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DE833218C - Fehlerstromschutzanordnung fuer ueber ein Kabel gespeiste Wechselstromverbraucher - Google Patents

Fehlerstromschutzanordnung fuer ueber ein Kabel gespeiste Wechselstromverbraucher

Info

Publication number
DE833218C
DE833218C DEP49278A DEP0049278A DE833218C DE 833218 C DE833218 C DE 833218C DE P49278 A DEP49278 A DE P49278A DE P0049278 A DEP0049278 A DE P0049278A DE 833218 C DE833218 C DE 833218C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
protection arrangement
auxiliary
conductors
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP49278A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Becker
Ferdinand Dann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority to DEP49278A priority Critical patent/DE833218C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE833218C publication Critical patent/DE833218C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/22Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for distribution gear, e.g. bus-bar systems; for switching devices
    • H02H7/226Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for distribution gear, e.g. bus-bar systems; for switching devices for wires or cables, e.g. heating wires
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Fehlerstromschutzanordnung für über ein Kabel gespeiste Wechselstromverbraucher Die bekannte Fehlerstromnschutzanordnung nach Heini :sch -Ried 1, bei der der zu .schützende Verbraucher über eine sog. Fehlerstromspule geerdet ist, bietet hei ,sachgemäßer Anwendung einen guten Schutz gegen gefährliche Berührungsspannungen, indem,sie den damit ausgerüsteten Anlageteil beim Auftreten solcher @Berührungsspannungen rasch abschaltet. Dagegen schützt :sie nur innerlialb enger Grenzen gegen Fehlerströme, deren Beträge unterhalb :der Ansprechgrenze des überstromschutzes liegen, wie es namentlich bei unvollkommenem Erdschluß der Fall sein kann. Häufig genügen aber schon solche kleinen Fehlerströme, beispielsweise Fehlerströme von wenig über ioo mA, um an den Fehlerstellen starke Erwärmungen hervorzurufen. Sie stellen infolgedessen eine erhebliche Brandgefahr dar. Ein umfassender Schutz gegen solche Fehlerströme läßt sich nur durch Anordnungen erreichen, die auf :die Vektorsumme :der in :den Anlageteil fließenden Leitungsströme ansprechen. Man kann zu diesem Zweck dem Auslöserelais die Ströme .sämtlicher Leiter unmittelbar oder über Wandler zuführen. Da, hierzu aber eine Vielzahl von Wicklungen erforderlich ist, wird das Relais sehr unhandlich. Meistens :be-,dient man sich daher .eines sog. Summenwandlers, der nur einen dem Surrimenstrom proportionalen Strom liefert. Die Wirkung :dieser Anordnungen beruht darauf, daß bei gesunder Artlage -die Vektorsumme aller durch die Speiseleitungen zum Verbraucher fließenden Ströme verschwindet, daß dagegen bei jedem Fehlerstrom, der innerhalb des zu schützenden Anlageteiles nach Erde fließt, ein endlicher Summenstrom auftritt, der @so zur Anzeige des Fehlers oder :zur Abschaltung des Anl:ageteiles benutzt werden kann. l4ei den genannten Anordnungen wird es bisher als großer Mangel empfunden, daß die Primiärleiter der verwendeten Summemvandlier die vollen Nennströme der Anlage führen, während der Summenstrom, der im Fehlerfalle zur Auslösung zur Verfügung steht, auf der Primärseite meistens weniger als ioo niA,beträgt. Dieser Summenstrom steht zu den Abmessungen der Primärleiter in gar keinem brauchbaren Verhältnis. Man kann aber andererseits den Primärwicklungen des Wandlers wegen der großen Querschnitte der Leiter auch nur eine sehr geringe Windungszahl geben, wenn man nicht zu wirtschaftlich untragbaren Abmessungen des Wandlerkernes kommen will. Der Wandler arbeitet daher stets am Anfang der Magnetisierungskurve des Eisens, und zudem ist die wirksame Amperewindungszahl sehr gering. Hinzu kommt, daß die Wicklungen der einzelnen Phasenleiter sowie des etwa vorhandenen Nulleiters vollkommen symmetrisch sein müssen, damit .das Ergebnis nicht noch durch unterschiedliche Streuungswerte gefälscht wird. Man hat deshalb auch schon sämtliche primären Leiter gebündelt und in dieser Form genieinsam auf den Wandlerkern gewickelt. Dabei ist es aber notwendig, die einzelnen Leiter jeweils für die volle Spannung zu isolieren, was den Füllfaktor des Wickelquerschnitts stark verschlechtert. Schon bei verhältnismäßig kleinen Nennströmen gelangt man dadurch zu beträchtlichen Ausmaßen für den 1?isenkern und die Wicklungen des Wandlers. Alle diese Umstände erschweren die praktische Ausführung dieser Schutzanordnungen ganz außerordentlich. Nur durch die Verwendung höchstempfindlicher Relais, die bekanntlich wieder andere Nachteile haben, läßt .sich die Grenze ihrer Anwendbarkeit noch etwas nach oben verschieben.
