Verfahren zur Herstellung von Schutzschichten auf Rohren od. dgl.
13e°1 de i- :\usfiilirtiit@ dk#s Verfahrens gemäß
Patent Q30 026 kann es sich in inanclien Fällen, bei-
bei der Herstellung d@::s I-iillstof#",:erilipes
auf der zu schützenden Rohroberflä chedurch Auf-
sliritzen de i- l,'üllstoffatifsclilämmung oder auch
iltirch 'hauchen in Bliese, als \-urt"illieft erweisen;,
@-erhültnismül@ig (liiniifliissige Fiillstofaufschläm-
intingeti zu @-crt@eitdeii, da finit s:tei-
geii;ler I)iiti.nfliissigkeit #l#r I#iillstoffaufschläinmung
der ganze Spritzvorgang unter Verin.i:;Lunr@ von
Verstopfungen drr Leitun-g_n .;rleicht,#rt wird.
Je diinnfliissiger null ab:i- d:: 1#iillstoff:i.tifsciiläm-
inung ist, desto gri;ßei- ist die Gefahr: d:al.i die auf
die kohroberfläch:@ aufge^lir2iclit° Füllstoffaufschläm-
ninng an der gc:l:rümmten holirolr:rfläch.: abläuft,
ohne genügen:ci Füllstoffe bzw. cine genügend starke und genügend gleichmäßig; verteilte
l# iill@stotf'scli-icht auf dem Rohr selbst zurückzulassen.Process for the production of protective layers on pipes or the like. 13e ° 1 de i-: \ usfiilirtiit @ d k # s according to the procedure
Patent Q30 026 can, in individual cases, apply to both
in the production of d @ :: s I-iillstof # ",: erilipes
on the pipe surface to be protected by
sliritzen de il, 'üllstoffatifsclilämmung or also
iltirch 'breathe in breeze, as \ -urt "illieft prove ;,
@ -erhältnismül @ ig (liiniifliissige Fiillstofaufschläm-
intingeti to @ -crt @ eitdeii, da finit s: part-
Geiler I) iiti.liquid # l # r oil slurry
the whole spraying process under Verin.i:; Lunr @ von
Blockages in pipes.; Eases, # rt.
The less liquid zero from: i- d :: 1 # iillstoff: i.tifsciiläm-
the danger is, the more gri; ßei- is: d: al.i die auf
the carbon surface: @ auf ^ lir2iclit ° filler slurry
ninng an der gc: l: rümten holirolr: rfläche .: expires,
without sufficient: ci fillers or cine sufficiently strong and sufficiently uniform; distributed l # iill @ stotf'scli-icht left on the pipe itself.
Um diesen gerade bei der H.erstvlluxig von Schutzschichten auf Rohren
obwakenden Verhältnissen nun Rechnung zu tragen, soll gemäß :der vorliegenden Erfin:dunig
bei Verwendung v:erihäiltn,ismäß-ig dünnflüssiger Füllstoffaufschläniniun gen uniiritt:el@bar
nach deren Aufbringung auf die zu schützende Rohroberfläche diese 1?iil.lstoffaufschläniinungsschicht
durch Zuführung weiterer trockener konsistentür gemacht werden. Zweckmäßig erfolgt
dies dadurch, das be,i:s.pie.Lswei:se unmittelbar nachdem Aufspritzen der dünnflüssigen
Füllsboffaufsahläm:mung durch eine mit
Druckluft alls Fördermittel
arbeitende Radiialdüse weitere trockene Füllstoffe derart aufgebracht werden., daß
die Radialdüse der Arbe-itsibewegu,ng der Spritzdüse in einem gewissen Abstand unmittelbar
folgt.In order to protect this, especially at the H.erstvlluxig of protective layers on pipes
According to: the present inventor: dunig
when using v: substantially thin-bodied filler slurries uniiritt: el @ bar
after it has been applied to the pipe surface to be protected, this oil slurry layer
can be made consistent by feeding in further drier doors. Appropriately done
This is because the be, i: s.pie.Lswei: se immediately after the thin-bodied
Füllsboffaufsahläm: mung by a with
Compressed air as a means of conveyance
working radial nozzle further dry fillers are applied in such a way that
the radial nozzle of the work-itsibewegu, ng of the spray nozzle at a certain distance immediately
follows.
Zur Einlagera-n- einer wasserundurchlässigem Schicht aus Ton, Teer
oder Asphalt in die Wandung von in umlaufenden Formen durch Anibl sen von Beton
hergestellten Rohren isst es bereits bekannt, durch eine weitere Rlasdüse wasserundurchlässige
Stoffe rufzu glasen, wobei entweder dis Betonlylasdüse während dieser Zeit abgestellt
w-ir,d oder auch fortarbeitet. Im ersteren Falle entsteht eine scharf abgegrenzte
Zwischenschicht, welche bei Verwendung von Ton eine Gleitischficht darstellt, da
eine Verbindung zwischen der Tonschlicht und den Betonschichten nicht stattfindet,
und im letzteren Falle soll eine ,Mischung aus dem wasserundurchlässigert Stoff
mit dem Beton bzw. ein kaum merkbarer Überzug zwischen den Schichten entstehen.
Infolge der Verschiedenartrigkeit der Stoffe der einzelnen Schichten wird bei diesem
Verfahren weder die wasserundurchlässige Schicht durch den Beton, noch die Betonschicht
durch die wasserundurchlässigen Stoffe konsisitenter gemacht.For the storage of a water-impermeable layer of clay, tar
or asphalt into the wall of the surrounding molds by scuffing concrete
It is already known to be water-impermeable through a further Rlasdüse
Substances are called to glass, with either the concrete lylas nozzle being switched off during this time
w-ir, d or also continues to work. In the first case, a sharply demarcated one arises
Intermediate layer, which is a sliding layer when clay is used, there
there is no connection between the clay and the concrete layers,
and in the latter case a mixture of the waterproof material should be used
with the concrete or a hardly noticeable coating between the layers.
As a result of the diversity of the materials in the individual layers, this
Process neither the water-impermeable layer through the concrete, nor the concrete layer
made more consistent by the waterproof fabrics.
Weiterhin hat man schon vorgeschlagen, beim Verputzen von Wänden durch
Zerstäuben von dünm,flü@s.s@igem :Mörtel diesen in der Düse Füllistoffe zuzusetzen,
so daß der :Mörtel bereits im richtigen Mischungsverhältnis auf die zu verputzenidlen
Wandflächen gelangt. Abgeselwn davon, daß hrierbe,i die Gefahr de: Verstopfens der
DüSen sehr groß ist, so daß sich ein solches Verfahren kaum zur Anbringung von Schtrtzüberziigen
auf oder gar in Rohren eignet, besteht das erfnciungsigernäße Verfahren @im Gegensatz
hierzu darin, die auf den Rohren erzeugte dünnflüssige Füllstoffaufsc'hlämmung in
einem weiteren Arbeitsgang durch Zuführung weiterer gleichartiger trockener Füllstoffe
auf der zu überziehenden hobrolrerft@iche selbst konsistenter zu machen.Furthermore, it has already been suggested when plastering walls through
Atomization of thin, liquid: mortar to add fillers to these in the nozzle,
so that the: mortar is already in the correct mixing ratio on the plastered
Wall surfaces. Apart from the fact that there is a risk of clogging
Nozzles is very large, so that such a method is hardly suitable for applying protective coatings
on or even in pipes, the process according to the invention consists in the opposite
for this purpose, the thin-bodied filler suspension produced on the pipes in
a further work step by adding further similar dry fillers
to make it more consistent on the hobrolrerft @ iche to be covered.