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DE839266C - Pruefstand fuer elektrische Anlasser von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Pruefstand fuer elektrische Anlasser von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE839266C
DE839266C DEB2558A DEB0002558A DE839266C DE 839266 C DE839266 C DE 839266C DE B2558 A DEB2558 A DE B2558A DE B0002558 A DEB0002558 A DE B0002558A DE 839266 C DE839266 C DE 839266C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
starter
test stand
circuit
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB2558A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614135U (de
Inventor
Hermann Koerber
Friedrich Narten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB2558A priority Critical patent/DE839266C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE839266C publication Critical patent/DE839266C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/34Testing dynamo-electric machines

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

  • Prüfstand für elektrische Anlasser von Brennkraftmaschinen Die Erfidung Istrifft einen Prüfstand für Ritzelanlasser von Brennkraftmaschinen mit einem dem Schwungradzahnkranz der Brennkraftmaschine entsprechenden, abbremsbaren Zahnrad, das mindestens in dem Bereich, in wechem das Ritzel laurin eingreift. von einer Schutzvorrichtung umgeben ist sowie mit einem zweckmäßig verstellbaren Tragbock zum Festspannen und einer Vorrichtung zum Einschalten des Anlassers. Bei den bekannten Prüfständen dieser Art kann der Anlasser auch dann eingeschaltet wenden, wenn die Schutzhaube für das Zahnrad abgenommen ist. dadurch lsteht große Unfallgefahr. Gemäß der Erfindung wird diese Gefahr dadurch beseitigt, daß die Einschaltvorrichtung für den Anlasser nur dann wirdksam betätigbar ist, wenn die schutzvorrichtung für das Zahnrad ordnungsgemäß angebarcht ist.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine Prüfvorrichtung für einen elektrischen Ritzelanlasser dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht und Filg. 3 ein Schaltbild des Prüfstandes.
  • Der Dargestellte Prüfstand besteht im wesentlichen aus einem kastenförmigen Gestell in mit einer Tischplatte 11 und einem Aufsatz 12 für Meßinstrumente, z.B. Voltmeter I3 und Ampere- meter 14. Auf der Tischplatte ist eine Metallplatte 15 befestigt, auf der kreuzsupportartig versteHbar ein Tragblock 17 sitzt. Mit der Metallplatte fest verbunden ist ein nicht dargestellter Lagerbock, der eine Welle 16 trägt, auf der ein Zahnrad 18 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad entspricht dem Schwungradzahnkranz einer Brennkraftmaschine und ist mit einer Trommel 19 versehen, um die ein Bremsband 20 20 geschlungen ist, das mittels eines Hebels 21 gespannt werden kann. Zum Unfallschutz ist über das Zahnrad eine um dessen Drehachse I6 schwenkbare Schutzhaube 22 geschoben.
  • An der Schutzhaube ist ein Metallstück 23 isoliert befestigt, das zwei an der Metallplatte isoliert befestigte Kontakte 24, 25 leitend verbindet, sobald und solange die Haube ordnungsgemäß das Zahnrad überdeckt. An dem Gestell wo ist ferner ein Druckknopfschalter 26 und ein Fußschalter 27 angeordnet, deren Zweck später beschrieben wlird.
  • Mit 28 ist ein Umschalter und mit 29 ein Handschalter bezeichnet. In dem Gestell sind zwei hintereinander geschaltete gleiche Stromsammler 30 und 31 untergebracht.
  • In Idem Schaltbild nach Fig. 3 sind die beiden Sammler 30 und 31 mit je sechs Zellen dargestellt.
  • Der Sammler 30 hat in der Mitte eine Stromanschlußklemme 32. Der Umschalter 28 weist zwei innere Ringsegmente 33 und 34 auf, um die herum drei Ringsegmente 35, 36 und 37 sowie zwei Konr takte 38 und 39 so angeordnet sind, daß die im Schaltbild angedeutenten Schaltstellungen a bis d möglich sind. Der Minuspol des Sammlers 30 ist mit Segment 35, der Pluspol des Sammlers 3I mit dem Segment 36 verbunden. Die miteinander verbundenen Kontakte 38 und 39 sind an der Anschlußklemme 32 des Sammlers 30 und das Segment 37 an der Verbindungsschiene 40 der beiden Sammler angeschlossen. Das innere Segment 33 ist an Masse gelegt, während das Segment 34 mit dem Handschalter 29 verbunden ist, durch den die Verbidnung zum einen Kontakt eines elektromagnetschalters 41 hergestellt werden kann. Vom anderen Kontakt des Magnetschalters 41 führt eine Leitung über eine Meßbrucke 42 und das Amperemeter 14 zu einer bisgsamen Zuleitung 43, die ebenso wie ein an Masse gelegtes zweistes biegsames Kabel 44 an den zu prüfenden Anlasser angeschlosen werden kann, der im Schaltbild selbst nicht gezeichnet ist.