  • Die Erfindung vermeidet die beschriebenen Nachteile. Sie bezieht sich auf eine Fehlerstromschutzanordnung für Wechselstromverbraucher, die über ein Kabel gespeist werden. Die Anzeige oder Auslösung erfolgt dabei, wie bekannt, durch den Summenstrom der Kabelleiter.
  • Im Gegensatz zu dem Bekannten besteht die Erfin.duiig im wesentlichen darin, daß das Kabel selbst oder eine Teillänge desselben als Summenstromwandler ausgebildet ist. Das Kabel besitzt zu diesem Zweck zur Bildung der Sekundärwicklung Eine Anzahl Hilfsleiter, von denen ein Teil zusammen mit den Kabelleitern, die die Leitung führen, von einem ferromagnetischen Hohlzylinder umgeben ist, außerhalb dessen die übrigen Hilfst' Leiter angeordnet sind. Vorteilhaft sind dabei die Hilfsleiter aus Gründen der Platzersparnis jeweils in und über den Zwickelir des Kabelquerschnitts angeordnet. Der eine der Hilfsleiter kann von dem .Metallmantel des Kabels gebildet werden.
  • Der ferromagnetische Hohlzylinder besteht vorzugsweise aus einer Wicklung aus ferromagnetischem Draht, Band oder Folie, die sich über den die Leistung führenden Kabelleitern, einschließlich des etwa vorhandenen Nulleiters, sowie einem Teil der Ililfsleiter befindet. DerferromagnetischeHohlzylinder ist somit ähnlich wie.die bei Fernmeldekabeln unter dem Namen Krartipw-icklung bekannte ferromagnetische Bewicklung aufgebracht. Die erfindungsgemäß angewandte Bewicklung braucht aber nicht notwendigerweise aus einem Werkstoff von besonders hoher Anfangspermeabilität zu bestehen, da man die als Summenstromwandler benutzte Kabellänge ohne weiteres so lang bemessen kann, daß man auch mit einem weniger hochwertigen und daher billigeren ferromagnetischen Werkstoff im Störungsfalle eine ausreichende magnetische Durchflutung erreicht.
  • Die Hilfsleiter sind für den Betrieb zu einer den ferromagnetischen Hohlzylinder umschließenden Sekundärwicklung zusammengeschlossen, an deren Enden das Relais der Schutzanordnung angeschlossen ist. Ein besonderes Hilfskabel, das neben dem eigentlichen Kabel verlegt werden müßte, ist hierzu nicht erforderlich. Durch Bemessung der verwendeten Kabellänge läßt sich, wie schon erwähnt, in jedem Falle mit durchaus tragbarem Aufwand erreichen, daß auch ein an sich noch unbedeutender primärer Summenstrom in der Sekundärwicklung einen ausreichenden Strom induziert, um mit den üblichen Relais ein hinreichend empfindliches Ansprechen zu gewährleisten und so beizeiten auf das Vorhandensein eines Fehlers aufmerksam zu machen.
  • Vorteilhaft werden die Hilfsleiter noch in einer Widerstandsmeßschaltung zur Überwachung der Kabeltemperatur ausgenutzt, wodurch sich ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand gleichzeitig ein brauchbarer Cberstromschutz erreichen läßt. Zu diesem Zweck genügt es, wenn eine aus einigen der Hilfsleiter gebildete Schleife in eine Widerstandsbrückenanordnung geschaltet ist.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise in Fig. i im Ouerschnitt eine Ausführungsform eines Kabels für die Fehlerstromschutzanordnung nach der Erfindung. Fig.2 stellt ein Schaltbild der Fehlerstromschutzanordnuug dar. Fig.3 zeigt, ebenfalls im Schaltbild, eine besonders vorteilhafte Ausführung der Anordnung nach der Erfindung, die hier gleichzeitig zur Überwachung der Betriebstemperatur des Kabels ausgenutzt wird.
