DE83225C - - Google Patents
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- DE83225C DE83225C DENDAT83225D DE83225DA DE83225C DE 83225 C DE83225 C DE 83225C DE NDAT83225 D DENDAT83225 D DE NDAT83225D DE 83225D A DE83225D A DE 83225DA DE 83225 C DE83225 C DE 83225C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/10—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only manually operated, e.g. block arrangements
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
ihnen abhängigen Stellwerke.
Die im Nachfolgenden beschriebenen und auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellten
Blockeinrichtungen haben den Zweck, die Art der bei ihrer Benutzung (Blockirung) auf andere
Blockfelder ausgeübten Wirkung davon abhängig zu machen, ob die von ihnen be-. herrschte Betriebsvorrichtung (Signal - Fahrstrafsen-Brückenschlofshebel
u. s. w.) während der Zeit, in welcher die Blockeinrichtung sich in freiem Zustand befand, einmal benutzt war
oder nicht.
Zum besseren Verständnifs werde hier ein besonderer Fall beschrieben, wo die Anwendung
derartiger Blockeinrichtungen besondere Vortheile bietet.
Die Sicherung einer eingleisigen Strecke zwischen zwei Stationen besteht in der Ausschliefsung
der Möglichkeit, dafs zwei oder mehr Züge gleichzeitig auf die Strecke gelangen.
. Als Signale für das Zugpersonal dienen auf jeder der beiden Stationen je ein Aus-
und ein Einfahrtssignal. Es sind daher diese vier Signale in solche gegenseitige Abhängigkeit
zu bringen, dafs, nachdem auf ein Ausfahrtssignal ein Zug in die Strecke gelangt ist,
so lange kein zweiter Zug folgen oder entgegenkommen kann,' bis der erste die Strecke
wieder verlassen, d. h. bis ein Einfahrtssignal gezogen und wieder eingeschlagen worden ist
bezw. bis der betreffende Zug einen an geeigneter Stelle befindlichen Contact beeinflufst
hat.
Die Erzielung dieser Abhängigkeit mittelst dreitheiliger Blockapparate ist Gegenstand des
D. R. P. Nr. 64179.
Dieselbe Sicherheit kann jedoch unter Benutzung der den Gegenstand vorliegender Erfindung
bildenden Blockeinrichtung auch mittelst zweitheiliger Blockapparate erzielt werden.
Die beiden Stationsausfahrtssignale Sa (Fig. 1)
der Stationen A und B sind je mit einer Blockeinrichtung Ba auf bekannte Weise derart
verbunden, dafs bei freier Blockeinrichtung das betreffende Signal nur einmal benutzt werden
kann.
Diese beiden Blockeinrichtungen sind durch die Leitung L1 mit einander verbunden.
Genau ebenso sind die beiden Stationseinfahrtssignale eingerichtet. Zu denselben gehören
die beiden durch Leitung L2 verbundenen Block einrichtungen Be.
Die Schaltung und Verbindung dieser Blockeinrichtungen mit den Stellhebeln mufs, um
den hier auftretenden Bedingungen bezüglich der Sicherheit des Betriebes gerecht zu werden,
derartig beschaffen sein, dafs, so lange kein Zug in die Strecke gelangt ist, die beiden
Stationen sich beliebig das freie Ausfahrtssignal zuschieben können (durch Benutzung
der jedesmaligen freien Einrichtung), während die Einfahrtssignale beide verschlossen bleiben.
Ist jedoch ein Zug in die Strecke eingefahren, so müssen die beiden · Ausfahrtssignale festgesetzt
und eines der beiden Einfahrtssignale Se frei sein, wobei wieder die Stationen so lange
das freie Signal gegenseitig vertauschen können
(was bei etwaiger Rückfahrt des Zuges nach der Abgangsstation, ohne die Endstation zu
erreichen, erforderlich ist), bis der Zug aus der Strecke ausgefahren ist, worauf dann wieder
der' erste Zustand eintreten mufs, dafs eines
der Ausfahrtssignale frei ist. Es sind also stets drei von den vier Blockeinrichtungen verschlossen
und eine frei (in Fig. ι ist Ba in Station A frei).
