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DE838915C - Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip - Google Patents

Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip

Info

Publication number
DE838915C
DE838915C DEP17013D DEP0017013D DE838915C DE 838915 C DE838915 C DE 838915C DE P17013 D DEP17013 D DE P17013D DE P0017013 D DEP0017013 D DE P0017013D DE 838915 C DE838915 C DE 838915C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
high frequency
spectrum
spectrometer according
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP17013D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Kroebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR WERNER KROEBEL
Original Assignee
DR WERNER KROEBEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR WERNER KROEBEL filed Critical DR WERNER KROEBEL
Priority to DEP17013D priority Critical patent/DE838915C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE838915C publication Critical patent/DE838915C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Gerät dient der quantitativen Anlayse von hochfrequenten Spektren, insbesondere von solchen mit breiten Frequenzbändern und großen Amplitudenunterschieden zwischen den Schwingungen verschiedener Frequenz. Geräte dieser Art werden beispielsweise benötigt, wenn man den Oberwellengehalt von Funksendern ermitteln oder auch Störspektren analysieren will.
  • Es ist bekannt, ein Schwingungsspektrum unmittelbar anschaulich dadurch darzustellen, das man es unter lSenutzung eines periodisch frequenzveränderlichen Überlagerers nach dem Suchfrequenzverfahren abtastet, verstärkt und gleichrichtet und die so ermittelten Amplituden der einzelnen Schwingungen in Abhängigkeit von der Frequenz auf dem Leuchtschirm einer lrauiischen röhre zur Anzeige bringt, beispielsweise als vertikals Auslenkungen voneiner horizontalen Frequenzachse aus.
  • Die bisher üblichen Geräte dieser Art eignen sich jedoch nicht für die Darstellung von Spektren mit breiten Frequenzbändern und großen Amplitudenunterschieden zwischen den einzelnen Schwingungen.
  • Der Grund hierfür liegt vor allem darin, daß sich die Bildung zusätzlicher Störfrequenzen im Gerät selbst ohne besondere Maßnahmen im allgemeinen nicht vermeiden läßt.
  • Derartige Störfrequenzen entstehen durch Nichtlinearitäten der Kennlinien des Verstärkers, den das Spektrometer als notwendigen Bestandteil enthält.
  • Bei Frequenzbändern, die mehr als die Breite einer Oktave umfassen, fallen die Oberwellen in den Anzeigebereich. Die von den Schwingungen großer Amplitude verursachten Störschwingungen über- decken häufig infolge ihrer Stärke vollkommen die kleineren Amplituden des zu untersuchenden Spektrums. Eine störende Anzeige nicht vorhandener Schwingungen wird häufig auch dadurch vorgetäuscht, daß bei dem IDurchlaufen der Bandfilterkurve Ausschwingungsvorgänge entstehen, die sich grundsätzlich nur durch eine sehr langsame Veränderung der Suchfrequenz kleinhalten lassen. Eine derartige N'erlangsamung ist jedoch im E-linblick auf die erwiinschte flimmerfreie Anzeige auf dem Leuchtschirm nicht tragbar.
  • Zur Verhinderung der Bildung von Störfrecl"zcn im Hochfrequenzspektrometer sellxst wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Verstärkung im wesentlichen erst in der letzten Verstärkerstufe der Zwischenfrequenzteile sowie in dem nach der Gleichrichtung folgenden Niederfrequenzteil vorzunehmen und die vorhergehenden frequenzselektiven Stufen weitgehend gitterstromfrei arbeiten zu lassen. Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung des Erfindungsvorschlages betreibt man die einzelnenVerstärkerstufen mit in Richtung auf die Endstufe ansteigenden negativen Gittervorspannungen, um so jeweils den günstigsten Wert von Verstärkung und Verzerrungsfreiheit zu er ! halten.
  • Eine weitere Verbesserung läßt sich einer Weiterbildung der Erfindung gemäß dadurch erreichen, daß für die Gleichrichtung an Stelle einer Röhre ein Organ mit hoher Spannungsempfindlichkeit, vorzugsweise ein Detektor, verwendet wird, der gegebenenfalls gegen Überlastung geschützt wird.
  • Auf diese Weise kommt man mit einer erheblich geringeren Spannung am Gleichrichter aus und kann dadurch den Gesamtverstärkungsgrad und damit die Verzerrungen der vorgeschalteten Verstärkerstufen kleinhalten. Die störende Wirkung der Ausschwingvorgänge des Ban, dfilters kann' dadurch unterdrückt werden, daß die Zeitkonstante des Gleichrichterkreises so bemessen wird, daß die Ausschwingvorgänge gerade eben geglättet werden.
