DE838917C - Schalter - Google Patents
SchalterInfo
- Publication number
- DE838917C DE838917C DEE1671A DEE0001671A DE838917C DE 838917 C DE838917 C DE 838917C DE E1671 A DEE1671 A DE E1671A DE E0001671 A DEE0001671 A DE E0001671A DE 838917 C DE838917 C DE 838917C
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- Germany
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- contacts
- switch
- switching
- connections
- contact
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- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/0005—Tap change devices
- H01H9/0011—Voltage selector switches
Landscapes
- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
- Schalter Zum Umschalten von Serien- auf Parallelschaltungen, beispielsweise zum Anpassen-eines Gerätes an verschiedene Netzspannungen von i io und iao Volt oder zu anderen Umschaltungen von Universalgeräten für verschiedene Gebrauchszwecke, bedient man sich bekanntlich einer Schaltanordnung, in der die verschiedenen miteinander zu kombinierenden Kontakte zu einer baulichen Einheit verbunden sind. Die bekannten Schaltanordnungen hatten den Nachteil, daß zum Umschalten einzelner Verbindungen unter Umständen Schraubverbindungen gelöst werden mußten.
- Die Erfindung betrifft eine besonders einfache Lösung der Aufgabe, Wählverbindungen zwischen mehreren Kontakten herzustellen, und zwar gelingt es, die verschiedenen Wählverbindungen durch eine einfache Drehschaltung herzustellen. Erfindungsgemäß sind die Kontakte, zwischen denen die Wählverbindung hergestellt werden soll; auf dien Ecken eines derart unregelmäßigen Kreisvielecks angeordnet, daß den Kontakten zugeordnete, als Kreissehnen gemeinsam drehbar angeordnete Verbindungsstücke in gewissen Schaltstellungen je zwei vorzugsweise benachbarte Kontakte kurzschließen, während in anderen Schaltstellungen einige von ihnen nur je einen Kontakt berühren und mit dem anderen Ende frei liegen.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Schalters nach der Erfindung beispielsweise dargestel lt.
- i und. a bedeuten zwei Wicklungsabschnitte eines Plattenspielermotors, die in Richtung der Pfeile 3 -stromdurchflossen werden. Die Aufgabe besteht darin, die beiden Wicklungsabschnitte abwechselnd in Serie und in Reihe zu schalten, damit der Plattenspielermotor abwechselnd zum Betrieb von i io und 220 Volt Netzspannung betriebsfähig ist. Den Wicklungsenden a, b, c und d sind vier Korntrakte a', b', c' und d' zugeordnet, die erfindungsgemäß auf den Eckpunkten eines Trapezes angeordnet sind, dessen Ecken auf einem Kreise liegen, und zwar sind die beiden Schenkel und die kleine Basis des Trapezes gleich lang. Die beiden Kontakte befinden sich auf einer gemeinsamen Scheibe 4. Oberhalb der Scheibe 4 ist eine zweite, gegenüber der Scheibe ,4 drehbare Scheibe 5 angeordnet, die zwei Verbindungsstücke 6 und 7 trägt. Diese Verbindungsstücke sind gestrichelt gezeichnet, da sie auf der Unterseite der Scheibe 5 angeordnet und daher in Draufsicht nicht sichtbar sind. Es sind insgesamt zwei Schaltstellungen vorgesehen, die durch zwei Rasten 8 und 9 festgelegt sind. Der Rastansatz 8' der Scheibe 4 drückt sich in entsprechende Kerben auf der Scheibe 5 ein.
- In der einen Schaltstellung werden die beiden Schenkel des Trapezes miteinander verbunden, d. h. es Nverden die Kontakte a, b einerseits und c, d andererseits verbunden. Dies entspricht einer Parallelschaltung. Die Netzspannung liegt ständig an den beiden Kontakten ä und d'. In der zweiten Schaltstellung befinden sich die Verbindungsstücke in der schraffierten Lage 6' und 7', und in diesem Fall wird nur durch das Verbindungsstück 6' eine Verbindung, nämlich der beiden Kontakte b' und c', herbeigeführt, während das Verbindungsstück 7 lediglich den Kontakt d' berührt, dagegen mit dem anderen Ende frei liegt. In diesem Fall ist eine Serienschaltung der beiden Wicklungsabschnitte i und 2 hergestellt.
