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DE844724C - Kopf fuer Zeichenmaschinen - Google Patents

Kopf fuer Zeichenmaschinen

Info

Publication number
DE844724C
DE844724C DEK6605A DEK0006605A DE844724C DE 844724 C DE844724 C DE 844724C DE K6605 A DEK6605 A DE K6605A DE K0006605 A DEK0006605 A DE K0006605A DE 844724 C DE844724 C DE 844724C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toothed ring
head
drawing machines
ring
machines according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6605A
Other languages
English (en)
Inventor
E Olov Kolhammar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE844724C publication Critical patent/DE844724C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/08Protractor heads

Landscapes

  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Kopf für Zeichenmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Kopf für Zeichenmaschinen mit einem gegenüber einem Träger drehbaren Linealhalter und einem mit den Organen füf die Parallelbewegung verbundenen Zahnring sowie mit im Kopf zum Eingreifen in den Zahnring angeordneten Sperrgliedern.
  • Die Erfindung bezweckt, mit einem einfachen Mittel einen Zeichenkopf zu schaffen, der die Einstellung des Linealhalters in einer großen Anzahl Sperrlagen ermöglicht, ohne eine entsprechende große Anzahl von Zähnen am Zahnring anzuordnen.
  • Die gewöhnlichen Köpfe für Zeichenmaschinen sind mit einer Teilung von i5° zwischen den Sperrlagen ausgeführt. Wenn man bei diesen bekannten Ausführungen, um mehrere Sperrlagen zu erhalten, die Teilung auf beispielsweise 7','.,° vermindern will, werden die Zähne und Lücken bei beibehaltenen äußeren Dimensionen des Kopfes zu klein, und die Genauigkeit beim Zeichnen wird gefährdet, oder es müssen andere und teuere Konstruktionen verwendet werden.
  • Diese Nachteile werden sicher und billig mit dem neuen Zeichenkopf beseitigt, der hauptsächlich gekennzeichnet wird durch zwei oder mehr mittels eines Betätigungsorgans zu bewegende Sperren, deren Eingriffspunkte im Zahnring im Verhältnis zur Teilung des Zahnringes auf einer abweichenden Teilung liegen, so daß bei Drehung des Linealhalters die Sperren zur Erzielung mehrerer Sperrlagen mit kleineren Winkelabständen als die Zähne wechselweise mit dem Zahnring zum Eingriff gebracht werden können.
  • Die Erfindung soll im folgenden näher unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel -beschrieben werden, wobei sich weitere kennzeichnende Merkmale der - Erfindung ergeben, werden.
  • Fig. i zeigt eine. Ansicht, eines Zeichenkopfes nach der Erfindung unter Fortlassung des Handgriffs, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch denselben Kopf längs der Linie II-II in Fig. i und Fig. 3 einen anderen Schnitt längs der Linie III-III. In der Zeichnung bezeichnet i eine Platte, im folgenden Träger genannt, an dem die beiden nicht gezeigten Lenkarme des Parallelogramms in den Löchern 2 befestigt sind. In dem Träger i ist ein Lagerring 3 fest angebracht, um welchen ein Zahnring 4 und ein an diesem befestigter Winkelmeßring 5 drehbar gelagert sind. Im Zentrum des Lagerringes 3 ist im Kugellager 6 ein Zäpfen 7 gelagert, der in einem Sperrarmhalter 8 befestigt ist. An diesem Zapfen ist mittels Schraube 9 der Linealhalter ib befestigt, der die zwei Lineale 38 der Maschine trägt. Der Halter 8 ist mit einer als Daumengriff ii gebogenen Druckschiene 12 versehen, die verschiebbar am Halter in den Schlitzen 13 und 14 angebracht ist. Die Druckschiene trägt eine drehbar gelagerte Rolle 37, die beim Eindrücken der Schiene entweder den einen oder den anderen von zwei übereinanderliegenden, drehbaren Winkelarmen 15 betätigt. Diese sind durch Niet 16 od, dgl. mit je einem Sperrarm 17 bzw. 18 fest verbunden. In der gezeigten Lage liegt der Arm 17 gegen einen Zahnkopf am Zahnring 4 an, während der andere Sperrarm 18 in den Zahnring eingreift. Die Sperrarme sind auf Zapfen i9 an dem Linealhalter io gelagert.
