DE835915C - Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veraenderlichem Streufluss - Google Patents
Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veraenderlichem StreuflussInfo
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- DE835915C DE835915C DET130A DET0000130A DE835915C DE 835915 C DE835915 C DE 835915C DE T130 A DET130 A DE T130A DE T0000130 A DET0000130 A DE T0000130A DE 835915 C DE835915 C DE 835915C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/08—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
- H01F29/10—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable part of magnetic circuit
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Description
- Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veränderlichem Streufluß
durch Preßspanscheiben od. dgl. festgekeilt oder durch eine Schraube festgelegt wird. Um die Einstellmöglichkeit zu verfeinern, hat man das Schließstück zylinderförmig ausgebildet und für die eine Zvlinderhälfte nicht magnetisches Material verwendet, so daß zur Einstellung des Streufusses der Zylinder nur gedreht und dann festgeklemmt zu werden brauchte. Diese Vorrichtung ist jedoch verliältnismälii", teuer. braucht viel Platz und vor allem Besondere Blechprofile sowohl für das Schließstück als auch für die Streujochstümpfe, die ebenfalls zylindrische Endflächen aufweisen müssen, so daß itn allgemeinen die Verwendung normaler Kernal>messtingeti nicht möglich ist. Schließlich geht die vorgenommene optimale Einstellung des Streuflusses bei unvorsichtigem Einschlagen der Keile oder beim Anziehen der Befestigungsmutter für das Schließstück leicht wieder verloren.1)ie Frliii(Iung bezieht sich auf Streufeldtransfor- niatoren und 1)'rosselspulen mit stetig regelbarem Strcuflul.i inittrls \eränderliclien magnetischen \elxnschltisses, clie insbesondere zum Betrieb clektrischvi- I"ettchtrcihreii geeignet sind. Sie hat clen Z\Necl;, eiiif- in einfacher Weise beliebig fein und exakt einstellbareRegelvorrichtung zu schaffen, die in jeder liitisicht betriebssicher ist, also ihre Vinswlluniiifc>l<(,e lhtriehlicher oder äußerer Ein- flüsse nicht :iiidern kann Lind keine zusätzlichen lrumtn;;erüusdie ;-ertirsaclit. 1,.s ist liel<annt, bei Transformatoren und Drossel- s1iuleti zur IZegelun `@ ihre: induktiven Spannungs- abfalle# cincit ma@@netischen \ebenschluß mit einem einstellbaren Schließstück vorzusehen, das dann - Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und erreicht dies dadurch, daß erfindungsgemäß das Schließstück des magnetischen Nebenschlusses auf einer Spindel frei gelagert ist, die mittels einer ortsfesten und von Hand drehbaren Kordelmutter die stetige axiale Bewegung des Schließstuckes bewirkt, das in der gewünschten Lage mittels einer durch eine geringe Verdrehung der Spindel 1etätigte Klemmvorrichtung festgelegt wird. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Seitenflächen des Schließstückes nach dem einen Ende zu abgeschrägt und dienen als Widerlager für das Festklemmen bewirkende Isolierstoffkeile, die zweckmäßig mittels eines Gewindes durch eine geringe Verdrehung der Spindel in die Schließlage gebracht werden. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es daher möglich, einen einfachen lamellierten Blechkörper als Schließstück zu verwenden, das im allgemeinen ohne Anordnung besonderer Streujochstümpfe ohne weiteres zwischen benachbarten Schenkeln eingesetzt werden kanil. Die optimale Einstellung läßt sich bequem und äußerst genau mit der Kordelmutter vornehmen, während das anschließende brurnmfreie Festklemmen des Schließstückes vermittels besonderer Isolierstotfkeile durch eine einfache geringe Verdrehung der Spindel selbst erzielt wird, ohne daß hierbei eine Beeinflussung der optimalen Einstellung des Schließstückes zu befürchten ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Ansicht eines zweischenkligen Streufeldtransformators gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt entsprechend Linie A-B der Abb. 1, Abb. 3 eine Seitenansicht des Schließstückes. Der Transformator der Abb. i ist ein zweischenkliger Streufeldtransformator mit unten liegenden Unterspannungsspulen i. Das Streujoch ist in bekannter Weise zwischen Unter- und Oberspannungswicklung i bzw. 2 vorgesehen. Seine 1-"esondere, der Erfindung entsprechende Ausbildung ist in der Draufsicht der Abb.2 entsprechend Schnitt A-B der Abb. i dargestellt.
