DE8319036U1 - Gewindeschraube - Google Patents
GewindeschraubeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
- F16B39/28—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
- F16B39/30—Locking exclusively by special shape of the screw-thread
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
raientanwaiie 4830 Oüter«loh \, Vennetrane 9, PotrflKh 24 52 jj
Telefon: (0 52 41) ·1 30 54 |;
CMpWrig. GiMeldaU D«<Urn I
Dlp(.-Phy».0f. Hi-JiStraUß Unser Zeichen rp £33 _ qH/it
Firma
Tweer & Lösenbeck GmbH & Co KG
Berliner Straße 2
588c Lüdenscheid
Gewindeschraube
Die Neuerung bezieht sich auf eine Gewindeschraube, ins- f.
besondere für teilmontierte Elektro-Armaturen.
Bei Elektro-Armaturen, aber auch bei anderen Armaturen f
und Geräten/ die teilweise vormontiert sind, sind Schrau- |f
ben angeordnet, die erst bei der Endmontage vollständig |
eingeschraubt und angezogen werden. Dies sei an einem Bei- f
spiel erläutert: Bei Elektro-Armaturen, wie Lampenfassun- ?
gen oder Schaltern, sind Kabelklemmen vorhanden, bei denen ';*
in eine Bohrung das blanke Ende eines Kabels eingesteckt \;
wird. Quer zu den Einsteckbohrungen verlaufen Gewinde·- |
bohrungen in die die Klemmschrauben eingeschraubt werden, 1
um die eingesteckten blanken Kabelenden in den Bohrlöchern |
festzuklemmen. Diese Klemmschrauben gehören zur Armatur
und werden von dem Armaturenhersteller hergestellt und eingeschraubt. Damit sie auf dem Transportweg von dem Armaturenhersteller zu der Endmontage, beispielsweise beim Lam-
und werden von dem Armaturenhersteller hergestellt und eingeschraubt. Damit sie auf dem Transportweg von dem Armaturenhersteller zu der Endmontage, beispielsweise beim Lam-
penhersteller, nicht verloren gehen, ist es erforderlich,
diese Klemmschrauben in die Kabelklemmen oder -büchsen {
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vollständig und fest einzuschrauben. Der Laftipenhersteller
ist dann genötigt, die Klemmschrauben wieder herauszudrehen/
jedoch nur soweit, daß sie die Einsatzbohrüng für das blanke
Kabelende freigeben, jedoch nicht herausfallen. Dadurch entsteht eine zusätzliche Arbeit, die auch besonders gewissenhaft
ausgeführt v/erden muß, denn wenn beim Herausschrauben die Klemmschrauben vollständig aus der Kabelklemme herausgeschraubt
sind, kann es leicht geschehen, daß sie herausfallen, mühselig wieder eingesetzt werden müssen oder gar
verloren gehen und neue Schrauben aus dem Vorrat einzusetzen sind. Auch bei der Montage von Schaltvorrichtungen ergibt
sich das selbe Problem. Dieses Problem besteht jedoch bei der Endmontage von vielen anderen Geräten, die zunächst vorläufig
zusammengesetzt werden und nach der Anlieferung zur Endmontage vervollständigt werden und erforderlich machen,
daß Schrauben endgültig fest angezogen werden.