  • L m ein eventuell auftretendes Spiel in der Lagerung der Sperrarme zu vermeiden, sind die Arme mit je einer V-förmigen Ausnehmung 2o anstatt Löchern versehen. Die Arme werden durch Federn 21 mit der Ausnehmung 20 gegen den runden Zapfen i9 gehalten. Der Vorteil dieser Vorrichtung im Vergleich zu der gewöhnlichen Ausführung mit Löchern liegt darin, daß eine billigere Herstellung und eine einfachere Montage erzielt wird.
  • Die Zapfen i9 sind, durch einen bogenförmigen Schlitz 22 im Winkelmeßring 5 hindurchtretend, mittels :Muttern 23 (Fig: 2) an dem Linealhalter io befestigt. Dadurch wird verhindert, daß der' Sperrarmhalter 8 in bezug auf den Linealhßlter gedreht werden kann. Ferner ist der obere Teil des Zapfens 19 derart geformt, daß der Griff 24 daran befestigt werden kann. Der Griff wird also mit dem Sperrarmhalter 8 und dem Linealhalter fest verbunden. Nach dem Eindrücken der Druckschiene i2 werden die Sperrarme 17, 18 vom Eingriff in dem Zahnring befreit. Dann kann der Linealhalter bis zu einer gewünschten Lage relativ zu dem Träger i mit dem Griff 24 gedreht werden. Die Winkellage kann an dem Meßring 5 gegen einen an einer Platte 25 befindlichen Zeiger 26 abgelesen werden.
  • Der Winkelmeßring 5 und der Zahnring 4 sind mit einer Federscheibe 28 am Träger i festgespannt. Die Federscheibe wird mit einer Schraube 29 gegen den Meßring geklemmt. Am Träger ist.ferner ein Haken 30 drehbar gelagert, der von einer nicht gezeigten Feder gegen den Meßring gedrückt wird und in eine Aussparung 31 im Meßring einfallen kann. Dieser Haken hat die Aufgabe, den Meßring in .einer bestimmten Lage in bezug auf den Träger bei horizontaler Nullstellung zu halten, d. h. Null auf der oberen, rechten Skala am Meßring soll gegen den Zeiger 26 bei horizontaler Lage des rechten Lineals 38 stehen. Wenn es notwendig ist, den Apparat in eine andere Nullage einzustellen, z. B. beim Zeichnen von Figuren, deren Mittellinie einen schrägen Winkel mit der Waagerechten bildet, hebt man die Absperrung zwischen dem Meßring und dem Träger mit der Schraube 29 auf. Nachdem der Haken 30 freigemacht worden ist, wird der Griff 24 ohne Eindrücken der Druckschiene 12 gedreht, bis der gewünschte Winkel gegen den Zeiger 32 am Träger ablesbar ist, wonach die Schraube 29 wieder angezogen wird.
  • Um die Einstellung des Linealhalters io auch in anderen Winkeln gegenüber dem Träger zu ermöglichen, als die Sperrlagen des Zahnringes zulassen, ist der Apparat in bekannter Weise mit einer Friktionssperre versehen. Diese Sperre besteht aus einem in dem Linealhalter eingeschraubten Zapfen 33, der beim Verdrehen eines Knebels 3.1 mittels eines Flansches den Linealhalter am Träger festklemmt.
  • Wünscht man den Apparat freizuschalten, d. h. daß der Linealhalter gedreht werden soll, ohne daß dieser nach Aufheben des Druckes gegen den Daumengriff ii von der Sperrvorrichtung festgehalten wird, kann die Druckschiene 12 in der eingeschobenen Lage dadurch festgehalten werden, daß sie in dieser Lage seitwärts geführt wird, wobei sie mit einer Aussparung 35 in dem Steuerschlitz 14 an dem am Sperrarmhalter 8 angebrachten Steuerbolzen 36 eingehängt wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die hier gezeigte und beschriebene Ausführungsform begrenzt, sondern kann vielfach im Rahmen des zugrunde liegenden