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DE837075C - Uhrgehaeuse - Google Patents

Uhrgehaeuse

Info

Publication number
DE837075C
DE837075C DEV2258A DEV0002258A DE837075C DE 837075 C DE837075 C DE 837075C DE V2258 A DEV2258 A DE V2258A DE V0002258 A DEV0002258 A DE V0002258A DE 837075 C DE837075 C DE 837075C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch case
ring
work
movement
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV2258A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV2258A priority Critical patent/DE837075C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE837075C publication Critical patent/DE837075C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/05Fixed mountings for pocket or wrist watches
    • G04B37/055Fixed mountings for pocket or wrist watches with shock damping means including the winding stem

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Uhrgehäuse
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Uhrgehäuse,
    das mit aufgesprengtem, aufgeschraubtem, ange-
    lenktein oder sonst in geeigneter Weise befestigtem
    Boden versehen und sowohl als gewöhnliches wie
    auch als Wasser- und staubdichtes Gehäuse ausge-
    bildet sei» kann.
    1)a: Neue besteht darin, daß das Uhrwerk im
    Gehäuse stol,;sicher abgestützt ist.
    plan hat bisher nur die Unruhwelle bzw. die Un-
    ruliz:il>feii vor dur Stoßwirkung geschützt und zu
    diesem Zweck gegeit St(*iße federnd ausweichende
    Zapfenlager von verschiedenen Bauarten benutzt.
    Der Hrfndung liegt nun die Aufgabe zugrunde,
    (las gesamte \Verk gegen Stöße zu schützen. lies
    hat den Vorteil, daß auch andere, leicht durch Stöße
    zcrst(*irl)are Teile des Werks, z. B. bei Zylinderuhren
    die emptindlichc lvli@rderwelle, geschont und die
    Gangungenauigkeiten beseitigt sind, die bei den he-
    kannten, durch federndes Ausweichen der Unruhzapfen stoßsicher gemachten Uhren auftreten.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I den Längsmittelschnitt eines Armban.duhrgehäuses mit in einem Werkring befindlichen Werk und aufgescnraubtein Boden.
  • Fig.2 den Mittelschritt eines Arm.banduhrgehäuses mit in einer Kapsel befindlichem Werk und aufgesprengtem Boden, Fig. 3 die Ansicht der Bodeninnenseite des zweiten Ausführungsbeispiels.
  • In dem mit Stegen i zum Einhängen der '1rmbandenden ausgerüsteten Uhrgehäuse 2 ist ein Hohlrauen 3 zur Aufnahme des Werkrings 4, der das Uhrwerk enthält und an dessen oberen Rand das Zifferblatt 5 mit seiner Unterseite aufliegt. Der Werkring 4, das Zifferblatt 5, die aus dein N\'erkring 4 heraustretende Kronenwelle 6 und ,somit auch das gesamte Uhrwerk sind an keiner Stelle in starrer Berührung mit dem Uhrgehäuse 2. Dies wird dadurch erreicht, daß um den Werkring 4 ein Gummiring 7 gelegt ist, der den ersteren, 4, gegen die Wand des Hohlraums 3 abstützt. An seiner Unterkante weist der Werkring 4 einen Innenflansch auf, der auf .dem in einer Rundnut 8 des Bodens 9 ruhenden Gummiring io aufliegt. Außerdem steht der Rand des Zifferblatts 5 an einem in einer Nut unterhalb des Glassitzes liegenden Gummiring i i an. Damit ist die Gewähr gegeben, daß Stöße, die auf das Uhrgehäuse 2 wirken, nicht auf das Werk übertragen werden.
  • Das Schließen des Gehäuses 2 durch den Boden 9 geht so vor sich, daß man nach dem Auflegen des Zifferblattrandes auf den elastischen Ring i i und nach dem Einsetzen des elastischen Ringes 7 zwischen den Werkring 4 und die Wand des Hohlraumes 3 den Boden 9 in das Gehäuse 2 einschraubt, nachdem vorher der elastische Ring io in die Rundnut 8 des Bodens 9 eingelegt und der Innenflansch des Werkrings 4 auf seiner Außenseite mit einem feinen Fettfilm überzogen worden ist. Sowohl der Fettfilm als auch der Halt, den der elastische Ring io in der Rundnut 8 hat, sorgen dafür, daß ein Wergeln des Ringes io bei seinem Auftreffen auf den Innenflansch unterbleibt. Soll das Gehäuse 2 gegen Eindringen von Wasser und Staub abgedichtet werden, so wird in an sich bekannter Weise zwischen dem Rand des Bodens 9 und seinem Auflager 12 im Gehäuse 2 noch ein Dichtungsring angeordnet.