DE833960C - Verfahren zur Herstellung von 3, 7-Dimethyl-1-(1-oxy-2, 6, 6-trimethylcyclohex-1-yl)-nona-3, 5, 7-trien-1-in-9-ol - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 3, 7-Dimethyl-1-(1-oxy-2, 6, 6-trimethylcyclohex-1-yl)-nona-3, 5, 7-trien-1-in-9-olInfo
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Description
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Verfahren zur Herstellung von 3, 7-Dimethyl-1-(1'-oxy- 2', 6', 6'-trimethylcyclohex-1"-yl)-nona-3, 5, 7-trien-l-in-9-ol Die vorliel;cnde 1?rfindiing betrifft die Herstellung eines Irenen nrrge;ättigten Carbinols, nämlich des 3, 7-Dirnctliyl-i-(i'-oxy--2', 6', 6'-trimethylcvclohex- und da; zur S_,,lntlie,c von Vitamin A und verwandten Verbindungen verwendet werden kann. D-; wurde gefrtnden, daß 3, 7-Dimethyl-i-(i'-cixy-- 2', 6', t>'-trimetlitlcvcl@üicx-i'-yl)-nona-3, 5, 7-tricn-i- i'-yl)-nona-3, 5, 7-trien-i-in-g-ols, der folgenden Strukturformel Man kann annehmen, daß diese Umlagerung folgendermaßen verläuft wässrincs saures Mittel Unter einem geeigneten wäßrigen sauren Mittel versteht man eine wäßrige Lösung einer oder mehrerer anorganischer und bzw. oder organischer Säuren, die keine oxydierenden Eigenschaften haben, wobei man o,i n- bis o,oi n-Lösungen verwendet, z. B. von Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Oxalsäure, Essigsäure und Chloressigsäuren. Säuren mit oxydierenden Eigenschaften, wie Salpetersäure und Perchlorsäure, sind für das erfindungsgemäße Verfahren nicht geeignet.in-d-ol durch Behandlung von 3, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy 2', 6', 6'-trimethylcycaohex-i'-yl)-nona-4, 6, 8-trien-i- in-3-ol mit einem geeigneten wäßrigen sauren Mittel hergestellt werden kann. - Es wird vorzugsweise eine wäßrige ungefähr 0,02 n-Lösung einer Säure benutzt. Die Lösung kann gewünschtenfalls auf den gewünschten Normalitätsgrad durch Verwendung von Säure-Salz-Mischungen gepuffert werden, welche auf übliche Weise hergestellt sind.
- Die Umlagerung kann beispielsweise folgendermaßen durchgeführt werden: Man stellt eine Lösung von 3, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimetliylcyclohex-i'-yl)-nona-4, 6, 8-trien-i-in-3-01 in dem wäßrigen sauren Mittel unter Zugabe einer genügenden Menge eines mit Wasser mischbaren inerten organischen Lösungsmittels, z. B. Aceton, Dioxan, Tetrahydrofuran, tert. Butanol, Acetonitril u. dgl., her, um eine homogene Lösung zu erhalten und läßt die Mischung mehrere Stunden stehen, oder man schüttelt eine Mischung des wäßrigen sauren Mittels mit einer Lösung von 3, 7-Dimethyl-l-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimethylcyclohex-i'-yl)-nona-4, 6, 8-trien-i-in-3-o1 in einem mit Wasser nicht mischbaren inerten organischen Lösungsmittel, z. B. Äther.
- Die Umlagerung wird zweckmäßig bei Temperaturen zwischen o' und 40°, vorzugsweise bei Zimmertemperatur und vorzugsweise in einer inerten Atmosphäre, z. B. einer Stickstoffatmosphäre, durchgeführt und gewünschtenfalls in Gegenwart eines Oxydationsverhinderers, z. B. Hydrochinon.
