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DE8319036U1 - Gewindeschraube - Google Patents

Gewindeschraube

Info

Publication number
DE8319036U1
DE8319036U1 DE19838319036 DE8319036U DE8319036U1 DE 8319036 U1 DE8319036 U1 DE 8319036U1 DE 19838319036 DE19838319036 DE 19838319036 DE 8319036 U DE8319036 U DE 8319036U DE 8319036 U1 DE8319036 U1 DE 8319036U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
offset
screw
threaded screw
torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838319036
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tweer & Loesenbeck & Co Kg 5880 Luedenscheid De GmbH
Original Assignee
Tweer & Loesenbeck & Co Kg 5880 Luedenscheid De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tweer & Loesenbeck & Co Kg 5880 Luedenscheid De GmbH filed Critical Tweer & Loesenbeck & Co Kg 5880 Luedenscheid De GmbH
Priority to DE19838319036 priority Critical patent/DE8319036U1/de
Publication of DE8319036U1 publication Critical patent/DE8319036U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/30Locking exclusively by special shape of the screw-thread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

D α t α ri f α ri U/ α I I · · « ι ti
raientanwaiie 4830 Oüter«loh \, Vennetrane 9, PotrflKh 24 52 jj
Telefon: (0 52 41) ·1 30 54 |;
CMpWrig. GiMeldaU D«<Urn I
Dlp(.-Phy».0f. Hi-JiStraUß Unser Zeichen rp £33 _ qH/it
Firma
Tweer & Lösenbeck GmbH & Co KG
Berliner Straße 2
588c Lüdenscheid
Gewindeschraube
Die Neuerung bezieht sich auf eine Gewindeschraube, ins- f. besondere für teilmontierte Elektro-Armaturen.
Bei Elektro-Armaturen, aber auch bei anderen Armaturen f
und Geräten/ die teilweise vormontiert sind, sind Schrau- |f
ben angeordnet, die erst bei der Endmontage vollständig |
eingeschraubt und angezogen werden. Dies sei an einem Bei- f
spiel erläutert: Bei Elektro-Armaturen, wie Lampenfassun- ?
gen oder Schaltern, sind Kabelklemmen vorhanden, bei denen ';*
in eine Bohrung das blanke Ende eines Kabels eingesteckt \;
wird. Quer zu den Einsteckbohrungen verlaufen Gewinde·- |
bohrungen in die die Klemmschrauben eingeschraubt werden, 1
um die eingesteckten blanken Kabelenden in den Bohrlöchern | festzuklemmen. Diese Klemmschrauben gehören zur Armatur
und werden von dem Armaturenhersteller hergestellt und eingeschraubt. Damit sie auf dem Transportweg von dem Armaturenhersteller zu der Endmontage, beispielsweise beim Lam-
penhersteller, nicht verloren gehen, ist es erforderlich,
diese Klemmschrauben in die Kabelklemmen oder -büchsen {
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vollständig und fest einzuschrauben. Der Laftipenhersteller ist dann genötigt, die Klemmschrauben wieder herauszudrehen/ jedoch nur soweit, daß sie die Einsatzbohrüng für das blanke Kabelende freigeben, jedoch nicht herausfallen. Dadurch entsteht eine zusätzliche Arbeit, die auch besonders gewissenhaft ausgeführt v/erden muß, denn wenn beim Herausschrauben die Klemmschrauben vollständig aus der Kabelklemme herausgeschraubt sind, kann es leicht geschehen, daß sie herausfallen, mühselig wieder eingesetzt werden müssen oder gar verloren gehen und neue Schrauben aus dem Vorrat einzusetzen sind. Auch bei der Montage von Schaltvorrichtungen ergibt sich das selbe Problem. Dieses Problem besteht jedoch bei der Endmontage von vielen anderen Geräten, die zunächst vorläufig zusammengesetzt werden und nach der Anlieferung zur Endmontage vervollständigt werden und erforderlich machen, daß Schrauben endgültig fest angezogen werden.
Hier setzt der Gedanke mit der Neuerung ein, die sich die Aufgabe gestellt hat, Gewindeschrauben derart auszubilden, daß sie, in das Gewindeloch eingesetzt, nach dem Einschrauben mit ein- bis anderthalb Gängen nur mit einem etwas erhöhten Drehmoment weitergeschraubt werden können bzw. ebenfalls mit einem etwas erhöhten Drehmoment wieder herauszuschrauben sind. Es wird dadurch vermieden, daß für die Endmontage vorbereitend eingesetzte Schrauben jedoch noch nicht fest angezogen sind, verloren gehen können, andererseits aber die Endmontage nicht behindern sondern dafür "bereitsitzen" .
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Neuerung das Schraubengewinde an einer definierten Stelle mit einem Versatz versehen, durch den das Einschraubdrehmoment der Schraube in bestimmbarer Weise erhöht ist. Der Gewindeversatz kann in einer kurzen Verbreiterung des Gewindegrates oder in einer kurzen Abflachung der Gewindekerbe bestehen. Durch
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diese Verbreiterung des Gewindeqrates oder Abflachung der Gewindekerbe, wird eine höhere Reibung im Zusammenwirken mit dem Gewinde im Gewindeloch erzeugt Und dadürich, daß ein Schräubdrehmoment erhöht. Je nachdem wie breit die Verbreiterung des Gewindearätes oder wie stark die Abflachung der Gewindekerbe ausgebildet ist, wird das Einschraubdrehmoment geringfügig oder erheblich höher sein*
