DE8332034U1 - Verbindungselement - Google Patents
VerbindungselementInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/02—Releasable fastening devices locking by rotation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/06—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
- F16B5/0607—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
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Description
Die Erfindung betrifft «in drehbares Verbindungselement
zum lösbaren kraftschlüssigen Verbinden ebener Gebilde miteinander oder mit einem Gegenlager, wobei das Element
durch die Gebilde hindurchgeführt wird.
in der Automobilindustrie, stellt sich das Problem,ebene
Gebilde wie Matten/ Dämmbelege, Bleche, künstliche Himmel,
Isoliermatten usw. miteinander und/oder mit einem Gegenla-
2Q ger lösbar kraftschlüssig zu verbinden. Wichtiges Anliegen
solcher Verbindungen ist es, daß einerseits die im Betrieb unvermeidbaren Vibrationen nicht zum Aufschütteln der Verbindung führen und andererseits ein leichtes Lösen möglich
ist um z.B. Matten austauschen zu können, oder aber reini
gen zu können udgl. Auch die Bedienerfreundlichkeit solcher
Verbindungen sind von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Der Nichtfachmann soll aufgrund ihm geläufiger Überlegungen,
etwa durch bloßes Drehen des Verbindungselementes in der Lage sein, die Verbindung aufzuheben. Nachteilig bei vie
len modernen Kunststoffverbindungselementen oder Verbin
dungsknöpfen wirkt sich nämlich aus, daß sich die oftmals "trickreiche" Anordnung bzw. das gekonnte Ineinanderwirken
von Kunststoffarmen, Verzahnung, Federspiel usw. dem Nichtfachmann nicht erschließen und dieser das Verbindungsele-
ment beim Lösungsversuch zerstört.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß ein Verbindungselement der eingangs genannten Art anzugeben, welches einfach zu
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-2-
bedienen ist, insbesondere der natürlichen öffnungövor-
stellung des Anwenders entspricht, gleichwohl aber ausgezeichnete Befestigungseigenschaften aufweist und darüber-. hinaus kostengünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß ein drehbares Verbindungselement zum lösbaren kraftschlüssigen Verbinden
ebener Gebilde miteinander oder mit einem Gegenlager, wo-
.β bei das Element durch die Gebilde hindurchgeführt wird,
einen Hut mit einem sich senkrecht mittig dazu erstreckenden Schaft und mindestens zwei im wesentlichen senkrecht
und in Schaftlängsrichtung verlaufende mit dem Schaft einstückig ausgebildete, schwenkbare elastische Klentffifinger
,c aufweist, wobei die Gebilde zwischen Hut und Klemmfinger einspannbar sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung finden sich in den Unteransprüchen.
zeigen
Ein Verbindungselement 1 besteht im wesentlichen aus einem Hut 2, einem sich senkrecht und mittig vom Hut 2 erstreckenden Schaft 3 und elastischen Klemmfingern 4.
Die Klemmfinger 4 sind mit dem Schaft 3 einstückig ausgebildet, wobei sich die Klemmfinger 4 von einer Anbindung 5
an den Schaft 3 aus, sich zunächst rechtwinklig gegenüberliegend vom Schaft 3 wegerstrecken. Von der Anbindung 5 erstreckt sich ein weiterer Teil 6 der Klemmfinger 4 in im
wesentlichen senkrechter Richtung von der Anbindung 5 aus.
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-3-
mithin in Schaftlängsrichtung verlaufend.
Der Schaft 3 kann letztlich beliebiger geeigneter Form, z. B. nach Art eines Kegels wie in den Figuren dargestellt,
verlaufen. Wichtig ist im wesentlichen die Länge des Schaftes 3 im Verhältnis zur Länge der weiteren Teile 6 der
Klemmfinger 4, da die ebenen Gebilde zwischen dem Rand des Hutes 2 und den oberen Enden der weiteren Teile 6 der Klemmfinger 4 eingespannt werden, hierzu näheres unten.
Der Hut 2 ist im wesentlichen nach Art eines Pilzhutes ausgebildet, mit der konkaven Fläche zum Schaft 3 hinweisend.
Der Durchmesser des Hutes 2 kann frei gewählt werdein und
j5 hängt letztlich vornehmlich von den zu befestigenden bzw.
miteinander zu verbindenden Gebilden bzw. deren physikalischen Eigenschaften ab. Wichtig ist, daß der Hut 2 derart
elastisch nachgiebig ausgebildet ist, daß er eine axiale Bewegung des Schaftes 3 in vorbestimmter Weise zuläßt. Dies
2Q läfit sich einfach und gut durch die zuvor erwähnte pilzartige, mithin doppelt konkave Formgebung erzielen. Der Hut hat
mithin von vomeherein eine innere Krümmung, wie sie auch
Blattfeder zu eigen ist. Der Hut kann mithin, wie ebenfalls noch darzustellen ist, zu seinen Rändern hin nach oben nach
geben.
