DE836168C - Verpackung fuer den Versand von Eiern - Google Patents
Verpackung fuer den Versand von EiernInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
-
- Verpackung für den Versand von Eiern Die Erfindung betrifft eine Kiste, Schachtel od. dgl. für die versand fertige Verpackung von Eiern.
- Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist die Kiste, Schachtel od. dgl. in Einzelzellen für die Aufnahme je eines Eies unterteilt, und das Ei ruht in seiner Zelle durch im wesentlichen punkt- oder linienförmige Berührung mit den Wandungen und mit dem Deckel der hetreffenden Zelle.
- Jede Zelle läuft nach unten zu in einen im svesentlichen V-förmigen Teil aus, gegen dessen seide Schenkel die Eischale zum Anliegen kommt.
- I)er Deckel der Kiste oder Schachtel hat den einzelnen Zellen entsprechende Öffnungen oder Fenster, aus denen die mit dem Fensterrand in Berührung stehenden Eierschalen hervorstehen.
- Auf diese Weise werden die Eier in der Kiste oder Schachtel rationell und zuverlässig festgehalten. Versuche haben ergeben, daß die Eier selbst dann nicht zu Bruch gehen, wenn die Schachtel aus einer Höhe von 1 oder 2 Meter zu Boden fällt.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die ganze Kiste oder Schachtel in mehrere Ahschnitte gleicher oder ungleicher Größe unterteilt, und zwar in der Weise, daß an geeigneten Stellen ihrer Wandungen in einer Querebene liegende, durch eine Perforierung oder Lochung, einen Falz od. dgl. gebildete Linien von geringstem Widerstand vorgesehen sind. Auf diese Weise läßt sich ein Abschnitt mit der vom Kunden gewünschten Zahl von Eiern von der ganzen Schachtel mühelos abt rennen.
- Infolge dieser Ausbildung ist es möglich, eine ganze Schachtel mit beispielsweise zwölf Eiern in zwei Abschnitte mit je sechs Eiern aufzuteilen und je nach Bedarf und Wunsch des Kunden getrennt zu verkaufen.
- In der Zeichnung stellt dar Abb. 1 die schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemäßen Schachtel oder Verpackung für zwölf Eier, Abb. 2 einen entsprechenden Schnitt entsprechend der Linie II-II in Abb. I bei geschlossenem Deckel, Abb. 3 die Einzelansicht einer Trennwand, Abb. 4 eine nähere Ansicht des Deckels im größeren Maßstab, Abb. 5 schaubildlich eine Ausführungsart einer doppelzelligen Schachtel gemäß der Erfindung, Abb. 6 die entsprechende Längswand, Abb. 7 schaubildlich eine dreizellige Schachtel, Abb. 8 die entsprechende Längs wand, Abb. g eine Abwandlung der Ausführungsart gemäß Abb. 7, Abb. 10 die entsprechende Längswand.
- Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Schachtel zwei Längs reihen von Zellen und B.
- Jede Zelle besteht aus einem entsprechend gefalzten Pappstreifen, der zwei im wesentlichen parallele Wandungen I und 2 bildet. Der untere Rand dieser Wandungen läuft in abgebogenen Flächen 3 und 4 aus, die V-förmig aufeinander zulaufen. Die eine der Längswandungen I oder 2 setzt sich in einem Ansatz 5 fort, der als Deckel dient. Dieser Deckel ist ebenfalls in Gestalt eines verhältnismäßig flacheren V mit den Schenkeln 6 und 7 gefalzt.
- Die Schenkel 6 und 7 des V-förmig gefalzten Deckels laufen an ihren Enden in annähernd waagerechte Flächen 8 und 9 aus. Die Schenkelfläche 8 geht in die Wandung I über, während die Schenkelfläche g in eine Zunge 10 ausläuft.
- Im Scheitelpunkt des V-förmig gefalzten Deckels sind Öffnungen 11 vorgesehen.
- Die von den Pappstreifen,4 und B gebildeten Hohlräume sind durch doppelte Querwandungen I2, 12' abgegrenzt. Jede dieser Querwände endet in einem W-förmig ausgeschnittenen Rand, der auf diese Weise drei Zacken 13, 14 und 15 bzw. 13', I4' und I5' bildet.
- Ein mittlerer Schlitz I6 bildet die Trennung zwischen diesen Wandungen und gestattet das Einschieben der Deckelzungen 10, 10' (Abb. 4). Zweckmäßig ist die Zunge 10 etwas länger als die Zunge lo', und beide Zungen befinden sich auf derselben Seite eines mittleren Falzes 22. Die Ränder des Schlitzes I6 laufen unten aufeinander zu, so daß sie die Zungen IO, IO' gut einspannen.
- Zwei weitere Auhschlitze I7 und 17' entsprechen den in den Pappstreifen,4 und B vorgesehenen Schlitzen 18 und I8' (Abb. I) und gestatten das Zusammenfügen der ganzen Schachtel oder Verpackung.
