[go: up one dir, main page]

DE844944C - Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE844944C
DE844944C DEP7913A DEP0007913A DE844944C DE 844944 C DE844944 C DE 844944C DE P7913 A DEP7913 A DE P7913A DE P0007913 A DEP0007913 A DE P0007913A DE 844944 C DE844944 C DE 844944C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluorescent lamp
tube
lamp according
filament
central tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP7913A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich W Doering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP7913A priority Critical patent/DE844944C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE844944C publication Critical patent/DE844944C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/56One or more circuit elements structurally associated with the lamp
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/04Electrodes; Screens; Shields
    • H01J61/10Shields, screens, or guides for influencing the discharge
    • H01J61/103Shields, screens or guides arranged to extend the discharge path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/96Lamps with light-emitting discharge path and separately-heated incandescent body within a common envelope, e.g. for simulating daylight

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Kolbenförmige Leuchtstofflampe für übliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Es ist bereits bekannt, langgestreckten oder kolbenförmigen Leuchtstofflampen Glühlampen zuzuschalten, die zweckmäßigerweise gleichzeitig die Funktion eines Vorschaltwiderstandes für die Gas- und Dampfentladung übernehmen. Der Zusammenbau einer getrennten Glühlampe mit einer Leuchtstofflampe ist jedoch kostspielig und umständlich, insbesondere auch, was die Anordnung von Fassungen, Haltemitteln und Anschlüssen anbelangt. Nach vorliegender Erfindung besteht nun die kolbenförmige Leuchtstofflampe aus einem äußeren, einseitig geschlossenen, zylindrischen Hüllgefäß, aus einem axial darin untergebrachten ebenfalls zylindrischen Innengefäß, insbesondere einem Rohr, das eine spiralig verlaufende bandförmige Trennwand trägt, die den Zwischenraum zwischen beiden Gefäßen in einen entsprechend gewundenen Entladungskanal unterteilt. Dieses Innengefäß dient nun unmittelbar. als Behälter und Betriebsraum für einen darin untergebrachten hocherhitzten Glühdraht, der zweckmäßigerweise seinerseits den Vorschaltwiderstand der Gas- und Dampfstrecke darstellt. Das Innengefäß befindet sich also als solches innerhalb des mit einem Edelgas von wenigen Millimetern Druck, zweckmäßigerweise unter Zusatz von Quecksilberdampf gefüllten, von der Außenhülle eingeschlossenen, evakuierten Raums und stellt unmittelbar selber einen ebenfalls evakuierten, darauf zweckmäßigerweise jedoch mit einer inerten Gasfüllung von höherem Druck gefüllten Raum dar. Das Innengefäß kann mit der Außenhülle an einem Ende, beispielsweise über eine zusammengezogene Partie, verbunden sein und in dieses übergehen, oder es kann auch von ihm gänzlich getrennt sein. Wie noch aus der weiteren Beschreibung und den Abbildungen im einzelnen ersichtlich, wird hierdurch eine zweckmäßige und einfache Anordnung einerseits der Elektroden für den Betrieb der Gasentladungsstrecke, andererseits des Glühfadens und seiner Anschlüsse ermöglicht. So kann das Innengefäß außer den die gewundene Entladungsbahn bildenden Einbauteilen und dem in ihm enthaltenen Glühfaden auch gleichzeitig eine oder beide Elektroden tragen. Die Bestandteile der Lampe lassen sich mit üblichen oder nur wenig abgeänderten Glühlampenmaschinen maschinell vereinigen, wobei ein Minimum an Einschiebeteilen und Einschmelzflächen beansprucht wird und damit die Gefahr von Sprüngen, Fehlern und undichten Stellen entsprechend reduziert ist. Die Lampe läßt sich in einfacher Weise einseitig mit einem üblichen Glühlampensockel versehen.
  • Da der Glühlampenbetriebsraum und der Gasentladungsraum unmittelbar aneinander grenzen und dieselbe gemeinsame Wand haben, überträgt sich die Wärme des Glühfadens gut und gleichmäßig auf die ganze Lampe, so daß ein günstiger Betrieb derselben auch bei niedrigen Temperaturen und damit die Verwendung im Außenbetrieb ermöglicht ist. Das gesamte Innere des Innengefäßes dient als Glühlampenbetriebsraum, so daß die durch den Glühfaden verursachte Schwärzung während der Lebensdauer der Lampe sich stärker verteilt, als wollte man in dem Innengefäß eine getrennte besondere Glühlampe unterbringen, die naturgemäß sehr klein sein müßte, bei der eine Überhitzung der Wände und dadurch eine verkürzte Lebensdauer eintreten würde. Ebenso fallen die mit einer solchen Anordnung verbundenen erhöhten Lichtverluste durch mehrfache Reflektion an den Glaswänden weg.
