DE831142C - Tuerverriegelung fuer ein- und zweifluegelige Dreh- und Schiebetueren an elektrisch betriebenen Aufzuegen - Google Patents
Tuerverriegelung fuer ein- und zweifluegelige Dreh- und Schiebetueren an elektrisch betriebenen AufzuegenInfo
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- DE831142C DE831142C DEM5614A DEM0005614A DE831142C DE 831142 C DE831142 C DE 831142C DE M5614 A DEM5614 A DE M5614A DE M0005614 A DEM0005614 A DE M0005614A DE 831142 C DE831142 C DE 831142C
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- Germany
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/14—Control systems or devices
- B66B13/16—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position
- B66B13/18—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position without manually-operable devices for completing locking or unlocking of doors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Elevator Door Apparatuses (AREA)
Description
- Die älteste Form von Türverriegelungen an Fahrschachttüren beruht auf dem Zusammenwirken eines Kontaktes am Türrahmen mit seiner Strombrücke am Türflügel und eines vom Fahrkorb bewegten Riegels. Die Türsperre ist durch die Magnetgleitbahn am Fahrkorb und durch den Kontrollkontakt am Türriegel vervollkommnet. Beide Sperren ergänzen sich wechselseitig zu einer einfachen Sicherheitsvorrichtung, die sich bis heute als die zuverlässigste Türverriegelung durchsetzen konnte.
- Die an diese Verriegelung gestellte Doppelaufgabe ist bisher getrennt ,behandelt und gelöst worden. Selbst bei Vereinigung beider Sperren zu einem Gerät ist ihr elementarer Aufbau getrennt geblieben.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Türverriegelung, bei der die Strombrücke eines Kontaktes in zwei Teile geteilt ist, wobei die Hälfte der Brücke des Türflügels zusammen mit der anderen Hälfte des Riegels eine gemeinsame Brücke zwischen zwei Kontaktpolen der Steuerleitung bilden.
- Das Anwendungsgebiet des Erfindungsgegenstandes sind ein- und zweiflügelige Dreh- und Schiebetüren. Die schematische Darstellung ist nur an einer einflügeligen Drehtür gezeigt. Die verschiedenen Ausführungsarten sind der konstruktiven Gestaltung überlassen.
- Die Zeichnung zeigt die schematische Anordnung der Erfindung in vier Bildern.
- Abb. i zeigt die Verriegelung in Ruhestellung bei geschlossener Tür und anwesendem Fahrkorb; Abb. 2 zeigt dieselbe in gleichem Zustand, nur ist die Fahrschachttür angelehnt (nicht ganz geschlossen); Abb.3 zeigt die Verriegelung im Betriebszustand und abwesendem Fahrkorb; Abb. 4 zeigt das Wesentliche der Schaltung. Zeichenerklärung i Türflügel einer Fahrschachttür, 2 Kontaktpol, 3 Brückenteil am Türflügel, 4 Brückenteil am Sperrhebel, 5 Drehpunkt für Sperrhebel und Anschluß des Kontaktpoles, 6 Sperrhebel, 7 Sperrnase am Türflügel, 8 Rolle am Sperrhebel, 9 Magnetgleitbahn am Fahrkorb, io Sockel, i i Steuerstromleitung, 12 Stellung entsprechend Abb. i, 13 Stellung entsprechend Abb. 2, 14 Stellung entsprechend Abb. 3, 15 Fahrtrichtungsschützen, 16 Steuergerät, 0-R Zuleitungen.
