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DE838594C - Kollektor fuer elektrsische Gasreiniger - Google Patents

Kollektor fuer elektrsische Gasreiniger

Info

Publication number
DE838594C
DE838594C DEA3768A DEA0003768A DE838594C DE 838594 C DE838594 C DE 838594C DE A3768 A DEA3768 A DE A3768A DE A0003768 A DEA0003768 A DE A0003768A DE 838594 C DE838594 C DE 838594C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector
bars
filter material
housing
collector according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA3768A
Other languages
English (en)
Inventor
Verner Dahlman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Air Filter Co Inc
Original Assignee
American Air Filter Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Air Filter Co Inc filed Critical American Air Filter Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE838594C publication Critical patent/DE838594C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/02Plant or installations having external electricity supply
    • B03C3/04Plant or installations having external electricity supply dry type
    • B03C3/14Plant or installations having external electricity supply dry type characterised by the additional use of mechanical effects, e.g. gravity
    • B03C3/155Filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/40Electrode constructions
    • B03C3/60Use of special materials other than liquids

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Kollektor für elektrische Gasreiniger hie l:rfi ndutig betrifft elektrische Gasreiniger und besonders Verbesserungen bei elektrischen Gasreinigern, bei denen ein lonisator und ein Kollektor hintereinander in der Bahn des strömenden Gases angeordnet sind, wobei die vom Gas mitgeführten Staubteilchen durch den Ionisator aufgeladen und darauf auf einem dielektrischen Filtermedium im Kollektor gesammelt werden. Das Filtermedium erhält dabei eine elektrostatische Ladung.
  • Es ist Gegenstand der Erfindung, einen verbesserten Kollektor vorzusehen, bei dem neuartige Mittel zur Erhaltung der gewünschten elektrostatischen Ladung auf dem Filtermedium Verwendung finden.
  • Die Erfindung ist weiter auf neuartige Unterstützungsmittel für (las Filtertnediutii gerichtet. Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist, eine neuartige Zusammenstellung eines Ionisators mit Kollektoreinheiten vorzusehen, bei der ein einziger lonisator die Staubteilchen für eine Vielzahl von Kollektoren auflädt und damit die Kosten und die Unterhaltung zusätzlicher lonisatoren, die bisher notwendig waren, in Wegfall kommen.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist ein Kollektor für elektrische Gasreiniger vorgesehen, der ein Filterbrett aus dielektrischem Material aufweist, das sich über die Bahn des strömenden Gases erstreckt und dessen Mittelteil mit einem elektrischen Potential eines bestimmten Vorzeichens aufgeladen wird, während seine Kanten ein elektrisches Potential des anderen Vorzeichens erhalten.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ins einzelne gehend beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in Fig. i eine perspektivische Ansicht eines auseinandergenommenen erfindungsgemäßen Apparates, der den Ionisator, den Kollektor und den Rahmen für den Kollektor im einzelnen zeigt,, Fig.2 eine perspektivische Ansicht des auseinandergenommenen Kollektors ohne Filtermedium, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Batterie der Elemente nach Fig. i, Fig. 4 die perspektivische Ansicht eines der mittleren inneren Träger für das Filtermedium und das Drahtnetz, das bei einer Ausführungsform des Kollektors Verwendung findet, Fig.5 eine Vorderansicht des Trägers nach Fig. ,4, Fig. 6 eine Seitenansicht einer einzelnen Trägeranordnung mit dem Träger nach den Fig. 4 und 5, Fig.7 einen Aufriß der Sammelschiene nach F ig. 6, Fig. 8 eine Seitenansicht eines Teiles eines abgeänderten Tragemittels für das Filtermedium, Fig. 9 einen Schnitt durch das Tragemittel nach F i g. 8, Fig. io ein Schaltbild, das die Art des Betriebes nach der Erfindung zeigt, und Fig. i i ein schematischer Grundriß einer Anordnung, bei der eine Anzahl von Kollektoren mit zwei Ionisatoren verbunden ist.
