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DE8304110U1 - Kreissägenblatt - Google Patents

Kreissägenblatt

Info

Publication number
DE8304110U1
DE8304110U1 DE8304110U DE8304110DU DE8304110U1 DE 8304110 U1 DE8304110 U1 DE 8304110U1 DE 8304110 U DE8304110 U DE 8304110U DE 8304110D U DE8304110D U DE 8304110DU DE 8304110 U1 DE8304110 U1 DE 8304110U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circular saw
saw blade
tooth
trunk body
blade according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8304110U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8304110U1 publication Critical patent/DE8304110U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/025Details of saw blade body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

Kreissägenblatt
Sie Erfindung bezieht sieb ■ auf ein Kreissägeblatt und dabei speziell auf ein Kreissägeblatt mit einer geringen Anzahl von Zähnen, bestehend aus einem scheibenförmigen Stammkörper mit den am Umfang dieses Stammkörpers gebildeten, voneinander getrennten Zähnen.
Kreissägenblätter sind an sich in zahlreichen Ausführungen bekannt. Ein besonderes Problem bei Kreissägeblatt em besteht darin, daS insbesondere bei dünner Ausbildung des Stammkörpers im Betrieb einer Kreissäge Schwingungen im Kreissägenblatt auftreten können, die einen einwandfreien, glatten Schnitt im zu sägenden Material (Holz) unmöglich machen.
3er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kreissägeblatt aufzuzeigen, bei dem selbst bei dünner Ausbildung des scheibenförmigen Stammkörpers derartige Schwingungen wirksam vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Kreissägenblatt der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgebildet, daß der Staukörper im Bereich der Zähne jeweils wenigstens eine durchgehende, zum Umfang des Stammkörpers jedoch geschlossene Ausnehmung aufweist.
Versuche haben bestätigt, daß sich in überraschender Weise durch die Ausnehmungen in den Bereichen der Zähne Schwingungen des Kreissägenblattee während des Betriebes selbst bei verhältnismäßig dünner Ausbildung des Stammkörpers wirksam vermeiden lassen.
Bas erfindungsgemäße Kreissägenblatt besitzt im Vergleich zu bekannten Kreissägenblättern eine äußerst geringe Anzahl von Zähnen, beispielsweise sechs Zähne oder weniger, wodurch nicht
nur das Einbringen der Ausnehmungen in einer zum Vermeiden von unerwünschten Schwingungen ausreichenden Anzahl und Größe in die relativ breiten Zähne möglich ist, sondern gleichzeitig auch eine preiswerte Herstellung des erfindungsgemäßen Kreissägenblattes möglich wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kreissägenblattes ist die Umfangsflache jedes Zahnes von zwei im wesentlichen kreisbogenförmigen Abschnitten mit unter- f schiedlichem Radius gebildet, die (Abschnitte) etwa in der Mitte jedes Zahnes ineinander übergehen, wobei ein erster, auf die mit der Schneide versehene Vorderflanke des Zahnes folgender Abschnitt einen Radius aufweist, der gleich dem halben maximalen Durchmesser des Kreissägenblattes ist und dessen Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt des Kreissägenblattes zusammenfällt, während ein zweiter, sich hieran anschließender und in die rückwärtige Flanke des Zahnes übergehender Abschnitt einen kleineren Radius besitzt, dessen Mittelpunkt gegenüber dem Mittelpunkt des Kreissägenblattes versetzt ist.
Die Schneidflächen bzw. -kanten werden bei dem erfindungsgemäßen Kreissägenblatt in an sich üblicher Weise von Hartmetallauflagen gebildet, die in geeigneter Weise, beispielsweise durch Hartlöten am Stammkörper befestigt sind. Da der Stammkörper bei der erfindungsgemäßen Kreissäge verhältnismäßig dünn, beispielsweise mit einer Dicke von 1,2 mm ausgebildet werden kann und dementsprechend auch die Hartmetallauflagen nur eine geringe Breite, beispielsweise eine Breite von 2,2 mm besitzen, weist das erfindungsgemäße Kreissägenblatt eine äußerst geringe Schnittbreite auf, mit der Folge, daß beim Schneiden nur geringe Kräfte an den Schneidflächen oder Kanten bzw. an den Hartmetallauflagen auftreten. Hierdurch ist die Befestigung der Hartmetallauflagen bei dem erfindungsgemäßen Kreissägenblatt besonders unproblematisch .
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel anhand der Figur, die eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Kreissägeblatt zeigt, näher erläutert.
Das Kreissägeblatt besteht aus einem verhältnismäßig dünnen, scheibenförmigen Stammkörper 1, der aus einem preiswerten Stahl hergestellt ist.
Am Umfang des Stammkörpers 1 sind bei der dargestellten Ausführungsform vier Zähne 2 mit jeweils einer verhältnismäßig großen Breite gebildet, wobei jeder Zahn 2 eine Vorderflanke 3, eine rückwärtige Flanke 4- sowie eine Umfangsflache 5 besitzt. Die rückwärtige Flanke 4- eines Zahnes 2 und die Vorderflanke 3 eines darauffolgenden Zahnes 2 sind jeweils von den seitlichen Begrenzungsflächen einer zum Umfang des Kreissägenblattes bzw. des Stammkörpers 1 hin offenen Ausnehmung 6 gebildet. Die Tiefe dieser Ausnehmungen 6 bestimmt die Höhe der Zähne 2. An jeder Vorderflanke 3 ist ein die Schneidkante b^w. -fläche des betreffendem Zahnes 2 bildendes Plättchen 7 aus Hartmetall (Hartmetallsiuflage) befestigt. Die Umfangefläche 5 jedes Zahnes 2 ist von s;wei kreisbogenfönüigen Abschnitten 51 und 5" gebildet, die etwa in der Mitte des betreffenden Zahnes 2 ineinander übergehen, wobei der auf die Vorderflanke unmittelbar folgende Abschnitt 5' einen Radius B aufweist, dessen Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt M des Kreissägenblattes zusammenfällt. Der in die rückwärtige Flanke 4- übergehende Abschnitt 5" besitzt einen etwas kleineren Radius r, dessen Mittelpunkt m gegenüber dem Mittelpunkt M versetzt ist und der Umfangsfläche 5 des betreffenden Zahnes 2 näher liegt als der Mittelpunkt M.
Im Bereich jedes Zahnes 2 ist der Stammkörper 1 bei der dargestellten Ausführungsform mit insgesamt drei Durchbrechungen bzw. durchgehenden Ausnehmungen 8, 9 und IO versehen, die bei der dargestellten Ausführungsform kreisförmig ausgeführt sind und von denen die auf die Vorderflanke 3 folgenden Ausnehmungen 3 und 9 der Umfangsfläche 5 näher liegen als die Ausnehmung 10, die der rückwärtigen Flanke 4 des betreffenden Zahnes unmittelbar benachbart angeordnet ist.
Durch diese Ausnehmungen wird inßberraschender Weise ein Schwingen des Kreissägenblattes während des Betriebes trotz des verhältnismäßig dünn ausgebildeten Stammkörpere 1 wirksam vermieden.
In der Mitte besitzt der Stammkörper 1 die übliche öffnung zum Befestigen des Kreissägenblattes an der Welle einer Kreissäge.
Die Erfindung wurde "voranstellend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke verlassen wird.

