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DE838618C - Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen - Google Patents

Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen

Info

Publication number
DE838618C
DE838618C DEP6094A DEP0006094A DE838618C DE 838618 C DE838618 C DE 838618C DE P6094 A DEP6094 A DE P6094A DE P0006094 A DEP0006094 A DE P0006094A DE 838618 C DE838618 C DE 838618C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
rail
head
rails
guide head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP6094A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Leser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP6094A priority Critical patent/DE838618C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE838618C publication Critical patent/DE838618C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels
    • B61K5/04Devices secured to the track
    • B61K5/06Derailing or re-railing blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Wiederäufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen.
  • Bei auf Schienen laufenden Fahrzeugen ereignen sich immer wieder Entgleisungen. Diese haben zahlrciche Nachteile zur Folge. Es ist sehr zeitraubend tmd mühevoll, ein entgleistes Fahrzeug wieder auf die Schienen zu setzen. In der Regel sind dabei Ilebezeuge, Krane, Hubwerke od. dgl. erforderlich, die üblicherweise an der Entgleisungsstelle nicht verfügbar sind, mithin erst herbeigeschafft werden müssen. Außerdem sind zahlreiche Arbeitskräfte notwendig, die meist ebenfalls nicht sogleich vorhanden sind, somit auch herbeigeholt werden müssen. Beladene Fahrzeuge müssen nach ihrer Entgleisung entleert und nach dem Wiederaufbringen auf die Schienen wieder beladen werden, wodurch ein weiterer Arbeits- und Zeitaufwand bedingt ist. Wenn die Ladung aus Schüttgut besteht, so ist dabei ein beachtlicher Ladungsverlust nicht vermeidbar.
  • Besonders mißlich ist, da.8 das betreffende Gleis während der ganzen Zeit blockiert, also für andere Fahrzeuge bzw. Züge nicht befahrbar ist. Diese Mängel treten bei Bau-, Feld- und Betriebsbahnen u. dgl. in erhöhtem Maße in Erscheinung, da wegen der Sperrung des Gleises inzwischen auch die übrigen auf der Baustelle od. dgl. Beschäftigten zum Feiern gezwungen sind. Eine Fahrzeugentgleisung kostet daher ziemlich viel Geld. Hier schafft die Erfindung Abhilfe durch eine Vorrichtung zum Wiederaufbri.ngen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen, welche durch zwei auf die Schienen an der Entgleisungsstelle gegenüberliegend aufsetzbare, mit Führungen für die Fahrzeugräder versehene Leitköpfe und an diese aaslenkbare, vorzugsweise abgeschrägte Auflaufschienenstücke gekennzeichnet ist. Jeder Leitkopf besitzt oben zwei Führungen, die von rechts und links hinten ausgehen und zur Spurkranzlaufkante der zugehörigen Schiene führen. Eine Führung, nämlich die über die betreffende Schiene hinweg verlaufende Führung, ist von einer Nut, die andere von einer Kante gebildet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Leitkopf als länglicher Block von U-förmigem Querschnitt gestaltet und über die Schiene stülpbar. Er kann an der Schiene durch zwischen die Innenflächen seiner U-Schenkel und den Schienensteg einführbare Klemmstücke festgelegt werden, die zweckvoll als keilförmige Leisten ausgebildet sind.
  • Die Auflaufschienenstücke sind an die Leitköpfe gelenkig ankuppelbar, und zwar derart, daß die Spurkranzlaufka.nte ihres Schienenkopfes jeweils in die Spurkranzlaufkante der zugehörigen Führung des Leitkopfes übergeht. Die Aaslenkung dieser Schienenstücke erfolgt mittels um senkrechte Bolzen des Leitkopfes schwenkbare, am Steg der Auflaufschiene anbringbare Laschen. Zweckvoll befinden sich dabei die Lagerbolzen der Anlenklaschen in rahmenartigen Einsätzen des Leitkopfes, welche keilförmigen Querschnitt haben und von der Seite her in Ausnehmungen des Leitkopfes eingesetzt werden können.