  • Nach Fig. i enthält die Anordnung nach der Erfindung einen Ionisator i i, einen Kollektor 12 und einen Gehäuserahmen 13 für den Kollektor. Der Ionisator i i hat die im allgemeinen übliche Form und enthält eine Anzahl geerdeter Elektroden 14, die vom oberen und unteren Wandteil 15 des Gehäuses getragen werden, sowie Sammelschienen 16, die durch Isolatoren 17 isoliert im Gehäuse untergebracht sind, und eine Anzahl von Ionisationsdrällten 18, die von den Sammelschienen zwischen den geerdeten Elektroden 14, wie es in Fig. io zu sehen ist, gehalten werden. Von den Sammelschienen 16 führen geeignete Verbindungen (nicht gezeichnet) zu der üblichen Stromversorgungsanlage (nicht gezeichnet).
  • Der Kollektor 12, der in Fig. 2 auseinandergenommen und ohne Filtermedium dargestellt ist, enthält Gehäuseelemente i9 und 21, wobei jedes Element mit einer Anzahl einander ergänzender V-förmiger Glieder 22 ausgebildet ist, die ineinandergreifen und ein filterndes Medium dazwischen, beispielsweise ein Papiermedium 23, tragen. Dieses Papiermedium ist aus einer Anzahl von übereinandergelegten, getrenntenLagen blattartigenFasermaterials zusammengesetzt, wobei jedes Blatt ein dünnes, rauhes Netz von kurzfasrigem Holzbrei enthält, der sich durch eine Vielzahl feiner Luft-Öffnungen auszeichnet. Die Anordnung des Filtermediums in dieser Zickzack£orm sichert ein Minimum an Widerstand für den Luftstrom.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht das Element 2 1 aus einem Gerüst mit einem im allgemeinen rechtwinkligen Grundteil 24, V-förmigen Gliedern 22, die sich von entgegengesetzten Enden dieses Teiles erstrecken, und aus einer Reihe von Längsgliedern 25, die die einander gegenüberliegenden Glieder 22 verbinden. Das Element i9 ist mit einem Grundteil 26 versehen, dessen einander gegenüberliegende Seitenwände 27 unter die Flansche 28 auf dem Element 21 passen und das Filtermedium abdichten und an seinem Platz halten. Die beiden Elemente werden durch Verriegelungen 29 auf den Seitenwänden 27 miteinander versperrt.
  • Die V-förmigen Glieder 22 auf dem Element i9 sind an ihren vorstehenden Enden durch Längsglieder 31 verbunden, wobei die Glieder 22 an ihren Grundflächen durch Nuten 32 (vgl. die Fig. 4 und 5) getrennt sind und die gegenüberliegenden Seitenwände des Gehäuseelementes verbinden.
  • Eine Anzahl von im allgemeinen dreieckigen Elementen 33 aus geeignetem dielektrischem Material, beispielsweise einem Kunstharzstoff, Porzellan od. dgl., sind in Abständen, und zwar vorzugsweise jeweils drei zwischen den oberen und unteren Seitenwänden des Elementes i9, wie aus Fig. i hervorgeht, angebracht, wobei die Elemente durch ihren Eingriff in vorstehende Teile 34 des Gliedes 31 und zurückstehende Teile 35 der Profilglieder 32 getragen werden, wie aus Fig. 4 hervorgeht. Die zentral angeordneten Glieder 33 sind zur Aufnahme einer Anzahl von Drahtsätzen 36 durchlöchert, die sich über die Gesamthöhe des Gehäuses erstrecken und nur mit ihrem Trageglied und dem Filtermedium in Berührung stehen. Die Endglieder 33' (vgl. Fig. 6) sind nur teilweise durchlöchert, um die Enden der Drähte vom benachbarten Metallgehäuse zu isolieren.
  • Aus den Fig. 2 und 1o ist zu erkennen, daß jedes Paar von Filterbrettern, das in Stromrichtung zusammenläuft, im Gehäuse i9 einen dreieckigen freien Luftraum bildet, dessen Scheitel an der Anströmfläche des Gehäuses i9 liegt und dessen Basisöffnung sich an der Abströmfläche des Gehäuses befindet. Es ist weiter zu erkennen, daß die metallischen Profilglieder 31 ein elektrisch geerdetes Flachgitter über der Anströmfläche des Gehäuses i9 bilden, wobei sich jedes Profilglied 31 am Scheitel des dreieckigen freien Luftraumes befindet. Ferner ist zu ersehen, daß di,e metallenen Profilglieder 32 ein elektrisch geerdetes Flachgitter über der Abströmfläche des Gehäuses i9 bilden, wobei