  • In vielen Fällen ist eine quantitative Analyse des auf dem Leuchtschirm dargestellten Spektrums erforderlich, und zwar kommt es häufig, z. B. bei der Feststellung des Oberwellengehaltes von Funksendern, auf eine genaue Ermittlung von Relativzahlen an, die in der Größenordnung von mehreren Zehnerpotenzen liegen. Derartige Fälle lassen sich auch hei Anwendung der bekannten logarithmischen Amplitudendarstellung nicht erfassen. Es wird daher gemäß einer Weiter, bildung des Erfindungsgedankens vorgeschlagen, vor den Eingang des Gerätes einen an sich bekannten geeichten Spannungsteiler zu schalten und gegebenenfalls außerdem zwecks Messung der Absolutwerte und der hochfrequenten Spannungskomponenten einen in seiner Amplitude geeichten Oszillator vorzusehen. Diese Maßnahmen tragen in verstärkter Weise zur Lösung der Hauptaufgabe: Verhinderung der Bildung innerer Störfrequenzen, bei.
  • Es kommen auch Fälle mit extrem hohen Spannungsunterschieden zwischen den verschiedenen Komponenten des Spektrums vor, bei denen sich das Auftreten von Störfrequenzen trotz Durchführung der obengenannten Maßnahmen nicht vermeiden läßt. Für diese Zwecke wird vorgeschlagen, einen abstimmbaren Sperrkreis zur Unterdrückung extrem hoher Spannungskomponenten des Spektrums im Eingang des Gerätes vorzusehen.
  • Das beschriebene Spektrometer kann auch in solchen Fällen Anwendung finden, in denen die Dämpfungskurven hochfrequenter Schaltelemente in Abhängigkeit von der Frequenz dargestellt werden sollen. Hierfür wird vorgeschlagen, ein dichtbesetztes Spektrum aus Schwingungen unter sich gleicher Amplitude mit entsprechender Bandbreite auf den Eingang des zu untersuchenden Schaltelementes zu geben und das am Eingang resultierende Spektrum auf den Eingang des Hochfrequenzspektrometers zu geben. Am Ausgang des Hochfrequenzspektrometers erscheint dann der gesuchte Dämpfungsverlauf des untersuchten Schaltelementes als Hüllkurve des angezeigten Spektrogramms. Infolge der Störfreiheit des erfindungsgemaßen Spektrometers wirkt eine solche Vielzahl gleichzeitig auftretender Meßfrequenzen nicht mehr gegenseitig störend. Der Erfindungsgedanke wird anschließend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung. bedeuten : Abb. I ein Blockschalthild des Hochfrequenzspektrometers, Abb. 2 ein beispielsweises Spektrogramm eines Funksenders mit starkem Oberwellengehalt als Leuchtschirmbild der Braunschen Röhre, Abb. 3 einen Ausschnitt aus dem Leuchtschirmbild mit stark vergrößertem Seitenmaßstab zur Darstellung der Wirkungsweise einer richtigen Bemessung der Zeitkonstanten des Gleichrichterkreises, Abb. 4 die Dämpfungskurve eines hochfrequenten Filters als Hüllkurve eines auf dem Leuchtschirm dargestellten Spektrums.
  • In Abb. I bedeutet I den hochfrequenten Generator, dessen Spektrum untersucht werden soll. Bei der Untersuchung eines Funksenders wird dieser Generator beispielsweise durch eine Empfangsantenne dargestellt. Vom Generator I wird das Spektrum gegebenenfalls über einen Sperrkreis 2 zur wahlweisen Unterdrückung übermäßig starker Komponenten des Spektrums auf den geeichten Spannungsteiler 3 und von dort weiter auf die Eingangsstufe 4 des Verstärkers gegeben, in dem lin der üblichen Weise eine direkte Hoclhfrequenzverstärkung vorgenommen wird. In Stufe 5 erfolgt die Mischung mit der vom Generator 6 gelieferten frequenzveränderlichen Uberlagererspanlnung und anschließend in Stufe 7 die Weiterverstärkung auf einer bzw. durch mehrmalige Transponierung auch auf mehreren Zwischenfrequenzen.
  • In denZwischenfrequenzstufen wird zugleich eine Siebung mittels sehr schmaler Filter vorgenommen ; die Breite des hier durchgelassenen Frequenzbandes ist für das Auflösungsvermögen maßgebend.
  • In der darauffolgenden Stufe 8 wird die Gleichrichtung und Niederfrequenzverstärkung bis zu solchen Amplituden vorgenommen, die für eine Auslenkung des Elektronenstrahls der nachgeschalteten Braunschen Röhre g ausreichen. Während die verstärkten Amplituden des Frequenzspektrums dem vertikalen I'lattenpaar zugeführt werden, erhält atlas horizontale Platteniiaar eine frequenzproportionale Ablenkspannung. die im t'l'erlagerungsgenerator 6 erzeugt wird.
  • Ein typisches Beispiel für ein auf diese Weise auf dem Leuchtschirm einer Braunschen Röhre zur Anzeige gel) raclltes. Spektrogramm ist in A>l>. 2 wiedergegeben. Das Spektrogramm zeigt eine Schwingung auf I MHz, die bei 2, 3 und 4 MHz starke Oberwellen enthält.
  • Auf den Eingang der Schaltungsanordnung kann statt des zu untersuchenden Spektrums vom Eichoszillator 10 aus eine definierte Spannungsamplitude zwecks Durchführung einer Absoluteichung gegelien werden.