  • Da weiterhin der Glühfaden einen Überschuß an roter und gelber Strahlung besitzt, ist es möglich, bevorzugt im grünen und grünblauen Spektralbereich, strahlende Leuchtstoffe wie mit Kupfer aktiviertes Zinksilicat zu verwenden, die die höchste Leuchtökonomie aller Leuchtstoffe überhaupt besitzen. Dadurch wird der durch den Glühfaden als Vorschaltwiderstand im Vergleich zu einer Drossel verursachte Lichtverlust wieder weitgehend ausgeglichen. Besonders zweckmäßig ist .die Kombination des Glühfadens mit einem Zündfortleiter, der es ermöglicht, den im Glühfaden aufgenommenen Spannungsanteil gegebenenfalls bis auf 30 bis 35°/o herabzusetzen.
  • Die Erfindung sei an Hand von. Abbildungen, die jedoch nur Ausführungsbeispiele derselben darstellen, weiter beschrieben.
  • Abb. i stellt eine fertige Lampe dar. ' In dem gedrungenen zylindrischen Kolben i befindet sich axial angeordnet die weitere Röhre 2, Zentralrohr genannt. Sie weist oben eine Einschmelzung, z. B. einen ins Innere tretenden Fuß 3 auf. Auf der anderen Seite, d. h. in der Zeichnung unten, ist sie über die Quetschung 4 und den Teller 5 mit dem bei 6 scharf eingezogenen äußeren Kolben i verschmolzen. Hier ist ein mit breitem Kragen 7 versehener Lampensockel 8 aufgekittet. Wie aus den anderseitigen Erfindungen des Erfinders bAannt, ist auf das Zentralrohr aufgezogen ein über die Innenkante gebogenes spiralig angeordnetes Band 9, das den Raum zwischen Zentralrohr und äußerem Kolben i entladungsdicht abschließt und zwischen dessen W indungen die bei Netzspannung von 220 Volt etwa 1,5 m lange, die Leuchtstoffe anregende Entladung in der Füllung von Argon und Quecksilberdampf zwischen den Elektroden io und ii verläuft. Wesentlich ist nun, daß im Zentralrohr, dessen Durchmesser zweckmäßigerweise zwischen ein Drittel und der Hälfte der lichten Weite des äußeren Kolbens i ausmacht, ein Glühdraht 12 verspannt ist. Das Zentralrohr ist zweckmäßigerweise oben, wie dargestellt, vakuumdicht zugeschmolzen und mit einer Argonfüllung entsprechend derjenigen üblicher Glühlampen versehen. Es kann unter Umständen auch offen sein, so daß der Glühfaden in der gleichen Gasfüllung wie die Luminiszenzentladung, also z. B. in Argon von einigen Millimetern Druck, Neon von 8 bis io min Druck, betrieben wird. Man erspart hierdurch eine besondere Evakuierung und Füllung des Zentralrohres, nimmt allerdings eine schlechtere Betriebsökonomie des ähnlich wie Glühfaden in Vakuumlampen vergleichsweise nicht so hoch erhitzbaren Glühdrahtes in Kauf. Hierbei müssen jedoch Vorkehrungen und insbesondere Abschirmungen gegen elektrische Durchschläge zwischen den verschiedenen Fadenpartien bzw. Glühfaden und Elektroden getroffen werden.
  • Der Stromkreis verläuft bei der dargestellten Lampe vom Mittelkontakt 13 des Sockels über den Zuführungsdraht 14 zum zweckmäßigerweise als Wendeldraht ausgeführten Glühfaden 12; von da über den Zuführungsdraht 15 zur Entladungselektrode ii; von dieser entlang den Spiralgängen des Bandes 9 zur Elektrode io, und von dort aus über den seitlich aus der Quetschung heraustretenden Zuführungsdraht 16 zum Kragen der Sockelhülse B.