Die Klemmfinger 4 können im Bereich der Anbindung 5 mehr oder weniger weit vom Schaft 3 ausragen. Die Klemmfinger
4 sind so ausgebildet., daß sie sowohl im Bereich der Anbin
dung 5 elastisch radial als auch in Längsrichtung nachzuge
ben vermögen. Ein radiales elastisches Verdrehen im Bereich der Anbindung 5 führt dazu, daß die Klemmfinger eine Schwenkbewegung aus der Ebene senkrecht zum Schaft verlaufend beschreiben. Die elastisches Verformung in axialer Richtung
schließlich führt dazu, daß die Klemmfinger aufspreizbar in
Bezug zur Schaftmittelllnie sand. Die Klemmfinger 4 weisen
an ihren oberen Enden Abschrägungen auf, welche ein gezieltes Verschwenken der Klemmfinger ermöglichen. Wird eine
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Schräge 7, wie bei dem linken Klemmfinger 4 dargestellt,
aufgebracht/ so werden die Klemmfinger sich radial nach innen bewegen, eine noch zu erläuternde Drehreibung unterstellt, während eine Schräge 8, wie bei dem fechten Klemmfinger 4 aufgezeigt, eine Bewegung nach auβen herbeiführt.
Wie Fig. 2 zeigt, weisen die Klemmfinger außerdem Anlaufschrägen 9 auf.
Im Hut 10 ist ein Innensechskant eingearbeitet, in welchem
ein Schlüssel einsetzbar ist, mit dessen Hilfe das Verbindungselement 1 drehbar ist. Die Funktion des drehbaren Verbindungselementes ist nun im nachfolgenden näher beschrieben.
Wie bereits ausgeführt, ist die Distanz zwischen oberen Ende der Klemmfinger 4 und Unterrand des Hutes 2 maßgebend
dafür, in welcher Stärke ebene Gebilde miteinander oder
2Q auf einer Unterlage befestigt werden können. Auf jeden Fall
ist die Distanz so zu wählen, daß die zu befestigenden Gebilde in ihrer Stärke etwas dicker sind als die Distanz
zwischen Hutun.terkante und oberen Ende der Klemmfinger 4.
Die ebenen Gebilde müssen mit Öffnungen versehen sein e>
so
wie dies allgemein üblich ist - wobei die Öffnungen nach
Art eines Langloches ausgebildet sein sollen, damit die Klemmfinger 4 bequem hindurchgeführt werden können. Wird
nun das drehbare Verbindungselement 1 nach dem Einführen in die langlochähnliche Öffnung gedreht, so stoßen die
Klemmfinger 4 an die unteren Bereiche der zu verbindenden ebenen Gebilde an. Wird das drehbare Verbindungselement
weitergedreht, so führt die elastische Anbindung der Klemmfinger 4 am Schaft 3 dazu, daß sich die Finger entgegen dem
Druck aufgrund der Verdrehung des Verbindungselementes weg
schwenken. Die Anlauf schräge 9, s. Fig. 2, erleichtert ein
Obergleiten der Klemmfinger 4, so daß diese letztlich auf der Außenfläche der zu verbundenen ebenen Gebilde aufliegen und aufgrund ihrer elastischen Verschwenkung einen ent-
• · · j * ι ί*ί;
-δ-
sprechenden Druck auf die ebenen Gebilde ausüben. An dieser Stelle wird auch die Bedeutung der Schrägen 7,8 deutlich.
Ein Weiterdrehen des Verbindungselementes führt nun dazu, _ daß die Klennnfinger je nach Ausbildung der Schräge entweder
nach hinten oder nach außen abgespreizt werden. Die Klennnfinger 4 werden mithin aufgrund der elastischen Verformbarkeit
und der geometrischen Beziehungen im wesentlichen zu einer Achse senkrecht der Schaftachse schwenken, mit-
,_ hin, tangential zu dem von ihnen beschriebenen Drehzylinder.
Es versteht sich von selbst, daß die erzielbare Klemmwirkung noch gesteigert werden kann, wenn auf der Außenfläche der
zu verbindenen Gebilde, auf denen die Klemmfinger elastisch aufsitzen, weitere Haßnahmen, wie etwa ein Gegenlager vor-
•jc gesehen sind. Statt eines Gegenlagers auf den ebenen Gebilden
kann genausogut ein Gegenlager auf einem Träger oder aber an einem Blech beispielsweise eines Kraftfahrzeuges
gebildet werden. Das Gegenlager - nicht Gegenstand der Erfindung - kann über Anlaufschrägen, Anschläge und Sper-
2Q ren verfügen, so daß beispielsweise die Klemmfinger nach
einem gewissen Drehweg einen Anschlag finden, bzw. über eine Sperre gleiten, die ein allzuleichtes zurückdrehen
verhindert.
