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DE836433C - Anschlagtafel, besonders fuer Reklamezwecke - Google Patents

Anschlagtafel, besonders fuer Reklamezwecke

Info

Publication number
DE836433C
DE836433C DEL1738A DEL0001738A DE836433C DE 836433 C DE836433 C DE 836433C DE L1738 A DEL1738 A DE L1738A DE L0001738 A DEL0001738 A DE L0001738A DE 836433 C DE836433 C DE 836433C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
notice board
cassette
pins
board according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL1738A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1615685U (de
Inventor
Lars Gustaf Verner Largelius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE836433C publication Critical patent/DE836433C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0068Modular articulated structures, e.g. stands, and articulation means therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Anschlagtafel, besonders für Reklamezwecke 1)ie vorliegende l:i-findung betrifft eine Anschlagtafel, besonders für Reklamezwecke, bestehend aus zwei verglasten, wie die Deckel eines I@ticlies miteinander gelenkig verbundenen Rahmen, dic in zusammengeklapptem Zustand mit den Glassclieiben ein l:asteiifüriniges Futteral für Reklamedruck ti. dgl. liil(len.
  • Die Hrtindung 1>ez\%,ecl<t, eine :\nsclilagtafel der genannten Art zu schaffen, die allseitig verwendbar ist, vor allem in Läden, Banken, Postämtern u. dgl.. wo es wünschenswert ist, Anzeigen verschiedener Art zu verscliie(lenen Zeitpunkten zu machen. Die :\nsclilagtafel nach der Erfindung ermöglicht die 9 leielizeitige .\nl)ringung mehrerer Bekanntmachungen, während (las Format der Anschlagtafel in zusammengeklapptem Zustand ungefähr dem Format einer einzigen Bekanntmachung entspricht. Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daB jeder Rahmen an seiner .dem Gelenk abgekehrten Kante mit einem schwenkbar gelagerten tafelförmigen Halter oder Kassette versehen ist, die dazu bestimmt ist, Reklamedruck ti. dgl. aufzunehmen, welche Kassetten in der offenen Lage der Rahmen wahlweise gegen den hetreffenden Rahmen eingeklappt oder ausgeschwenkt sein können, so daß die Anschlagtafel zum Zeigen von Reklamesachen in vier getrennten Feldern Anwendung finden kann.
  • Die Zeichnungen zeigen eine gewählte Ausführungsform nach der Erfindung.
  • Fig. i ist eine schaubildliche Darstellung der Anschlagtafel in aufgeklapptem Zustand; Fig. z zeigt die Tafel in zusammengeklapptem Zustand; Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab eine Kassette in Vorderansicht; 1# ig. .I ist ein Querschnitt durch dieselbe; Fig. > ist ein Querschnitt durch einen Rahmen in demselben Maßstab wie Fig. 3; Fig. 6, 7 und 8 zeigen Einzelheiten in sehr vergrößertem Maßstab; Fig. 9 zeigt einen Schildhalter, von hinten gesehen; Fig. io zeigt im Schnitt eine Montierungseinzelheit; Fig, i i ist eine Endansicht paarweise angeordneter Schildhalter; Fig. 12 zeigt zwei nebeneinander montierbare Schildhalter.
  • Die Anschlagtafel ist in Fig. i in aufgeklapptem Zustand gezeigt, wo zwei verglaste Rahmen i und 2 mittels Scharniere 3 miteinander verbunden sind und jeder Rahmen an seiner äußeren Kante mit einem gelenkig angebrachten Kassettenrahmen 4 bzw. 5 versehen ist. Sowohl die Rahmen als auch die Kassetten können mit Reklamedrucken versehen werden, die von beiden Seiten der Anschlagtafel her abgelesen «-erden können. In Fig. 5 ist ein Rahmen im Querschnitt gezeigt, woraus hervorgeht, daß die Rahmenleisten mit Hohlkehlprofil, zweckmäßig aus gieß- oder preßbarem Material, ausgeführt sind. An gewissen Teilen sind die Rahmen mit nockenförmigen Verstärkungen ausgebildet, die für Befestigüngsvorrichtungen, Lagerungs- und Verriegelungsorgane bestimmt sind. So z. B. ist an den Außenecken der Rahmen i und 2 eine