  • Mit 1 1 ist ein hochfrequentes Schaltelement, z. B. ein Filter, bezeichnet, dessen Dämpfungskurve in Abhängigkeit von der Frequenz bestimmt werden soll. mit 12 ein ein Generator zur Erztugung eines dicht besetzten Spektrums amplitudengleicher Spannungen.
  • Bei der Betrachtung der Wirkungsweise der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen muß man davott ausgehen, daß der Amplitudenbereich der zu untersuchenden Hochfrequenzspektren sich häufig von Spannungen in der Größenordnung von Mikrovolt bis in die Größenordnung von Volt erstreckt, In der Eingangsstufe 4 und den ersten Teilstufen der Zwischenfrequenzstufe 7 wird die Verstärkung nur so hoch gewählt, daß noch keine Spur von Oberwellenbildung bemerkbar ist. Andererseits muß man beispielsweise im Eingangskreis die Verstärkung so groß machen, daß bei der mittleren Stufe 5 keine wesentliche Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Nutzspannung und Störpegel eintritt. Dieser Umstand ist auch für die Bemessung der Gittervorspannung der Mischstufe 5 maßgebend; bei zu großer negativer Vorspannung würde sich eine Verringerung der Mischsteilheit ergeben, Die Verwendung stark negativer Gittervorspannungen erfordert die Benutzung hoher Schirmgitterspannungen, was schaltungsmäßige Nachteile mit sich bringt. Aus diesem Grunde erfolgt die Bemessung der Gittervorspannung in den Stufen 4. 5 und 7 so, daß nach dem Ende hin stärker negative Vorspannungen verwendet werden, so daß die erwöhnten Schwierigkeiten auf die letzten Stufen des Verstärkers beschränkt sind. Für die Verwendung eines Gleichrichters mit hoher Spannungsempfindlichkeit (z. B. eines Detektors) an Stelle einer Röhre im Ilingang der Stufe 8 ist die Uberlegniig ausschlaggebend, daß ein Detektor heispielsweise nur Spannungen von einigen Millivolt benötige. bei denen in dem vorgeschalteten Verstärker jede Verzerrung mit Sicherheit vermieden werden kann.
  • Erst die. die Anwendung der vorgenannten erfindungsgemäßen M maßnahmen macht es sinnvoll, auch weitere Maßhamen zu treffen. die einer Verfeinerung der. Anordnung dienen. Hierzu zählt vor allem eine zweckentsprechende Dimensionierung der Zeitkonstante in der Gleichrichterstufe. Die Wirkungsweise der vorgeschlagenen Maßnahme ist in Abb. 3 erläutert. Die Abbildung stellt unter starker Vergrößerung des Horizontalmaßstabes einen Ausschnitt aus einem Spektrogramm auf dem Leuchtschirm nach Art der Abb. 2 dar. In Abb. 3 bedeutet Kurve leine Bandfilterkurve des Zwischenfrequenzteils 7, wie sie bei langsamem Durchdrehen des Überlagerungsgenerators 6 erhalten wird. Wird der Generaotr 6 scheller durchgedreht, was in Hinblick auf eine stehende flimmerfreie Anzeige erforderlich ist, so entsteht ein verzerrter Verlauf der Filterkurve nach Art der Kurve II, in dem zwei durch Ausschwingvorgänge verursachte Nebenmaxima deutlich bemerkbar sind. Durch entsprechende Dimensionierung der Zeitkonstante der Gleichrichtung in Stufe 8 läßt sich erreichen, daß ein Kurvenverlauf nachAnt der Kurve III entsteht, in dem die Nebenmaxima nicht mehr in Erscheinung treten.
  • In Abb. 4 ist beispielsweise ein Leuchtschirmbild dargestellt, das dann entsteht, wenn ein hochfrequentes Schaltelement 11. z. B. ein Filter, mit Hilfe eines zusätzlich vorgeschalteten Generators 12 von einem dichthesetzten Spektrum amplitudengleicher Schwingungen beaufschlagt wird. Die einzelnen Linien des Spektrums werden je nach Art des zu prüfenden Schaltelementes mehr oder weniger stark gedämpft. Die Umrandungskurve des auf dem Leuchtschirm dargestellten Linienspektrums entspricht also dem gesuchten Dämpfungsverlauf.
  • Den Frequenzhub des Überlagerungsgenerators paßt man dabei zweckmäßig dem zu untersuchenden Dämpfungsverlauf an.
  • PATENTANSPnOCHE : I. Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip mit direkter Anzeige des Spektrums auf dem Leuchtschirm einer Braunschen Röhre, vorzugsweise für Untersuchung breiter Frequenzbänder mit großen Amplitudendifferenzen, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verhinderung der Bildung innerer Störfrequenzen die Verstärkung im wesentlichen erst in der letzten zwischenfrequenten Verstärkungsstufe sowie in dem an die Gleichrichterstufe anschließenden Niederfrequenzteil vorgenommen wird und die vorhergehenden frequenzselektiven Stufen weitgehend gitterstromfrei arbeiten.
  • 2. Hochfrequenzspektrometer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verstärkerröhren mit in Richtung auf die Endstufe hin wachsenden negativen Steuergittervorspannungen betrieben werden.
  • 3. Hochfrequenzspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Gleichrichtung an Stelle einer Röhre ein Organ mit hoher Spannungsempfindlichkeit, vorzugsweise ein Detektor, verwendet wird.

