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DE839279C - Sechszylinder-Verbrennungsmaschine - Google Patents

Sechszylinder-Verbrennungsmaschine

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Publication number
DE839279C
DE839279C DEP30845D DEP0030845D DE839279C DE 839279 C DE839279 C DE 839279C DE P30845 D DEP30845 D DE P30845D DE P0030845 D DEP0030845 D DE P0030845D DE 839279 C DE839279 C DE 839279C
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DE
Germany
Prior art keywords
combustion engine
machine
internal combustion
cylinder
cylinder internal
Prior art date
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Expired
Application number
DEP30845D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Doxford and Sons Ltd
Original Assignee
William Doxford and Sons Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by William Doxford and Sons Ltd filed Critical William Doxford and Sons Ltd
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/33Compressors for piston combustion engines
    • F02M2700/331Charging and scavenging compressors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/33Compressors for piston combustion engines
    • F02M2700/331Charging and scavenging compressors
    • F02M2700/336Arrangements thereof on the engine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

  • Sechszylinder-Verbrennungsmaschine
    Die Erfindung betrifft die Anordnung von Spül-
    luftkollzetil>uinI)eii für Sechszylinder-Verbrennungs-
    niasc.hiiu.n finit durchgelien@der Kurbelwelle. Sie
    eignet sich insbesondere zur Anwendung bei
    :Maschinen mit Doppelkolben., ist indes nicht au f
    diese beschränkt. Bei derartigen Maschinen der
    Zweitaktbauart ist es gebräuchlich, eine oder in
    ge@@-issen l,' äll;en auch zwei Spülluftpumpen am einen
    1?nc@e der Maschine anzuordnen. Diese Pumpen
    @@er<l@n durch eine oder mehrere Kurbeln von der
    Hauptwelle aus angetrieben. Eine solche Anordnung
    Besitzt indes beträchtliche Uinge und bringt gewisse
    Auswuchtproldenie finit sich.
    Eine andere bekannte Bauart besteht darin, eine
    Spülluftpumpe zentral zwischen zwei Gruppen von
    je drei Zylindern anzuordnen. Indes wird, hierdurch ebenfalls .die Länge der Maschüne vergrößert. Ferner sind, um die hin und her gehenden Massen der gesamten Maschinenanlage auszuwuchten, gewisse Einstellungen derselben erforderlich.
  • Bei beiden bekannten Anordnungen werden die Pumpen., um die erfordlerliche zusätzliche Länge möglichst gering zu halten, mit möglichst langem I-lul> ausgebildet. Indies verringert die entsprechende Radukbion der Bohrung den für diie Pumpenventile verfügbaren Raum. Infolgedessen steigt die Luftgeschwindigkeit in diesen Ventilen, was wiederum Arbeitsverluste beim Pumpen zur Folge hat.
  • Eine dritte bekannte Anordnung besteht darin, daß eine oder a.b%",ech,seln-d zwei Spülluftpumpen vermittels Hebeln von den, Masehinenkrettzköpfen angetrieben werden. Diese Pumpen befinden sieh auf einer Seite der Maschine. Jedoch bedingt diese Bauart :die Anordnung von Massenpaaren, die eine unausgeglichene Schaukelbewegung ausführen.
  • Bei keiner der vorstehenden Anordnungen kann die Entladung der Zylinder der Spülluftpumpe tnt'i den Spülperioden sämtlicher Arbeitszylinder ;zusammenfallen. Vielmehr ergibt sich eine zyklische Änderung dies Drucks der Spülluft in ihrem Behälter. Daraus folgt, daß die ungleich, die einen wirksamer, die anderen weniger wirks gereinigt wenden. Die Erfindung betrifft nun eine Sechszylinder-Verbrennungsmaschine mit durchgehender Kurbelwelle. Die Kurbelfolge. der Maschineneinheiten, die aufeinanderfolgend mit i bis 6 numeriert sind, ist 1-5-3-6-2-4oderauch 1-4-2-6-3--5-Dabei werden drei Spülluftpumpen durch seitlich ragende Hebel in der ersterwähnten Anordnung von den Kreuzköpfen von N r. i, 2 und 3 der Maschineneinheiten angetrieben oder in der alternativen Anordnung von den Kreuzköpfen der Nr.4, 5 und 6 der Maschinenei.nheilen. Dabei wird das Gleichgewicht der primären und sekundären Kräfte und Kräftepaare durch die hin und her gehenden Massen der Maschine. aufrechterhalten. .
  • Bei Anwendung der Erfindung auf Maschinen mit Doppelkolben werden die Spülluftpumpen von den zentralen Kreuzköpfen der betreffenden Maschineneinheiten aus angetrieben.' Die Spülluftpumpen können zweckmäßig doppelt wirkend mit %^erhältni.smäfig weiter Bohrung und kurzem flub ausgebildet sein.