jedes Paar der benachbarten Profilglieder 32 mit dem anderen die Basisöffnung 32a dieses dreieckigen Raumes darstellt. Um jedes Paar von Filterbrettern elektrostatisch aufzuladen, ist eine isolierende Sammelschiene über dem Auslaßgitter 32 angeordnet und erstreckt sich über die aufeinanderfolgenden Basisöffnungen 324, während eine isolierende Verbindung für jede Basisöffnung 32a vorgesehen ist und sich von der Sammelschiene durch ihre besondere Basisöffnung in den dreieckigen Raum erstreckt, wobei ihr inneres vorstehendes Ende elektrisch mit den Aufladedrähten 36' verbunden ist, wie aus Fig. 5 entnommen werden kann. Die isolierte Sammelschiene enthält eine isolierende Schiefre 37 aus dielektrischem Material, beispielsweise einem Kunstharzstoff od. dgl., deren entgegengesetzte Enden an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses i9 angebracht sind, und weist einen Metallstreifen oder eine Sammelschiene 38 auf, die durch die isolieren(ie Schiene 37 getragen wird und daran befestigt ist. Die isolierte Sammelschiene weist durch die Schienen 37 und 38 in Abständen, die jeder Basisiiffnung 32° entsprechen. Bohrungen zur Aufnahme isolierter Verbindungen 39 auf. Diese Verbindung 39 enthält einen elektrischen Leiter, der ati die Sammelschiene 38 angeschlossen ist und sich durch die Bohröffnung und die an-' schließende l@asisöffnung 32 in den dreieckigen Luftraum erstreckt. Sie besitzt ferner eine isolierende Hülse, die detl vorstehenden Leiter von der isolierenden Schiene 37 bis kurz vor sein inneres vorstehetldes Ende umschließt. Dieses innere vorstehende I?nde jeder isolierten Verbindung 39 ist in eine :Metallasche .41 eingeschraubt, die sich vom Draht 36' des einen Brettes zum entsprechenden Draht (les anschließenden Brettes erstreckt, wobei ihre Mitte als _\uge zur Aufnahme des Gewindeendes der Verhitidung 39 ausgebildet ist. Die isolierte Sammelschiene und die Verbindungen 39 sind vorzugsweise so aiigeordiiet, daß sie sich bei den zentral angeordneten dreieckigen Isolatoren 33 erheben, wie aus Fig. 6 zti ersehen ist. Die isolierende Schiene 37 kann ici Längsrichtung mit Einkerbungen 42 zur Steigerung der Länge ihres Oberflä chenstreuweges versehen sein, der von der Verbindt1tlg 39 zuni benachbarten Profilglied 32 reicht. Die Sammelschiene 38 ist in der Mitte mit einer elektrischen Klemme in Form einer Metallfederlasche -o versehen.
  • Der lahmen 13 ist so groß. daß er den Kollektor aufnehmen kaiiii. Das Auslaß- oder rückwärtige Eiide des Rahmen: 13 entlüilt in seiner :Mitte eine lilemmverbin(lung 43, die auf einem durch Diagonalstlil@e45 gelagerten Isolator44 sitzt. Die Klemm-43 ist so angeordnet, daß sie automatisch tnit der Klemmlasche 4o des Filtergehäuses in Eingriff kommt, wenn (las Filter in den Rahmen 13 eiti'esetzt wird. Diese iiul.iere Klemmverbindung .I3 kann an die übliche Stroniversorgungsanlage in geeigneter Weise angeschaltet sein, wobei vorzugsweise ein Widerstand 46 von annähernd 5o bis 9o Megolini in der Verbindung vorgesehen ist, um die Stromverluste vom Filtermedium ohne Rücksicht auf den Feuc'htigkeitsgchalt des Filtermediums auf einem bestimmten Wert zu halten. Bei der Zusammenstellung zu einer Batterie, wie es in Fig. 3 zu sehen ist. können die verschiedenen Verbindungen 43 zti einer mittleren Sammelschiene 47 führen, die durch Isolatoren 4() auf dem Lagergehäuse 48 befestigt ist, wobei diese Sammelschiene an die nicht gezeichnete Stromversorgungsanlage angeschlossen ist.
  • An Stelle des Drahtnetzes 36 nach den Fig. 4 und 3 kann eiii einzeliie@ Paar von Drähten 36' nach den F i1. 8 und 9 Verwendung finden und an den Leiter 39 angeschlossen werden, wobei das Filter-Z, durch ein Gitter 51 aus einem Kunstharzstoff oder gleichwertigen dielektrisehen Material unterstützt wird. Das obere Ende des Gitters ist dabei durch die Glieder 31 und das untere Ende in den Profilgliedern 32 befestigt.