Hier setzt der Gedanke mit der Neuerung ein, die sich die Aufgabe gestellt hat, Gewindeschrauben derart auszubilden,
daß sie, in das Gewindeloch eingesetzt, nach dem Einschrauben mit ein- bis anderthalb Gängen nur mit einem etwas erhöhten
Drehmoment weitergeschraubt werden können bzw. ebenfalls mit einem etwas erhöhten Drehmoment wieder herauszuschrauben
sind. Es wird dadurch vermieden, daß für die Endmontage vorbereitend eingesetzte Schrauben jedoch noch nicht
fest angezogen sind, verloren gehen können, andererseits aber die Endmontage nicht behindern sondern dafür "bereitsitzen"
.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Neuerung das Schraubengewinde
an einer definierten Stelle mit einem Versatz versehen, durch den das Einschraubdrehmoment der Schraube
in bestimmbarer Weise erhöht ist. Der Gewindeversatz kann in einer kurzen Verbreiterung des Gewindegrates oder in
einer kurzen Abflachung der Gewindekerbe bestehen. Durch
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diese Verbreiterung des Gewindeqrates oder Abflachung
der Gewindekerbe, wird eine höhere Reibung im Zusammenwirken mit dem Gewinde im Gewindeloch erzeugt Und dadürich,
daß ein Schräubdrehmoment erhöht. Je nachdem wie breit die Verbreiterung des Gewindearätes oder wie stark die Abflachung
der Gewindekerbe ausgebildet ist, wird das Einschraubdrehmoment geringfügig oder erheblich höher sein*
Der Gewindeversatz kann auch in einer gewißen Versetzung
des Gewindeganges bestehen. Dadurch wird eine Sperrung oder Verkleinmung gegenüber dem Innengewinde der Gewindebohrung
erreicht und damit ebenfalls eine Erhöhung des Einschraubdrehmomentes
erzeugt. Die Versetzung des Gewindeganges kann erzeugt sein mit einer kurzen Ausbiegung des Gewindeqrates
sie kann auch erzeugt sein durch eine örtliche Auslenkung. Der Gewindeversatz ist wenigstens nach 1/2 Gewindegängen
vom Schraubenende angerechnet/ angeordnet und durch den Gewindeversatz soll zweckmäßig eine Erhöhung von mindestens
1/4 des Eindrehmomentes der Schraube erzeugt sein.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den
Zeichnungen ist jeweils eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf den Gewindeversatz in verschiedenen Ausführungsformen
untereinander dargestellt/ wobei jeweils die obere
Darstellung die Seitenansicht und die untere Darstellung
die Draufsicht zeigen.
In Figur 1 ist eine Schraube dargestellt mit dem Schraubengewinde 1 und dem Beginn des Kopfes 2. In der oberen Seitenansicht
der Figur 1 ist im zweiten vollständigen Schraubengang zu erkennen, daß die Gewindeflanke 3 einen flacheren
Winkel aufweist, während die Gewindeflanke 4, die ihr gegenüberliegt,
einen steileren Winkel aufweist. Dementsprechend ist die Gewindekerbe, die an der einen Seite von der
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Gewindeflanke 3 begrenzt ist, wesentlich Weiter als die
normalen Gewindekerben 5, während die Gewindekerbe die von der steileren Flanke 4 begrenzt ist, wesentlich enger ist
als die normalen Gewindekerben 5. Diese Versetzung oder Auslenkung des Gewindegrates 6 ist mit allmählichen übergängen
und Rundungen aus der normalen Steigung des Gewindegrates 7 geformt, wie insbesondere in der Seitenansicht in Figur 2
zu erkennen ist. Durch diese Veränderung des Gewindes der Schraube wird gegenüber dem Innengewinde im Gewindeloch eine
Keilwirkung erzielt, die nach Auslenkung des Versatzes 6 größer oder kleiner ist und eine entsprechende Erhöhung des
Eindrehmomentes der Schraube verursacht. Dadurch Wird die Schraube, nachdem das Gewinde zunächst int Innengewinde des
Gewindeloches gefaßt hat, verklemmt und ist nur mit einem höheren Drehmoment weiterzudrehen bzw. auch wieder herauszudrehen,
so daß sie gegen unbeabsichtigtes Herausdrehen, beispielsweise auf dem Transport durch Erschütterungen, gesichert
ist, ein weiteres Eindrehen, jedoch zwar mit etwas erhöhtem Drehmoment, nicht gehindert wird.