  • Die Erregerwicklung 45 des Magentschaltesr 41 ist einerseits an dem Pluspol des Sammlers 3I angeschlossen. Das andere Ende der Spule kann über das Kontaktpaar 24, 25, das verbunden wind durch die an der Schutzhaube 22 angeordnete Brücke 23 sowie den Fußschalter 27 mit dem Minuspol des Sammlers 30, verbunden werden. Die eine Klemme des Druckknopfschalters 26 ist mit der Anlasserseite des Magnetschalters verbunden, während an die andere Klemme ein biegsames Kabel 46 angeschlossen ist, das bei Prüfung von Anlassern, die mit einem Elektromagnetschalter ausgerüstet sind, mit der Erregerspule dieses Elektromagnets einer hunden wird.
  • Um einen an die biegsamen Kabel 43 44 und gegebenenfalls auch 46 angeschlossenen Anlasser zu prüfen, bringt der Prüfende den Umschalter 28 und damit die beiden Brücken 47 und 48 des beweglichen Schaltgliedes in diejenige Stellung, die der Betriebsspannung des Anlassers entspricht ; Bei der im Schalbtild gezeichneten Stellung a der Schaltbrucken 47, 48 beträgt die an den biegsamen Kabeln abnehmbare Spannung etwa 6 Volt (Stellung b ebenfalls 6 Volt, Stellung 12 Volt, Stellunge 24 Volt). Nach entsprechender Einstellung des Umschalters 28 werden der Handschalter 29 sowie der Fußschalter 27 geschlossen. Sofern die Schutzhaube 22 ordnungsgemäß in ihre Schutzstellung gebracht ist und damit die Kontakte 24, 25 verbunden sind, spricht der Magnetschalter 41 an und schließt den Anlaßstromkreis. Solange die Schutzhaube nicht in ihrer Schutzlage ist, bleibt der Stromkreis, in dem die Erregerspule 45 des Magnetschalters 41 liegt, unterbrochen, der Magnetschalter kann dann den zu prüfenden Anlasser nicht einschalten. Sofern, es sich bei dem zu prüfenden Anlasser um eilnen solchen handelt, der einea eigenen Elektromangetschalter hat, muß auch noch der Druckknopfschalter 26 geschlossen werden, damit die an das biegsame Kabel 46 angeschlossene Erregerwichklung Ides Anlaßmagnetschalters Sibroan erhält. Ein solcher Anlasser kann also nur ansprechen, wenn Idie Kontakte 24, 25 verbunden und die Schalter 26 und 27 geschlossen s.indt Diese Prüfeinrichtung bietet somit dem Prüfenden volle Sicherheit gegen ein unzeitiges und ungewolltes Einschalten. des Anlassers.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Prüfstand für Ritzelanlasser mit einem dem Schwungradzahnkranz einer Brennkraftmaschine entsprechenden, abbremsbaren Zahnrad, das mindestens in dem Bereich in welchem das Ritzel des Analassers darin eingreift, von einer Schutzvorrichtung umgeben ist sowie mit einem zweckmäßig verstellbaren Tragbock zum Festspannen und einer Vorrichtung zum Einschalten des Anlassers, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltvorrichtung (27) nur dann wirksam betätigbar ist, wenn die Schutzvorrichtung (22) für das Zahnrad (18) ordnungsgemäß angebracht ist.
  2. 2. Prüfstand nach Anspruch 1 für elektrische Anlasser, dessen Einschaltvorrichtung einen von einem willkürlich betätigbaren Schalter aus gesteuerten Elektromagnetschalter für den Anlasserstromkreis enthält, dadruch gekennzeichnet, daß der Stromkreis, in dem der willkürlich betätigbare Schalter (27) liegt, ein Kontaktpaar (24, 25) enthält, das nur bei ordnungsgemäß angebrachter Schutzvorrichtung (22) geschlossen ist.
  3. 3. Prüfstand nach Anspruch 2 für solche elektrischen Anlasser, denen außer dem am Prüfstan (l vorgesehenen Elektromagnetschalter ein besondere Elektromagnetschalter zum Einschalten des Hauptstromkresises und/oder zum Einrücken des Ritzels zugeordnet ist dadurch gekenneichnet, daß die Erregerspule des dem Anlasser zugeordneten Magnetschalters in einem Stromkreis liegt, dem auch die Kontakte des am Prüfstand angeordneten Magnetschalters (41) sowie eines besonderen willkürlich betätigbaren Schalters (26) angehören.
DEB2558A 1950-03-16 1950-03-16 Pruefstand fuer elektrische Anlasser von Brennkraftmaschinen Expired DE839266C (de)

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DE839266C true DE839266C (de) 1952-05-19

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DEB2558A Expired DE839266C (de) 1950-03-16 1950-03-16 Pruefstand fuer elektrische Anlasser von Brennkraftmaschinen

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