DE8336280U1 - Vorrichtung zum abkanten der raender von auf den schmalseiten von glasscherben verlegten metallfolien - Google Patents
Vorrichtung zum abkanten der raender von auf den schmalseiten von glasscherben verlegten metallfolienInfo
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Description
83 Dr.-tng. WALV1E R"'S$T'A R K
Moerser Straße 140 D-4150 Krefeld 1 'S" (02151) 28222 u. 20469 IH 8 53
Vorrichtung zum Abkanten der Ränder von auf den Schmalseiten von Glasscherben verlegten MetalIfolien
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abkanten der Ränder von auf den Schmalseiten von Glasscherben
verlegten Metallfolien. Bei der Herstellung von Bildern oder Ornamenten aus bunten Glasscherben
werden die Glasscherben zunächst mit einer Kupferfolie eingefaßt, die von einer Rolle abgezogen
wird. Die Kupferfolie ist mit einem Schutzstreifen und einer Klebschicht versehen, so daß sie nach
dem Abziehen des Schutzstreifens auf die Schmalseiten der Glasscherben aufgeklebt werden kann.
Die überstehenden Ränder bzw. Randstreifen der Kupferfolie werden dann auf die Breitseiten der
Glasscherben umgelegt, damit die so vorbereiteten Glasscherben dann z.B. durch Verlöten der Kupferfolien
miteinander verbunden werden können.
Zum Abkanten und Umlegen der Ränder bzw. Randstreifen der aufgeklebten Kupferfolie fehlt eine geeignete
Vorrichtung. Das ist Aufgabe der Erfindung.
von Glasscherben verlegten Metallfolien gelöst, die gekennzeichnet ist durch einen Griff und
zwei daran anschließende, im wesentlichen parallele
Wangen. Mit dieser Vorrichtung können die überstehenden Ränder bzw. Randstreifen der Metallfolie
auf die Breitseiten des Glasscherbens umgelegt und angedrückt werden, ohne daß dabei die Finger
des Benutzers mit den scharfen Kanten des Glasscherbens in Berührung kommen. Es genügt, wenn
die beiden Wangen über den Rand des Glasscherbens geschoben und dann längs des Randes so geführt
werden, daß dabei die überstehenden Randstreifen der Metallfolie umgelegt und an den Glasscherben
angedrückt werden.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung fluchten die Wangen und der Griff im wesentlichen miteinander.
Zur besseren Führung der Vorrichtung längs des Randes des Glasscherbens können die Wangen innenseitig
vorspringende Führungsschultern für die Kanten des Glasscherbens aufweisen. Die Führungsschulisrn
können sich über die gesamte Höhe der Wangen erstrecken. Zweckmäßig werden die Führungsschultern
schräg zur Längsrichtung der Wangen, insbesondere unter einem Winkel von ca. 45° zur Längsrichtung
der Führungsschultern, angeordnet, weil dann die Vorrichtung unter einem für die Benutzung
günstigen Winkel zum Rand des Glasscherbens gehalten
und entlang des Randes des Glasscherbens gezogen werden kann.
Bei einer anderen Ausführung können die Wangen im Bereich ihres freien Endes einander gegenüberliegende
Rollen aufweisen, die mit ihrem Umfang über die Innenseiten der Wangen vorstehen und
deren Rollenachsen unter einem Winkel zur Längssrichtung der Wangen angeordnet sind. Bei Anordnung
von Rollen wird eine gleitende Bewegung der Wangen
über die Metallfolie vermieden, so daß auch sehr dünne und wenig reißfeste Metallfolien damit
verarbeitet werden können. Es empfiehlt sich, die Rollenachsen orthogonal zu den Führungsschultern
anzuordnen, damit die Rollen im wesentlichen gleitfrei in Richtung des Randes des Glasscherbens
abrol1 en.
Die Wangen können federnd ausgebildet sein, sie können aber auch feststehend ausgebildet sein,
wenn die Vorrichtung für eine bestimmte Glasstärke ausgebildet ist.
Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert;
es zeigen:
Abkanten der Ränder von auf den Schmalseiten
von Glasscherben verlegten Metallfolien,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführung des Gegenstandes nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 3.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Griff 1 und zwei damit fluchtenden,
zueinander parallelen Wangen 2,3, die zwischen
sich im Bereich ihrer freien Enden einen Einführschlitz
4 für einen nicht dargestellten Glasscherben
bilden. Der Einführschlitz 4 wird begrenzt von
an den Wangen 2,3 innenseitig vorspringenden Führungsschultern 5, die unter einem Winkel von
ca. 45° zur Längssrichtung des Griffs 1 bzw. der Wangen 2,3 angeordnet sind.
Die Führungsschultern 5 begrenzen innenseitige Vorsprünge 6,7 der Wangen 2,3, auf denen sich
die Wangen 2,3 gegenseitig abstützen. Die Vorsprünge 6,7 erstrecken sich nur über einen Teil der Länge
der Wangen 2,3, die hinter den Vorsprüngen 6,7 dünner und damit federnd ausgebildet sind.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführung
bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Im Bereich des Einführungsschlitzes weist jede
Wange 2 bzw. 3 eine darin gelagerte Rolle 8 bzw. auf, deren Umfang über die Innenseiten der Wangen
im Bereich des Einführungsschlitzes 4 vorsteht.
Die zugeordneten Rollenachsen 10 sind im wesentlichten
orthogonal zu den schrägstehenden Führungsschultern 5 ausgerichtet. Die beiden Wangen sind
mit Ausnahme des Einführungschlitzes über ihre
gesamte Länge aufeinander abgestützt. Praktisch wird das dadurch erreicht, daß ein geeigneter
Materialstab mit einem Einschnitt 1 versehen wird, der diesen Materialstab teilt.
Claims (10)
- D ring. WAiI-T E1R-1 OtA R KPATENTANWALTMoerser Straße 140 D-4150 Krefeld 1 'S" (02151) 28222 u. 20469 E 8 53Ansprüche·. Vorrichtung zum Abkanten der Ränder von auf den Schmalseiten von Glasscherben verlegten Metallfolien, gekennzeichnet durch einen Griff (1) und zwei daran anschließende, im wesentlichen prallele Wangen (2,3).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dia Wangen (2,3) und der Griff (1) im wesentlichen miteinander fluchten.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2,3) innenseitig vorspringende Führungsschultern (5) aufweisen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschultern (5) sichüber die gesamte Höhe der Wangen (2,3) erstrecken.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß dio Führungsschultern (5) schräg zur Längsrichtung der Wangen (2,3) angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssehultern (5) unter einem Winkel von ca. 45° zur Längsrichtung der Wangen (2,3) angeordnet sind.Deutsche Benk AQ Krefeld 103/1525 BLZ 320700&} ·" Sp'arkaSBd Kreteld ?0S.7^S ßl_232050000 ■ Postscheck Essen 4055-431 BLZ 36010043WALT DR. STARK · MO^pSEfl STR. HO · Q-SnSO.KftEFEGj · 'S" (02.51) 28222 u. 20469 · E! 853578
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2,3) im Bereich ihres freien Endes einander gegenüberliegende Rollen (8,9) aufweisen, die mit ihrem Umfang über die Innenseite der Wangen (2,3) vorstehen und deren Rollenachsen (10) unter einem Winkel zur Längsrichtung der Wangen (2,3) angeordnet sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenachsen (10) orthogonal zu den Führungsschultern (5) angeordnet sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2,3) federnd ausgebildet sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2,3) feststehend ausgebildet sind.
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1984
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Cited By (1)
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