Erfindergedankens verändert werden. Es können z. B. die Sperrglieder verschiebbar anstatt drehbar angeordnet sein. Sie können auch nur auf einer Seite des Griffes angebracht sein, um eine kleinere Zahl von Zähnen erforderlich zu machen. Ferner kann man den Apparat mit mehreren Sperren versehen, um andere Teilungen, beispielsweise 5°, zu ermöglichen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kopf für Zeichenmaschinen mit einem gegenüber einem Träger drehbaren Linealhalter und einem mit den Organen für die Parallelbewegung verbundenen Zahnring sowie mit im Kopf zum Eingreifen in den Zahnring angeordneten Sperrgliedern, gekennzeichnet durch zwei oder mehrere, mittels eines Betätigungsorgans zu bewegende Sperren, deren Eingriffspunkte im Zahnring im Verhältnis zur Teilung des Zahnringes auf einer abweichenden Teilung liegen, so daß bei Drehung des Linealhalters die Sperren zur Erzielung mehrerer Sperrlagen mit kleineren Winkelabständen als die Zähne wechselweise zum Eingriff mit dem Zahnring gebracht werden können.
  2. 2. Kopf für Zeichenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mit einem von einer Feder betätigten Haken versehen ist, der zum Eingriff in den Zahnring oder in eine Aussparung des mit dem Zahnring fest verbundenen Winkelmeßringes gebracht werden kann, so daß der Winkelmeßring bzw. der Zahnring ohne Verwendung einer Friktionssperre in besonderen Lagen gehalten werden kann.
  3. 3. Kopf für Zeichenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren zur Lagerung auf Zapfen im Linealhalter mit offenen Ausnehmungen versehen sind, um eine genaue Bearbeitung der Lagerflächen zu erleichtern.
  4. 4. Kopf für Zeichenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsglieder eine in der Längsrichtung verschiebbare Druckschiene umfassen, die mit einem herausragenden Teil gegen den einen oder gegen beide mit je einem drehbaren Sperrarm fest verbundene Winkelarme liegt. g. Kopf für Zeichenmaschinen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der herausragende Teil der Druckschiene aus einer auf einem Zapfen drehbar gelagerten Rolle besteht.
DEK6605A 1950-01-31 1950-09-26 Kopf fuer Zeichenmaschinen Expired DE844724C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE844724X 1950-01-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE844724C true DE844724C (de) 1952-07-24

Family

ID=20358464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6605A Expired DE844724C (de) 1950-01-31 1950-09-26 Kopf fuer Zeichenmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE844724C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1000261B (de) * 1954-09-04 1957-01-03 Schmidt & Haensch Franz Zeichenkopf fuer Parallelogramm-Zeichenmaschinen
DE1017051B (de) * 1956-09-28 1957-10-03 Franz Kuhlmann K G Praez Smech Sperreinrichtung an Zeichenkoepfen
US4486958A (en) * 1982-02-24 1984-12-11 Franz Kuhlmann Prazisionsmechanik Und Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Drawing head
US4495708A (en) * 1982-02-24 1985-01-29 Franz Kuhlmann Prazisionsmechanik Und Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Drawing head for a drawing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1017051B (de) * 1956-09-28 1957-10-03 Franz Kuhlmann K G Praez Smech Sperreinrichtung an Zeichenkoepfen
US4486958A (en) * 1982-02-24 1984-12-11 Franz Kuhlmann Prazisionsmechanik Und Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Drawing head
US4495708A (en) * 1982-02-24 1985-01-29 Franz Kuhlmann Prazisionsmechanik Und Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Drawing head for a drawing machine

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