- Um zu vermeiden, daß . in der zweiten Schaltstellung ein unsymmetrischer Auflagedruck der beiden Scheiben 5 und 4 aufeinander eintritt, weil in diesem Fall das eine Verbindungsstück frei endigt und der Kontakt d ebenfalls keinen Gegenkontakt besitzt, ist gemäß einer besonderen Ausbildung des Erfindungsgedankens die Kastenanordnung gleichzeitig als Stützfläche ausgebildet. Außerdem ist der Rastansatz 8' in einer solchen Lage angeordnet, daß er in der zweiten Schaltstellung mit den drei Kontakten a', c' und d' zu- sammen eine annähernd symmetrische Verteilung des Stützdruckes zwischen den beiden Scheiben 4 und 5 bewirkt.
- Die Erfindung ist nicht auf das eine Ausführungsbeispiel beschränkt: Es läßt sich der Schalter in sinnentsprechender Weise mit mehren Kontakten und entsprechend mehreren Verbindungsstücken herstellen; um komplizierteste Wählverbindungen zu ermöglichen oder wenigstens, um mehr als nur zwei Wicklungsabschnitte miteinanaer zu kombinieren. Außerdem können eine größere Anzahl von Schaltstellungen vorgesehen sein, so daß außer Serien- und Parallelschaltungen auch noch Kombinationsschaltungen möglich sind, bei denen einige Verbindungen in Parallel- und andere Verbindungen in Serienschaltungen hergestellt werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRCCHE: i. Schalter zum Herstellen von Wählverbindungen zwischen mehreren Kontakten, vorzugsweise zum Umschalten von Serien- auf ParalleIschaltungen, beispielsweise zum Anpassen eines Gerätes, etwa eines Plattenspielers, an verschiedene Netzspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte auf den Ecken eines derart unregelmäßigen Kreisvielecks angeordnet sind, daß den Kontakten zugeordnete, als Kreissehnen gemeinsam drehbar angeordnete Verbindungsstücke in gewissen Schaltstallungen: je zwei vorzugsweise benachbarte Kontakte verbinden, während in anderen Schaltstellungen einige von ihnen nur je einen Kontakt berühren und mit dein anderen Ende frei liegen.
- 2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vier Kontakte auf einem Kreistrapez angeordnet sind, dessen Schenkel und kleine Basis untereinander gleich sind, und daß zwei Verbindungsstücke derart angeordnet sind, daß sie in einer Schaltstellung je einen Schenkel und in der anderen Schaltstellung die kleine Basis überbrücken.
- 3: Schalter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rastanordnung vorgesehen ist, die in solchen Schaltstellungen, in denen, verursacht durch frei liegende Verbindungsstücke, die auf keinem Kontakt aufliegen, ein unsymmetrischer Auflagedruck auftritt, gleichzeitig als Stützfläche dient.
- 4. Schalter nach Anspruch i und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzspannung an den beiden auf den Endpunkten der großen Basis des Kreistrapezes angeordneten Kontak-ten (a', d') liegt, mit deren einem (d) auch die Eingangsklemme (a) der einen und mit. deren anderem (d') die Endklemme (d) der anderen4 von zwei abwechselnd in Serie und parallel zu schaltenden Wicklungen (i, 2) verbunden sind, während die anderenbeidenWicklungsklennmen (c, b) über Kreuz mit den Eckpunkten (c', b') der kleinen Basis verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE1671A DE838917C (de) | 1950-07-02 | 1950-07-02 | Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE1671A DE838917C (de) | 1950-07-02 | 1950-07-02 | Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE838917C true DE838917C (de) | 1952-05-12 |
Family
ID=7065350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE1671A Expired DE838917C (de) | 1950-07-02 | 1950-07-02 | Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE838917C (de) |
-
1950
- 1950-07-02 DE DEE1671A patent/DE838917C/de not_active Expired
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