DE835672C - Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M61/00—Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
- F02M61/04—Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
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-
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Description
- Brennstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einer nach dem Einspritzraum zu öffnenden Nadel, die an ihrem Ende einen Ventilsitz enthält, an den sich ein nicht vollständig dichter Führungsteil anschließt.
- Es sind bereits Brennstoffventile bekannt, deren Nadeln sich nach dem Einspritzraum zu öffnen und an dem diesem Raum benachbarten Ende den Ventilsitz enthalten, an den sich nach dem Einspritzraum zu ein zylindrischer Teil anschließt, der in einer Bohrung geführt, aber nicht ganz dicht ist. Bei der bekannten Ausführung sind in der Oberfläche des zylindrischen Teiles Rillen vorgesehen, durch die der Brennstoff nach Öffnen des Ventils in den Einspritzraum gelangt. Durch eine genügende Länge des zylindrischen Teiles soll ein solcher Strömungswiderstand an dem glatten Umfang des zylindrischen Teiles erreicht werden, daß der Brennstoff nur durch die Rillen ausgespritzt wird. Der Brennstoff tritt . in einer der Anzahl der Rillen entsprechenden Zahl von Strahlen in den Einspritzraum ein.
- Es sind ferner nach dem Einspritzraum zu öffnende Ventile bekannt, bei welchem aber das Ventil ausschließlich als Absperrglied dient und die Einspritzöffnung in einer Düsenplatte angeordnet ist, die in einem gewissen Abstand hinter dem Ventil liegt.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der Führungsteil de; Nadel, der mit Gleitsitzpassung (Isa-Einheitsiapfen hä bis he bzw. DIN-Norm .17, Blatt 3 eG bis sG) in seiner Bohrung sitzt, eine oder mehrere Bohrungen aufweist und daß sich diese Bohrung oder diese Bohrungen in einer Sammelbohrung fortsetzen, die mit der Bohrung einer mit .Abstand hinter der Nadelführung angeordneten Düsenplatte in einer Flucht liegt.
- Die Erfindung hat den Zweck, eine bessere Auflockerung des Brennstoffes auf seinem Wege durch die Einspritzdüse zu erzielen, und zwar hat der Erfindungsgegenstand die Wirkung, daß die durch den Ringspalt am Führungsteil fließende Brennstoffmenge in einem mehr gasförmigen Zustande durch die Einspritzbohrung durchtritt als diejenige B. ennstoffmenge, die gleichzeitig durch die Bohrungen des Führungsteiles hindurchtritt. Es setzt sich also beim Erfindungsgegenstand der aus der Düse austretende Strahl aus zwei unterschiedlich aufgelockerten Brennstoffanteilen zusammen, von denen der mehr aufgelockerte zur leichteren Anreicherung der Verdichtungsluft und der andere weniger aufgelockerte zur Erzielung einer größeren Durchschlagskraft des Einspritzstrahles dient. Die Zuleitung des Brennstcffes nach den Bohrungen im Führungsteil der Ventilnadel erfolgt übgr eine zwischen diesem und, der Ventilsitzfläche vorgesehene Ringnut, die mit den Bohrungen im Führungsteil in Verbindung steht. Verwendet man die zwischen der Ventilnadel und dem Einspritzraum angeordnete Düsenplatte gleichzeitig als Hubbegrenzungsanschlag für die Ventilnadel, so läßt sich die Einspritzmenge genau beherrschen. Von Vorteil ist weiterhin, daß neben der Führung der Ventilnadel durch den der Düsenplatte benachbarten Führungsteil eine weitere Führung vorgesehen ist, die an dem vom Brennraum abgewendeten Nadelende angebracht ist. Dadurch wird verhindert, daß unten am Führungsteil Brennstoffteilchen festbacken, , die die Gleichmäßigkeit des Durchtrittsstrahles hinter dem Ventil beeinträchtigen könnten. Außerdem wird durch die Anordnung der Bohrungen im Führungsteil und in der Düsenplatte die Einspritzmenge in bezug auf die Auswahl des Brennstoffes unabhängig und die Durchschlagskraft des Einspritzstrahles - verstärkt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die flüssigkeitsgesteuerte Brennstoffeinspritzdüse im Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt durch die Düse nach der Linie A-A von Abb. i.