  • In der Zeichnung isst ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in, ihrer Anwendung auf eine Verbrennungsmaschine mit DoppeIkollben dargestellt. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die gezeichnete Konstruktion beschränkt.
  • Fig.i zeigteinenLängsschnitte:inerSechszylinder-Zweitakt-Verbrennungsmaschine mit Doppelkolben in erfindungsgemäßer Ausgestaltung; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie II-II , in Fig. 1 ; .
  • Fig. 3 zeigt einen Grundriß der in Fig. i dargestellten :Maschine.
  • Die Zeichnungen sind nur schematische Darstellungen. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in ihrer beispielsweisen Anwendung auf eineSechszylinder-Verbrennungsmaschinevertikaler Bauart mit im ZN1-eitaktzyklus einzeln wirkenden Doppelkolben umfaßt die Maschine sechs Einheiten, beziffert mit i bis 6. Die Kurbelfolge der Masch:inencinheiten im vorliegenden Beispiel ist 1-5-3-6-2-4, wie in F,ig.2 dargestellt. Die Maschineneinheiten i bis 6 sind gleichgestaltet und von bekannter Bauart. Die allgemeinen Merkmale der Einheit i sollen kurz beschrieben werden.
  • Die Maschineneinheit i besitzt nach Fig. i und 2 einen Zylinder i i. in dem zwei Kolben 12 und 13 angeordnet sind. Der Zylin aler t i besitzt keine Abschlußdeckel. Der Kolben 12 hat eine kurze Kolbenstange 1.4 mit zentralem Kreuzkopf i.5. Dieser Kreuzkopf ist durch eine Stange 16 mit einer Hauptkurbel 17 der, .durchgehenden Kurbelwelle 18 verbunden., die in Lagern 19 läuft. Der obere Kolben 13 trägt ein gelenkig drehbar angeordnetes Joch 2o und ist durch Führungen 21 gemäß Fig. 2 geführt. An den Enden des Jochs sind die oberen Enden der Verbindungsstangen 22 und 23 angea@lÜossen, während die unteren Enden dieser `Kopplungsstangen mit den seitlichen Kreuzköpfen 24 tityd 25 verbunden sind. Die Kreuzköpfe 24 und 25 sind durch seitliche Stangen 26 und 27 mit den Neblankurbeln 28 und 29 der Kurbelwelle 18 verls1wen. Der Achsenabstand der Hauptkurbel 17 ist größer als der Abstand der Nebenkurbeln 28 und 29 von der Kurbelwellenachse. Infolgedessen ist der Hub des oberen Kolbens 13 geringer als der Hub des unteren Kolbens 12.
  • Der. Brennstoff, z. B. Öl, wird in eine Verbrennungskam-rner 30 eingespritzt, in der während des vorausigehernden Hiebes Luft komprimiert wurde. Infolge der Verbrennung des Brennstoffs bewegen sich die Kolben 12 und 13 gleichzeitig (in entgegengesetzter Richtung) auswärts, bis, etwa am Ende des Hubes, der Kolben 12 den Einlaß 31 (Fig. 2) aufdeckt, durch den Spülluft aus einem Luftvorratsbehälter 32 eintritt. Zu gleicher Zeit gilbt der obere Kolben 13 die. Aws.laßöffnungnen 33 frei, die zu einem Auspuffrohr 34 führen, so draß die aus dem Behälter 32 strömende Spülluft die Verbrennungsprodukte aus dem Zylinder 13 .durch die Auslaßöffnungen 33 austreibt und den Zylinder mit frischer Luft füllt. Beim Rückgang der Kolben 12 und 13 werden die Ein- und Awslaßöffnungen.31 und 33 durch die Kolben geschlossen, und die zwischen Aden Kolben befindliche Luft wird komprimiert. Wenn die Kolben wieder die in Fig. i und 2 dargestellte Lage erreichen, wird Brennstoff eingespritzt und entzündet, so daß die Kolben i2und13 sich wieder nach auswärts bewegen. Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich alsdann.
  • Die Maschineneinheiten 2 biss 6 funktionieren in der gleichen Weise wie für Einheit i beschrieben. Erfindungsgemäß wirdderLuftvorratsbehälter32 durch drei Spülluftpumpen 35, 136 und 137 mit komprimierter Luft versorgt. Die Spülluftpumpen wenden von den zentralen Kreuzköpfen der Maschineneinheiten 1, 2 und 3 angetrieben. Da die Spülluftpumpen und ihr Wirkungsmechanismus gleich sind, soll nur die Puml)e 35 und ihre Wirkurig beschrieben werden.
  • Die Spülluftpumpe 35 besitzt einen Zylinder 36 mit verhältnismäßig großem Innendurchmesser. In diesem Zylinder ist ein Kolben 37 mit verhältniismäßig kurzem Hub atrgeordnet, der mit einer Kolibenstange 38 verbunden ist. In dem Zylinder 36 sind Saugventile 39 und Druckventile 4o angeordnet. -Der Lufteinlaß besteht aus einem nach der Atmosphäre offenen Filter 41, durch das Luft von links, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eintritt. Die Luft gelangt in eine Kammer 42, von der zwei Übergänge zu dien oberen. und unteren Saugventilen führen. Die Kammer .I2 ist mit einem schallabsorbierenden Material ausgekleidet und dient als Geräuschdämpfer. Die Druckventile .4o sind mit einer Druckleitung43 verbunden. Die Saugventile39 und die Druckventile 4o sin.d in besonderen Abteilungen in :der Pumpe angeordnet. Besondere, aus Fig. 3 ersichtliche Überleitungen 44 verbinden die Druckventile am unteren Ende der Pumpe mit den an ihrem oberen Teil befindlichen.
