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DE832126C - Weckeruhr - Google Patents

Weckeruhr

Info

Publication number
DE832126C
DE832126C DEI555A DEI0000555A DE832126C DE 832126 C DE832126 C DE 832126C DE I555 A DEI555 A DE I555A DE I0000555 A DEI0000555 A DE I0000555A DE 832126 C DE832126 C DE 832126C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
alarm clock
locked position
mark
clasp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI555A
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Hartner
Karl Locher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Junghans AG
Original Assignee
Gebr Junghans AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Junghans AG filed Critical Gebr Junghans AG
Priority to DEI555A priority Critical patent/DE832126C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832126C publication Critical patent/DE832126C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/03Alarm signal stop arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Weckeruhr Die Erfindung betrifft den Absteller bei Weckeruhren. Soll eine Weckeruhr unmittelbar nach dem Wecken wieder aufgezogen werden, so muß das Weckerwerk zu diesem Zweck gesperrt werden, weil die üblicherweise angewendete sogenannte Weckerschnecke und der mit ihr zusammenwirkende Weckerstift erst nach etwa 1/, bis i Stunde die Sperrung des @N'eckerwerkes wieder herbeizuführen vermögen. Nicht selten hat man nach einem solchen :Aufziehen des @N'eckers den Wunsch, sich nochmals aus der Entfernung zu vergewissern, ob das Abstellorgan sich auch wirklich in Freigabestellung befindet. Gleiches gilt sinngemäß für Weckeru.hren mit solchen Abstellern, die auch außerhalb der Weckzeit betätigt werden können.
  • Bei den heute gebräuchlichen Gehäuseformen für Weckeruhren werden fast ausschließlich Druckknopfabsteller verwendet, und man legt aus Gründen geschmackvollen Aussehens Wert darauf, die Druckknöpfe möglichst flach anzuordnen und auszubilden. So ist es bei dem vergleichsweise geringen Hub des Druckknopfes in der Regel nicht möglich, besonders aus der Entfernung, mit Sicherheit feststellen zu können, ob der Druckknopf sich tatsächlich in der Freigabestellung befindet.
  • Diesem -Mangel hilft die vorliegende Erfindung dadurch ab, .daß am Betätigungsorgan für den Absteller eine Markierung angebracht wird, die in der Freigabestellung gut sichtbar, in der Sperrstellung aber von einem Gehäuseteil abgedeckt ist. Diese Vorkehrung ermöglicht es, auch aus der Entfernung die jeweilige Lage des A@bstellorgans festzustellen. Vorzugsweise wird eine aus einer selbstleuchtenden Masse bestehende Marke angebracht, damit man sich auch in der Dunkelheit von der Einstellung des Weckers überzeugen kann. Bei solchen Weckeruhrgehäusen, bei denen der Druckknopf in einer sogenannten Agraffe liegt, wird die Leuchtmarke auf der Umfläche des Druckknopfes und, damit sie nicht abgegriffen oder beschädigt wird. in einer Kille und so angebracht, daß sie in der Freigabestellung des Abstellers gut sichtbar über der Oberkante der Agraffe liegt, in Sperrstellung unsichtbar in deren VertiefunZ-13-ei den einfacheren Ausführungen mit glockenfürmi@ die Stößelführung übergreifendem Abstelldruckknopf wird die Leuchtmarke auf der Umlläclie der Stößelführung, vorzugsweise in einer Rille .und so angebracht, daß sie in der Freigabestellung des Abstellers unterhalb der Unterkante des Abstelldruckknopfes sichtbar ist, in der Sperrstellttn@g aller von dem glockenförmigen Druckknopf verdeckt wird.
  • Die Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen gekennzeichnet. Ihre Vorteile ergeben sich atts der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungslx#ispiele und aus der Zeichnung. Es stellt dar Fig. i den oberen Teil einer M'eckeruhr in VortIeransicht mit in Freigabestellung stehendem, irl einer -\-raffe liegendem Abstelldruckknopf, Fig. 2 die Lage .des Abstelldruckknopfes 1>ei der =\tistiilirting gemäß Fig. i in der Sperrstellung, Fig.3 eine Ausführung mit glockenförmigem .\listelldruckknopf in Freigabestellung gezeichnet, Fig.4 den Abstelldruckknopf des Ausführungs-Ix#ispiels gemäß Fig. 3 in der Sperrstellung.
  • -Mit i ist das (nur teilweise gezeichnete) runde \\"eckeruhrgehäuse bezeichnet. Oben auf dem Gehäuse sitzt (Fig. i und 2) die aus Blech gezogene Agraffe 2 mit der Vertiefung 2°. Mit 3 ist eine Schraube bezeichnet, mit der die Agraffe 2 mit dem Gehäuse i und dem (nicht gezeichneten) Werkträger verschraubt ist. Die Schraube 3 ist in der Mitte durchbohrt und dient dem Abstellstößel 4 zur Führung. -Mit 5 ist der Abstelldruckknopf bezeichriet. 1:r ist in Fig. i in seiner (angehobenen) Freigabestellung gezeichnet, in Fig. 2 in seiner (niedergedrückten) Sperrstellung. In der Umfläche des Druckknopfes ; ist eine Rille 5° angebracht und mit selbstleuchtender Masse 6 ausgefüllt, wobei diese Masse, die an sich eine weißgelbe Farbe hat, gegebenetifalls mit einer durchsichtigen, auffallenden Lackfarbe, z. B. rot, überzogen sein kann.
  • Die Anordnung der Rille 5° ist in Bezug auf die Oberkante 2b der Agraffe 2 so getroffen, daß die Leuchtmarke 6 in der Freigabestellung (Fig. i) gut sichtbar über der Oberkante 2b liegt; :in der Sperrstellung hingegen unsichtbar in der Vertiefung 2a der Agraffe 2 versenkt ist.
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.3
    und .4 fehlt eine Agraffe. Der Abstelldruckknopf 7
    greift hier glockenförmig über die Absteller-
    führungsschraube e, die in der -litte zur Führung
    des Abstellstößels 9 durchbohrt ist. In der Um-
    fläche der Abstellerfiilirungsscliratilie ist eine
    Rille 8a angebracht, die mit Leuclitniasse io aus-
    gelegt ist. Die Anordnung der Kille 8° zum Ab-
    stelldruckknopf ist so getrotten. daß der leuchtende
    Markierungsring io in rlcr Freigabestellung
    (Fig.3) gut sichtbar ist, in der Sperrstellung
    (Fig. .I) hingegen vom Druckknopf 7 verdeckt wird.
    Die Abstellerführungsscliraulw 8 dient zugleich
    zum Verschrauben des (nicht gezeichneten) Werk-
    trägers mit dem Gehäuse i. Es ist üblich, an der
    Abstellerfiihrungsschraube eine Rille zum Ansetzen
    einer "Lange beim Einschi-atilxn bzw. IleraLissclirau-
    hen anzubringen. Bei der vorliegenden Ausführung
    sind zwei Rillen an der Schraube 8 vorgesehen, die
    Rille 8°, die finit Leuclitfarlie ausgelegt wird, und
    die Rille 8b (Fig. 4) für das Ansetzen der Zange.