Claims (7)

• ■ Anspruche:
1. Kreissägeblatt mit einer geringen Anzahl von Zähnen, "bestehend aus einem scheibenförmigen Stammkörper mit den am Umfang dieses Stammkörpers gebildeten, voneinander getrennten Zähnen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stammkörper (1) in dem Bereich der Zähne jeweils wenigstens eine durchgehende, zum Umfang (5) des Stammkörpers jedoch geschlossene Ausnehmung (8, 9* 10) aufweist.
2. Kreissägenblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Zähne (2) kleiner als sechs ist.
3. Kreissägenblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jedes Zahnes (2) im Stammkörper (1) mehrere Ausnehmungen (8, 9, 10), beispielsweise drei Ausnehmungen vorgesehen sind.
4. Kreiseägenblatt nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß von den im Bereich eines Zahnes (2) vorgesehenen Ausnehmungen (8, 9, 10) wenigstens eine ein»n größeren Abstand vom Mittelpunkt (M) des Stammkörpers (1) aufweist als wenigstens eine weitere Ausnehmung (10) im Bereich dieses Zahnes (2).
5. Kreiseägenblatt nach einem der Ansprüche 1 - 4-, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn (2) eine Umfangsflache (5) aufweist, die sich aus zwei im wesentlichen kreisbogenförmigen Abschnitten (51, 5") zusammensetzt, von denen ein erster, auf die Vorderflanke (3) des Zahnes (2) folgender Abschnitt einen grösseren Radius (R) besitzt, als ein zweiter in die rückwärtige Flanke (4) des betreffenden Zahnes (2) übergehender Abschnitt (5").
6. Kreissägeblatt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des Radius (R) des ersten Abschnittes (51) mit dem Mittelpunkt (M) des Stammkörpers (1) zusammenfällt.
7. Kreissägenblatt nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt (m) des Radius (r) des zweiten Abschnittes (5n) gegenüber dem Mittelpunkt (M) des Radius (R) des ersten Abschnittes (5*) versetzt ist.
DE8304110U 1983-02-15 Kreissägenblatt Expired DE8304110U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3305113 1983-02-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8304110U1 true DE8304110U1 (de) 1983-06-23

Family

ID=1331523

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8304110U Expired DE8304110U1 (de) 1983-02-15 Kreissägenblatt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8304110U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1099524A3 (de) * 1999-06-15 2001-09-12 DIEWE-Diamantwerkzeuge GmbH Trennscheibe mit in einer Spiralform angeordneten Durchbrechungen
EP1442861A3 (de) * 2003-02-03 2004-08-18 HILTI Aktiengesellschaft Schneidblatt mit Geräuschdämpfungsbohrung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1099524A3 (de) * 1999-06-15 2001-09-12 DIEWE-Diamantwerkzeuge GmbH Trennscheibe mit in einer Spiralform angeordneten Durchbrechungen
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