  • Beim Betrieb werden die Ionisierdrähte mit 12 ooo bis 13 000 Volt Gleichspannung geladen, wobei die an die Leiter 39 angeschalteten Drähte 36' mit annähernd 12 000 Volt Gleichspannung aufgeladen sind. Nach Fig. io tritt die zu reinigende Luft von links ein und strönvt durch den Ionisator, wobei die Staubteilchen :in ibekannter Weise aufgeladen werden. Da das Filtenmedium durch die Drähte 36' annähernd in seiner Mitte ebenfalls aufgeladen ist, wobei die Größe der Ladung zu den geerdeten Seiten oder den gegenüberliegenden Kanten jedes Filterbrettes abnimmt, werden die geladenen Teilchen durch das Filtermedium angezogen. Die Wirksamkeit des Filtermediums läßt sich durch eine elektrostatische Ladung von annähernd 20% auf annähernd 9o % steigern. Falls der Ionisatoi# unwirksam wird, fährt das Filtermedium fort, in der gleichen Weise wie ein übliches Papierfilter zu filtern.
  • Es hat sich herausgestellt, daß Stromverluste unerwünschter Größe durch die Verwendung der Widerstände 46 zu verhindern sind, die diese Verluste ohne Rücksicht auf den Feuchtigkeitsgehalt des Filtermediums auf einem bestimmten Wert halten.
  • Der Reiniger kann so wie in Fig. i mit einem einzigen Ionisator für jeden Kollektor oder in der in Fig. i i schematisch dargestellten Weise montiert werden, wo zwei Ionisatoren i i zur Aufladung der durch eine Vielzahl von Kollektoren in Gehäusen 13 strömenden Teilchen dienen. Diese Anordnung hat sich bei der Reinigung von Luft als ebenso wirkungsvoll herausgestellt wie die Anordnung mach Fig. i und ist weniger kostspielig, da nur zwei Ionisatoren für eine größere Anzahl von Kollektoren Verwendung finden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kollektor für elektrische Gasreiniger mit einem dielektrischen Filtermaterial, das sich in einer Reihe von Zickzackhahnen über den Weg des Gasstromes erstreckt und mit einem elektrostatischen Potential geladen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil jeder Bahn durch einen :\ufladedraht (36') auf ein elektrostatisches Potential aufgeladen ist und die Kanten jeder Bahn geerdet sind.
  2. 2. Kollektor nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (i9), das das Filtermaterial trägt, und aus einer Reihe von einen Gitterrahmen bildenden Stangen (31) vion umgekehrter V-Form und aus einer Reihe von einen anderen Gitterrahmen bildenden Profilgitterstäben (32) besteht, wobei das Gehäuse (i9) und die Gitterstäbe (31, 32) ein einheitliches Gestell bilden und die Filtermaterialbahnen sich abwechselnd zwischen den Gitterstäben (31, 32) erstrecken.
  3. 3. Kollektor nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Netzgitterwerk (36, 36') zwischen den Gitterstäben, das durch ein isoliertes Dreiecksglied (33) unterstützt wird, tun das Filtermaterial gegen den Luftstrom zu halten.
  4. 4. Kollektor nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladedrähte 36' mit den inneren Enden von Verbindungspfosten (39) zwischen benachbarten Bahnen verbunden sind, wobei die äußeren Enden der Pfosten (39) mit einer Sammelschiene (38) zusammengeschaltet sind.
  5. 5. Kollektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (38) auf einer gekerbten Isolierstange (37) montiert ist und eine elektrische Klemme in Form einer Metallfederlasche (4o) aufweist.
DEA3768A 1946-10-18 1950-09-29 Kollektor fuer elektrsische Gasreiniger Expired DE838594C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US838594XA 1946-10-18 1946-10-18

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DE838594C true DE838594C (de) 1952-05-12

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ID=22181148

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DEA3768A Expired DE838594C (de) 1946-10-18 1950-09-29 Kollektor fuer elektrsische Gasreiniger

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139471B (de) * 1957-08-28 1962-11-15 Electro Air Cleaner Company In Staubionisierungseinrichtung fuer elektrostatische Luftreiniger
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WO2013020641A1 (de) * 2011-08-10 2013-02-14 Eisenmann Ag Vorrichtung zum abscheiden von overspray

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