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DE837169C - Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech - Google Patents

Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech

Info

Publication number
DE837169C
DE837169C DES19714A DES0019714A DE837169C DE 837169 C DE837169 C DE 837169C DE S19714 A DES19714 A DE S19714A DE S0019714 A DES0019714 A DE S0019714A DE 837169 C DE837169 C DE 837169C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
housing wall
sheet metal
sheets
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES19714A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES19714A priority Critical patent/DE837169C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE837169C publication Critical patent/DE837169C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/7007Door leaves with curved, e.g. cylindrical or oval cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Gehäusewand, -tür od. dgl. aus Blech Es ist bekannt, Türen und Wände aus Blech von schrankähnlichen Gehäusen, wie sie insbesondere auch für Kabelverzweiger vielfach verwendet werden, durch Sicken. Eindrückung,-en oder Rahmen aus Flach- oder Winkeleisen zu versteifen. Dadurch wird zwar die N@er\vindl>arkeit bis zu einem @e@@"issen Grade herabgesetzt, aber selbst die mit einem kaliinrii au. Winkeleisen erreichbare Versteifuiig geiiiigt iu vieleii Fällen nicht, so daß beispielsweise eine derartige Tür häufig noch zu wenig stall! erscheint und zwischen den Scharnierbändern wid kiegelii N-erl>ogen werden kann. Die Verwendung stärkerer 131eche oder größerer Eisenprofile für die N'ersteifting verbietet sich meist aus wirtschaftlichen Gründen sowie durch die damit verlitiucleiie I:rhöliung des Gewichtes und Erschwerung cler \'e rarlieitung. Eine praktisch vollkommen verwindungssteife Gehäusewand oder -tür aus Blech mit großer Biegungsfesti,gkeit wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß sie aus zwei an den Rändern fest miteinander verbundenen Blechen gebildet wird, die durch eingelegte Abstandhalter im Mittelteil unter Spannung auseinandergespreizt werden. Diese Abstandhalter werden zweckmäßig in der Mitte der Wand oder an mehreren symmetrisch verteilten Punkten eingelegt, so daß die Bleche etwa pyramidenförmig bzw. pyramidenstumpfförmig ausgeNvöl'bt werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die einige Ausführungsbeispiele von Geliätisewänden und -türen gemäß Bier Erfindung zeigt.
  • Die Fig. 1 und 2 stellen in Längsschnitt und Anlicht eine Gehäusewand dar, die aus zwei Blechen i i und 1 2 zusammengesetzt ist. Diese Bleche sind an den Rändern beispielsweise durch Niete 13 fest miteinander verbunden und durch eine in der -litte angeordnete Abstand haltende Einlage auseinandergesl>reizt. so daß sie etwa pyramidenförmig ausgewöll)t sind.
  • tii den Fig. 3 und 4 ist eine ähnliche Wand gezeigt. Hier sind jedoch zwischen d.eti 131echen 21 und 22, die Beispielsweise durch Schweißpunkte 23 an den Rändern fest verbunden sind, vier Einlagen 24 angeordnet, so daß die Bleche etwa in der Gestalt eines Pyramidenstumpfes ausgewö lbt sind.
  • Bei den in den Fig. i bis 4 dargestellten Beispielen sind jeweils Bleche gleicher Stärke verwendet. plan kann aber, wie in Fig. 5 gezeigt, die Wand oder Tür aus Blechen verschiedener Stärke zusammensetzen, wobei dann das dünnere Blech 31 stärker dtirclige\völl>t wird als das dickere Blech 32.
