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DE8310348U1 - Optoelektronisches zusatzgeraet zum nachruesten einer manuell bedienbaren einlochbatterie, insbesondere einlochmischbatterie - Google Patents

Optoelektronisches zusatzgeraet zum nachruesten einer manuell bedienbaren einlochbatterie, insbesondere einlochmischbatterie

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Publication number
DE8310348U1
DE8310348U1 DE19838310348 DE8310348U DE8310348U1 DE 8310348 U1 DE8310348 U1 DE 8310348U1 DE 19838310348 DE19838310348 DE 19838310348 DE 8310348 U DE8310348 U DE 8310348U DE 8310348 U1 DE8310348 U1 DE 8310348U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
hole
optoelectronic
ring
additional device
Prior art date
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Expired
Application number
DE19838310348
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE8310348U1 publication Critical patent/DE8310348U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

ti: ■
Optoelektronisches Zusatzgerät zum Nachrüsten einer manuell bedienbaren. Einlochbatterie, insbesondere Einlochmischbatterie
Die Erfindung bezieht sich auf ein optoelektronisches Zusatzgerät zum Nachrüsten einer manuell bedienbaren Einlochbatterie, insbesondere Einlochmischbatterie.
Ein Zusatzgerät dieser Art ist bisher nicht bekanntgeworden. Bisher war daher stets ein vollständiger Austausch ainer manuell bedienbaren F;.nlochbatterie erforderlich, wenn statt dieser eine optoelektronisch gesteuerte Armatur gewünscht wurde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zusatzgerät für eine manuell bedienbare Einlochbatterie zu schaffen, das auf optoelektronischem Wege bewirkt, daß der Wasserzulauf freigegeben wird, wenn der Benutzer seine Hände in die Nähe des Wasserstrahlbereichs bringt, bzw. unterbrochen wird, wenn der Benutzer sich aus dem Wasserstrahlbereich entfernt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch
(a) einen über das Befestigungsgewinde der Einlochbatterie schiebbaren Montagering, auf dessen im Einbauzustand oberer Ringfläche der Batteriekörper ruht und dessen
untere Ringfläche auf dem Waschtisch od. dgl. aufliegt,
(b) einen über das Befestigungsgewinde schiebbaren Befestigungsring, der im Einbauzustand von unten am Waschtisch od. dgl. anliegt und mittels Schrauben mit dem Montagering verbunden ist,
(c) eine vom Montagering aufnehmbare optoelektronische Wahrnehmungseinrichtung mit einer Verbindungsleitung für den Anschluß an eine Verstärkereinheit, die zumindest Gin die Wasserzuführung der Einlochbatterie steuerndes Magnetventil schaltet, und
(d) je eine Leitungsdurchführung im Montagering und im Befestigungsring, die so angeordnet bind, daß nach Montage von Montagering und Befestigungsring ein Durchführen der Verbindungsleitung möglich ist.
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Das erfindu/igsgemäße Zusatzgerät kann sowohl für den unter Druck stehenden als auch für den drucklosen (offenen) Betrieb, beispielsweise bei Untertischboilern und auch für zentrale Warmwasserversorgunqssvsteme, verwendet werden. 5
Das erfindungsqemäße zusatzgerät weist den großen vorteil auf, daß es - weil es aus nur wenigen Teilen besteht kostengünstig herstellbar und an jeder nur denkbaren Zapfstelle, wie Wasserhähnen an Waschtischen, in Arbeiter-Kauen, in Duschkabinen insbesondere öffentlicher Badeanstalten, wo bekanntermaßen viel Warmwasser unnötigerweise vergeudet wird, in Labors, im medizinischen Bereich, in wasserverbrauchenden Industrien, Gärtnereien usw. einsatzfähig ist. Es kann auch jederzeit in schon bestehenden Anlagen in allen oben genannten Bereichen mit einfachen Mitteln nachgerüstet werden, ohne daß hierfür kostspielige bauliche Maßnahmen ergriffen werden müßten oder langwierige Montagearbeiten erforderlich wären.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend beschrieben und anhand der anliegenden Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung zur Steuerung des Wasserzulaufs zu einer Zapfstelle,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Teilansicht der Anordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Waschtisch und Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Montagering.
Das Zusatzgerät weist gemäß Fig. 1 im wesentlichen drei Teile 0 in ortsgetrennter Ausführung auf, nämlich eine Wahrnehmungseinrichtung 3, eine Verstärkereinheit 15 und mindestens ein Magnetventil 17. Durch diese ortsgetrennte Ausführung ist es möglich, bei Waschtischen mit Untertischboiler zum Öffnen bzw. Schließen des Wasserzuflusses nur ein Magnetventil zu verwenden.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird nunmehr das Zusatzgerät und dessen Einzelteile näher erläutert:
Zur Montage des Zusatzgeräts bringt man einen Montagering 4, dar in einer vorgefertigten Versenkung 16 eine Wahrnehmungseinrichtung 3 wasserdicht aufnimmt, am Befestigungsgewinde 2 eines Batteriekörpers 1 einer konventionellen Einlochbatterie an. Das Befestigungsgewinde 2 durchsetzt ein an einem Waschtisch 6 od. dgl. vorhandenes Montageloch 5. Anschließend wird an der Unterseite des Waschtisches 6 ein die Wasserzulaufleitung 8,9 umgreifender Befestigungsring 7 am Befestigungsgewinde 2 des Batteriekörpers 1 angebracht und mittels zweier in Gewindebohrungen 11 einschraubbarer Schrauben 10 mit dem Montagering 4 verbunden. Danach wird der Batteriekörper 1 am Waschtisch 6 od. dgl. mittels der auf sein Befestigungs- ( gewinde 2 geschraubten, ursprünglich vorhandenen Haltemutter
12 in seiner Gebrauchslage gesichert.
15
In eine hierfür eigens vorgesehene Bohrung 13 bzw. Nut wird eine Verbindungsleitung 14, beispielsweise eine Glasfaserleitung, zwischen der Wahrnehmungseinrichtung 3 und einer Verstärkereinheit .15 eingezogen. Schließlich wird die Verbindungsleitung 14 in bekannter Weise installiert.
Bei Verwendung eines Untertischboilers 18 zur Warmwasserbereitung wird nur ein Magnetventil 17 in die Hauptzuleitung der Wasserzulaufleitung 8 zwischen einem Absperrventil 19 und einer Abzweigung 20 für die Wasserzulaufleitung 8 zum \~ Batteriekörper 1 und zum Untertischboiler 18 installiert.
Befindet sich ein Gegenstand oder die Hände einer sich dem Batteriekörper 1 nähernden Person im Lichtstrahl 24, so wird über die Wahrnehmungseinriclvtung 3 ein Signal zur Verstärkereinheit 15 geleitet, die anschließend über ein Relais das Magnetventil 17 auf Durchflußstellung schaltet, so daß der Wasserzufluß zum Batteriekörper 1 freigegeben wird. Das Regeln der Wasseraustrittsmenge und das Mischverhältnis zwischen Warm- und Kaltwasser erfolgt über die konventionelle Einlochmischbatterie. Sobald der Benutzer den Bereich des Lichtstrahles 24 verläßt, schließt das Magnetventil 17 automatisch.

