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DE8308142U1 - Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen - Google Patents

Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen

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Publication number
DE8308142U1
DE8308142U1 DE19838308142 DE8308142U DE8308142U1 DE 8308142 U1 DE8308142 U1 DE 8308142U1 DE 19838308142 DE19838308142 DE 19838308142 DE 8308142 U DE8308142 U DE 8308142U DE 8308142 U1 DE8308142 U1 DE 8308142U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper
diaphragm
wiper device
pressure distribution
disc
Prior art date
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Expired
Application number
DE19838308142
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE8308142U1 publication Critical patent/DE8308142U1/de
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Description

18444
R.
k. 3.1983 Sa/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Wischvorrichtung für Scheiben von Kraftfahrzeugen Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon eine Wischvorrichtung bekannt, bei der eine von Fahrtwind beaufschlagte Blende an dem Wischerarm befestigt ist und von diesem aus sich von der zu wischenden Seite wegerstreckt. Eine derartige Blendenanordnung mag bei relativ niedrigen Fahrtgeschwindigkeiten einen gewissen Nutzen bringen. Bei hohen Geschwindigkeiten aber drückt der Fahrtwind die Wischleiste zumindest teilweise in Stromungsrichtung durch, so daß die Wischleiste nicht mehr mit ihrer gesamten Länge auf der Scheibe aufliegt und damit das Wischergebnis ungenügend ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Wischvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Wischleiste überhaupt nicht bzw. nur in ganz geringem Maße vom Fahrtwind angeströmt werden kann, so daß sich die von der Anströmung abhängigen
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Kriterien auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten nichc oder nur unwesentlich ändern.
.Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Wischvorrichtung möglich.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführung eines zur Wischvorrichtung gehörenden Wischhebels, Figur 2 eine Draufsicht auf eine zur Ausführung gemäß Figur 1 gehörenden Blende, Figur 3 einen Schnitt durch die 31ende gemäß Figur 2 entlang der Linie III-III, Figur <± einen Figur 3 entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführung der Blende, wobei auch die Schnittfläche der Wischleiste sichtbar ist. Figur 5 eine Ansicht eines anders aufgebauten Wischhebels mit geteilter Blende, Figur 6 den Wischerarm des Wischhebels gemäß Figur 5, Figur T den Tragbügel des Wischhebels gemäß Figur 5, Figur 3 eine Rückansicht eines Wischerarms mit an diesem angeordneter Blende, Figur 9 eine perspektivische Ansicht der Blende gemäß Figur 8, Figur 10 die Schnittfläche eines Schnitts durch die Blende gemäß Figur 9, entlang der Linie X-X, Figur 11 die Schnittfläche eines Schnitts durch die Blende gemäß Figur 9, entlang der Linie XI-XI, Figur 12 eine schematische, verkleinerte Darstellung der Wischvorrichtung aus der Sicht aus dem Kraftfahrzeug, wobei ein pendelnd angetriebener Wischhebel in seinen beiden Umkehrlagen gezeigt ist und Figur 13
die Schnittflächen der Scheibe, der Blende und der Wischleiste entlang der Linie XIII-XIII in Figur 12, in beiden Umkehrstellungen in vergrößerter Darstellung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Aus Figur 12 ist die Windschutzscheibe 10 eines Kraftfahrzeugs mit einer außen angeordneten Wischvorrichtung 12 so ersichtlich, wie sie der Fahrer des Kraftfahrzeuges sieht. Der Einfachheit halber ist die Wischvorrichtung 12 nur anhand eines Wischhe'jels 1U dargestellt, der an einer Wischwelle 16 befestigt ist, welche eine Pendelachse für den Wischhebel 1U bildet. Der Wischhebel 1U ist in seinen beiden Umkehrlagen gezeichnet, von denen die zur Unterkante der Scheibe annähernd parallele Umkehrstellung gleichzeitig die sogenannte Ablagestellung bildet, in welcher der Wischhebel bei abgeschalteter Wischvorrichtung abgelegt wird. An dem Wischhebel 1U ist eine Blende U13 befestigt.