  • Das eine Blech kann, wie bei dem Beispiel nach l 7 ig. 5. größer gewählt werden als das andere, so (laß, falls es sich um die Herstellung einer 'Cür handelt, eine ringsherum laufende Anschlagleiste 33 gebildet wird. Man kann, wie bei den Beispielen nach Fig. 6 bis 8, den überstehenden Rand des gröl:3eren 131eckes 41 aber auch um das andere Blech 42 umhö rdeln, \vodurch sich eine feste Verbindung der beiden 131eche ergibt. Diese Verbindung kann unter Umständen noch durch zusätzliche Niete, Schratil>en oder Sch@-,veißpunkte verstärkt werden, die aber nur an einzelnen Punkten, z. B. in den Ecken oder in der Mitte der Längsseiten erforderlich wären.
  • Zur Vermeidung unkontrollierbarer Spannungen beim Verbinden der Blechränder kann, wie in Fig. i angedeutet, zwischen diesen ein Rahmen 15 ;ins Macheisen eingelegt werden, der zweckmäßig mindestens die gleiche Dicke hat wie die Bleche selbst. Dieser Rahmen kann gegebenenfalls durch eine kleine einseitige Auskröpfung 47 der Ränder (les ehren 131eches ersetzt werden, wie das in Fig. 6 angedeutet ist.
  • Zur Vermeidung von Schwitzw-asserbildun#" in dein Ratim zwischen den beiden Blechen empfiehlt es sich, vor dem Verbinden der Ränder saugfähige I'inlagen, z. B. Papierbahnen oder Celltilosetafeln, einzulegen, die gegen Fäulnis- und Schimmelcrreger getränkt sind.
  • Das Auseinanderspreizen der Bleche kann in 4esonders vorteilhafter Weise dadurch erfolgen, daß (las eine Mech an den Stellen. an denen die Abstand halteti(Icii Einlagen angebracht werden sollen, durchbohrt und mit Gewinde versehen wird. Nach dem Verbinden der beiden Bleche an den Rändern werden in diese Löcher Gewindestifte eingeschraubt, w-o(lurcli die beiden Bleche auseinandergetriel),en werden. Sobald der gewünschte Blechabstand bzw. die gewünschte Durchwölbung der Bleche erreicht ist, werden die überstehenden Gewindestifte bündig finit (lein Blech abgeschnitten und leicht vernietet. In den Fig. 6 bis 8 ist die Herstellung einer solchen Gehäusewand dargestellt. In Fig. 6 ist ein Zustand gezeigt, liei dem die beiden noch ebenen Bleche 41, 42 an den Rändern durch Schrauben oder Niete miteinander verbunden sind. Das eine Blech 41 ist in der 'Mitte mit einem Loch versehen, in das ein Gewindestift 44 eingeschraubt wird, der sich gegen das andere Blech 42 mit seinem abgeflachten Ende abstützt. Durch weiteres Einschrauben des Gewindestiftes 44 werden dann die beiden Bleche in der Mitte auseinandergetriehen Lind durchgewölbt, wie das in Fig. 7 gezeigt ist. Nach Erreichung der erwünschten Durchwölbung wird das überstehende Ende 45 des Gewindestiftes abgeschnitten, so daß der im Innern verbleibende Gewindestift 44 dann eine die Durchwöll>ung der Bleche aufrechterhaltende Einlage bildet, wie das in Fig.8 zum Ausdruck kommt. Falls die Bleche dünn sind, empfiehlt es sich, an den Stellen, an denen Löcher zum Einschrauben der Gewindebolzen vorgesehen werden sollen, kleine Verstärkungsplatten 46 anzubringen, die beispielsweise durch Punktschweißung befestigt weiden. Gleiche Verstärkungsplatten können auch bei dein anderen Blech an den Stellen angebracht werden, an denen sich die GeNvindebolzen abstützen.
  • Unter Umständen kann es z\v-eckmäßig sein, Hohlbolzen zu verwenden, die dann z. B. zum Einsetzen von Schlössern, Verschlußteilen od. dgl. dienen können.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Beispiele beschränkt. Die Formgebung der Bleche kann davon je nach Bedarf abweichen. Unter Umständen ist es auch möglich, das eine der Bleche durch einen Profileisenrahmen zu ersetzen, der durch Querstreben in seiner Ebene versteift ist, wobei diese Querstreben gleichzeitig als Gegenstützen für die Abstand haltenden Einlagen dienen. Solche Gebilde können mit Vorzug als Dächer Verwendung finden. In den Fig. 9 bis i i ist ein solches Dach beispielsweise dargestellt. Es besteht aus dem 131ec11 51, das an seinen Rändern an einem Rahmen 52 befestigt ist, der durch Querstreben 53 in seiner