Versenkung 6 an ein mit Gewinde versehenes Loch in einem Verstärkungsnocken 8 angeschlossen. Das Loch 7 ist dazu bestimmt, eine Schraube aufzunehmen, welche eine Lagerungsachse 9 für die Kassette 4 festhält. Die untere linke Ecke des Rahmens i ist in Fig. 7 in vergrößertem :Maßstab gezeigt. Gemäß einer alternativen Ausführungsform hat der Nocken 8 eine versenkte Partie, in Fig.6 mit to bezeichnet, welche Partie so ausgeführt ist, daß sie eine Winkeländerung von 9o° für die Lagerungsachse 9 der Kassette gestattet. Gemäß Fig. i ist die Kassette am äußeren Teil des 1Zahmens i gelagert, während bei Verwendung eines Nockens 8' an jeder Ecke des Rahmens die Kassette auch am waagerechten unteren oder oberen Teil des Rahmens gelagert werden kann. Die Lagerungsachse 9 ist mit einer Öse i i ausgebildet, die in der Versenkung 6 bzw. io anbringbar ist, so daß eine Schraube durch dieselbe in das mit Gewinde versehene 1_och 7 eingeführt werden kann. Ferner ist eil' \Ocken 13 an der mittleren Partie des äußeren IZahnienteils angeordnet und mit einem Loch 14 ausgebildet, das dazu bestimmt ist, ein mit korrespondierenden Organen in dem anderen Rahmen zusammenwirkendes Verriegelungsorgan aufzunehmen. Weitere Nocken, zweckmäßig mit eriliiiiderter flöhe ausgeführt, sind für die Montiertliig eines Feder- oder Bügelorgans 15 zum Festhalten eileer Glasscheibe bestimmt. die dabei so angebracht ist, daß sie gegen den mit 16 bezeichneten Flansch des lZahmens anliegt. In ihrem zusammengeklappten Zustand bilden die Rahmen i und. 2 zusammen die Kantenpartie eines Kastens, wo die Glasscheiben im wesentlichen zwei gegenüberstehende Seitenflächen darstellen. In der zusammengeklappten Lage enthält die Anschlagtafel die beiden Kassetten, jede gegen ihren zugehörigen Rahmen eingeklappt, sowie Reklamedruck, der somit gegen Staubbelag geschützt werden kann.
  • Fig. 3 und 4 zeigen die Kassette 5 in größerem Maßstab, wobei die Kassette an ihrer Lagerungskante mit zwei hülsenförmigen gleichachsigen Organen 18 ausgebildet ist, die den Stift 9 mit der Montierungsöse i i aufnehmen. Die Kassette ist aus Blech ausgeführt, und ihre obere und untere Kante ist umgebogen, so daß zwei einander zugekehrte Führungsrinnen i9 gebildet werden, die zur Einführung von Drucksachen in die Kassette vom äußeren Ende der Kassette bestimmt sind. Da die Kassette als ein Rahmen ausgeführt ist, sind die in derselben angebrachten Drucksachen nach beiden Seiten ablesbar. Zur Erzielung einer festgelegten Lage für die Drucksachen sind an der Lagerungskante der Kassette zwei Flansche 20 vorgesehen, die aus winklig abgebogenen Zungen des Blechmaterials bestehen. Die der Lagerungsachse gegenüberstehende Kante der Kassette kann gemäß -.der Erfindung auf einfache Weise in der gegen den Rahmen eingeklappten Lage der Kassette verriegelt werden mit Hilfe von Stiften 21 (Fig. i und 5) derselben Art und gelagert in derselben Weise wie diejenigen, die zur Lagerung der Kassette Anwendung finden, aber mit dem Außenende abgewinkelt. Wie oben erwähnt, sind die Rahmen mit Nocken 8 oder 8' versehen, welche an jeder Eckenpartie ein Schraubenloch 7 aufweisen. In jedem Rahmen finden zwei benachbarte Schraubenlöcher 7 Anwendung für die Lagerung der Kassette, während die zwei übrigen Schraubenlöcher zur :Montierung der Stifte 21 verwendet werden, wobei das seitlich hinausragende Ende dieser Stifte dazu bestimmt ist, mit der freien Kante der Kassette in Eingriff zu gelangen. Die obengenannte Versenkung 6 am Schraubenhalter 7 bzw. die Versenkung io gestattet eine gewisse Winkelverstellung der Stifte 21, wodurch diese letzteren zwecks Verriegelung der Kassette von einer unwirksamen Lage in die Sperrlage durch Drehung eingestellt werden können.