Eine erste Ausführung des Wischhebels lh ist in Figur 1 dargestellt, wobei der Wischhebel mit 11U bezeichnet ist. Zu dem Wischhebel gehören ein Wischerarm 120, an dessen freien, von der Wischerwelle ~i6 abgewandten E,.de ein Wischblatt 122 gelenkig befestigt ist. Der Wischerarm ist mit einem in Figur 2 gestrichelt dargestellten, langgestreckten Druckverteilungsbügel 12U versehen, an dessen beiden Enden ein Zwischenbügel 126 (Figur 1) angeleckt ist. Der Zwischenbügel 126 faßt mit nicht näher dargestellten Haltekrallen eine Wischleiste 128, die mit einer sogenannten Wischlippe auf der zu wischenden Scheibe aufliegt. Der Wischerarm 120 ist an seinem freien Ende mit einem Ansohlußhaken 123 versehen, der als Anschlußmittel für das Wischblatt 1?2 dient, und der einen Anschlußbolzen 12? des Wischblatts 122 umgreift , welcher als Gegenanschlußmittel wirkt. Der Druckverteilungsbügel
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12k ist, vie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, im Querschnitt U-förmig ausgebildet und mit einer Blende 118 versehen, welche sich vom Druckverteilungsbügel 12U in Richtung zur zu wischenden Scheibe erstreckt. Dabei ist die Anordnung der Blende 118 so getroffen, daß sie sich auch entgegen der Windströmungsrichtung 125 erstreckt. Bezogen auf ihre der Windströmungsrichtung 125 zugekehrten Anströmwand 126 ist diese Anströmwand konkav ausgebildet. Der Druckverteilungsbügel 12U besteht beim Ausführungsbeispiel aus Kunststoff und ist vorzugsweise in einem Spritzverfahren hergestellt. Eine Herstellung aus Leichtmetall-Druckguß kann in bestimmten Fällen vorteilhaft sein. Dabei kann es zweckmäßig sein, die Blende 118 einstückig an den Druckverteilungsbügel 12k anzuformen. Es ist jedoch aber auch denkbar, die Blende 118 mit dem Druckverteilungsbügel 12U durch Kleben, Ultraschallschweißen oder dergleichen zu verbinden.
Abweichend von dieser Ausführungsform kann es jedoch zweckmäßig sein, die Blende 218 (Figur U) mit einem Halteansatz 220 auszustatten, der zwischen Wangen 222 des Druckverteilungsbügels 22U eintaucht und dort befestigt ist. Wie Figur k besonders deutlich zeigt, liegt die Wischleiste 128 auf der zu wischenden Scheibe 10 auf und die Blende 218 erstreckt sich entgegen der Anströivrichtung 125 bis nahe an die zu wischende Scheibe 10. Auch bei dieser Ausführungsform ist die Anströmwand 226 aus der Sicht des Pfeiles 125 (Anströmrichtung konkav gekrümmt.
Die Darstellung einer weiteren Ausführung des mit einer Blende versehenen Wischerarms ist in den Figuren 5 bis T dargestellt. Wie die Zusammenstellungszeichnung gemäß Figur 5 für diesen Wischhebel 31h zeigt, weist dieser
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ebenfalls einen Wischerarm 320 auf, dessen freies Ende einem Anschlußhaken 330 versehen ist, der einen Anschlußbolzen 332 des Wischblatts umgreift, welcher im Druckverteilungsbügel 321+ befestigt ist. Weiter zeigt Figur 5, daß der Wischhebel 3 11^ ebenfalls mit einer Blende 318 ausgestattet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Blende jedoch zweigeteilt, wobei ein Blendenteil 319 mit dem Wischerarm 320 und das andere Blendenteil 321 mit dem Druckverteilungsbügel 32U verbunden sind. Die beiden Blendenteile 319 und 321 sind mit Abstand voneinander angeordnet. Dabei kann die Verbindung des Blendenteils 321 am Druckverteilungsbügel 321+ genauso ausgebildet sein, wie dies bei der Ausführungsform gemäß den Figur.en 1 bis 3 dargestellt und beschrieben ist. Das eine Blendenteil 319 hingegen, das am Wischerarm 320 befestigt ist, kann als separates Bauteil ausgebildet und mit einem stangenförmigen Teil des Wischerarms 320 verbunden sein. In bestimmten Fällen ist jedoch auch eine einstückige Ausbildxing des Blendenteils 319 mit dem Wischerarm 320 von Vorteil. Dabei ist es denkbar, das gesamte Bauelement 319, 320 aus Leichtmetall-Druckguß zu fertigen. Zweckmäßig ist dieser stangenförmige Teil des Wischerarms 320 gegenüber der Ausführungsform gemäß Figur 1 (Wischerarm 120) so gekröpft, daß ein Mittelabschnitt des Wischerarms 320 gut mit dem Blendenteil 319 verbunden werden kann. Weiter ist der Wischerarm an seinem freien, den Druckverteilungsbügel 32U haltenden Ende von der Scheibe weggekröpft. Die Verbindung zwischen Wischerarm 320 und dem Blendenteil 319 kann durch Kleben, Rasten, Verklemmen oder dergleichen erfolgen. Es ist aber auch denkbar, wenn der Wischerarm 320 oder die Stange des Wischerarms 320 aus einem Kunststoff hergestellt i-' , diese einstückig mit dem Wischerarm auszubilden, mit diesem zu verkleben oder zu verschweißen.