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 ist an Stelle eines Werkrings eine Werkkapsel 13 vorgesehen, deren Bodenfläche z. B. drei eingepreßte Vertiefungen 14 zeigt, denen Vertiefungen 15 im Gehäuseboden 16 gegenüberliegen. Die Werkkapsel 13 ist auf dem Boden 16 mittels kleiner elastischer, z. B. aus Gummi bestehenden Pfropfen 17 abgestützt, die mit dem einen Ende in den Vertiefungen 14 und mit dem anderen in den Vertiefungen 15 stecken. In Verbindung mit der Abstützung des Randes des Zifferblattes 18 auf dem elastischen Ring i9 ist diese Art der Abfederung eine besonders wirksame. Der Boden 16 ist auf das Gehäuse 20 aufgesprengt. Für den Fall des Aufschraubens des Badens auf das Gehäuse miißte ersterer oder der Boden der Werkkapsel. 13 an Stelle der Vertiefungen 15 bzw.-14 eine umlaufende Nut aufweisen, in welche die kleinen Pfropfen 17 mit ihren einen Enden eingreifen, während sie mit den anderen nach wie vor in Vertiefungen festsitzen. In Fig.2 ,ist die elastische Abstützung der Kronenmutter und Kronenwelle 21 im Kronenrohr 22 mittels eines auf die Kronenwelle 21 aufgesteckten, elastischen Schlauchstückchens 23 dargestellt.
  • Auch bei diesem Ausführungsbeispiel tritt an keiner Stelle das Werk mit dem Gehäuse 20 oder dem Boden 16 in Berührung. An die Stelle der kleinen Pfropfen 17 können auch elastische Kugeln, z. B. Gummikugeln, treten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Uhrgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß in demselben das gesamte Uhrwerk gegen Stoß gesichert ist.
  2. 2. Uhrgehäuse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine elastische Einlage erstens zwischen dem Zifferblattrand und der Unterseite des Glassitzes bzw. Glasreifes und zweitens zwischen dem unteren Rand des Werkringes bzw. dem Boden der Werkkapsel und dem Gehäuseboden.
  3. 3. Uhrgehäuse nach Anspruch i und 2, ge kennzeichnet durch eine elastische Einlage zwischen der Außenseite des Werkringes bzw. der Werkkapsel und der Wand des das Uhrwerk aufnehmenden Hohlraumes im Uhrgehäuse.
  4. 4. Uhrgehäuse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kronenwelle mit Kronenmutter durch ein elastisches Schlauchstückchen im Kronenrohr abgestützt ist.
  5. 5. Uhrgehäuse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Einlagen zwischen dem Zifferblattrand und der Unterseite des Glassitzes bzw. Glasreifes und zwischen dem unteren Rand des Werkrings (4) bzw. dem Boden einer Werkkapsel und dem Gehäuseboden (9) je aus einem Gummiring (i i bzw. io) bestehen.
  6. 6. Uhrgehäuse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines Gummiringes zwischen Werkring bzw. Werkkapsel (13) und Gehäuseboden (16) kleine Gummipfropfen (17) eingesetzt sind, die vorzugsweise mit ihren Enden in Vertiefungen (14, 15) oder umlaufenden Rundnuten der durch sie gegeneinander abgestützten Teile stecken.
DEV2258A 1950-09-06 1950-09-06 Uhrgehaeuse Expired DE837075C (de)

Priority Applications (1)

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DEV2258A DE837075C (de) 1950-09-06 1950-09-06 Uhrgehaeuse

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DE837075C true DE837075C (de) 1952-04-21

Family

ID=7570029

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DEV2258A Expired DE837075C (de) 1950-09-06 1950-09-06 Uhrgehaeuse

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DE (1) DE837075C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031729B (de) * 1952-06-26 1958-06-04 C Jules Juillerat Gleichzeitig der Fugendichtung des Uhrgehaeuses und der stossdaempfenden Lagerung des von einem Werkring umgebenen Uhrwerks im Gehaeuse dienender Ring aus elastisch verformbarem Werkstoff
US5831939A (en) * 1995-10-27 1998-11-03 Eta Sa Fabriques D'ebauches Timepiece having means for positioning a movement in a case, and case for such a timepiece
CN114253115A (zh) * 2020-09-25 2022-03-29 斯沃奇集团研究及开发有限公司 用于锁定时计机芯的装置

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CN114253115B (zh) * 2020-09-25 2024-01-23 斯沃奇集团研究及开发有限公司 用于锁定时计机芯的装置

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