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DE838577C - Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen fuer Feuerungen und OEfen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen fuer Feuerungen und OEfen

Info

Publication number
DE838577C
DE838577C DEC312A DEC0000312A DE838577C DE 838577 C DE838577 C DE 838577C DE C312 A DEC312 A DE C312A DE C0000312 A DEC0000312 A DE C0000312A DE 838577 C DE838577 C DE 838577C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnaces
processing
production
ovens
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC312A
Other languages
English (en)
Inventor
Alphons Custodis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC312A priority Critical patent/DE838577C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE838577C publication Critical patent/DE838577C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/28Slip casting
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/30Drying methods
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/66Monolithic refractories or refractory mortars, including those whether or not containing clay

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen für Feuerungen und Öfen
    Für die fctierfeste @ltiskleidung von Feuerungen
    und Ofen, 1>üsonclers für Reparaturzwecke, werden
    vielfach feuerfeste Stampfinassen verwendet, die
    ini all@emcincii atis gebrannten Rohstoffen, wie
    Schanic>tte, Schieferschamotte, Korund oder Sili-
    ciunic2irl>id @beste@lien, cleiieii als Bindemittel unge-
    lirannte Stoffe, wie Klebsande oder Tone zugesetzt
    sind. Durch Versiuterung der ungebrannten Stoffe
    brennt sich die Sta.mpfmasse fest. Meistens werden
    diese i\1assen trocken an die Verwendungsstelle
    geliefert, wo inan sie vor der Verarbeitung mit
    Wasser anmacht. Es kommt auch eine maschinelle
    Aufbereitung der '\lassen mit Wasser am Her-
    stellungsort und der Versand der feuchten Massen
    zur Verwendungsstelle vor. Mit ,der trockenen
    Anlieferung uliid der späteren Aufbereitung der
    Massen -mit Wasser kurz vor ihrer Verwendung ist der Nachteil verbunden, @daß die ,unigebrannten Stoffe, insbesondere ;die Tone, nicht in genügendem 'Maße aufgeschlossen werden und eine nur ungenügende Durdhinischumg der Masse vor der Verwendung stattfindet. Ein @un@gleichmäßiges Gefüge und Rißbildung in den späteren Aiuskleidungen sind die Folge. Massen, die im feuchten Zustand, also fertig, zur Verwend@ungs,stelle geliefert werden, halben den N@ach@tei,l, idaß sie sofort verarbeitet werden müssen, @da sie sonst leicht eintrocknen. Eine längere Lagerihaltung ist infolgedessen nicht möglich.
  • ,Das Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Stumpfmassen nach dieser Erfindung vermeidet alle diese Nachteile, indem es aufbereitungsmäßig einen grundsätzlich anderen Weg gebt als bisher. Erfindungsgemäß wird,die aus rohen und gebrannten Stoffen ,bestehende Stampfrnasse nämlich am Ort @ihrer Herstellung fix und fertig mit Wasser aufbereitet, wobei, uni eine igute Auflösung der ungebrannten Stoffe ,zu erzielen sowie deren innigste Verbindung mit den gebrannten Stoffen, vorteidhafterweiae reichlich Wasser zugesetzt wird bzw. ,bekannte Verflüssigungsmittel verwendet werden. Nach ,dieser-Aufbereitung wird die Masse alsidann getrocknet und durch entsprechende maschinenmäßige Aufbereitung wieder in einen körnigen Zustand versetzt und in diesem trocknen Zustand nun an die Verwendungsstelle geliefert.
  • Blei dem Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Stampfrnassen ist von der Erlcenntni@s ausgegangen, daß es für eine einwandfreie Versinterung dieser Massen entscheidend ist, @äaß die Körner des gebrannten Änteils gleichmäßig und vollkommen von den .ungebrannten Stoffen umhüllt sind, d@aß diese Umhüllung nur in einem am Herstellungsort sorgfältig durchgeführten Aufbereitungsprozeß gelingt und daB man nach der Trocknung der so Masse und der nachträglichen Anfeuchtung am Ort der Verarbeitung diesen Zustand und die sich darauf ergebende Güte der Stampfmasse nicht .mehr entscheidend beeinflussen kann. Eine solche Behandlung und Verarbeitung von feuerfesten Stampfmassen führt mit Sicherheit zu Auskleidungen von Feuerungen und Ofen mit gleichmäBigste@m Gefüge und einem Mindestmaß an Trocken- und Brennschwindung.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPRUC11: Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen für Feuerungen und Ofen aus rdhen und gebrannten Stoffen, dadurch gekennzeichnet, @daB die zerkleinerten und innig gemischten Anteile der Massen am Ort der Herstellung mit Wasser auf das sorgfältigste aufbereitet, alsdann getrocknet und wieder zerkleinert werden, in welchem Zustand sie an den Ort ihrer Verwendung gelangen, wo man -sie nach erneuter Anfeuchtung mit Wasser verarbeitet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 353 616, 232 34t.
DEC312A 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen fuer Feuerungen und OEfen Expired DE838577C (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE838577C true DE838577C (de) 1952-05-08

Family

ID=7012291

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DEC312A Expired DE838577C (de) 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von feuerfesten Massen fuer Feuerungen und OEfen

Country Status (1)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE232341C (de) *
DE353616C (de) * 1919-01-03 1922-05-19 Harry Craighill Badder Verfahren zur Herstellung eines Zusatzmittels fuer Zementbeton, Kalkbeton u. dgl., um diesen wasserdicht zu machen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE232341C (de) *
DE353616C (de) * 1919-01-03 1922-05-19 Harry Craighill Badder Verfahren zur Herstellung eines Zusatzmittels fuer Zementbeton, Kalkbeton u. dgl., um diesen wasserdicht zu machen

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