  • Die Lampe soll nun trotz der verschiedenartigen Einbauteile einfach und möglichst maschinell herstellbar sein. Hierzu wird insbesondere Augenmerk fiuf die Ausbildung und Herstellung des im wesentlichen alle Einbauteile enthaltenden Zentralrohres 2 gelegt. Nach Abb. 2 verwendet man zur Herstellung von üblichen Beleuchtungseinheiten entsprechend den 2o bis 30 Watt aufnehmenden Leuchtstofflampen ein etwa 3o bis 50 mm weites Rohr 2. Dieses wird beispielsweise mit einer den größten Teil seiner Länge einnehmenden Spiralbandwicklung 9 versehen. Vorher und nachher erhält es zweckmäßigerweise eine Einziehung i-7 sowie einen verhältnismäßig breiten Teller 5. Darauf wird mittels des Fußes 3, statt dessen aber auch besonders bei großkalibrigen Einheiten mittels eines sogenannten Einschmelztellers der in einem Haltersystem montierte Glühfaden 12 eingeschmolzen. Die Haltevorrichtung umfaßt eine Schlaufe oder einen Ausleger i9, einen winklig abgebogenen Haltedraht 20 sowie einen weiteren, ebenfalls eine seitwärts geführte Schlaufe oder Ausleger 21 aufweisenden Draht 22. Die Schlaufen oder die Ausleger i9 und 20 sind je mit den Enden eines Glasstabes, der das Zentralrohr der Länge nach durchsetzt, verschmolzen. Sie können auch in ein Rohr 23 eingesteckt und verschmolzen sein. Der Draht 22 reicht bis durch die Einziehung 17, wo er eine gut einschmelzbare, aus Kupfermanteldraht oder Platinersatzdraht bestehende Strecke 24 aufweist und sich als Zuführungsdraht 25 nach außen fortsetzt.
  • Selbstverständlich kann auch eine übliche Haltevorrichtung für längs verspannte Glühfäden verwandt werden, wie sie von Soffittenlampen, Rohrlampen u. dgl. her bekannt ist, wobei etwa ein an den Enden winklig gebogener einheitlicher Draht sowohl in den Fuß 3 wie in die spätere Quetschung bei 17 einmündet und der Glühfaden mittels Glasperlen gehaltert ist. Hier können die Haltedrähtchen 26 und 27 unmittelbar in Glasrohr oder Glasstab 23 eingezogen werden. Es kann auch z. B. eine Haltevorrichtung verwendet werden, bei der die Glühdrahthalter 20 und 22 mit einem winklig an den Enden abgebogenen Glasstab 23 verschmolzen sind.
  • Das Zentralrohr wird nunmehr unter Einfügung des Pumprohres 28 in Abb. i und 2 bei der Einziehung 17, die im übrigen fakultativ und nur für große Durchmesser zwingend ist, gequetscht. Wie ersichtlich, öffnet sich das im Fuß 3 vorgesehene Pumpröhrchen 29 ins Innere des Zentralrohres, während Pumpröhrchen 28 sich in den außerhalb des Zentralrohres befindlichen Raum innerhalb des Kolbens i öffnet. Das abgeschmolzene Zentralrohr wird nun nach Art üblicher Glühlampen ausgeheizt, evakuiert und mit Argon von 1; 2 bis 2;!3 Atmosphären bzw. mit einem Argonstickstoffgemisch gefüllt. Darauf wird es wiederum auf einer Einschmelzmaschine nach Art üblicher Glühlampen mit Hilfe seines Tellers 5 in den kurzzylindrischen Kolben i eingeschmolzen. Das verhältnismäßig weite Rohr i, dessen Lumen für die genannten Wattstärken bereits etwa 65 bis 9o mm beträgt, wird hierbei bei 6 im Vergleich zu üblichen Glühlampen scharf und steil zusammengezogen. Außer durch die Einstellung der einschmelzenden Flammen kann man diese auch dadurch erhalten, daß man den unterhalb der Einziehungszone befindlichen Teil des Kolbens i nicht sehr breit und von entsprechend geringem Gewicht macht oder indem man ihn durch Unterstützung von unten gewichtsmäßig etwas entlastet.