- Das den Streupfad bildende Schließstück 3 ist ()line besondere Jochstümpfe unmittelbar zwischen den benachbarten Schenkeln 4, 5 eingefügt. Es besteht aus einem lamellierten Blechkörper mit waagerechter Schichtung (vgl. Abb. 3) und besitzt zweckmäßig Preßplatten 6, 6' aus Isolierstoff, in denen die Preßbolzen 7 vernietet sind. Hierdurch werden Kurzsclilußwindungen vermieden und eine sichere Abdeckung gegenüber der Oberspannung erzielt, die hei hohen Spannungen durch vergrößerte Kriechwege durch überstelienele Preßplattenkanten8 verbessert werden kann. Das Sehließstück3 sitzt nun mittels einer Längs»ohrung frei beweglich auf einer Spindel 9, die bei io einen Anschlag aus Isolierstoff besitzt, an dem das Schließstück 3 anliegt. Die Spindel 9 ist mittels eines zweckmäßig selbstlieinmen&n Gewindes in einer Kordelmutter ti geführt, d'ie ortsfest, aber drehbar in einem Bügel 12 aus nicht magnetischem Material gelagert ist. Dieser Bügel 12 ist mit seinen beiden als Preßplatten dienenden Endteilen 13, 14 mittels der Iierupreßbolzen 15, 1.6 befestigt. Seine Ausladung richtet sich nach dein erforderlichen Verschiebeweg für das Schließstück 3 und gegebenenfalls dem erforderlichen Abstand von benachbarten Wicklungsteilen 1, 2.
- Durch Drehen der Kordelmutter i i wird nun die Spindel 9 und damit das Schließstück 3 innerhalb des Streuweges verschoben. Uni das Schließstück 3 in der .gewünschten Lage unverrückbar festzuklemmen, ist die folgende Anordnung getroffen: Die Seitenflächen des Schließstückes sind auf der der Kordelmutter i i abgewandten Seite abgeschrägt. Diese schrägen Flächen 17, 18 dienen nun als Widerlüger für Isolierstoffkeile 19, 2o, die an einem auf dem Spindelgewinde angeordneten Führungsstück 21 festgenietet sind. Durch eine geringe Verdrehung der Spindel 9 durch einen Handgriff oder eine autgenietete Flügelmutter 22 wird das Schließstück 3 sicher festgeklemmt, indem die Isolierstoffkeile 19, 20 zwischen den schrägen Schließstückflächen 17, 18 und den geraden Endflächen 23, 24 der benachbarten Schenkel 4, 5 bzw. Streujochstiimpfe eingepreßt werden. Infolge' der Keilwirkung ist diese Befestigungsweise in jeder Hinsicht vollkommen. Die .Führung der Isolierstoffkeile i9, 2o außerhalb des von den Schenkelblechen eingenommenen Raumes erfolgt durch abgewinkelte Verlängerungen 25, 26 der rückwärtigen Kernpreßplatten. Diese werden ebenso wie die als vordere Preßplatten 13, 14 dienenden Bügelbefestigungsteile zweckmäßig nach den dem Streukanal abgewendeten Seiten hin über die Schenkel hinaus verlängert (hei 27) und ermöglichen dadurch eine sichere Abstützun.g und Distanzierung der Ober- und Unterspannungsspulen. Die auf dem rückwärtigen Spindelende aufgebrachte Mutter 28 dient als Anschlagmutter.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig regelbarem Streufluß mittels eines veränderlichen magnetischen Nebenschlusses, insbesondere zum Betrieb elektrischer Leuchtröhren, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstück (3) des magnetischen Nelyenschlusses auf einer Spindel (9) frei gelagert ist, die mittels einer ortsfesten und von Hand drehbaren Kordelmutter (i i) die stetige axiale Bewegurig des Schließstückes (3) bewirkt, das in der gewünschten Lage mittels einer durch eine geringe Verdrehung der Spindel (9) betätigten Klecninvorrichtung (17 bis 24) festgelegt wird.
- 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen des Schließstiickes (3) nach dein einen Ende zu abgeschrägt (17, 18) sind und als Widerlager für
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET130A DE835915C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veraenderlichem Streufluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET130A DE835915C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veraenderlichem Streufluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE835915C true DE835915C (de) | 1952-04-07 |
Family
ID=7542877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET130A Expired DE835915C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Streufeldtransformator bzw. Drosselspule mit stetig veraenderlichem Streufluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE835915C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1057221B (de) * | 1956-02-16 | 1959-05-14 | Fritz Knobel | Streufeldtransformator |
| DE1062893B (de) * | 1955-06-08 | 1959-08-06 | Intertrade Ag | Vorrichtung zur Verbesserung der Luft mittels Ozon |
| DE1076806B (de) * | 1956-09-19 | 1960-03-03 | Rudolf Zur Bonsen Fa | Transformator fuer kurze Spannungsstoesse sehr hoher Intensitaet |
| DE1090308B (de) * | 1956-11-23 | 1960-10-06 | Siemens Ag | Motorisch angetriebenes Verstellgetriebe fuer Drehtransformatoren |
-
1949
- 1949-11-01 DE DET130A patent/DE835915C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062893B (de) * | 1955-06-08 | 1959-08-06 | Intertrade Ag | Vorrichtung zur Verbesserung der Luft mittels Ozon |
| DE1057221B (de) * | 1956-02-16 | 1959-05-14 | Fritz Knobel | Streufeldtransformator |
| DE1076806B (de) * | 1956-09-19 | 1960-03-03 | Rudolf Zur Bonsen Fa | Transformator fuer kurze Spannungsstoesse sehr hoher Intensitaet |
| DE1090308B (de) * | 1956-11-23 | 1960-10-06 | Siemens Ag | Motorisch angetriebenes Verstellgetriebe fuer Drehtransformatoren |
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