- Wie aus Abb. 2 erhellt, entsprechen die Deckelflächen8 und 9 den Zacken 15 und I3 der Walldungen. Der Zacken 14 ragt durch einen geeigneten Schlitz 19 (Abb. I) zum Deckel heraus.
- Die Abb. 2 veranschaulicht, wie die Eier in ihren Einzelzellen untergebracht sind.
- Am Boden ruhen die Eier an praktisch punktförmigen Berührungsstellen a und b auf, während sie oben zu den Öffnungen II herausragen und dabei am Öffnungsrand c, d, also entsprechend einer Umfangslinie, anliegen.
- Ein Falz 21, eine Reihe von Lochungen, eine Perforierung od. dgl. sind an bestimmten Stellen der Schachtel vorgesehen und gestatten es, von der ganzen Schachtel einen Abschnitt mit der ge wünschten Zahl von Eiern abzutrennen.
- Im Ausführungsbeispiel der Abb. 5 und 6 hat die Schachtel zwei parallele Längswandungen 31, 32. Jede dieser Wandungen besteht aus zwei symmetrischen Abschnitten 33, 34, die durch einen nicht ganz durchgehenden Schlitz 35 getrennt sind.
- In ihrem oberen Teil sind diese Abschnitte mit vorsprinigenden Nasen 36, 37 versehen, während sie in ihrem unteren Teil schräge Einschnitte, z. B.
- 38, 39, aufweisen, deren Verlauf der Gestalt des V-förmigen Zellenquerschnittes entspricht.
- Im dargestellten Beispiel hat die Schachtel zwei parallele Wandungen 3I, 32, die von einem oder mehreren Pappstreifen od. dgl. umgeben sind. Im Falle der Abb. I und 2 wird ein erster Streifen 40 benutzt, der den Deckel bildet und mit Hilfe geeigneter Schlitze 41, 42 die Nasen 36, 37 untergreift. Die Ränder 43, 44 des Streifens 40 werden umgelegt und greifen in die Schlitze oder Einschnitte 38, 39 ein. Der Deckel 40 weist Öffnungen 45 auf, aus denen die Eier herausragen. Die Seitenwände 46 der Zellen werden von einem zweiten Streifen 47 gebildet, der beispielsweise längs der Linien X-Y-Z und X'-Y'-Z' derart längs geschlitzt ist, daß er sich auf die Wandungen 31, 32 aufschiebt und satt in die Auskerbungen 35, 38, 39 eindringt.
- Es leuchtet ohne weiteres ein, daß das in seine Zelle eingelegte Ei durch punktförmige Berührung mit den Seitenwandungen 46 und durch Unienförmige Berührung mit dem Rand der Öffnung 45, durch die es aus dem Deckel 40 herausragt, festgehalten wird.
- Im Beispiel der Abb. 7 und 8 handelt es sich um eine dreizellige Schachtel. Die Längswandungen 31, 32 bestehen hier aus je einem Mittelteil 48 und zwei symmetrisch zu beiden Seiten dieses letzteeen liegenden Außenteilen 49, 50. Schlitze 51 und 52 grenzen die Teile 49, 50 gegen den Mittelteil 48 ab. Jeder Außenteil 49, 50 besitzt eine vorstehende Nase 36, 37 und schräg verlaufende Schlitze odel, Einschnitte 38, 39. Die Schachtel ist beispielsweise durch zwei Streifen 40 und 47 ergänzt, von denen der eine, 40, den Deckel, und der andere, 47, die Seitenwandungen der Zellen bildet.
- I)er Streifen 47 k(iiiiite natürlich auch mehrteilig sein.
- In den Abb. 9 und 10 hat die Wandung 31, 32 im wesentlichen die Gestalt eines Kreisausschnittes und weist drei nebeneinanderliegende Teile 53, 54, 55 auf, die voneinander durch fächerförmig angeordnete Schlitze 56, 57, 58, 59 geschieden sind.
- In in einziger Streifen 60, der beispielsweise längs der Linien X-Y-Z, X'-Y'-Z', X"-Y"-Z" geschlitzt ist, reicht um die ganze Schachtel herum und bildet die Seitenwandungen und den Deckel. Die Ränder 6i, 62 kommen dabei beispielsweise in den Schlitz 57 zu liegen.
Claims (19)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : r. Kiste oder Schachtel zum Verpacken und Versand Voll Tiers, die mit einer Mehrzahl von je ein Ei aufnehmenden, unten V-förmig gestalteten Zellen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel den Zellen zugeordnete Fenster oder Öffnungen aufweist, die den Eiern init ihren oberen Enden Durchlaß gewähren und sie längs des Öffnungsrandes berührend abstützen.
- 2. Kiste oder Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an geeigneten Stellen mit durch eine Perforierung, Lochung, Falze od. dgl. gebildeten Linien von geringstem Widerstand versehen ist, die es ermöglichen, die Verpackung in Abschnitte von gewünschter Länge zu durchtrennen.
- 3. Kiste o<ler Schachtel nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel flach V-förmig gefalzt ist.