- Es wurde gefunden, daß die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellte neue Verbindung in zwei isomeren Formen a und b auftritt, welche folgende Eigenschaften besitzen: ' a) weiße, kristalline, feste Substanz, F. = Si-:
A. Herstellung des Isomeren a Beispiel rLichtabsorption (Ätliamil): Max. 226o,3020 und 3170 Ä; E;%, =256,1 501 und1208;E=7730,45300 und 365oo; b) weiße, kristalline, feste Sribstanz, F. = 155 bis 158°: Lichtabsorption (Äthanol): Max. 226o, 302o und 3170 Ä; E"m = 260, 1502 und 1250:E = 7850, 45300 und 37800. Es sei erwähnt, daß die oben angegebenen Eigen- schaften an dem reinsten Material, das erhalten werden konnte, bestimmt wurden, nachdem es aus Cyclo- hexan umkristallisiert war. Die Eigenschaften können sich natürlich je nach dem Reinheitsgrad ändern. Die beiden Isomeren können hergestellt werden, indem man als Ausgangsmaterial das entsprechende Isomere des Ausgangscarbinols veiwendet. Diese Ver- bindung kann aus 2, 6, 6-@rrimethy-1-i-äthinvlcyclo- hexan-i-ol hergestellt werden, «-elches in zwei isomeren Formen vom F. = 20- bzw. -4 vorkommt. Die bei 20' schmelzende Verbindung führt zu der Form a. Die folgenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung. Lichtabsorption: Max. bei 316 und 301 mA; E; %m = 12o8 bzw. i 50i.16,5 g f>'-trimethy#1- cyclohex-i'-y#1)-nona-4, (), 8-trieti-l-in-3-ol wurden in 9o ccm Aceton gelöst, welches io ccm n;5-Schwefel- säure enthielt; diese Lösung wurde nach i1,2stiindigem Stehen bei Zimmertemperatur in ein großes Volumen Wasser gegossen. Das Produkt wurde mit Äther aus- gezogen (es wurde Natriiiinsiilfat zur Zerstörung der Emulsionsbildung verwendet), die Lösung mit Alkali und Wasser gewaschen und der Äther verdampft. Daszurückbleibende viskose ()1 (r5,9 n; max. 317, 301 und 229 m,u; E;%= = 473, 6.18 und 250) wurde in 5o ccm Cyclohexan aufgemimmen, aus dem beim Ab- kühlen und Impfen farbleise hexagc@nale Platten aus- kristallisierten (2,6 `). Der Schmelzpunkt betrug 76 bis 8o`. Gefunden: ('. 79,2; H io,3 ; aktiver Was- serstoff: 2,03 Atome. Berechnet für: CzoH3002 C 79,45; H io,0; akti%cr @y'as:cracitf: -2,o Atome. - Die Verbindung gab mit Carr-Price-Reagens eine grüne Färbung.
- Beispiel 2 0,5 g 3, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimethylcyclohex-i'-yl)-nona-4, 6, 8-trien-i-in-3-ol, welche in 5 ccm Äther gelöst waren, wurden zu 40 ccm Wasser, das eine geringe 'Menge eines Emulgators enthielt, der in der Hauptsache aus Polyoxyäthylensorbitanmonostearat bestand, gegeben und der Äther im Vakuum der Wasserstrahlpumpe, entfernt. Es wurden dann io ccm n,/2-lialiumhydrosulfatlösung zugegeben und die Suspension bei Zimmertemperatur 4 Stunden geschüttelt. Die Lösung wurde in Natriumbicarbonatlösung gegossen, mit Äther extrahiert und die Extrakte gewaschen, getrocknet und eingedampft. Es verblieb eine gummiartige Substanz. Lichtabsorption (Alkohol): Max. 316o, 3020; EI %m = 301, 365; C = gioo und iiooo.
- Beispiel 3 o,5 g Carbinol wurden in 40 ccm Aceton gelöst und io ccm einer wäßrigen Lösung von n/2-Oxalsäure zugegeben. Nach 21;_stündigem Stehen bei Zimmertemperatur wurde die Lösung in ein großes Volumen Natriumbicarbonatlösung gegossen, mit Äther extrahiert und der Äther mit Alkali und Wasser gewaschen, getrocknet und verdampft. Die zurückbleibende, gummiartige Substanz zeigte folgende Lichtabsorption (Alkohol): Max. 316o, 3010; E ; m - 2o6, 262; C = 6200; 7900.