  • Fig. 8 zeigt Feststellorgane für die beiden Rahmen 1, 2 der Anschlagtafel. Hier ist eine mit Innengewinde versehene Hülse 1 dazu bestimmt, in das Loch 14 im Rahmen i befestigt zu werden, während eine Schraube 22 mit abgedrehter mittlerer Partie in einem im Rahmen 2 vorgesehenen Loch frei beweglich ist. Eine konische Fläche 23, welche eine Ansatzfläche an einem ränderierten Drehknopf 24 bildet, ist dazu bestimmt, eine im Rahmen 2 entsprechend ausgebildete Fläche zu zentrieren, so d'aß der Rahmen 2 in der verriegelten Lage eine mit dem Rahmen i korrespondierende Lage einnehmen und in diesen dicht hineinpassen wird.
  • Gemäß Fig. 1, 2, 9 und 12 ist die Anschlagtafel durch einen oder mehrere kassettenähnliche Schildhalter ergänzt, die dazu bestimmt sind, in erster Linie für bleibende Anzeigen oder Mitteilungen Anwendung zu finden. In Fig. 9 ist ein Rahmenteil 25 gezeigt, der beispielsweise den unteren Teil des jZallmens i oder ? bildet, in welchem zwei Ösen 26 in eitler gewissen Entfernung voneinander eingeschraubt sind. Diese Ösen dienen zum Tragen eines Schildhalters 27, an dessen Endpartien längs einer Mittellinie des Halters Schrauben 28 angebracht sind. die zur Montierung von mit Endösen versehenen .\rmell 29 bestimmt sind. Mittels einer Schraube 30 ist jede obere Endöse mit zwei als Federklemme angeordneten Blattfedern 31 (Fig. io) verbunden, deren äußerer Teil mit einer schalenförtnigen Vertiefung 32 ausgebildet oder mit einem entsprechend ausgebildeten Nocken versehen ist, welche Vertiefungen oder :Nocken einander zugekehrt sind und unter Federdruck in die Schraubeni>sc 26 eingreifen. Die genannte Kupplungsvorrichtung ist so ausgebildet, daß der Schildhalter 27 durch einen einzigen Griff auf die Anschlagtafel aufgebracht oder von derselben entfernt werden kann. Der Schildhalter besteht aus einem ebenen Blech, dessen zwei gegenüberstehende Kantenpartien umgebogen sind, so daß sie einander zugekehrte TZinnen 33 bilden. In Fig. 9 ist der Schildhalter als ein lZalinien mit Fensteröffnung 34 ausgebildet. Die Arme 29 sind schwenkbar auf den Schrauben 28, so claß der Schildhalter angeordnet werden kann mit einer beliebigen längs gerichteten Kante nach oben bzw. nach unten gerichtet, oder bei Kombination von mehreren Schildhaltern beispielsweise in der in Fi;;. 12 gezeigten Weise angebracht werden kann. Tlier ist ein Rahmenteil der Anschlagtafel mit 35 bezeichnet, an welchem ein Arm 36 befestigt ist, der zu einem Scliildlialter 37 gehört. Der andere Arm 36 dieses letzteren ist mit dem entsprechenden Arm 38 eines Schildhalters 39 verbunden, dessen anderer Arm 38 wiederum finit dem Rahmenteil 35 verbunden ist. .1tis der genannten Figur geht hervor, claß die Arme 36 bzw. 38 der Schildhalter 37 bzw. 39 eitre gewisse abgepaßte Länge im Verhältnis zum Abstand zwischen den @4ontierungspunkten am Rahmenteil 35 haben. Es ist selbstverständlich kein Tliiidernis vorhanden, daß weitere Schildhalter geniä l3 der obergenannten Methode zusammengekoppelt werden. .\ußerdem können die Schildhalter doppelseitig ausgeführt werden, wie dies z. B. in Fig. i i gezeigt ist. Ein Schildhalter 27 gemäß Fig. 9 ist mittels eitler Kupplungsschraube oder eines Bolzens 4o mit einem Schildhalter 41 derselben :\tlsfüllrtlllg gekuppelt, aller nach der entgegengesetzten Seite hin im Verhältnis zu den 1# lanscliell 33 gerichtet. Die Arme 29 sind hierbei zwiscliett Gien beiden Schildhaltern angebracht und kötitien durch 1 >reliting eingestellt werden, wie dies für den einfachen Schildhalter 27 .angegeben worden ist.