Claims (1)

  1. PATrxTANsi-Hi`cHL: i. Weckeruhr finit heim Abstellen in das U'hr- geliäuse eintretendem l,etäti'#,tnigsorgan für den \\'eckerabsteller, dadurch gekennzeichnet, daß am l1)etätiguti"sorgan eine -Markierung an- gebracht ist, die der Freigabestellung gut sichtbar, in der Sperrstellung von einem Ge- häuseteil abgedeckt ist. 2. Weckeruhr nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß die -Markierung aus einer selbstleuchtenden Masse besteht. 3. Weckeruhr nach den Ansprüchen i und 2, mit in einer Agraffe liegendem Abstelldruck- knopf, dadurch gekennzeichnet, daß die Leucht- marke auf der Urnfl:iche des Druckknopfes vor- zugsweise in einer Dille und so angebracht ist, daß sie in der Freigabestellung des Abstellers gut sichtbar über der Oberkante der Agraffe, in Sperrstellung unsichtbar in deren Vertiefung liegt (Fig. i und 2). 4. U'eckeruhr nach den Ansprüchen i und 2, finit glockenförmig die Stößelführung übergrei- fendem Ahstelldruckknopf. dadurch gekenn- zeichnet. daß die I_tuclitinarke auf der Umfläche der Stößelführung. vorzugsweise in einer Rille und so angebracht ist. riaß sie in der Freigabe- stellung des Abstellers gtit sichtbar unterhalb der Unterkante des Abstelldruckknopfes, in der Sperrstellung unsichtbar unter dem glocken- förmigen Druckknopf liegt (Fig. 3 und 4).
DEI555A 1950-02-28 1950-02-28 Weckeruhr Expired DE832126C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI555A DE832126C (de) 1950-02-28 1950-02-28 Weckeruhr

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DEI555A DE832126C (de) 1950-02-28 1950-02-28 Weckeruhr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832126C true DE832126C (de) 1952-02-21

Family

ID=7184440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI555A Expired DE832126C (de) 1950-02-28 1950-02-28 Weckeruhr

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DE (1) DE832126C (de)

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