  • Die Kolbenstange 38 besitzt einen Kreuzkopf 45, der in Führungen 46 ,sich bewegt. Mit einem an diesem Kreuzkopf befindlichen Zapfen 47 sind die oberen Enden von zwei Gelenkstangen 48 verbunden, deren untere Enden an einen Zapfen 49 angeschlossen sind, der in einem Endenpaar der Hebel 5o liegt. Die Hebel So sind von einem Zapfen 5 i getragen, .der drehbar in einem Lager 52 angeordnet ist. Die anderen Enden dieser Hebel sind mit einem Zapfen 53 verbunden, an welchem die unteren Enden der Gelenkstangen 54 angeschlossen sind. Die oberen Enden dieser Stangen 54 sind an einem Bolzen 55 gehalten., der an den äußeren Enden zweier Arme 56 gelagert ist, die von dem zentralen Kreuzkopf der Maschineneintieit i getragen werden.
  • Die Spülluftpumpen 136 und 137 sind in gleicher Weise mit Druckleitungen 156 und 157 versehen., die mit dem 1,uftvorrats:behätter32 verbunden sind. Sie werden durch Hebel, die mit deal zentralen Kreuzköpfen der Maschineneinheiten 2 und 3 verbunden sind, in ähnlicher Weise angetrieben., wie dies vorsteluenid mit Bezug auf die Pumpe 35 beschrieben wurde. Die Betätigungsfolge der Hauptkurbeln der Kurbelwelle 18 der Maschine ist in Fig. 2 veranschaulicht. Zwoecks leichterer Feststellung ihrer Zugehörigkeit sind dieselben mit den Ziffern der mit ihnen verbundenen Maschineneinheiten bezeichnet.
  • Die Antriebe der drei Kolben der Pumpen 35, 136 und 137 sind in Phasen von 1200 gegeneinander versetzt, wie sich aus der Kurbelfolge gemäß Fig.2 ergibt. Indem die Arbeitsteile aller drei Pumpen gleich ausgebildet werden, erhält man einen vollständigen Ausgleich der primären und sekundären Vertikalkräfte, unter Vermeidung von in der Ouerrichtung wirkenden Kräftepaaren.
  • Zwar treten dabei kleine, vorwärts und rückwärts wirkende \'erdrehuiug@skräfte primärer und sekundärer Art auf. Infolge des gerungen Gewichts der bewegten Teile der Spülluftpumpen 35, 136 und 137 sowie infolge des verhältnismäßig kurzen Hubes und der nahe benachbarten Lage der Pumpenzentren zueinander sind indes diese Kräftepaare von untergeordneter Bedeutung.
  • Für diese in Phasen von 12o° gegeneinander versetzten, dophelit wirkenden Pumpen 35, 136 und 137 sind sechs gleiche, um je 6o° versetzte Auslässe vorgesehen, entsprechend den sechis Spülperioden fier die Zylinder der Maschineneinheiten i bis 6. Der Druck in dem Luftbehälter 32 bleibt konstant während des Zyklus, so daß eine gleichmäßig wirkungsvolle Spülung aller Zylinder der Maschineneinheiten i bis 6 gewährleistet ist. Da. die Pumpen 35, 136 und 137 verhältnismäßig weite Zvlinderlolirung besitzen und leicht Seite bei Seite ;uigepaßt werden können, kann ihr Hub verhältnismäßig kurz sein. Dies ergibt geringe Kolbengeschwindigkeiten sowie reichlichen, für die Ventile verfügbaren Raum. Die Luftgeschwindigkeiten.und dementsprechend ,die Pumpenverluste sind gering, während die mechanische, Leistung verbessert wind.
  • Beim Versagen einer der Pumpen 35, 136 und 137 genügt die Luft der beiden andern, um die Maschine mit verringerter Leistung in Gang zu halten.
  • Die Kurbelfolge der Maschineneinheiten kann anstatt I-5-3-6-2-4 auch I-4-2-6-3-5 sein, wobei die Pumpen mit den Kreuzköpfen der Maschineneinheiten 4, 5 und 6 verbunden sind.
  • Gegenüber den bisher bekannten Anordnungen bietet die Erfindung mannigfache Vorteile, abgesehen davon, daß die Gesamtlänge der Maschine nicht vergrößert wird. Es treten keine unausgeglichenen primären oder sekundären Vertikalkräfte sowie keine quer wirkenden Kräftepaare auf. Es ist keine Einstellung der hin und her bewegten Massen bei vertikalen Maschineneinheiten zwecks Massenausgleich erforderlich. Im Luftvorratshehälter herrscht während des ganzen Arbeitszyklus gleichmäßiger Druck., was eine gleiche Spülung mit Frischluft für alle Zylinder und damit gleichmäßige Verbrennungswirkung sowie verringerten Brennstoffverbrauch ergibt. Die Luftgeschwindigkeit in den Ventilen ist gering und ergibt geringe Pumpenverluste bei erhöhter mechanischer Maschinenleistung. Die Zuverlässigkeit der Anlage ist erhöht, da zwei Pumpen allein imstande sind, die Maschine bei verringerter Leistung in Gang zu halten.
  • Die Erfindung kann auch bei Sechszylinder-Verbrennungsmaschinen mit durchgehender Kurbelwelle anderer Bauart als der oben beschriebenen Anwendung finden.