  • Die Erfindung macht den Einsatz von Hebezeugen od. dgl. und zahlreicher Arbeitskräfte zum Wiederaufbringen eines entgleisten Fahrzeugs auf die Schienen entbehrlich. Das ohnehin vorhandene "Zugpersonal, beispielsweise der Maschinist und eine Hilfskraft, genügt zur Behebung der Entgleisung. Es brauchen lediglich die beiden Leitköpfe auf dem Gleis festgeklemmt, die Auflaufschienenst'ücke an die Leitköpfe angekuppelt und zweckentsprechend gelegt zu werden, dann kann das entgleiste Fahrzeug nach Aaskupplung an die Maschine von dieser selbsttätig auf die Schienen gezogen werden. Die Fahrzeugräder rollen dabei über die Auflaufschienenstücke auf die Leitköpfe und werden durch deren Führungen zwangsläufig auf die Schienen geleitet. Dieser Vorgang ist sehr rasch durchführbar, weshalb das Gleis nur kurze Zeit gesperrt ist. Eine Entladung des Fahrzeugs ist nicht erforderlich, da die Kraft der Maschine genügt, das Fahrzeug auf die Auflaufschienen zu ziehen.
  • Die Erfindung zeichnet sich außerdem durch die baulicheEinfachheit derVorrichtung sowie dadurch aus, daß diese auch von Nichtfachkräften bedient werden kann. Die Vorrichtung besteht außer den beiden Leitköpfen und den zugehörigen Auflaufschienenstücken nur aus den Klemmleisten und den Einsätzen für die Lagerbolzen der Anlenklaschen, also aus wenigen Teilen, die fertigungstechnisch leicht herstellbar und auf der Maschine bequem mitnehmbar sind, Die Vorrichtung iett daher im Falle einer Entgleisung sogleich verfügbar und rasch betriebsbereit.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Draufsicht eines Gleisstückes mit auf die beiden Schienen aufgebrachten Leitköpfen und angekuppelten Auflaufschienenstücken, Fig. 2 einen Querschnitt nach A-B der Fig. i, Fig. 3 einen Querschnitt nach C-D der Fig. i, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Schiene und eines Leitkopfes, Fig. 5 einen Schnitt durch einen Teil des Leitkopfes und Aden Einsatz für den Lagerbolzen, Fig.6 das Wiederaufbringen eines entgleisten Fahrzeugs.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus den Leitköpfen i und 2, welche U-förmigen Querschnitt haben und an der Entgleisungsstelle derart über die beiden Schienen des Gleises stülpbar sind, daß sie mit ihrem Oberteil auf dem Schienenkopf 3 aufliegen, während ihre Schenkel 4. und 5 die Schiene seitlich übergreifen und vorzugsweise auf dem Schienenfuß 6 aufruhen. Außerdem gehören zu der Vorrichtung 2 Auflaufschienenstücke 7, welche an einem Ende abgeschrägt sind, so daß ihr Schienenkopf 8 spitzwinklig in den Schienenfuß 9 übergeht.
  • Die Leitköpfe i und 2 sind mit Führungen für die Räder des entgleisten Fahrzeugs versehen. Beim ge-, zeichneten Ausführungsbeispiel ist eine Führung als Nut 1o ausgebildet, während die andere Führung von der durch einen Absatz i i gebildeten Kante 12 dargestellt wird. Es sind somit die beiden Laufköpfe verwendbar, gleichgültig, ob das Fahrzeug nach rechts oder nach links aus den Schienen gesprungen ist. Es steht nichts im Wege, an Stelle der Kante 12 ebenfalls eine Führungsnut vorzusehen.
  • Die Führungen io und 12 der Leitköpfe sind von hinten derart nach vorn geführt, daß sie die Räder des Fahrzeugs zu den Spurkranzlaufkanten 13 der Schienenköpfe 3 leiten. Die Fahrzeugräder rollen somit zwangsläufig in die richtige Lage auf die Schienen.
  • Die Leitköpfe werden mittels der Klemmleisten 14 dadurch in der Gebrauchslage an den Schienen festgelegt, daß diese Klemmleisten zwischen die Schenkel 4 und 5 der Leitköpfe und den Schienensteg 15 eingeschoben werden. Die Klemmleisten 14 können leicht keilförmig gestaltet sein, um die Klemmwirkung zu erhöhen. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel besitzen sie seitliche, vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Ansätze 16, welche in profilgleichen Ausnehmungen der Schenkel 4 und 5 der Leitköpfe geführt sind. Auf diese Weise erhalten die Klemmleisten 14 eine einwandfreie Führung. Diese ist somit von Maßungenauigkeiten der Schieinen unabhängig.