  • Die Ausgestaltung nach Abb. i ist bereits konstruktiv insofern sehr einfach, als bei dieser kombinierten Lampe nur zweimal, wie bei einfacher Leuchtstoffröhre, zu quetschen ist, und zwar zur Herstellung der Quetschung .4 und des Fußes 3, und nur zweimal einzuschmelzen ist, nämlich für die innerhalb des Sockelkragens 7 liegende Einschmelzung 33, und um den Fuß 3 in das Zentralrohr bzw. die Zentralflasche 2 einzuschmelzen. Eine weitere Verbesserung bezweckt nun, im selben Arbeitsgang sowohl die innere, mit Edelgas oder Stickstoff von hohem Druck gefüllte Glühfadenlampe wie die umschließende eigentliche Leuchtröhre zu entgasen, auszuheizen und zu füllen. Hierzu wird in dem Glühlampenfuß 3 ein kräftiger Pumpstengel34 vorgesehen, der nach außen bis in eine begrenzte, punktiert gezeichnete Ausbauchung 35 des Außenkolbens i hineinreicht, wobei jedoch zwischen Kolbenwand und Pumpstengel ein Spalt von einem bis einigen Millimetern verbleibt. Das Doppelgefäß wird nun zunächst mit Hilfe des Pumpstengels 28, der in den inneren Raum des Kolbens i einmündet, evakuiert und ausgeheizt. Darauf wird Edelgas bzw. Stickstoff von etwa üblichem Glühlampendruck eingefüllt, wobei sieh auch und insbesondere der Innenraum des Zentralrohres 2 füllt. Darauf wird die Ausbauchung 35 mit dem in sie hineinragenden Pumpstenge134 verschmolzen. Die Edelgasfüllung wird nunmehr abgepumpt (gegebenenfalls in ein Reservegefäß hinein), es- wird nochmals hoch evakuiert, mit Edelgas 4 bis io mm und Quecksilberdampf gefüllt und darauf der Pumpstengel 28 abgezogen.
  • Statt des Rohres 2 kann, insbesondere für größere Lampen, ein speziell geblasener flaschenartiger Körper, wie ihn die Abb. 2 darstellt,, verwendet werden. In ihm ist Teller 5 bereits angeblasen oder wird nachträglich angelegt. Bei 36 weist die Flasche zunächst einen längeren, verengten Hals (wie in Abb.2 punktiert angedeutet) auf, der beim Einschmelzen des Fußes abgezogen wird. Um den Pumpstengel 34 mechanisch zu entlasten, kann gegebenenfalls eine das Zentralrohr innerhalb des Kolbens i zentrierende Spange 37 in Abb. i angebracht sein.
  • Weiterhin kann auch ein vom Kolben i völlig getrenntes, beiderseits - etwa mit Quetschfüßen . versehenes, den Glühfaden enthaltendes Rohr oder Gefäß verwendet werden, das jedoch ebenfalls unmittelbar das Spiralband trägt und mit diesem zusammen unmittelbar den wendelförmigen Entladungskanal für die Gasentladung innerhalb des Außenkolbens bildet.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuchtstofflampe mit einer Gas- und Dampffüllung von niedrigem Druck, mit langer, jedoch räumlich zusammengefaßter Entladungsbahn, für Netzspannungsbetrieb, von kolbenförmiger Gestalt, dadurch gekennzeichnet, daß ein äußerer, zylindrisch ausgebildeter Lampenkörper vorgesehen ist, innerhalb des äußeren Hüllgefäßes ein weiteres zylindrisches Gefäß von kleinerem Durchmesser axial angeordnet ist, zwischen diesem und dem äußeren Hüllgefäß eine hochkantgebogene flache Wendel aus anorganischem Material angeordnet ist, die Entladungsbahn entsprechend wendelförmig zusammengefaßt ist und ein Glühdraht, der gleichzeitig als Vorschaltwiderstand für die Gasstrecke dient, unmittelbar in dem inneren Gefäß als Betriebsraum untergebracht ist.
  2. 2. Leuchtstofflampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühdraht innerhalb eines den wendelförmigen Gang für die Entladung tragenden Zentralrohres untergebracht ist.
  3. 3. Leuchtstofflampe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zentralrohr ein den wendelförmigen Gang tragendes kurzzylindrisches, formgeblasenes Gefäß dient.
  4. 4. Leuchtstofflampe nach den Ansprüchen bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentralrohr gegenüber dem einschließenden Kolben abgeschlossen und mit einer inerten Gasfüllung von hohem Druck gefüllt ist.
  5. 5. Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentralrohr einerseits über eine Quetschung und einen ausgeweiteten Teller mit dem eigentlichen Hiillgefäß verbunden ist, andererseits abgeschlossen, jedoch mit einem Pumprohr versehen ist, durch das die getrennte Entlüftung und Gasfüllung erfolgt.