Ebene versteift ist. Das Blech 5 i ist dabei durch Bolzen pyramidenförmig ausgewö lbt, die beispielsweise in der vorstehend geschilderten Art durch Schraubenlöcher in den Otiersti-el>en 53 eingeschraubt wurden. Der Vorteil eines auf diese Weise hergestellten Daches besteht darin, dafi zur Erzielung der Dachschräge Ziehwerkzeug- nicht 1>enötigt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gehäusewand, -tür od. dgl. aus Blech, dadurch gekennzeichnet, (laß sie aus zwei an den Rändern fest miteinander vei-1)undenen Blechen besteht, die im Mittelteil durch einen dtder mehrere an symmetrisch verteilten Punkten eingelegte Abstandhalter auseinandergespreizt und unter Spannung etwa pyramidenförmig 1>7w. pyramidenstumpfförmig ausgewöl'bt sind.
  2. 2. Gehäusewind, -tür od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Blechrändern ein Flacheisenrahmen eingelegt ist.
  3. 3. Gehäusewand, -tiir od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Blech am Rand etwas ausgewölbt ist.
  4. 4. Gehäusewand, -tiir od. dgl. nach Anspruch i, !, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Blech größer gehalten ist als das andere.
  5. 5. Gehäusewand, -tür od. dgl. nach Anspruch., dadurch gekennzeichnet, claß der überstehende Rand des größeren 131eches um das andere umgel>iirdelt ist. 0. Verfahren zur Herstellung einer Gehäuse-\\-and oder -tür nach Anspruch i, dadurch gekciinzeiciinet, <laß die Abstand haltenden E inlagen in Norm von (@,e@@indeholzen nachträglich durch Schraul>enhicher in dem einen Blech eingeschraubt werden. ;. Gehäusewand oder -tür, hergestellt nach :\nslii-ucli 6, dadurch gekennzeichnet, elaß die Bleche an den Befestigungsstellen der Abstand haltenden Einlagen durch kleine Verbindungsplatten verstärkt sind. g. Gehäusewand, -tür od. dgl. nach Anspruch i lizw. 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstand haltende Einlagen Hohlbolzen verwendet sind. cg. Gehäusewand, -tür od. dgl. nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Fäulnis oder Schimmel verhütende Einlagen. i o. Gehäusewand, -tür od. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB das eine Blech durch einen Profileisenra.hmen ersetzt ist, der in seiner Ebene durch Querstreben versteift ist, die zugleich als Widerlager für die Abstandhalter dienen.
DES19714A 1950-09-24 1950-09-24 Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech Expired DE837169C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES19714A DE837169C (de) 1950-09-24 1950-09-24 Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech

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DES19714A DE837169C (de) 1950-09-24 1950-09-24 Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE837169C true DE837169C (de) 1952-04-21

Family

ID=7475928

Family Applications (1)

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DES19714A Expired DE837169C (de) 1950-09-24 1950-09-24 Gehaeusewand, -tuer od. dgl. aus Blech

Country Status (1)

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DE (1) DE837169C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097118B (de) * 1956-04-25 1961-01-12 Siegener Akt Ges Fuer Eisenkon Gasdichter, druckfester OEffnungsverschluss, insbesondere fuer Schutzraeume
US3056266A (en) * 1959-05-15 1962-10-02 Wright Anderson South Africa L Beam structure for mine shaft

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097118B (de) * 1956-04-25 1961-01-12 Siegener Akt Ges Fuer Eisenkon Gasdichter, druckfester OEffnungsverschluss, insbesondere fuer Schutzraeume
US3056266A (en) * 1959-05-15 1962-10-02 Wright Anderson South Africa L Beam structure for mine shaft

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