Claims (6)

  1. PATfihTA\SPRLücHrs: 1. Sechszylinder-Verbrennung.smaschine mit durchgehender Kurbelwelle, dadurch gekennzeichnet, daß hei einer Kurbelfolge der fortlaufend mit i bis 6 bezeichneten Maschineneinheiten von I-5-3-6-2-4 oder alternativ von 1-4-2-6-3-5 drei Spülluftpumpen durch seitlich ragende Hebel in der ersterwähnten Anordnung von den Kreuzköpfen der Maschineneinheiten Nr. 1, 2 und 3 oder in der Alternativanordnung von den Kreuzköpfen der Maschirreneinheiben Nr. 4, 5 und 6 antrieben werden.
  2. 2. Sechszylinder-Verbrennungsmeschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine mit Vertikalzylinder sowie einzeln im Zweitaktzyklus arbeitenden Doppelkolben ausgebildet ist und daß die Spülluftpumpen von ,den zentralen Kreuzköpfen der Maschineneinheiten angetrieben werden.
  3. 3. Sechszyllinder-Verbrennungsmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülluftpumpen doppelt wirkend mit verhältnismäßig weiter Bohrung und kurzem Hub ausgebildet sind. .
  4. 4. Sechszylinder-Verbrennungsmaschine nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jcde Pumpe von dem ihr zugeordneten Kreuzkopf aus durch ein Paar Hebel angetrieben wird.
  5. 5. Sechszylinder-Verbrennungs-maschine nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelpaar jederPumpe,durcheinLenkerpaarmlit einem an der Kolbenstange der zugeordneten Pumpe angebrachten Kreuzkopf sowie durch ein Lenkerpaar mit Armen am Kreuzkopf der zugehörigen Maschineneinheit verbunden ist.
  6. 6. Sechszylinder-\'erbrennungsmaschine nach, Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Antriebe ider Spülluftpumpen mit Phasenversetzung von 120' arbeiten.
DEP30845D 1944-07-18 1949-01-04 Sechszylinder-Verbrennungsmaschine Expired DE839279C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB13760/44A GB580704A (en) 1944-07-18 1944-07-18 Improvements in or relating to scavenging pumps for internal-combustion engines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE839279C true DE839279C (de) 1952-05-19

Family

ID=10028852

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG19597DU Expired DE1641750U (de) 1944-07-18 1949-01-03 Spulluftpumpe fuer brenn kraftmaschinen.
DEP30845D Expired DE839279C (de) 1944-07-18 1949-01-04 Sechszylinder-Verbrennungsmaschine

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG19597DU Expired DE1641750U (de) 1944-07-18 1949-01-03 Spulluftpumpe fuer brenn kraftmaschinen.

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US (1) US2434584A (de)
DE (2) DE1641750U (de)
DK (1) DK67991C (de)
FR (1) FR1047651A (de)
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