DE837965C - Federnder Sitz - Google Patents
Federnder SitzInfo
- Publication number
- DE837965C DE837965C DER5298A DER0005298A DE837965C DE 837965 C DE837965 C DE 837965C DE R5298 A DER5298 A DE R5298A DE R0005298 A DER0005298 A DE R0005298A DE 837965 C DE837965 C DE 837965C
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- DE
- Germany
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- spring
- leaf spring
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- spring seat
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- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 6
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/502—Seat suspension devices attached to the base of the seat
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/54—Seat suspension devices using mechanical springs
- B60N2/546—Leaf- or flexion springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
- Federnde Sitze sind auch bei Fahrzeugen in der versclüedensten Form bekannt. Bei Sitzen für Zugmaschinen hat man deren Befestigung an einem Ende einer Blattfeder vorgenommen, deren anderes Ende seinen Festpunkt am Schlepper besitzt, um bei möglichst großer Sicherheit eine weiche Federung zu erreichen und den Raum unter dem Sitz für andere Zwecke frei zu behalten.
- Eine Feder, welche weich ist und außerdem die nötige Unfallsicherheit gegen Bruch besitzt, um allen Anforderungen längerer Benutzung zu genügen, ist als einfache Blattfeder schwer erreichbar. Eine einfache Verdoppelung der Feder, wie aus Blattfedern an den Achsen von Kraftfahrzeugen bekannt, würde die weiche Federung beseitigen und kommt daher nicht in Betracht. Erfindungsgemäß wird nun die Anordnung von zwei Blattfedern so vorgenonunen, daß diese, aber mit Abstand zueinander, übereinanderliegen und nur an einem gemeinsamen Festpunkt miteinander fest verbunden sind. Die Ausführung ist dabei so getroffen, daß die zweite Blattfeder gegenüber der ersten, in der Regel der oberen, im Verhältnis zu dieser gleitbar angeordnet ist,, also selbständig dem Federdruck nachgeben, damit die weiche Federung erhalten, aber die Unfallsicherheit gegen Bruch gewährleisten kann.
- In einem Ausführungsbeispiel ist dabei die eine Blattfeder in sich derart unterteilt, daß sie an einem weiteren Punkte, etwa in der Mitte der Länge der oberen Blattfeder, diese unterstützt. Dabei kann diese Form (Abb. i) durch eine Zweiteilung der Blattfeder, aber auch durch einen einteilig entsprechend geformten Federbandteil erreicht werden. In einer beispielsweisen Ausführungsform ist die Erfindung in den Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Man sieht in Abb. i eine Seitenansicht der Vorrichtung, in Abb. 2 einen Schnitt nach A-B in vergrößertem Maßstabe.
- Gleiche Bezugszeichen bezeichnen jeweils gleiche Teile. Man .sieht bei i an dem mit gestrichelten Linien angedeuteten Bock eines Schleppers den Teil, an welchem der fedexnde Sattel 2 mit Hilfe der Blattfedern 3 und 4 und der Schraubenverbindungen j lösbar befestigt ist. Die obere Blattfeder 3 trägt den Sitz 2 in an sich bekannter Weise durch ein Befestigungsstück 6. Am hinteren Ende der Blattfeder ist mit Hilfe des Nietes 7 eine U-förmige Führungsschiene 8 an der oberen Blattfeder geführt, in welcher die Verlängerung der unteren Blattfeder 4 bzw. der Teil 9 derselben hin und her gleiten kann. In dem Ausführungsbeispiel ist der Teil 9 als besondere Blattfeder durch Vernietungen t o mit dem Teil 4 verbunden und besitzt ein freies Ende i i, welches sich gegen die obere Blattfeder abstützt, während das hintere Ende 12 rechtwinklig nach oben abgebogen ist, um so eine Anschlagsbegrenzung der Feder zu schaffen.
- Gegenüber der einfachen Blattfeder ist durch die doppelte Blattfeder die Unfallsicherheit gegen Bruch erhöht, durch den Abstand beider Blattfedern voneinander und die Gleitbarkeit der unteren Feder die weiche Federung erhalten, gegebenenfalls durch die Mittelabstützung bei i i die obere Feder noch unterstützt. Dadurch ist es möglich, beide Federn an sich schwächer zu halten und die Weichheit der Federung zu erhöhen. Die Ausführungsärt ist außerordentlich; einfach, materialsparend und billig und läßt den Platz unter dem Sitz frei, damit, z. B. bei Zugmaschinen, dort Aufhängevorrichtungen oder hydraulische Hebeeinrichtungen für landwirtschaftliche Geräte Aufstellung finden können.
- Wenn die Vorrichtung auch in erster Linie für Schleppersitze an Zugmaschinen gedacht und verwendbar ist, so beschränkt sich die Anwendung doch keineswegs auf die Verwendung bei derartigen Maschinen. Der Sitz kann in allen Fällen Verwendung finden, wo eine federnde Einrichtung dieser Art nützlich ist, bei Stühlen, Malerleitern, Hängegerüsten, Feuerwehrfahrzeugen, Sitzen bei Fahrzeugen für Schaustellungen usw., ohne daß mit diesen Beispielen die Zahl der Möglichkeiten auch nur im entferntesten erschöpft wäre.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Federnder Sitz, insbesondere Schleppersitz für Zugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an einem Ende am Fahrzeug befestigte, im Abstand verlaufende Blattfedern im Verhältnis zueinander gleitbar geführt angeordnet sitrrd, deren eine den Sitz (2) trägt.
- 2. Federnder Sitz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Blattfeder (4) so gebogen ist, daß sie mit einem Teil (i i) sich gegen die halbe Länge der oberen Blattfeder abstützt (bei i i) und in einer Gleitführung (8) das freie Ende der oberen Feder (3) unterstützt.
- 3. Federnder Sitz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Feder zweiteilig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER5298A DE837965C (de) | 1951-01-31 | 1951-01-31 | Federnder Sitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER5298A DE837965C (de) | 1951-01-31 | 1951-01-31 | Federnder Sitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE837965C true DE837965C (de) | 1952-05-05 |
Family
ID=7396862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER5298A Expired DE837965C (de) | 1951-01-31 | 1951-01-31 | Federnder Sitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE837965C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE915898C (de) * | 1953-01-01 | 1954-07-29 | Int Harvester Co | Gefederter Sitz mit Parallelogrammfuehrung fuer Ackerschlepper |
| DE4314975C1 (de) * | 1993-05-06 | 1995-03-16 | Grammer Ag | Abgefedertes Sitzgestell, insbes. für einen Fahrzeugsitz |
-
1951
- 1951-01-31 DE DER5298A patent/DE837965C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE915898C (de) * | 1953-01-01 | 1954-07-29 | Int Harvester Co | Gefederter Sitz mit Parallelogrammfuehrung fuer Ackerschlepper |
| DE4314975C1 (de) * | 1993-05-06 | 1995-03-16 | Grammer Ag | Abgefedertes Sitzgestell, insbes. für einen Fahrzeugsitz |
| US5505521A (en) * | 1993-05-06 | 1996-04-09 | Grammer Ag | Sprung seat frame |
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