Der Gewindeversatz kann auch in einer gewißen Versetzung des Gewindeganges bestehen. Dadurch wird eine Sperrung oder Verkleinmung gegenüber dem Innengewinde der Gewindebohrung erreicht und damit ebenfalls eine Erhöhung des Einschraubdrehmomentes erzeugt. Die Versetzung des Gewindeganges kann erzeugt sein mit einer kurzen Ausbiegung des Gewindeqrates sie kann auch erzeugt sein durch eine örtliche Auslenkung. Der Gewindeversatz ist wenigstens nach 1/2 Gewindegängen vom Schraubenende angerechnet/ angeordnet und durch den Gewindeversatz soll zweckmäßig eine Erhöhung von mindestens 1/4 des Eindrehmomentes der Schraube erzeugt sein.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen ist jeweils eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf den Gewindeversatz in verschiedenen Ausführungsformen untereinander dargestellt/ wobei jeweils die obere
Darstellung die Seitenansicht und die untere Darstellung
die Draufsicht zeigen.
In Figur 1 ist eine Schraube dargestellt mit dem Schraubengewinde 1 und dem Beginn des Kopfes 2. In der oberen Seitenansicht der Figur 1 ist im zweiten vollständigen Schraubengang zu erkennen, daß die Gewindeflanke 3 einen flacheren Winkel aufweist, während die Gewindeflanke 4, die ihr gegenüberliegt, einen steileren Winkel aufweist. Dementsprechend ist die Gewindekerbe, die an der einen Seite von der
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Gewindeflanke 3 begrenzt ist, wesentlich Weiter als die normalen Gewindekerben 5, während die Gewindekerbe die von der steileren Flanke 4 begrenzt ist, wesentlich enger ist als die normalen Gewindekerben 5. Diese Versetzung oder Auslenkung des Gewindegrates 6 ist mit allmählichen übergängen und Rundungen aus der normalen Steigung des Gewindegrates 7 geformt, wie insbesondere in der Seitenansicht in Figur 2 zu erkennen ist. Durch diese Veränderung des Gewindes der Schraube wird gegenüber dem Innengewinde im Gewindeloch eine Keilwirkung erzielt, die nach Auslenkung des Versatzes 6 größer oder kleiner ist und eine entsprechende Erhöhung des Eindrehmomentes der Schraube verursacht. Dadurch Wird die Schraube, nachdem das Gewinde zunächst int Innengewinde des Gewindeloches gefaßt hat, verklemmt und ist nur mit einem höheren Drehmoment weiterzudrehen bzw. auch wieder herauszudrehen, so daß sie gegen unbeabsichtigtes Herausdrehen, beispielsweise auf dem Transport durch Erschütterungen, gesichert ist, ein weiteres Eindrehen, jedoch zwar mit etwas erhöhtem Drehmoment, nicht gehindert wird.
Nach dem Ausführungsbeispiel entsprechend den Figuren 3 und 4, ist der Versatz 6 des Schraubengewindes 1 durch eine Auslenkung und eine scharfe Kante 8 des Grates 7 erzeugt. Die Auslenkung des Grates 7 weist dabei mit ihrer Kurve in Richtung des Eindrehens des Schraubengewindes, so daß auch hier beim Eindrehen eine Keilwirkung und damit ein verklemmen der Schraube im Gewindegang erzeugt wird. Ein Herausdrehen der Schraube wird besonders wirksam verhindert, durch die scharfe Kante 8, die ähnlich einem Widerhaken wirkt. Es ist dies ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung.
Nach den Ausführungsbeispielen entsprechend den Figuren 5 und 6 ist ein Grat 7 des Schraubengewindes 1 mit einer kerbenartigen Versetzung 9 versehen und diese Kerbe kann der-
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art ausgebildet sein, daß sie sich beim Eindrehen der
Schraube in den ersten Gang der Gewindebohrung etwas verformt und nur einer anfänglichen Erhöhung des Eindrehmomentes erzeugt. Die Kerbe 9 ist derart lediglich in dem allerobersten Teil des Gewindegrates angeordnet, daß sie sich
beim weiteren Eindrehen der Schraube zurückverformt und
gegebenenfalls in den Gängen des Gegengewindes auch abgeschliffen wird, so daß die Erhöhung des ohnehin verhältnismäßig geringen Eindrehmomentes weiter zurückgeht und bis
zum vollständigen Eindrehen der Schraube kaum noch merkbar
ist. Auch dies ist für bestimmte Anwendungszwecke eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung. |
ϊ Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 7 und 8 ist >:
der Grat 7 des Schraubengewindes derart ausgebildet, daß !;' an der Stelle der gewünschten Versetzung nicht vollständig i scharf ausgeformt ist oder auf einem kurzen Stück höher ge- | formt und anschließend abgeschliffen ist, so daß sich als [ Versetzung eine Abflachung 1o ergibt, die in der gegenüber- I liegenden Kerbe des Innengewindes des Gewindeloches sich | leicht verklemmt und damit eine Erhöhung des Eindrehmomentes ΐ erzeugt. Auch diese Versetzung des Schraubengewindes 1 ist | derart ausführbar, daß sich beim weiteren Eindrehen der
Schraube in das Gewindeloch eine Rückbildung beispielsweise
durch Rückformen oder Abschleifen ergibt, wird das auch dabei bei weiteren Eindrehen eine Verringerung des ursprünglich das Herausdrehen der eingesetzten Schraube verhinder- : ten Eindrehmomentes erfolgt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 9 und ;o ist
eine Gewindekerbe 11 zwischen zwei Graten 7 als Versatz
auf einem kurzen Stück etwas flacher ausgebildet, so daß
sich beim Eindrehen der Sehraube in das Gewindeloch der in s diese Gewindekerbe eingreifende Grat des Innengewindes ge- | gen die Abflachung 11 der Kerbe am Schraubengewinde ansetzt '{
und verkeilt, so daß auch dadurch eine Erhöhung des Eindrehmomentes erzeugt wird. Dieser Versatz des Schraubengewindes an der Schraube ist kaum zurückzubilden und es wird bei diesem Ausführungsbeispiel erreicht, daß das Eindrehmoment durch den Versatz, die Abflachung 11 der Kerbe, dauerhaft erhöht ist.
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Claims (5)