Nach dem Ausführungsbeispiel entsprechend den Figuren 3 und 4, ist der Versatz 6 des Schraubengewindes 1 durch eine Auslenkung
und eine scharfe Kante 8 des Grates 7 erzeugt. Die Auslenkung des Grates 7 weist dabei mit ihrer Kurve in Richtung
des Eindrehens des Schraubengewindes, so daß auch hier beim Eindrehen eine Keilwirkung und damit ein verklemmen
der Schraube im Gewindegang erzeugt wird. Ein Herausdrehen der Schraube wird besonders wirksam verhindert, durch die
scharfe Kante 8, die ähnlich einem Widerhaken wirkt. Es ist dies ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung.
Nach den Ausführungsbeispielen entsprechend den Figuren 5 und 6 ist ein Grat 7 des Schraubengewindes 1 mit einer kerbenartigen
Versetzung 9 versehen und diese Kerbe kann der-
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art ausgebildet sein, daß sie sich beim Eindrehen der
Schraube in den ersten Gang der Gewindebohrung etwas verformt und nur einer anfänglichen Erhöhung des Eindrehmomentes erzeugt. Die Kerbe 9 ist derart lediglich in dem allerobersten Teil des Gewindegrates angeordnet, daß sie sich
beim weiteren Eindrehen der Schraube zurückverformt und
gegebenenfalls in den Gängen des Gegengewindes auch abgeschliffen wird, so daß die Erhöhung des ohnehin verhältnismäßig geringen Eindrehmomentes weiter zurückgeht und bis
zum vollständigen Eindrehen der Schraube kaum noch merkbar
ist. Auch dies ist für bestimmte Anwendungszwecke eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung. |
Schraube in den ersten Gang der Gewindebohrung etwas verformt und nur einer anfänglichen Erhöhung des Eindrehmomentes erzeugt. Die Kerbe 9 ist derart lediglich in dem allerobersten Teil des Gewindegrates angeordnet, daß sie sich
beim weiteren Eindrehen der Schraube zurückverformt und
gegebenenfalls in den Gängen des Gegengewindes auch abgeschliffen wird, so daß die Erhöhung des ohnehin verhältnismäßig geringen Eindrehmomentes weiter zurückgeht und bis
zum vollständigen Eindrehen der Schraube kaum noch merkbar
ist. Auch dies ist für bestimmte Anwendungszwecke eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung. |
ϊ Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 7 und 8 ist >:
der Grat 7 des Schraubengewindes derart ausgebildet, daß !;'
an der Stelle der gewünschten Versetzung nicht vollständig i scharf ausgeformt ist oder auf einem kurzen Stück höher ge- |
formt und anschließend abgeschliffen ist, so daß sich als [
Versetzung eine Abflachung 1o ergibt, die in der gegenüber- I
liegenden Kerbe des Innengewindes des Gewindeloches sich | leicht verklemmt und damit eine Erhöhung des Eindrehmomentes ΐ
erzeugt. Auch diese Versetzung des Schraubengewindes 1 ist | derart ausführbar, daß sich beim weiteren Eindrehen der
Schraube in das Gewindeloch eine Rückbildung beispielsweise
durch Rückformen oder Abschleifen ergibt, wird das auch dabei bei weiteren Eindrehen eine Verringerung des ursprünglich das Herausdrehen der eingesetzten Schraube verhinder- : ten Eindrehmomentes erfolgt.
Schraube in das Gewindeloch eine Rückbildung beispielsweise
durch Rückformen oder Abschleifen ergibt, wird das auch dabei bei weiteren Eindrehen eine Verringerung des ursprünglich das Herausdrehen der eingesetzten Schraube verhinder- : ten Eindrehmomentes erfolgt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 9 und ;o ist
eine Gewindekerbe 11 zwischen zwei Graten 7 als Versatz
auf einem kurzen Stück etwas flacher ausgebildet, so daß
sich beim Eindrehen der Sehraube in das Gewindeloch der in s diese Gewindekerbe eingreifende Grat des Innengewindes ge- | gen die Abflachung 11 der Kerbe am Schraubengewinde ansetzt '{
eine Gewindekerbe 11 zwischen zwei Graten 7 als Versatz
auf einem kurzen Stück etwas flacher ausgebildet, so daß
sich beim Eindrehen der Sehraube in das Gewindeloch der in s diese Gewindekerbe eingreifende Grat des Innengewindes ge- | gen die Abflachung 11 der Kerbe am Schraubengewinde ansetzt '{
und verkeilt, so daß auch dadurch eine Erhöhung des Eindrehmomentes
erzeugt wird. Dieser Versatz des Schraubengewindes an der Schraube ist kaum zurückzubilden und es wird
bei diesem Ausführungsbeispiel erreicht, daß das Eindrehmoment durch den Versatz, die Abflachung 11 der Kerbe, dauerhaft
erhöht ist.