- 4. Kiste oder Schachtel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel iiimitteii jeder Zelle ausgeschnitten bzw. gelocht ist.
- 5 Kiste o<ler Schachtel nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher des Deckels zwischen Schlitzen liegen, die sich auf entsprechende Ansätze des oberen Teiles der Querwand aufschieben.
- 6. Kiste oder Schachtel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmige Teil Schlitze zur Aufnahme der Querwände aufweist.
- 7. Kiste oder Schachtel nach Anspruch I l>is 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände längs ihrer ol>eren Kante mehr oder welliger W-förmig ausgeschnitten sind.
- X. Kiste oder Schachtel nach Anspruch I l>is 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei nebeneinanderliegende Längsreihen von Zellen aufweist und die Querwandungen doppelt und mit Bezug auf die Längsmittelebene der ganzen Verpackung symmetrisch angeordnet sind.
- 9. Kiste oder Schachtel nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der W-förmigen Ausschnitte der Querwände und die Schenkel des V-förmig gefalzten Deckels etwa waagerecht liegende Verlängerungen aufweisen, die sich ineinanderschieben.
- 10. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das ganze Zellengefüge aus mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Längswandungen' besteht, die mit geeigneten Einschnitten, Offnungen und Auskerbungen versehen sind und als Träger für einen oder mehrere Pappstreifen od. dgl. dienen, die, entsprechend zugeschnitten, die Deckel und Querwandungen der einzelnen Zellen bilden.
- 11. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pappstreifen od. dgl. die Schachtel auf ihrem ganzen Umfang umgibt.
- 12. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pappstreifen od. dgl. mit Längseinschnitten versehen ist, die sich auf die erwähnten Wandungen aufschieben und namentlich ihren gegenseitigen Abstand bestimmen.
- I 3. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen mit Schlitzen oder Einkerbungen für die Aufnahme des envähnten Pappstreifens versehen sind.
- 14. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer Doppelzellenschachtel die Längswandung zwei durch einen mittleren Schlitz getrennte symmetrische Teile aufweist die an der Oberseite in vorspringenden Nasen enden und nach unten zu mit schrägen Schlitzen oder Einschnitten versehen sind.
- I5. Kiste oder Schachtel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der die Wandungen bildende Streifen zweiteilig ist, wobei der eine Teil den Deckel bildet und die envähnten Nasen untergreift, während der andere Teil sich in dem mittleren Schlitz festlegt und die Querwandungen der Zellen bildet.
- 16. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gemäß einer besonderen Ausführungsart bei einer Dreizellenschachtel die Längswandungen einen Mittelteil und zwei an diesen anschließende symmetrische Außenteile aufweisen, wobei diese letzteren in vorspringende Nasen auslaufen und an der Basis der Wandung schräge Einschnitte vorhanden sind.
- 17. Kiste oder Schachtel nach Anspruch I6, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen zweiteilig ist, wobei der eine Teil den Deckel und der andere Teil die Querwandungen der Zellen bildet.
- 18. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gemäß einer anderen Ausführungsart bei einer Drei zel lenschachtel die Längs wandungen die Form eines Kreisausschnittes haben und drei symmetrische, durch fächerartig aus- strahlende Einschnitte getrennte Abschnitte l>ilden.
- 19. Kiste oder Schachtel nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle der Ausbildung gemäß Anspruch 18 der Streifen einteilig ist und die aneinanderliegenden Wandungen vollständig umhüllt, wohei die Ränder des Streifens zweckmäßig in einen der erwähnten Einschnitte eingreifen, während der den Deckel bildende Teil des Streifens in geeigneter Weise gefalzt und mit geeigneten Öffnungen oder Fenstern versehen ist.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 500 979 und 628 938.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR836168X | 1949-05-20 |
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| DE836168C true DE836168C (de) | 1952-04-10 |
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ID=9297974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ737A Expired DE836168C (de) | 1949-05-20 | 1950-04-13 | Verpackung fuer den Versand von Eiern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE836168C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998043897A1 (en) * | 1997-03-27 | 1998-10-08 | Veralex International N.V. | Egg box folded from a single blank |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE500979C (de) * | 1928-05-17 | 1930-06-26 | Joseph Fraser | Zusammenlegbare Eierschachtel |
| DE628938C (de) * | 1934-03-04 | 1936-04-18 | Kristian Heshe | Zusammenfaltbarer, zellengeteilter Verpackungsbehaelter fuer Eier o. dgl. |
-
1950
- 1950-04-13 DE DEJ737A patent/DE836168C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE500979C (de) * | 1928-05-17 | 1930-06-26 | Joseph Fraser | Zusammenlegbare Eierschachtel |
| DE628938C (de) * | 1934-03-04 | 1936-04-18 | Kristian Heshe | Zusammenfaltbarer, zellengeteilter Verpackungsbehaelter fuer Eier o. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998043897A1 (en) * | 1997-03-27 | 1998-10-08 | Veralex International N.V. | Egg box folded from a single blank |
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