Claims (1)

  1. 4. Hochfrequenzspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante im Gleichrichterkreis so bemessen ist, daß die bei dem durch- laufenden Spektrum entstehenden Aus schw ingvorgänge der Filter in der Hüllkurve der gleichgerichteten Hochfrequenz gerade eben geglättet werden.
    5. Hochfrequenzspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks quantitativer Ausmessung von Spektren mit großen Amplitudenunterschieden vor den Eingang des Gerätes ein geeichter Spannungsteiler und gegebenenfalls auch ein Eichoszillator mit bekannter Amplitude geschaltet ist.
    6. Hochfrequenzspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Unterdrückung extrem starker Spannungskomponenten des zu untersuchenden Spektrums vor dem Eingang des Gerätes ein abstimmbarer Sperrkreis geschaltet ist.
    7. Hochfrequenzspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet"daB zwecks Darstellung der Dämpfungskurven hochfrequenter Schaltelemente diese von einem zusätzlichen Generator mit einem dicht besetzten Spektrum aus Schwingungen gleicher Amplitude beaufschlagt werden und die so entstehenden Frequenzspektren auf dem Leuchtschirm angezeigt werden.
DEP17013D 1948-10-05 1948-10-05 Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip Expired DE838915C (de)

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DEP17013D DE838915C (de) 1948-10-05 1948-10-05 Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip

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Publications (1)

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DE838915C true DE838915C (de) 1952-05-12

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DEP17013D Expired DE838915C (de) 1948-10-05 1948-10-05 Hochfrequenzspektrometer nach dem Suchfrequenzprinzip

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DE (1) DE838915C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958316C (de) * 1953-07-12 1957-02-14 Max Grundig Oszillographeneinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958316C (de) * 1953-07-12 1957-02-14 Max Grundig Oszillographeneinrichtung

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