  • In Fig. i bezeichnen i die isolierten Kabelleiter (Phasen- und lulleiter), die die Leistung führen, 2 den ferromagnetisclien Hohlzylinder und 3 die (isolierten) Hilfsleiter, von denen ein Teil innerhalb und ein Teil außerhalb des ferromagnetischen Hohlzylinders 2 angeordnet ist. d ist der Metallinantel des Kabels.
  • Nach Fig. 2 wird aus dein Netz R, S, T, O über die Leiter i des Kabels und den als Schütz ausgebildeten Leistungsschalter 5 der Verbraucher gespeist, der geschützt werden soll. Die Hilfsleiter 3 des Kabels sind um den ferromagnetischen Hohlzylinder 2 zu einer Sekundärwicklung zusammengeschlossen. Der in den Hilfsleitern 3 im Störungsfalle erzeugte Strom erregt das Relais 6, dessen Kontakte 7 den Ruhestromkreis des Schützes öffnen, wodurch die Spule 8 des Schützes 5 entregt und das Schütz 5 abgeschaltet wird. Das Schütz 5 kann mittels des Schalters 9 erst dann wieder lotternd eingeschaltet werden, wenn die Fehlerursache beseitigt ist, weil erst dann das Relais 6 stromlos wird und die Kontakte 7 geschlossen bleiben.
  • In der Schaltung nach Fig. 3 sind außerdem zur llberwachuug der Kabeltemperatur zwei der Hilfsleiter 3 zu einer Schleife to zusammengefaßt und in Keilte mit dem Olimschen Widerstand ii in eine Widerstandsbriickenanordnung geschaltet, die auf der anderen Seite den mit dem veränderbaren Abgriff 12 versehenen Ohinschen Widerstand 13 und in der liriickeuverltindung die Relaisspule 6 enthält. Die Stellung des veränderlichen Abgriffs 12 kann @1n der Skala 14 abgelesen werden. Die größte I?nilihitdliclikeit der Brücke ist dann erreicht, wenn die \\'iclerstandswerte alle vier Brückenglieder nahezu gleich groß sind. Gespeist wird diese Brückenatiordnutig mittels Gleichstrom, der aus dein Wandler 15 über die Gleichrichteranordnung 16 entnommen und den Brückenpunkten 17 und 18 zugeführt wird. In Reihe mit der Relaisspule 6 ist zwischen den Punkten 12 und 1g in der Brückenverbindung der Gleichrichter 2o angeordnet und derart geschaltet, daß nur bei zunehmender Temleratur der Hilfsleiter to ein Gleichstrom durch die Brücketwerltindung Hießen kann. Die Gleich-. spauntin-g kaue, falls erforderlich, mittels des Kondensators 21 geglättet werden.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist wie folgt: Bei einer 4estimmten Temperatur .der Hilfsleiterschleife to ist die Brücke bei einer bestimmten Stellung des veränderlichen @bgriffs 12 des Widerstati<les 13 im Gleichgewicht. Man kann daher jeder Temperatur der llilfsleiterschleife 1o und damit der Kabelleiter t eine Stellung des Ahgriffs 12 zuordnen, also die Skala 14 in Wärmegraden eichen. Steht also der Abgriff 12 auf irgendeinem Teilstrich von 14, darin ist die Spannung in der Brücke zwischen den Punkten 12 und 1g ein Maß für die Temperaturdifferenz der Hilfsleiterschleife 1o gegenüber der eingestellten Temperatur. Außerdem wechselt beim Durchschreiten des Wertes Null dieser Temperaturdifferenz die Spannung ihre Dichtung. Der Gleichrichter 20 bewirkt nun durch die .1rt seiner Schaltung, daß ein Strom durch die Relaisspule 6 nur fließen kann, wenn sich die Temlteratur der,llilfsleiter und damit die Kabeltemperatur über den der Einstellung an der Skala 14 entsprechenden Wert erhöht. Dieser Strom erregt dann die Relaisspule 6 und löst bei einem gewissen Wert aus, wodurch, wie oben zu Fig. 2 beschrieben, das Schütz 5 betätigt wird und den Verbraucher abschaltet. Zweckmäßig wird der Relaisstrom bei der Eichung der Temperaturskala i4berücksichtigt, d. 1i. ,die Skala 14 so geeicht, daß jeweils bei der an (lies-er Skala eingestellten Temperatur gerade der Ansprechstrom des Relais 6 erreicht wird.
  • Da durch den Gleichstrom, -der die Hilfsleiterschleife to durchfließt, der ferromagnetische Hohlzylinder 2 vormagnetisiert wird, kann man durch geeignete Wahl der Stromstärke und der Leiterzahl auch noch erreichen, daß im Bereich der höchsten l'ermeabilität des ferroniagnetischen Hohlkörpers2 gearbeitet wird. Dadurch läBt sich die erforderliche Länge des als Summenwandler ausgebildeten Kabelabschnitts auf ein Minimum verkürzen.