Zur Ausführung einer solchen Sicherung ist es nothwendig, um den beabsichtigten Wechsel
zwischen den Aus- und Einfahrtssignalfreigaben beim Aus- bezw. Eintritt eines Zuges eintreten
lassen zu können, Blockeinrichtungen zu schaffen, welche, je nachdem vor ihrer Benutzung
das von ihnen abhängige Signal gezogen wurde oder nicht, verschiedene Wirkungen hervorrufen. Denn es ist nach Obigem
erforderlich, dafs durch Bedienung, z. B. eines Ausfahrtsblockfeldes Ba, so lange kein Zug in
die Strecke eingefahren ist, also so lange das zugehörige Signal noch nicht gezogen wurde,
das Ausfahrtssignal der anderen Station frei werde, während nach Ausfahrt eines Zuges in
die Strecke, also nach vorhergegangener Signalbewegung, die Bedienung desselben Feldes
eines der beiden Einfahrtssignale freimachen soll. Diese Wirkung wird dadurch erzielt, dafs
beim Zurücklegen des gezogenen Signalhebels eine Contactwechselung vor sich geht, welche
für die zunächst folgende Bedienung der Block-•einrichtung
die nöthige Umschaltung vorbereitet oder herbeiführt. Derartige Anordnungen können auf verschiedene Weise ausgeführt
werden. In beiliegenden Zeichnungen ist in den Fig. 2 bis 6 eine solche Blockeinrichtung
in Verbindung mit dem Signalhebel in den verschiedenen im Betriebe vorkommenden Stellungen schematisch dargestellt.
Die Verbindung des Signalhebels mit der Blockeinrichtung ist im wesentlichen die im
D. R. P. Nr. 71221 beschriebene.
Der Signalhebel H wird durch die Klinke K1,
welche unter der Blockriegelstange B^ sich befindet, in üblicher Weise so lange verriegelt
gehalten, als die Blockeinrichtung sich im gesperrten Zustande befindet. Der Verschlufs
durch die Klinke K'2 tritt ein beim Zurücklegen des Signalhebels, wobei die Stange Z
niedergezogen wird und , die Klinke k'2 über den Teller s3 tritt (Fig. 3). Dieser mechanische
Verschlufs wird dann beim nachfolgenden Blockiren wieder durch den elektrischen der
Klinke K1 ausgewechselt, indem der an der verlängerten Druckstange sitzende Ansatz s·4
sich auf Teller ss legt, diesen mit niederdrückt,
während gleichzeitig Klinke &2 unter Mitwirkung
von Klinke k1 aus dem Bereiche des Tellers entfernt wird und infolge eines am
oberen Ende von k1 befindlichen Ausschnittes auch während des Rückganges der Druckstange
entfernt bleibt. Es findet daher die Verschlufslösung schon durch einfaches Niederdrücken
des Druckknopfes statt, während der Verschlufs durch Klinke K1 erst nach elektrischer
Blockirung eintritt; es ist daher ein weiterer Zwischenverschlufs nöthig, welcher
verhindert, dafs durch blofses Niederdrücken des Druckknopfes das Signal wieder frei werde.
Hierzu ist die Klinke Ar4 hinter der Druckstange B1 aufgehängt, welche beim Niedergange,
der letzteren über eine Nase N tritt, so dafs der Blockknopf nicht eher wieder in die
Höhe gehen kann, bis durch den die Blocksperrung herstellenden Rechen vermittelst eines
an demselben befestigten Stiftes s die Klinke kl
wieder bei Seite geschoben ist, d. h. bis die Blockirung ordnungsmäfsig vorgenommen ist
(Fig. 4, 5 und 6).
Die beschriebene Blockeinrichtung zeigt nun im freien Zustande, je nachdem der Signalhebel
einmal gezogen wurde oder nicht, eine verschiedene Lage des Tellers s3. Im ersteren
Falle (Fig. 3) ist derselbe in mittlerer Lage unter der Klinke k'2 gefangen, in letzterem
Falle dagegen (Fig. 2) befindet er sich in Höchstlage. Es ist nun mit dem Teller s3 ein
an der verlängerten Druckstange B1 sitzender
Schalthebel V in Eingriff, welcher im ersteren Falle über die Schaltvorrichtung T greift, so
dafs die Contacthebel R2 und Rs beim Niederdrücken
der Druckstange mitbewegt werden (Fig. 6), während in letzterem Falle diese Hebel
in ihrer Lage verharren (Fig. 5). Blockeinrichtungen dieser Art erfüllen daher die Bedingung,
dafs, je nachdem das mit ihnen verbundene Signal einmal gezogen wurde oder nicht, d. h.
je nachdem im Betriebszustande eine Aenderung erfolgt ist, verschiedene Wirkungen erzielt
werden.
Statt des Tellers ss kann natürlich irgend
ein denselben Bewegungszustand zeigender anderer Apparattheil Verwendung finden, d. h.
es kann der Contactwechsel mit irgend einem am Blockapparat oder auch an der betreffenden
Betriebsvorrichtung sitzenden Glied verbunden werden, wenn, nur letzteres die Eigenschaft hat,
eine Lagenänderung zu erleiden, welche von der Betriebsvorrichtung herbeigeführt und von
der Blockeinrichtung wieder aufgehoben wird.
