DE839839C - Deckerbarrenantrieb fuer Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen - Google Patents
Deckerbarrenantrieb fuer Flachstrick- oder FlachwirkmaschinenInfo
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- DE839839C DE839839C DER3454A DER0003454A DE839839C DE 839839 C DE839839 C DE 839839C DE R3454 A DER3454 A DE R3454A DE R0003454 A DER0003454 A DE R0003454A DE 839839 C DE839839 C DE 839839C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
- D04B11/18—Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
- D04B11/22—Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns
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Description
- Deckerbarrenantrieb für Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen Die 1?rfinciutig betrifft den Antrieb der Deckerbarren für Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen über ein von einer Kurvenscheibe gesteuertes Ühertragungssystein.
- Die bekannten Ü1>:rtragutigssysteme, die grundsätzlich übereinstimmen, seien an einem Ausführungsbeispiel eines solchen an Hand der Fig. i erläutert.
- Mit i sind die beiden Deckerarme bezeichnet. Diese führen um die ortsfesten Wellen 2 eine Scliwinglwwegutig aus, die durch den Doppelpfeil 3 angedeutet ist. Die Deckerbarren machen eine zusätzliche Schwingbewegung um den Drehpunkt am freien Hnde der Deckerarme i entsprechend dem Doppelpfeil 5. [)er .,Xntrieli der Deckerbarren wird abgenommen von einer Kurvenscheibe 6 über eine Rolle 7 eines seitlich von der Kurvenscheibe um eine Welle 8 gelagerten Hebels g. Am Ende dieses Hebels 9 sind zwei Laschen io und i i angelenkt, die die Verbindung mit einem Winkelhebel 12 bzw. 13 herstellen, die ihrerseits um ortsfeste Wellen 14 bzw. 15, also unabhängig von den Dekkerarmen, gelagert sind. An den äußeren Enden dieser Hebel greifen Stangen 16 bzw. 17 an, über welche die Deckerbarrenhebel 18 und ,i9 bewegt werden.
- Der Nachteil dieser bekannten Ausführung besteht darin, daß die Bewegungen der Deckerbarren 2o nach dem Doppelpfeil 5 um die Drehachse 4 durch die Bewegung der Deckerarme i beeinflußt werden, so daß die tatsächliche Bewegung der Dekkerbarren nicht, wie wünschenswert, eine einfache Vherlagerung der Bewegungen nach den Doppelpfeilen 3 und 5 ist, sondern auch noch von der jeweiligen Stellung der Deckerarme abhängt.
- In konstruktiver Hinsicht ist auch die ortsfeste Lagerung des Übertragungssystems 'um dieWelle8, welche seitlich an dem Maschinenrahmen angebracht sein muß, ungünstig wegen der beschränkten Platzverhältnisse.
- Die Erfindung schlägt vor, das Ühertragungssvstem für den Antrieb der Deckerbarren in zwei Teilsysteme aufzuteilen, von denen das eine an dem Deckerarm gelagert ist und so dessen Schwingbewegung mitmacht, während das andere Teilsystem ortsfest gelagert ist und beide Teilsysteme in einer zur Schwingachse des Deckerarmes zentrischen Kurvenbahn gekuppelt sind. Das Kuppelglied des auf dem Deckenarm gelagerten Teilsystems wird durch einen auf der Welle des Deckerarmes gelagerten Schieber gebildet. Das zweite Teilsystem, welches von der Kurvenscheibe unmittelbar bewegt wird, ist in der Symmetrieebene der Wellen der Deckenarme ortsfest gelagert.
- Zur Erläuterung der Erfindung ist ein Ausführungsbeispiel in der Fig. 2 schematisch dargestellt. Die Deckenarme i machen eine Schwingbewegung nach dem Doppelpfeil 3 und die Deckenbarren um die Achsen .4 die Bewegung nach dem Doppelpfeil 5. Während nun bei der bekannten Ausführung nach Fig, i das unmittelbar auf die Deckerl>arren 20 einwirkende Hebelsystem um eine ortsfeste Welle (Welle 14 in Fig. i) unabhängig von der Schwingbewegung der Deckenarme gelagert war, ist bei dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung (Fig.2) dieses Teilsystem auf dem Deckerarm selbst gelagert, zu welchem Zwecke ein Winkelhebel 21, der an der Stange 16 angreift, auf demDeckerarln i im Gelenkpunkt 22 angelenkt ist. Dieser Hebel, als Winkelhebel ausgebildet, ist über das Gelenk 23 mit einem Schieber 24 verbunden, der mit seiner Kulisse 25 auf der Welle 2 des Deckenarmes verschieblich gelagert ist.