  • Die Leitköpfe können in der Regel durch einen Schlag in Richtung des Pfeiles X aus der Klemmlage gelöst werden. Da es aber möglich ist, daß die Klemmung infolge des Gewichtes des beladenen Fahrzeugs sehr stark wird, so sindbeinigezeichneten Ausführungsheispiel schlitzförmige Ausnehmungen 7 111 den Schenkelei 4 und 5 der Leitköpfe vorgesIchcil, in welche die Öffnungen 18 der Klemmleisten 1 4 eingreifen. Es kann in diesem Falle mittels eines durch den Schlitz 17 in eine Öffnung 18 eingeführten stabförmigen Eisenstückes der Leitkopf unschwer vom Keil Iosgestemmt werden.
  • Die Auflaufschienenstücke 7 sind mit den Leitköpfen i und 2 gelenkig verbindbar. Zu diesem Zweck dienen die gabelförmigen Laschen i9, welche einerseits um die Lagerbolzen 2o der Leitköpfe schwenkbar sind, andererseits den Schienensteg 21 der .luflaufschieneiistücke umgreifen und daran mittels eines Zapfens 22 befestigt sind. Es kann infolgedessen jedes Auflaufschienenstück so gegenüber (lern zugehörigen Leitkopf hin und her geschwenkt werden, claß es vor die Vorderräder des wieder auf die Schienen zu setzenden, entgleisten Fahrzeugs gelegt werden kann.
  • Damit im Bedarfsfalle die Lagerbolzen 2o ausgewechselt oder die Anlenklaschen i9 erneuert werden können, sind die Bolzen zweckvoll nicht unmittelbar in die Auflaufköpfe, sondern in rahmenartige Einsatzstücke 23 eingesetzt, welche schwalbenschwanzförmig ausgebildet und in entsprechend gestaltete Ausnehinungen der Leitköpfe von der Seite einschiebbar sind. Die Einsatzstücke 23 werden in ihrer Arbeitslage durch seitlich an den Leitköpfen angebrachte schwenkbare Riegel 24 gehalten.
  • Die 1 landhabung der Vorrichtung gemäß der ErhiidUl-lg geschieht folgendermaßen: Wenn ein Fahrzeug atis den Schienen, beispielsweise gemäß Fig. 6 nach rechts Herausgesprungen ist, so werden die l,eitkölife i 1111d 2 in einer durch die Länge, der Auflaufschielienstiicke 7 bestimmten Entfernung auf die Schienen geklemmt, indem sie über die Schienen gestülpt und durch Eintreiben der Klemmleisten i-[ daran festgelegt werden. Daraufhin werden die .\tiflaufschieneiistücke 7 angekuppelt und so gelegt, daß ihr schräges Auflaufende vor die Vorderräder des Fahrzeugs zu liegen kommt, welches in Fig. 6 nur durch zwei Radsätze angedeutet ist. Die Auflaufschienenstücke 7 können gegebenenfalls mittels eines Gestänges 25 in Schienenabstand gegeneinander festgelegt werden. Wird nunmehr das Fahrzeug au die Lokomotive abgekuppelt und diese in Bewegung gesetzt, so wird es auf die Auflaufschi@elleilstücke 7 hinaufgezogen. Seine Räder rollen auf diesen Schienenstücken in die Führungen der Leitköpfe i und 2. Dabei rollen dieSpurkränze ihrer Räder der Außenkante der Führungsnut io des l.citkopfes 2 und der Führungskante 12 des Leitkopfes i entlang. Die Räder werden infolgedessen zwangsläufig auf die Schienen geführt.
  • @@'enn es sich um ein nach links entgleistes Fahrzeug handelt, so kommt die Führungsnut io des f-eitkopfes i und die I@iilirtingskante 12 des Leitkollfes 2 zur Wirkung.
  • liefitidet sich das 1' ahrzeug wieder auf den Schienen, so \\ird finit Ililfe eines Schlages in Richtung des Pfeiles 1 gegen die Leitköpfe oder mittels eines durch deli Schlitz 17 in die Offsungen 18 einfuhrbaren Eisenstabes die Klemmund zwischen Leitkopf und Schiene gelöst, die Vorrichtung abgebaut und an geeigneter Stelle auf der Lokomotive aufbewahrt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist für alle Bahnanlagen, also nicht nur für Bau-, Feld- und Betriebsbahnen, sondern auch für Eisenbahnen geeignet.