Nunmehr ' ist die Wirkungsweise der in Fig. 1
im Zusammenhang dargestellten Sicherungseinrichtung für eingleisige Strecken leicht verständlich.
Fig. ι zeigt die Lage, in der die Theile sich befinden, so lange kein Zug sich auf der
Strecke befindet. Blockeinrichtung Ba und Ausfahrtshebel Sa in Station A sind frei. Ein
Zug aus A könnte daher nach Ziehen von Sa ohne Weiteres ausfahren. Soll ein Zug von B
ausfahren, so ist Ba in A zu bedienen, wodurch, da Sa nicht gezogen war, ss also in
oberer Lage sich befindet, die Inductionsströme auf dem Wege Jw, 12, 11, ot2, 8, 7, 14, 13, L1,
22, 23, 34, 35, to3, 20, 19, Jk, Erde, /fc, J'", die
Einrichtung Ba in -B und damit Sa in ΰ freimachen.
Ist dagegen ein Zug in die Strecke gelangt, z. B. von A aus, und wird dann das Blockfeld
Ba bedient, so werden, da nunmehr s3 in unterer Lage steht, die Contacthebel i?2 R3
bewegt, und die Inductionsströme gelangen deshalb statt über Leitung L1 nach Ba über
Leitung L? nach Be. Der Stromlauf ist J'v, 12,
11, to2, 8, 7, 14, i5,£2, 24, 26, 25, 3i, 32, to4,
29, 28, Jfc, Erde, /*, J1". Es wird daher das
Einfahrtssignal Se in B frei. Wird dieses nun gezogen und hinter dem in Station B eingefahrenen
Zuge eingeschlagen und dann mittelst Blockeinrichtung Be blockirt, Fso wird mittelst
Stromlauf J'v, 30, 29, to4, 32, 33, 36, 35, to3, 20,
ig,Jk,J'v wieder ein Ausfahrtssignal, nämlich
Sa in -B, frei, es kann dann also ein weiterer Zug in die Strecke fahren. Wird dagegen Einrichtung
Be wieder blockirt, ehe das zugehörige Signal gezogen war, so wird mit Strom-lauf
J'", 30, 29, to4, 32, 31,25, 26, 24, L2, 15, 17,
16, 4, 5, Ot1, 2, i, 10, Jk, Erde, Jk, /'", Be in
Station A frei. Letzteres wird erforderlich, wenn der Zug etwa von freier Strecke wieder
nach der Ausgangsstation zurückkehren soll, wie es bei Kieszügen, Zügen nach Anschlufsgleisen
etc. vorkommen kann. Die Schaltung la'fst noch verschiedene Variationen zu, da es
natürlich gleichgültig ist, ob beim Blockiren eines gezogen gewesenen Aus- oder Einfahrtssignals
das Ein- bezw. Ausfahrtssignal der eigenen oder der zweiten Station freigegeben
wird, da, wie gezeigt, ein Tausch der Freigabe
zwischen den gleichartigen Signalen der beiden Stationen, so lange keine Aenderung im
Betriebszustand der Bahn eingetreten ist, jederzeit möglich ist.
Diese mit Hülfe der neuen Blockeinrichtung hergestellte Sicherung eingleisiger Strecken besitzt daher, vor der älteren, abgesehen von der
Ersparnifs zweier Blockfelder, den grofsen Vorzug der geringeren Starrheit, da sie ohne
Weiteres den in die Strecke eingefahrenen Zügen auch die Rückkehr zur Ausgangsstation
erlauben kann, wodurch die Zahl der Ausnahmen, in welchen ein Eingriff in die Apparate
erlaubt ist, auf die Fälle beschränkt bleibt, wo Störungen im Apparat auftreten.