  6. 6. Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das freie Ende des Zentralrohres ein förmlicher Fuß, der auch das Glühfadensystem trägt, eingeschmolzen ist.
  7. Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpstengel der als Zentralrohr dienenden Glühfadenröhre vorzugsweise axial bis in eine am Scheitel des Außenkolbens vorgesehene Ausbauchung hineinreicht und dort verschmolzen ist. B.
  8. Leuchtstofflampe nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Außenkolben getrenntes, den Glühfaden enthaltendes und an beiden Enden etwa mit Quetschfüßen versehenes Rohr unmittelbar das wendelförmige Band trägt und mit ihm zusammen den vom Außenkolben eingeschlossenen Raum in einen wendelförmigen Entladungskanal aufteilt.
  9. 9. Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Kombination mit ,dem Glühdraht grün bzw. grünblau strahlende Leuchtstoffe verwendet werden. io. Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Kombination mit dem Glühdraht ein die Wiederzündspannung herabsetzender Zündleiter verwendet wird. ii. Verfahren zur Herstellung einer kolbenförmigen Leuchtstofflampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pumpstengel der Innenlampe und der Außenwand zunächst ein Spalt gelassen ist, beide Innenräume einheitlich ausgeheizt und evakuiert werden, darauf zunächst beide Räume mit Edelgas und/oder Stickstoff von etwa Glühlampendruck gefüllt werden, die Ausbauchung mit dem Pumpstengel verschmolzen wird, die Gasfüllung von hohem Druck abgesaugt wird und schließlich der noch zugängige Raum außerhalb des Zentralrohres mit Edelgas von niedrigem Druck und etwa Quecksilberdampf gefüllt wird.
DEP7913A 1948-10-02 1948-10-02 Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE844944C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP7913A DE844944C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP7913A DE844944C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE844944C true DE844944C (de) 1952-07-28

Family

ID=7361440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP7913A Expired DE844944C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE844944C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017286B (de) * 1952-06-17 1957-10-10 Ing Karl Nowak Gasentladungslampe
DE968549C (de) * 1952-09-15 1958-03-06 Ing Karl Nowak Gasentladungslampe mit einem sich nahezu ueber die Lampenlaenge erstreckenden Einbaukolben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017286B (de) * 1952-06-17 1957-10-10 Ing Karl Nowak Gasentladungslampe
DE968549C (de) * 1952-09-15 1958-03-06 Ing Karl Nowak Gasentladungslampe mit einem sich nahezu ueber die Lampenlaenge erstreckenden Einbaukolben

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3341846C2 (de)
DE2835574A1 (de) Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE2906383C2 (de) Hochdrucknatriumdampfentladungslampe
DE3008535C2 (de)
DE3027536C2 (de)
DE2332274A1 (de) Hochdruckgasentladungslampe
DE873290C (de) Elektrische Gluehlampe mit Leuchtkoerper aus hochschmelzenden Metallen oder Metallverbindungen
DE2627380C3 (de) Metalldampf-Hochdruckentladungslampe für horizontalen Betrieb
DE2600351C2 (de) Hochdruck-Natriumdampfentladungslampe
DE69107572T2 (de) Metallhalogenidlampe.
DE2814411A1 (de) Hochdruckmetalldampfentladungslampe
DE3429105A1 (de) Metalldampfentladungslampe
DE844944C (de) Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2118828A1 (de) Hochdruck-Natriumdampf-Entladungslampe
DE2102112B2 (de) Hochdruck-Entladungslampe
DE1286637B (de) Elektrische Hochdruck-Metalldampf-Entladungslampe
DE3842483A1 (de) Metalldampfentladungslampe
DE3141854A1 (de) Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE597744C (de) Elektrische Bogenentladungslampe mit verdampfbarem Metallbodenkoerper
DE60224041T2 (de) Leuchtstofflampe und verfahren zur herstellung
AT154086B (de) Elektrische Glühlampe mit Leuchtkörper aus hochschmelzenden Metallen oder Metallverbindungen.
DE3886730T2 (de) Niederdruckedelgasentladungslampe mit glühelektrode.
DE1938955B2 (de) Elektrische Gluehlampe
AT156287B (de) Elektrische Entladungsröhre.
WO2012110277A1 (de) Halogenglühlampe für fahrzeugscheinwerfer und fahrzeugscheinwerfer