  • Hat man keinen Gleichstrom zur - Verfügung oder ist eine Speisung der Brücke mit Gleichstrom unbequem, so kann die Brückenanordnung auch mit Wechselstrom betrieben werden. In diesem Falle wird vorteilhaft für die Überstromauslösung ein gesondertes wattmetrisches Relais verwendet, das nur anspricht, wenn sich die Temperatur der Hilfsleiter und damit des Kabels über die zulässige Temperatur erhöht. Außerdem empfiehlt es sich in einem solchen Falle, um Fehlauslösungen durch Summenströme zu vermeiden, die Müßschleife für die (lherstromauslösung ausschließlich aus solchen Hilfsleitern zu bilden, die sich sämtlich innerhalb oder sämtlich außerhalb des ferromagnetischen Hohlzylinders des Kabels befinden.
  • Durch die Erfindung ist es also möglich, alle hinter dem Schalter 5 auftretenden Fehler, seien es Erdschlüsse oder Überströme, einwandfrei abzuschalten. Die Energierichtung ist hierbei ohne Einfluß, man kann also in den Schaltbildern Netz und Verbraucher vertauschen. Außerdem schützt das als Summenwandler ausgebildete Kabelstück das ganze Kabel, ohne daß besondere, sich über die ganze Länge -des Kabels erstreckende Hilfsadern notwendig wären.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Felilerstromschutzanordnung für über ein Kabel gespeiste Wechselstromverbraucher, bei der die Anzeige oder Auslösung durch den Summenstrom der Kabelleiter erfolgt, -dadurch gekennzeichnet, daB .das Kabel selbst oder eine Teillänge desselben als Summenstromwandler ausgebildet, ist.
  2. 2. Kabel für die Fehlerstromschutzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zur Bildung der Sekundärwicklung eine Anzahl Hilfsleiter besitzt, von denen ein Teil zusammen mit den die Leistung führenden Kabelleitern von einem ferromagnetischen Hohlzylinder umgeben ist, außerhalb dessen die übrigen Hilfsleiter angeordnet sind.
  3. 3. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsleiter jeweils in und über den Zwickeln des Kabelquerschnitts angeordnet sind.
  4. 4. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der Hilfsleiter von dem iL\Ietallmantel des Kabels gebildet wird.
  5. 5. Kabel nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daB der ferromagnet.ische Hohlzylinder aus einer Wicklung aus ferromagnetischem Draht, Band oder Folie besteht.
  6. 6. Kabel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB einige Hilfsleiter in einer Wi.derstandsmeBschaltung zur Überwachung der Kabeltemperatur dienen.
  7. 7. Fehlerstromschutzanordnung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daB zur Überwachung der Kabeltemperatur eine aus einigen der Hilfsleiter gebildete Schleife in eine Widerstandsbrückenanordnung geschaltet ist, die auf der einen Seite einen mit veränderbarem Abgriff versehenen Ohmschen Wi,derstan.d und i in der Brückenverbindung die auslösende Relaisspule enthält. B. Fehlerstromschutzanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderhare Abgriff der Brückenanordnung in Wärmegraden der Hilfsleiter geeicht ist. g. Fehlerstromschutzanordnung nach Anspruch 7 oder 8 mit einer mittels Gleichstrom gespeisten Brückenanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß in Reibe mit der Relaisspule ein Gleichrichter derart geschaltet ist, daß nur bei zunehmender T:inperatur der Hilfsleiter ein Gleichstrom durch die Brückenverbindung fließen kann. io. Fehlerstrotnschutzanordnung nach Anspruch 7 oder 8 mit einer mittels Wechselstrom gespeisten Brückenanordnung, gekennzeichnet durch die Verwendung eines wattmetrischen Relais für die Vberstromauslösung.
DEP49278A 1949-07-19 1949-07-19 Fehlerstromschutzanordnung fuer ueber ein Kabel gespeiste Wechselstromverbraucher Expired DE833218C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065069B (de) * 1957-09-20 1959-09-10 Condor Werk Gebr Frede K G Elektromagnetisch gesteuerter Selbstschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter
DE1154188B (de) * 1962-07-23 1963-09-12 Friedrich Lauerer Dipl Ing Fehlerstromdrossel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065069B (de) * 1957-09-20 1959-09-10 Condor Werk Gebr Frede K G Elektromagnetisch gesteuerter Selbstschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter
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