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Claims (5)
1. Gewindeschraube/ insbesondere für teilmontierte Elektro-Armaturen/ dadurch gekennzeichnet, daß das
Schraubengewinde 1 an einer definierten Stelle mit einem Versatz 6 versehen ist, durch den das Einschrdubdrehmoment
der Schraube in bestimmbarer Weise erhöht ist.
2. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 in einer kurzen Verfareitering
1o des Gewindegrates 7 oder in einer kurzen Abflachung 11 der Gewindekerbe besteht.
3. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewindeversatz 6 in einer geringen Versetzung mit langer Ausbiegung 6 oder Absatz 8 des Gewindeganges
besteht.
4. Gewindeschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 in einer kurzen Ausbiegung
9 des Gewindegrates 7 besteht.
5. Gewindeschraube nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz
6 nach wenigstens 1/2 Gewindegängen, vom Beginn der Gewihdegänge 1 angerechnet, angeordnet ist.
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6- Gewindeschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeversatz 6 eine
Erhöhung von mindestens 1/4 des Eindrehmomentes der Schraube erzeugt.
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* * *
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838319036 DE8319036U1 (de) | 1983-07-01 | 1983-07-01 | Gewindeschraube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838319036 DE8319036U1 (de) | 1983-07-01 | 1983-07-01 | Gewindeschraube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8319036U1 true DE8319036U1 (de) | 1983-11-10 |
Family
ID=6754773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838319036 Expired DE8319036U1 (de) | 1983-07-01 | 1983-07-01 | Gewindeschraube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8319036U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0217074A3 (de) * | 1985-09-28 | 1987-12-16 | RICHARD BERGNER GMBH & CO | Walzwerkzeug zum Herstellen einer Gewindeschraube und damit hergestellte Gewindeschraube |
| DE3804291A1 (de) * | 1988-02-12 | 1989-08-24 | Bergner Richard Gmbh Co | Klemmschraube |
| DE3811504A1 (de) * | 1988-04-06 | 1989-10-19 | Oberbergische Schraubenfabrik | Selbstsperrende schraube |
| DE3926648A1 (de) * | 1989-08-11 | 1991-02-14 | Kessler & Luch Gmbh | Lueftungsdecke bzw. -wand |
| DE29917482U1 (de) * | 1999-10-04 | 2001-02-15 | Sfs Industrie Holding Ag, Heerbrugg | Schraube mit einem selbsthemmenden Gewindeabschnitt |
| FR2800519A1 (fr) * | 1999-10-28 | 2001-05-04 | Siemens Energy Et Automation I | Assemblage formant borne pret a cabler comportant des vis de serrage resistantes aux vibrations |
| EP3244078A1 (de) * | 2016-05-13 | 2017-11-15 | Bulten AB | Gewindeanzeigebolzen |
-
1983
- 1983-07-01 DE DE19838319036 patent/DE8319036U1/de not_active Expired
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| FR2800519A1 (fr) * | 1999-10-28 | 2001-05-04 | Siemens Energy Et Automation I | Assemblage formant borne pret a cabler comportant des vis de serrage resistantes aux vibrations |
| DE10048554B4 (de) * | 1999-10-28 | 2005-12-08 | Siemens Energy & Automation, Inc. | Klemmschraube |
| EP3244078A1 (de) * | 2016-05-13 | 2017-11-15 | Bulten AB | Gewindeanzeigebolzen |
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