsstange in schwingende Bewegung versetzt wird.
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