Claims (1)

  1. Optoelektronisches Zusatzgerät zum Nachrüsten einer manuell bedienbaren Einlochbatterie, insbesondere einer Einlochmischbatterie, gekennzeichnet durch
    (a) einen über das Befestigungsgewinde (2) der Einlochbatterie schiebbaren Montagering (4), auf dessen im Einbauzustand oberer Ringfläche der Batteriekörper (1) aufsetzbar ist, und dessen untere Ringfläche auf einem Waschtisch (6) od. dgl. auflegbar ist,
    (b) einen über das Befestigungsgewinde (2) schiebbaren Befestigungsring (7), der im Einbauzustand von unten am Waschtisch (6) od. dgl. anlebar ist und mittels Schrauben '.1O) mit dem Montagering (4) verbunden ist,
    (c) eine vom Mcrvtagering (4) aufnehmbare optoelektronische Wahrnehmungseinrichtung (3) mit einer Verbindungsleitung (14) für den Anschluß an eine Verstärkereinheit (15), durch die zumindest ein die Wasserzuführung dei,- Einlochbatterie steuerndes Magnetventil (17) schaltbar ist, und
    (d) je eine Leitungsdurchführung (13) im Montagering (4) und im Befestigungsring (7) zur Durchführung der Verbindungsleitung (14) nach Montage von Montagering (4) und Befestigungsring (7).
DE19838310348 1983-04-08 1983-04-08 Optoelektronisches zusatzgeraet zum nachruesten einer manuell bedienbaren einlochbatterie, insbesondere einlochmischbatterie Expired DE8310348U1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8310348U1 true DE8310348U1 (de) 1985-03-28

Family

ID=6752066

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DE (1) DE8310348U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3537678A1 (de) * 1985-10-23 1987-04-23 Peter Wilfred Auge Beruehrungslos betaetigbare absperrarmatur fuer fluessigkeiten
DE4106540A1 (de) * 1991-03-01 1992-09-03 Hansa Metallwerke Ag Beruehrungslos gesteuerte sanitaerarmatur
DE4440714A1 (de) * 1994-11-15 1995-04-20 Eckhoff Hans Jun Vorrichtung und Verfahren zum Absperren von fluiden und gasförmigen Stoffen
DE19638788A1 (de) * 1996-09-21 1998-03-26 Grohe Kg Hans Sanitärarmatur

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