- Das zweite Teilsystem des Gesamtübertragungs-,systems besteht aus einem zweiarmigen Hebel 26, der um eine ortsfeste Welle 27 schwenkbar gelagert ist. Die ortsfeste Welle ist im Gegensatz zu den bekannten Ausbildungen nach Fig. i nicht mehr seitlich an der Maschine gelagert, sondern in der vertikalen Symmetrieebene zwischen den Well-dh 2 für die Deckerarme i. Sie wird, wie in dem Ausführungsbeispiel verwirklicht, zweckmäßig in der gfgichen .Höhe wie die Wellen 2 vorgesehen. Der nach unten ragende Arm des Hebels 26 läuft mit einer Rolle 28 auf der Kurvenscheibe 6.
- Die Verbindung zwischen den beiden Teilsystemen des Gesamtübertragungssystems ist bei dem Aus;(iihrungsbeispiel nach Fig.2 kraftschlüssig. Die symiiktrisch zu der Drehachse 27 am Hebel angeordneten Druckrollen 29 und 30 wirken auf die gekrümmten Anlageflächen 31 und 32 der 'Schieber 24. Die Anlageflächen 31 und 32 sind zu derWelle 2 konzentrische Flächen mit einem Radius r, der sich bei der dargestellten Ruhestellung der Deckenarme i ergibt.
- Die gleiche Ausbildung desÜbertragungssystems läßt sich auch für den Antrieb der Nadelschienen bei Flachstrickmaschinen verwenden, in welchem Falle die Nadelschiene in gleicher Weise die durch die Doppelpfeile 3 und 5 gekennzeichnete Bewegung machen muß.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Deckerbarrenantrieb für Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen und/oder Antrieb für die '.Nadelschienen von Flachstrickmaschinen mit einem über eine Kurvenscheibe gesteuerten Übertragungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß dasÜbertragungssystem aus z-#veiTeilsystemen besteht, von denen das eine Teilsystem durch Lagerung auf dem Deckenarm (i) dessen Schwingbewegung mitmacht, während das andere Teilsystem ortsfest gelagert ist und beide Teilsysteme in einer zur Schwingachse des Dekkerarmes zentrischen Kurvenbahn gekuppelt sind.
- 2. Deckerbarrenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kuppelglied des auf dem Deckenarm gelagerten Teilsystems durch einen auf der Welle (2) des Deckenarmes (i) gelagerten Schieber (2:4) gebildet ist.
- 3. Deckerbarrenantrieb nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite von der Kurvenscheibe unmittelbar bewegte Teilsystem in der Symmetrieebene der Welle der Deckenarme gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER3454A DE839839C (de) | 1950-09-03 | 1950-09-03 | Deckerbarrenantrieb fuer Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER3454A DE839839C (de) | 1950-09-03 | 1950-09-03 | Deckerbarrenantrieb fuer Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE839839C true DE839839C (de) | 1952-05-29 |
Family
ID=7396379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER3454A Expired DE839839C (de) | 1950-09-03 | 1950-09-03 | Deckerbarrenantrieb fuer Flachstrick- oder Flachwirkmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE839839C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3446042A (en) * | 1966-02-01 | 1969-05-27 | Armes De Guerre Fab Nat | Automatic device for transferring a rib end from a needle row of a flat knitting machine to a loop transfer reed |
-
1950
- 1950-09-03 DE DER3454A patent/DE839839C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3446042A (en) * | 1966-02-01 | 1969-05-27 | Armes De Guerre Fab Nat | Automatic device for transferring a rib end from a needle row of a flat knitting machine to a loop transfer reed |
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