  • t @emäl,i 1# ig. o und 1.2 sind die Schildhalter 27, 37 'lud 39 riii der unteren Kante der :@lischlagtafel aufgeliütigt. l?s ist aber kein llindernis vorhanden, daß ,olclie Schildhalter an der oberen Kante angebracht werden, wie aus Fig. i und 2 hervorgeht, wo ein Scllil@llialtcr 4,; ill derselhen Weise wie die zuerst genannten Schildhalter mit Hilfe von Armen 29, Klemmen 31 und in den Rahmen i eingeschraubten Montierungsösen 26 angebracht ist. In diesem Zusammenhang sei hervorgehoben, daß die unter beibehaltener Reibung in verschiedene Lagen winkelverstellt werden können. Ebenso führen die Federklemmen 31 in Angriffslage mit den Ösen 26 ein Reibungsmoment herbei. Die durch die Reibung entstandene Drehungshemmung ermöglicht, daß der Schildhalter in eingestellter Lage bleibt. Der Schildhalter 43 ist ohne Fenster gezeigt.
  • Wie aus Fig. i hervorgeht, ist der Rahmen i an drei von seinen Seiten mit Montierungsösen 26 ausgerüstet, die in konstantem Abstand voneinander angeordnet sind. Zur Erzielung einer kräftigen Befestigung für die Ösen 26, welche das äußere Ende einer Schraube bilden, ist sowohl der Rahmen i als auch der Rahmen 2 mit Verstärkungsnocken 44 ausgebildet, in denen ein mit Gewinde versehenes Loch zum Einschrauben der Öse vorgesehen ist. Die am äußeren Rahmenteil angebrachten zwei Ösen 26 finden gemäß Fig. i Anwendung zum Tragen der Anschlagtafel mit Hilfe eines Halters, welcher mit einem in jeder Öse eingeführten Lagerzapfen 45 ausgebildet ist, der den äußeren Teil eines Federarms 46 bildet. Die Lagerzapfen 45 gestatten der Anschlagtafel, sich um eine senkrechte Achse zu drehen, so daß die Tafel eingestellt werden kann zum Ablesen in gewünschter Richtung. Es ist die senkrechte Achse zu drehen, so daß die Tafel eingestellt werden kann zum Ablesen in gewünschter Richtung. Es ist kein Hindernis vorhanden, daß den Lagerzapfen Gelegenheit gegeben wird, mit beispielsweise einem Paar der Montierungsösen im oberen oder unteren Rahmenteil zusammenzuwirken. Auch der Rahmen 2 kann in derselben Weise zur Anbringung von Schildhaltern oder zum Tragen der Anschlagtafel mit Hilfe von Lagerzapfen 45 oder mit Hilfe von anderen Lagerungsorganen mit Montierungsösen versehen werden.
  • Die Anschlagtafel gemäß der Erfindung ist, wie aus den obigen Angaben hervorgeht, in vielerlei Weise montierbar und durch Schildhalter oder Schilder, die zweckentsprechende Aufhängeorgane haben, ergänzbar.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anschlagtafel, besonders für Reklamezwecke, bestehend aus zwei verglasten, wie die Deckel eines Buches miteinander gelenkig verbundenen Rahmen (i und 2), dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (1, 2) an seiner dem Gelenk (3) abgekehrten Kante mit einem schwenkbar gelagerten tafelförmigen Halter oder Kassette (4 bzw. 5) versehen ist, die dazu bestimmt ist, Reklamedruck u. dgl. aufzunehmen, welche Kassetten in der offenen Lage der Rahmen (i, 2) wahlweise gegen den betreffenden Rahmen eingeklappt oder ausgeschwenkt sein können, so daß die Anschlagtafel vier nacheinander angeordnete Felder zum Aufnehmen von Reklamesachen erhält.
  2. 2. Anschlagtafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsorgane für die Kassetten aus Stiften (9) bestehen, die in jedem Rahmen ablösbar montiert sind, während die Kassette mit Hülsen (18) versehen ist, welche dazu bestimmt sind, die genannten Stifte aufzunehmen.
  3. 3. Anschlagtafel nach Anspruch 2, -dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsstifte (9) mit Endösen (ii) ausgebildet sind, die dazu bestininit sind, mittels Schraube in Vertiefungen (6) im Rahmen befestigt zu werden, welche so abgepaßt sind, daß die Stifte eine Winkeländerung erleiden können, gegebenenfalls zwecks wahlfreier Einstellung parallel zu einer der Seiten des Rahmens.
  4. 4. Anschlagtafel nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, claß die Kassetten (4, 5) aus einem im wesentlichen ebenen Blech bestehen, an dem die den Lagerungshülsen (18) benachbarten Seiten umgebogen sind, wobei diese letzteren einander zugekehrte Führungsrinnen (i9) bilden, während außerdem die die Lagerhülsen tragende Kante teilweise heraufgebogen ist, so daß sie einen Sperranschlag (20) für in die Kassette eingeführte Karten bildet.