Beispiel 7 3,9 g Carbinol wurden in 9o ccm Tetrahydrofuran gelöst und mit io ccm n-Schwefelsäure 3 Stunden behandelt. Die Lösung wurde in gesättigte Natriumbicarbonatlösung gegossen und das Produkt wie oben abgetrennt. Lichtabsorption (absolutes Äthanol) Max. 3 020, 317o Ä ; E ; %m = 83o, 68o; C = 2510o bzw. 2o5oo. Beim Kristallisieren aus io ccm Cyclohexan bei o° ergab das Produkt i,12 g 3, 7-Dimefhyl-1-(1'-oxy-2', 6', 6'-trimethylcyclohex-i'-yl)-nona- 3,5,7-trien-i-in-9-ol, F. = 77 bis 78°.Beispiel 4 Zu einer Lösung von o,5 g des Carbinols in 40 ccm Dioxan wurden io ccm n/2-Salzsäure gegeben. Nach 2 1j .stündigem Sfelien bei Zimmertemperatur wurde das Produkt wie oben aufgearbeitet. Lichtabsorption (Alkohol): Max. 316o, 3020; E;%m = 555662; C - i67oo; 20000. Beispiel 5 Eine Lösung von o,5 g des Carbinols in 4o ccm Aceton, welche io ccm n/2-Schwefelsäure enthielt, wurde 3 Stunden bei 0° gehalten und das Produkt wie oben abgetrennt. Lichtabsorption (Alkohol) Max. 316o, 301o, 227o; E;%m = 562, 665, 254; C = 1700o; 2010o; 770o. Beispiel 6 3,99 Carbinol wurden in 9o ccm Dioxan gelöst und 3 Stunden mit io ccm n-Schwefelsäure behandelt. Die Lösung wurde in gesättigte Natriumbicarbonat- lösung gegossen und das Produkt wie oben abgetrennt. Lichtabsorption (absolutes Äthanol): Max. 3020, 317° : E ; %m = `190, 745; C = 2690o bzw. 2250o. Wenn das Produkt aus io ccm Cyclohexan bei o° kristallisierte, so wurden 1,02 g erhalten, F. = 77 bis 78 . - Beispiel 8 3,99 Carbinol wurden in 9o ccm tert. Butanol gelöst und 3 Stunden mit io ccm n-Schwefelsäure behandelt. Die Lösung wurde in gesättigte Natriumbicarbonatlösung gegossen und das Produkt wie oben abgetrennt. Lichtabsorption (absolutes Äthanol) Max. 3020, 317O EI ; EI" m = 835, 69o ; C = 25200 bzw. 2080o. Beim Umkristallisieren aus io ccm Cyclohexan bei o° ergab das Produkt 0,73 g 3, 7-Dimethyl-i-(i'-Oxy-2', 6', 6'-trimethylcyclohex-i'-yl)-nona-3, 5, 7-trien-i-in-g-ol, F. = 77 bis 79°.
Beispiel 9 3,5 g Carbinol wurden in 63 ccm Acetonitril gelöst und 11/., Stunden mit io ccm n/5-Schwefelsäure be- handelt. Die Lösung wurde in gesättigte Natrium- bicarbonatlösung gegossen und das Produkt wie oben abgetrennt, umkristallisiert und ergab 0,90 g 3, 7-Di- methyl-i-(i'oxy-2', 6', 6'-trimethy@cyclohex-i'-yl)- nona-3, 5, 7-trien-i-in-9-ol, F. = 76 bis 78°. Beispiel io 5,o g Carbinol wurden in 9o ccm Aceton gelöst und i 1!._ Stunden mit io ccm n/5-Trichloressigsäure be- handelt. Die Lösung wurde in gesättigte Natrium- bicarbonatlösung gegossen und das Produkt wie oben abgetrennt. Lichtabsorption (absolutes Äthanol) Max. 3030, 317o EI; E;%m = 178, 145;C = 5380; 4390- B. Herstellung des Isomeren b Beispiel ii 5 9 3, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimethylcyclo- hex-i'-yl)-nona-4, 6, 8-trien-i-in-3-01 (Ei.. = bei 269o und 280o E1, 985 bzw. 759) wurden in 9o ccm i Dioxan gelöst und mit io ccm n-Schwefelsäure be- handelt. Nach il/, Stunden wurde die Lösung in gesättigte Natriumbicarbonatlösung gegossen und mit Petroläther (Kp. = 4o bis 6o°) extrahiert. Die Petrol- ätherlösung wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet i und verdampft. D--r Rückstand wurde in 15 ccm Cyclohexan gelöst und 24 Stunden bei o° zur Kristalli- sation stehen gelassen. Ausbeute: 0,8o g; F. = 143 