- In Abb. i ist der am Flügel sitzende Brückentei13 durch seine Kontaktzunge mit dem Po12 und der am Sperrhebe16 sitzende Brückentei14 mit dem Pol 5 leitend verbunden, die Tür ist fest geschlossen. Die Stellung des Sperrhebels 6 ist durch die Rolle 8 und Magnetgleitbahn g festgehalten, die Brückenteile 3, 4 können sich nicht berühren. Die Tür kann geöffnet und geschlossen werden, der Brückenteil 3 folgt dieser Bewegung. Bei geschlossener Tür, wie dargestellt, kann der Fahrkorb benutzt werden. Die Magnetgleitbahn 9 bringt durch das gegebene Kommando den Sperrhebel 6 zum Ausschwingen und sperrt die Tür durch die Nase 7 noch, ehe sich die Brückenteile 3 und .4 berühren können.
- In Abb. 2 ist Türflügel i in angelehntem, nicht ganz geschlossenem Zustand dargestellt und die Zwangläufigkeit im Arbeitsspiel gezeigt. Die Tür und mit ihr Brückenteil 3 und Pol 2 müssen ordnungsgemäß geschlossen sein, damit der durch seine lange Sperrbahn und -Nase 7 vorübergehend blockierte Sperrhebel 6 freigegeben wird und so eist ein Kommando wirksam werden kann.
- In Abb. 3 sieht man bei anwesendem Fahrkorb die beiden Brückenteile 3 und ,4 in Kontaktverbindung und den Sperrhebel 6 mit der Sperrnase 7 in Verriegelungsstellung.
- Abb.4 zeigt bei 12 die Stellung der Verriegelung in Anwesenheit des Fahrkorbes entsprechend Abb. 1. 13 zeigt gestrichelt den Brückenteil 3 bei angelehnter Tür (fingiert) entsprechend Abb. 2, und 14 ist die normale Betriebsstellung bei abwesendem Fahrkorb entsprechend Abb. 3. Ein gegebenes Kommando vom Steuergerät 16 kommt wegen 13 nicht zustande und geht selbsttätig wieder zurück. Wird die Tür bei 13 ordnungsgemäß geschlossen, so wird Gleitbahn die 9 durch das gegebene Kommando den Stromkreis bei 12 schließen und die Fahrtrichtungsschützen 15 den Fahrkorb in Bewegung setzen.
Claims (3)
- PATENTANSPBLCHE: i. Türverriegelung für ein- und zweiflügelige Dreh- und Schiebetüren mit oder ohne Türflügelschloß an elektrisch betriebenenAufzügen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strombrücke zwischen zwei Kontaktpolen, als Zwangskontakt bekannt, in zwei Brückenteile aufgeteilt ist, und die Brückenteile (3, .4) mittel- oder unmittelbar mit dem Türflügel und dem Sperriegel verbunden sind, derart, daß sie .der Bewegung des Flügels und des Riegels zwangsläufig folgen müssen und dann erst unter sich in Kontaktverbindung gelangen können, wenn die Fahrschachttür ordnungsgemäß geschlossen ist.
- 2. Türverriegelung nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß Brückenteil (4), Sperrhebel (6) und Rolle (8) zu einem Bauteil vereint sind.
- 3. Türverriegelung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Brückenteil (4) durch die lfagnetgleitbahn (9) bewegt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM5614A DE831142C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Tuerverriegelung fuer ein- und zweifluegelige Dreh- und Schiebetueren an elektrisch betriebenen Aufzuegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM5614A DE831142C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Tuerverriegelung fuer ein- und zweifluegelige Dreh- und Schiebetueren an elektrisch betriebenen Aufzuegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE831142C true DE831142C (de) | 1952-02-11 |
Family
ID=7293187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM5614A Expired DE831142C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | Tuerverriegelung fuer ein- und zweifluegelige Dreh- und Schiebetueren an elektrisch betriebenen Aufzuegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE831142C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1014721B (de) * | 1953-12-05 | 1957-08-29 | Algot Viebke | Verriegelungsvorrichtung fuer Aufzugsschachttueren |
-
1950
- 1950-08-17 DE DEM5614A patent/DE831142C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1014721B (de) * | 1953-12-05 | 1957-08-29 | Algot Viebke | Verriegelungsvorrichtung fuer Aufzugsschachttueren |
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