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Schließlich ist bei der Ausführungsform gemäß den Figuren 8 bis 1.1 die Blende k 18 als separates Bauteil einstückig ausgebildet. Sie ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und weist einen Querschnitt auf, den insbesondere die Figuren 11 und 12 zeigen. Die Blende Ui8 ist leistenförmig und verjüngt sich zu ihrem der Wischerwelle 16 zugewandten Ende. Weiter weist sie eine Aussparung k2J auf, in welcher ein stangenförmiges Teil 1+28 des Wischerarms U20 einsetzbar ist.(Figur 8). Der Wischerarm U20 hat in einem mittleren Abschnitt ein sich von der Scheibe weg erstreckenden Lappen ^30, an welchen der Anschlußhaken 1+31 für ein nicht dargestelltes Wischblatt angeformt ist. Damit eine einwandfreie Befestigung der Blende U18 an dem stangenförmigen Teil U28 gewährleistet ist, erstreckt sich dieses mit einer Verlängerung ^33 über den Lappen U30 hinaus. Befestigungsmittel U35, die als Paßstifte Klemmschraube oder dergleichen ausgebildet sein können, halten die Blende k18 in ihrer vorschriftsmäßigen Lage am Wischerarm U20. Die Blende U18 hat einen leistenförmigen Grundkörper U36, der mit zwei Vorsprüngen U38 und ^UO versehen ist (siehe insbesondere Figured'10 und 11). Weiter weist..die_Blende U18 eine Anströmwand U26 auf, die der Strömungsrichtung 125 (Figur 13) zugewandt ist. Die Anordnung der beiden Vorsprünge U36 und kko ist so getroffen, daß sich der Vorsprung UUo nahe der zu wischenden Scheibe 10 befindet, wenn der Wischhebel 16 sich in :einsr im wesentlichen senkrechten Umkehrlage befindet. Diese Umkehrlage ist insbesondere aus Figur 12 ersichtlich. In der anderen Jmkahrlage (Atlagestellung) befindet sich der Vorsprung ^33 nahe der zu wischenden Scheibe. Dieser Relativbewegung zwischen der Blende h18 und der dieser zugewandten Scheibenob«rflache kommt dadurch zustande, daß die Scheibe sphärisch gekrümmt ist.
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Wei-cer zeigt Figur 13 besonders deutlich, daß die Wischleiste 128 in beiden Umkehrlagen nicht direkt von dem Fahrtwind (Anströmungsrichtung 125) beaufschlagt werden kann. Die Wischleiste 128 befindet sich also im wesentlichen im Windschatten der Blende k18. Wie in Figur 13 strichpunktiert angedeutet ist, können aber auch die Vorsprünge U38 und UUo in den Grundkörper U36 die Blende U18 eingebzogen werden. Durch entsprechende Ausbildung der Oberfläche UU2 kann erreicht werden, daß die Blende Ii 18 in sämtlichen Zwischenstellung zwischen den beiden ' Umkehr stellungen bis nahe an die zu wischende Scheibe
10 heranreicht.
Wie insbesondere die Figuren 1, 5 und 8 zeigen ist die der Scheibe 10 zugewandte Seite 30 der Blende II8, 318,
11 18 annähernd der Scheibenkrümmung angepaßt. Diese Seite 30 reicht in allen Fällen bis nahe an die Scheibe 10 heran. Die der Windströmung 125 zugewandte Anströmwand 126, 226, I4.26 ist konkav ausgebildet.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß sich die Blende entgegen der Wind-Strömungsrichtung 125 vom Wischhebel zur zu wischenden Scheibe erstreckt, so daß das auf der Scheibe aufliegende Wischelement 128 im Windschatten liegt.

Claims (1)

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R.
k. 3. 1983 Sa/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Ansprüche
1. Wischvorrichtung für Scheiben von Kraftfahrzeugen, mit einem angetriebenen Wischerarm und einem an dessen freien Ende angelenkten Wischblatt, wobei an dem so gebildeten Wischhebel 3ine vom Fahrtwind beaufschlagte Blende angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Blende entgegen der Wind-Strömungsrichtung (125) vom Wischhebel (11U, 31U, k1k) zur zu wischenden Scheibe (10) erstreckt, so daß das auf der Scheibe (1O) aufliegende Wischelement (128) im Windschatten liegt.
2. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Wisch- · blatt wenigstens einen vom Wischerarm gehaltenen Druckverteilungsbügel aufweist, der eine auf der Scheibe aufliegende Wischleiste trägt und die Blende an dem Druckverteilungsbügel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckverteilungsbügel (32^, 126) und die Blende
(118) miteinander einstückig ausgebildet sind,
3. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Wischblatt wenigstens einen vom Wischerarm gehaltenen Druckverteilungsbügel aufweist, der eine auf der Scheibe aufliegende Wischleiste trägt, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Blende (318) quer zur ihrer Längserstreckung geteilt ist und daß der einen Blendenteil (319) am Wischerarm (320) und der andere Blendenteil (321) am Wischblatt (122), vorzugsweise am Druckverteilungsbügel (32U) befestigt sind.
U. Wischvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blendenteile (3 1 !Λ 321) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
5. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 rier U, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Blendenteil (321) mit dem Druckverteilungsbügel (32U) einstückig ausgebildet ist.
6. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerarm (320) an seinem freien, den Druckverteilungsbügel (32U) haltenden Endabschnitt von der Scheibe (10) weggekröpft ist.
7. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (U28) am Wischerarm (U20) angeordnet ist.
8. Wischvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (Ui8) an den Wischerarm (U20) angeformt, vorzugsweise einstückig mit' diesen verbunden ist.
9. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die am Wischararm (U20 bzw. 320) angeordnete Blende (U13 bzw. 31?) an ihrem von der Scheibe (10) abgewandten Bereich eine Ausnehmung (hi.6) zum Einsetzen eines Wischerarmabschnitts aufweist.
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10. Wischvorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (U 35 ) zum Befestigen der Blende (k 18 ) in der Ausnehmung (U26) vorhanden sind.
11. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche T bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerarm (U20) vorzugsweise im mittleren Abschnitt mit einem sich von der Scheibe (10) weg erstreckenden Lappen (U30) versehen ist, der Anschlußmittel (U31 ) für das Wischblatt (122) aufweist.
12. Wischvorrichtung nach Anspruch T, bei der die zu wischei de Scheibe sphärisch gekrümmt auf ihrer konvexen Außenfläche gewischt wird und der Wischhebel insbesondere pendelnd angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Scheibe (10) zugewandte Seite der Blende (h l8) so geformt ist, daß sie zumindest in beiden Umkehrstellung des Wischhebels (U1k) einen nahe der Scheibe (10) angeordneten Längsabschnitt (*+38, hko) hat.
13· Wischvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsabschnitt durch zwei vorzugsweise zur Pendelachse (16) konvergierende, leistenförmige Vorsprünge (U33 bzw. kko) gebildet ist, von denen sich der eine Vorsprung (^38) in der einen Pendelumkehrlage (Ablagestellung) und der andere Vorsprung (UUo) in der anderen Pendelumkehrlage nahe der Scheibe (1O) befinden.
lU. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Scheibe sphärisch gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Scheibe (10) zugewandte Seite der Blende (118, 21 3, 313), Ui3) wenigstens annähernd der Scheibenkrümmung angepaßt ist.
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15· Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die der Scheibe (10) zugewandte Seite der Blende (118, 218, 318, k18) nahe an die Scheibe (10) heranreicht.
16. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die der Windströmung (125) zugewandte Seite (126, 226, !+26) der Blende (118, 218, 318, U18) konkav ausgebildet ist.
17· Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, wobei an dem Druckverteilungsbügel wenigstens ein in die Wischleiste fassende Zwischenbügel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung (125) gesehen die Blende (118, 218, 318, k18) zumindest wesentliche Bereiche des Zwischenbügels (128) abdeckt, in dem sie zur Scheibe (10) hin divergiert.
18. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei der Wischhebel ein Pendelbewegung von mehr als 90° ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischleiste (128) zwischen zwei im wesentlichen spiegelbildlich angeordneten Blenden (118, 218, 318, U18) angeordnet ist.
DE19838308142 1983-03-19 1983-03-19 Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen Expired DE8308142U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4590638A (en) * 1983-09-28 1986-05-27 Champion Spark Plug Europe S.A. Wiper blade with air deflecting device
DE3543850A1 (de) * 1985-12-12 1987-06-19 Bayerische Motoren Werke Ag Wischblatt fuer eine wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen
DE4415065A1 (de) * 1994-04-29 1995-11-02 Teves Gmbh Alfred Windleitschaufel für ein Wischblatt einer Scheibenwischervorrichtung
DE4116968B4 (de) * 1991-05-24 2007-07-05 Robert Bosch Gmbh Wischvorrichtung zum Reinigen von Scheiben an Kraftfahrzeugen
CN1647980B (zh) * 2004-01-30 2010-04-28 阿斯莫株式会社 刮水片和具有该刮水片的擦拭系统

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