Zum Lösen des drehbaren Verbindungselementes 1 wird dieses entgegengesetzt in die Ausgangsstellung zurückgedreht, aus
der heraus es aus den ebenen Gebilden herausgeführt werden kann. Hierbei entstehen Kräfte, welche zu einer von dem
Schaft 3 übertragenen Kraft auf den Hut 2 führen. Die Klemmfinger
haben die natürliche Tendenz, sich aufzurichten, werden sie entgegengesetzt ihrer Anstellung gedreht. Aufgrund
der elastischen Ausbildung des Hutes macht jedoch der Schaft mitsamt den Klemmfingern eine Hubbewegung in die
vom Hut 2 abweisende Richtung. Auf diese Weise wird es nicht nur möglich/ das drehbare Verbindungselement aus seiner
Klemmstellung herauszudrehen, es wird darüberhinaus auch ohne weiteres möglich etwa vorhandene Sperren, wie zuvor
geschildert, zu überwinden, mithin ein sicheres und ein-
wandfreises Lösen zu ermöglichen. Vorstehend wird auch deutlich, daß es zum Lösen einer Drehbewegung des Verbindungselementes bedarf. Hierdurch wird sichergestellt, daß die
vorhandenen Vibrationen letztlich durch die schräg angestellten Klemmfinger aufgefangen werden und nicht zu einer
lösenden Drehung führen können. Insgesamt ergibt sich mithin ein leicht lösbares, gleichzeitig aber äußerst wirksa.-mes
drehbares Verbindungselement.
Claims (7)
1. Drehbares Verbindungselement zum lösbaren kraftschlüssigen
Verbinden ebener Gebilde miteinander oder mit einem Gegenlager, wobei das Element durch die Gebilde hindurchgeführt \
wird, gekennzeichnet durch, \
a) einen Hut (2) mit
b) einem sich senkrecht mittig dazu erstreckenden Schaft
(3) und
c) mindestens zwei im wesentlichen senkrecht und in Schaftlängsrichtung
verlaufenden, schwenkbaren elastischen Klemmfingern (4), wobei
d) die ebenen Gebilde zwischen Hut (2) und Klemmfingern
(4) einspannbar sind.
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2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hut (2) derart elastisch ausgebildet ist, daß eine Hubbewegung des Schaftes (3) in axialer Schaftrichtung ermöglicht
ist.
-2-1
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hut (2) im wesentlichen nach Art eines Pilzes konkav in Bezug zum Schaft (3) verläuft.
4. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfinger
(4) im Bereich ihrer Anbindung (5) an den Schaft (3) verwindbar sind.
5. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm-
.._ finger (4) über ihre Länge verschwenkbar sind.
6. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfinger (4) an ihren Enden Anlauf schrägen (Badien) T9; aufweisen.
7. Verbindungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche
dadurch gekennzeichne,t daß die Klemmfinger (4) an ihren
Enden ein Aufspreizen nach außen herbeiführende Schrägen (7, 8) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838332034 DE8332034U1 (de) | 1983-11-08 | 1983-11-08 | Verbindungselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838332034 DE8332034U1 (de) | 1983-11-08 | 1983-11-08 | Verbindungselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8332034U1 true DE8332034U1 (de) | 1984-02-09 |
Family
ID=6758705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838332034 Expired DE8332034U1 (de) | 1983-11-08 | 1983-11-08 | Verbindungselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8332034U1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3535210A1 (de) * | 1985-10-02 | 1987-04-16 | United Carr Gmbh Trw | Halteduebel |
| EP0571888A1 (de) * | 1992-05-25 | 1993-12-01 | DUCATI ENERGIA S.p.A. | Automatisches Fixiersystem auf einem Kondensator zur Befestigung auf einer Einrichtung oder Vorrichtung |
| DE9317983U1 (de) * | 1993-11-24 | 1994-12-22 | Paul Hellermann GmbH, 25421 Pinneberg | Element zum Befestigen an einer hinterschnittenen Öffnung |
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| DE102008058907A1 (de) * | 2008-08-28 | 2010-03-04 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft, Hallstadt | Vorrichtung zum positionsgenauen Verbinden eines Aggregateträgers mit einem Türblech einer Kraftfahrzeugtür |
| WO2017183982A1 (en) * | 2016-04-21 | 2017-10-26 | Jarola Vision B.V. | Coupling element |
| USD844715S1 (en) | 2016-12-02 | 2019-04-02 | Jarola Vision B.V. | Construction element |
| USD912163S1 (en) | 2016-12-02 | 2021-03-02 | Jarola Vision B.V. | Toy construction element |
| US10967289B2 (en) | 2016-04-21 | 2021-04-06 | Jarola Vision B.V. | Coupling element |
| USD923717S1 (en) | 2018-04-13 | 2021-06-29 | Jarola Vision B.V. | Toy construction element |
-
1983
- 1983-11-08 DE DE19838332034 patent/DE8332034U1/de not_active Expired
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