  5. 5. Anschlagtafel nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen mit Festlegeorganen (21) versehen sind, die in wirksamer Lage dazu bestimmt sind, die freie Kante der Kassette (4, 5) in eingelegter Lage in dem Rahmen zu halten.
  6. 6. Anschlagtafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegeorgane (21) aus Stiften derselben Art wie die Lagerungsstifte (9) für die Kassetten bestehen, welche in derselben Weise wie die genannten Sifte montiert und gegebenenfalls mit einer seitlich hinausragenden Zunge od. dgl. ausgebildet sind, die dazu bestimmt ist, mit der freien Kante der Kassette (.4 bzw. 5) in Eingriff zu gelangen.
  7. 7. Anschlagtafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsstifte (9) und die Festlegestifte (21) für die Kassetten 45) an den vier Ecken jedes Rahmens (1, 2) montiert sind derart, daß die Bearbeitung des Rahmens mit ein und demselben Werkzeug geschehen kann. B.
  8. Ansdhlagtafel nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB jeder Rahmen (1, 2) mit Winkelquerschnitt ausgeführt ist, wobei Nocken (8, 13, 4.1) in dem genannten Winkelprofil angeordnet sind zwecks Montierung von Lagerungs- und Sperrorganen, Glashaltern u. dgl.
  9. 9. Anschlagtafel nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arnschlagtafel am äußeren Teil des einen Rahmens mit Hilfe eines zweckmäßig nachgiebigen Montierungsarms (46) schwenkbar getragen ist. io.
  10. Anschlagtafel nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Rahmen (1, 2) an wenigstens drei Seiten mit je zwei in für sämtliche Zeiten konstantem gegenseitigem Abstand angebrachten Kupplungsorganen (26) versehen ist. i i.
  11. Anschlagtafel nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagtafel durch einen oder mehrere rechteckige Schildhalter (27, 40 ergänzbar ist, welche eine solche Abmessung und so angeordnete Kupplungsorgane (29, 31, 32) haben, daß sie entweder einzeln mit zwei gegenüberstehenden Seiten mit den Kupplungsorganen der Anschlagtafel längs einem der Rahmenteile unmittelbar gekuppelt oder paarweise mitein(and'er und mit der Anschlagtafel verbunden werden können.
  12. 12. Anschlagtafel nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Anschlagtafel angebrachten Kupplungsorgane aus Ösen (26) und die an den Ergänzungsschildern angebrachten Kupplungsorgane aus so ausgeführten, mit den Ösenöffnungen zusammenwirkenden Schnapporganen (V, 32) bestehen, daß die Schilder durch einen einzigen Handgriff auf die Anschlagtafel aufgebracht bzw. davon entfernt werden können.
DEL1738A 1949-04-20 1950-04-18 Anschlagtafel, besonders fuer Reklamezwecke Expired DE836433C (de)

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SE836433X 1949-04-20

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DE836433C true DE836433C (de) 1952-04-10

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DEL1738A Expired DE836433C (de) 1949-04-20 1950-04-18 Anschlagtafel, besonders fuer Reklamezwecke

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7641141U1 (de) 1976-12-31 1977-07-07 Nowo Nottrott & Wolf, 4790 Paderborn Vorfuehrgeraet fuer wolldecken o.dgl.
WO1988008188A1 (fr) * 1987-04-15 1988-10-20 Alexandre Adjiman Mobilier de rangement a casiers formant support d'affiches

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7641141U1 (de) 1976-12-31 1977-07-07 Nowo Nottrott & Wolf, 4790 Paderborn Vorfuehrgeraet fuer wolldecken o.dgl.
WO1988008188A1 (fr) * 1987-04-15 1988-10-20 Alexandre Adjiman Mobilier de rangement a casiers formant support d'affiches
FR2614125A1 (fr) * 1987-04-15 1988-10-21 Adjiman Alexandre Mobilier de rangement a casiers formant support d'affiches

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