  • An Stelle des Gestänges 25 kann eine Kette verwendet werden, welche in an den Stegen der Auflaufschieneni angebrachten Haken einhängbar ist. In der Regel wird allerdings eine derartige Festlegung der Auflaufschienen entbehrlich sein; es genügt, die Auflaufschienen mittels eines seitlich von ihnen einzuklemmenden Steines gegen seitliche Verschiebung zu sichern.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen,, gekennzeichnet durch zwei auf die Schienen an der Entgleisungsstelle gegenüberliegenmdaufsetzbare, mit Führungen für die Fahrzeugräder versehene Leitköpfe (1, 2) und an diese anlenkbare, vorzugsweise abgeschrägte Auflaufschienenstücke (7).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leitkopf oben zwei Führungen (io, 12) besitzt, die von rechts bzw. links hinten ausgehen und über den Leitkopf hinweg zur Spurkranzlaufkante der zugehörigen Schiene führen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Leitkopf die über die betreffende Schiene hinweg verlaufende Führung von einer Nut (io), die andere Führung von einer Kante (12) gebildet ist. .
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkopf als länglicher Block von U-förmigem Querschnitt gestaltet und über die Schiene stülpbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkopf an der Schiene durch Klemmstücke (14) festlegbar ist, welche zwischen die Innenflächen seiner U-Schenkel und den Schienensteg einführbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn7eichnet, daß die Klemmstücke (14) als keilförmige Leisten gestaltet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten mittels eines seitlichen Ansatzes (16) in Fü!hrungsnuten der Schenkel (4, 5) des Leitkopfes einragen. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, draß die Leitköpfe an jedem Schenkel eine schlitzförmigeAusnehmung besitzen, in welche Öffnungen (18) der Klemmleisten einmünden. <g.
  9. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufschi.encristücke an die Leitköpfe gelenkig ankuppelbar sind derart, daß die Spurkranzlaufkante ihres Schienenkopfes jeweils in die Spurkranzlaufkante der zugehörigen Führung des Leitkopfes übergeht. i o.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gel;etitizcic'liti,et, claß die Anlenkung der Auflaufschienenstücke mittels um senkreclite Bolzen des Laufkopfes schwenkbarer, am Steg Bier Auflattfscliietietistiicke anbringbare, gabelförmiger Laschen (ig) erfolgt. i i.
  11. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daB die Lagerbolzen der Anlenklaschen in rahmenartigen Einsätzen (23) des Leitkopfes befestigt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Lagerbolzeneinsätze schwablxniscliwa,zförmigen Querschnitt liaban und von der Seite her in profilgleiche Ausnehmungen der Leitköpfe einsetzbar sind.
DEP6094A 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen Expired DE838618C (de)

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DE838618C true DE838618C (de) 1952-05-12

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DEP6094A Expired DE838618C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Wiederaufbringen entgleister Fahrzeuge auf die Schienen

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DE (1) DE838618C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111235B (de) * 1959-05-02 1961-07-20 Norbert Rueter Tragbare Aufgleisvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen
DE2248652A1 (de) * 1972-10-04 1974-04-11 Frieseke & Hoepfner Gmbh Aufgleisbruecke

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111235B (de) * 1959-05-02 1961-07-20 Norbert Rueter Tragbare Aufgleisvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen
DE2248652A1 (de) * 1972-10-04 1974-04-11 Frieseke & Hoepfner Gmbh Aufgleisbruecke

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