Mit den beschriebenen Apparaten sind noch ferner die Hülfsmittel zu verbinden, welche
die Gewähr leisten, dafs dem Ziehen eines Signals auch thatsächlich eine Aenderung des
Betriebszustandes der eingleisigen Strecke entspricht. Ganz besonders ist es erwünscht, die
Gewifsheit zu haben, dafs, ehe ein Ausfahrtssignal bei Blockirung eines gezogen gewesenen
Einfahrtssignals frei werden kann, unbedingt auch der Zug die Strecke verlassen hat. Es
sind deshalb die Blockeinrichtungen der Einfahrtssignale mit an den Schaltvorrichtungen T
angreifenden elektrisch auslösbaren Klinken versehen, welche nach dem Ziehen des Signals
zunächst die Blockirung verhindern, bis der Zug einen Schienencontact befahren hat. Diese
elektrische Klinke K3 mufs unter den Contacthebel V bezw. T angreifen, da sie nur dann
wirken soll, wenn zuvor das Signal gezogen war. In der Zeichnung ist diese Klinke K3
schematisch angedeutet. Dieselbe ist als Anker eines Elektromagneten ausgebildet und greift
bei stromlosem Zustande des letzteren unter die Nase sa des Schalthebels T. Da letzterer
nur nach erfolgter Benutzung des Signalhebels beim Niederbewegen des Blockknopfes sich
mitbewegt, so tritt auch nur im letzteren Falle die Klinke K3 in Wirksamkeit. Ist daher das
Signal gezogen gewesen, so mufs zunächst die Klinke K3 mittelst eines durch den Elektromagneten
geschickten Stromes angezogen und hinter der Klinke a gefangen sein (Fig. 3), bevor
die Benutzung der Blockeinrichtung stattfinden kann. Die Stromsendung erfolgt durch
den Zug vermittelst Befahrens eines Schienencontactes (Stromlauf Fig. 1). Die Wiederauslösung
von K3 erfolgt auf bekannte Weise durch den an B1 sitzenden Teller s5 (s. Fig. 6).
Diese elektrische Klinke K3 ist nur bei den Einfahrtsblockfeldern erforderlich, bei den Ausfahrtsfeldern
kann sie fehlen.
Fig. 4 zeigt eine Blockeinrichtung ohne diese Klinke.
Ferner mufs verhindert werden, dafs auf ein einmal gezogenes Ausfahrtssignal mehrere Züge
in die Strecke gelangen können. Die Ausfahrtssignale sind deshalb am besten mit einer
selbstthätigen Umstellung in die Haltlage durch den ausfahrenden Zug zu versehen.
Aufser der hier beschriebenen Anwendungsart dieser neuen Blockeinrichtung zur Sicherung
eingleisiger Strecken sind noch eine ganze Anzahl weiterer denkbar. So z. B. kann eine
•derartige Einrichtung mit dem Einfahrtssignal einer an den ,Streckenblock angeschlossenen
Station verbunden werden. Beim Zurückgeben der Einfahrtssignalfreigabe durch Blo:ckiren
der Einrichtung kann sodann, wenn das Signal gezogen und eventuell noch die Klinke K3
durch den Zug ausgelöst war, gleichzeitig die rückwärtsliegende Strecke deblockirt werden,
während, wenn es sich darum handelt, eine irrthümlich erfolgte Freigabe zurückzugeben,
nur das betreffende Feld der Station wieder frei wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Blockeinrichtungen, welche derart mit Stellwerksvorrichtungen verbunden sind, dafs, je nachdem die letzteren vor der Blockirungder Blockeinrichtung einmal benutzt waren oder nicht, eine verschiedenartige Wirkung beim Blockiren eintritt, dadurch gekennzeichnet, dafs eine bei der Benutzung der Stellvorrichtung eintretende und nach erfolgter Blockirung wieder verschwindende Lagenänderung eines Apparattheiles dazu verwendet wird, eine Umschaltung herbeizuführendEine Ausführungsform der Blockeinrichtungen nach Anspruch ι, gekennzeichnet durch die Verwendung der verschiedenen Lage eines mit dem Signalhebel in Wechselwirkung stehenden Bügels mit Teller (ss), je nachdem der Signalhebel gezogen war oder nicht, zur Vorbereitung verschiedenartiger Stromlä'ufe, indem der Teller (sB) im ersteren Falle einen an der verlängerten Druckstange sitzenden Hebel (V) über die Contacthebel (R2R3) schiebt, so dafs letztere dann beim Niederdrücken der Blockstange die Schaltung der Blockeinrichtung verändern. ' t;Sicherungsvorrichtung eingleisiger Eis'enbahnsfrecken, dadurch gekennzeichnet, dafs zweitheilige Blockapparate nach Anspruch ι und 2 zwischen den die Strecken deckenden Signalen eine solche Abhängigkeit herstellen, dafs, so lange kein Zug auf der Strecke sich befindet, ein beliebiges der beiden Stationsausfahrtssignale (Sa) und, so lange dieselbe durch den Zug besetzt ist, eines der beiden Einfahrtssignale (Se) in die Fahrtstellung gebracht werden kann.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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| DE83225C true DE83225C (de) |
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- DE DENDAT83225D patent/DE83225C/de active Active
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