Patentanwälte »·. ^030 Qüter3|ot1 ^ Vennatrafl# 9i pcttnch 2* sa Telefon: (0 52 41) "1 30 54 Datum Dipi-Phyn* H.-J.Strauß unserzeichen T 633 - gM/if Schutzansprüche
1. Gewindeschraube/ insbesondere für teilmontierte Elektro-Armaturen/ dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubengewinde 1 an einer definierten Stelle mit einem Versatz 6 versehen ist, durch den das Einschrdubdrehmoment der Schraube in bestimmbarer Weise erhöht ist.
2. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 in einer kurzen Verfareitering 1o des Gewindegrates 7 oder in einer kurzen Abflachung 11 der Gewindekerbe besteht.
3. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 in einer geringen Versetzung mit langer Ausbiegung 6 oder Absatz 8 des Gewindeganges besteht.
4. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 in einer kurzen Ausbiegung 9 des Gewindegrates 7 besteht.
5. Gewindeschraube nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 nach wenigstens 1/2 Gewindegängen, vom Beginn der Gewihdegänge 1 angerechnet, angeordnet ist.
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6- Gewindeschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 eine Erhöhung von mindestens 1/4 des Eindrehmomentes der Schraube erzeugt.
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DE8319036U1 true DE8319036U1 (de) 1983-11-10

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0217074A3 (de) * 1985-09-28 1987-12-16 RICHARD BERGNER GMBH &amp; CO Walzwerkzeug zum Herstellen einer Gewindeschraube und damit hergestellte Gewindeschraube
DE3804291A1 (de) * 1988-02-12 1989-08-24 Bergner Richard Gmbh Co Klemmschraube
DE3811504A1 (de) * 1988-04-06 1989-10-19 Oberbergische Schraubenfabrik Selbstsperrende schraube
DE3926648A1 (de) * 1989-08-11 1991-02-14 Kessler & Luch Gmbh Lueftungsdecke bzw. -wand
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FR2800519A1 (fr) * 1999-10-28 2001-05-04 Siemens Energy Et Automation I Assemblage formant borne pret a cabler comportant des vis de serrage resistantes aux vibrations
EP3244078A1 (de) * 2016-05-13 2017-11-15 Bulten AB Gewindeanzeigebolzen

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