bis 145°. Lichtabsorption (absolutes Äthanol) : Max. 2 25o, 3 020, 317o A ; E j %m = 240; 1376; 1184; 1 C = 7250, 41900; 35 800. Beispiel 12 -1,5 g 3, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy--2', 6', 6'-triniethyl- cyclollex-i'-yl)-nona-.I, 6, 8-trien-i-in-3-ol (E ;%m = bei 270o und 281o Ä, 1272 bzw. 954) wurden in 81 ccm Aceton gelöst und mit 9 ccm n/'5-Schwefel- säure behandelt. Nach i l/_ Stunden wurde die Lösung in gesättigte Natriumbicarbonatlösung gegossen und wie im Beispiel ii aufgearbeitet. Ausbeute: 1,5 g; l'-. = 144 bis 157°. Das Umkristallisieren aus Benzol ergalt ;, 7-Dimethyl-i-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimeth5,lcyIclo- hex-i'-yl)-nontt-3, 5, I@. = 155 bis 158°. Lichtabsorption (absohrtcs_ltlralto1): Max. 226o, 3020, 317o Ä; E;% m = 26o, 1,502, 1250; E = 785o bzw. 15300 bzw. 3780o. (@efrrnden: C 79,70; H 1o,32. Berechnet für Cz0H.3()()_: (' 79g5; H io,o.
Claims (1)
-
hATE.NTANSPr;t.CllE: 1. Verfahren zur Herstellen g v()n 3, 7-Dimeth@l- i-(i'-oxy-2', 6', 6'-tritncthylcycl@;W x-1'-yl)-nr>na- 3, 5. 7-trien-l-in-9-<@l der ho@rniel: dadurch gekennzeichnet, daß mari 3, 7-Dimethyl- i-(i'-oxy-2', 6', 6'-trimethylcy-clolrex-i'-y-1)-rioia- .I, 6, 8-trien-i-in-3-ol mit einer wäßrigen Lösung einer oder mehrerer nicht oxydierend wirkender anorganischer und bzw. oder organischer Sauren behandelt. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß als wäßrige Säuren Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Oxalsäure, Essig- säure und Chloressigsäure oder deren Mischungen verwendet werden. ' 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ungefähr 0,02 n-wäßrige Säuren verwendet. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung in Gegenwart einer genügenden \l:,ngc (>itres mit Wasser misch- baren organischen Lösrrn,`suüttel., wie Aceton, Dioxan, Tetrah@-drc@furan, tcrt. Butanol oder Acetonitril, erfolgt. 5. Verfahren nach _>#lisl)rrrcli i bis 3, dadurch gekennzeichhet, daß die Behancihing in einem mit Wasser nicht misclrbarcn @@rganischen Lösungs- mittel, z. B. Äther, erfo>Ic;t. 6. Verfahren nach Ansprach r bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung hei einer Temperatur vom 0 bis Io durchgeführt -,wird. 7. Verfahren nach Anspruch i bis 5, da- durch gekerinzeichn,2t, claß die Behandlung in einer inerten Atmosphäre arid in Gegenwart eines Ox@-datic,nsver liin<lcrnngsmittels durchge- führt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB833960X | 1949-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE833960C true DE833960C (de) | 1952-03-13 |
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ID=10554019
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEG4832A Expired DE833960C (de) | 1949-12-19 | 1950-12-19 | Verfahren zur Herstellung von 3, 7-Dimethyl-1-(1-oxy-2, 6, 6-trimethylcyclohex-1-yl)-nona-3, 5, 7-trien-1-in-9-ol |
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|---|---|
| DE (1) | DE833960C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2212329A1 (de) * | 1972-11-02 | 1974-07-26 | Hoffmann La Roche |
-
1950
- 1950-12-19 DE DEG4832A patent/DE833960C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2212329A1 (de) * | 1972-11-02 | 1974-07-26 | Hoffmann La Roche |
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