- Bei dem gewählten Atisfühiungsbeispiel besteht der Einspritzdüsenkörper aus einem mittleren Mutterstück i mit einem oberen und unteren, außen mit Gewinde versehenen Stutzen 2, 3. Der Stutzen 3 weist eine Bodenschulter 4 auf als Lager für eine Düsenplatte 5. Die Düsenplatte 5 ist mit einer , mittleren Bohrung versehen, welche in eine untere Mulde 7 ausmündet. Außerdem weist die Düsenplatte 5 eine obere flache, zylindrische Eindrehung 8 auf, und der diese Eindrehung begrenzende Ringrand 9 dient als Anschlag für eine Einsatzhülse io. Diese wird durch eine Deckelkappe i i gegen den Ringrand 9 der Düsenplatte 5 gepreßt, und zwar durch den Druck des :Mündungskonus 12 einer Brennstoffzuleitung 13, welcher durch eine Überwurfkappe 14 erzeugt wird. Die t`berwurfkappe 14 ist auf den Gewindestutzen 2 aufgeschraubt. Mit 15 ist eine Dichtung zwischen dem Mündungskonus 12 und der Kappe ii gekennzeichnet. 16 bezeichnet eine Überströmbohrung in der Kappe ii vor dem Mündungskonus 12.
- Die Einsatzhülse io weist eine weite BDhrung 17 sowie einen Boden 18 auf, welcher einen Ventildurchlaß i9 einschließt. Vor diesem Ventildurchlaß ist eine engere Bohruni; 20 vorhanden. Den Ventildurchlaß i9 schließt eine konische Fläche 21 am Ende eines Ventilschaftes 22 ab. Der Ventilschaft 22 steht unter dem Einfluß einer Feder 23, deren Spannung durch eine Schraubhülse 24 eingestellt werden kann. Die Schraubhülse 24 führt sich in der Bohrung 17 der Hülse io und ist außen mit N utenkanälen 25 versehen, welche den Raum 26 innerhalb der Kappe ir mit dem Federraum 27 in der Hülse verbinden. Außerdem ist die Schraubhülse 24 durch eine Gegenmutter gesichert. In Strömungsrichtung der Einspritzflüssigkeit gesehen, ist hinter dem Ventilsitz 21 das Ende des Nadelschaftes 22 zu einem zylindrischen Führungsteil 29 geformt, und zwischen dem Ventilsitz 21 und dem Führungsteil 29 ist eine Ringnut 30 angeordnet; die Ringnut 30 ist durch drei schräg nach unten verlaufende und um je 120- versetzte Bohrungen 31 sowie über eine Sammelbohrung 32 mit der Eindrehung 8 in der Düsenplatte 5 räumlich verbunden. Die Sammelbohrung 32 liegt zu der Zentralbohrung 6 in der Düsenplatte 5 achsgleich. Zwischen dem Führungsteil 29 und der diesen umgebenden Zylinderbohrung in der Hülse io ist ein geringer Ringspalt 33 belassen, welcher der Gleitsitzpassung entspricht. .
- Die Wirkungsweise der Düse ist folgende: Der flüssige Brennstoff fließt durch die Leitung 13 zu, strömt aus dem Raum 26 über die Nutenkanäle 25 zunächst in den Federraum 27 hinein und tritt von da durch die Bohrung 20 vor das Ventil 21. Das Ventil 21 öffnet unter dem Flüssigkeitsdruck bzw. unter dem Impuls der aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Einspritzpumpe. Dabei wird der Brennstoff zunächst durch die konische Ventilfläche 21 auseinandergedrängt und gleich darauf in dem Ringspalt 33 zu einem hohlzylindrischen Strahl zusammengefußt. Gleichzeitig tritt ein Teil des Brennstoffes in die Bohrungen 31, 32 innerhalb des Führungsteiles 29 ein und gelangt zunächst in die Eindrehung 8, aus der sowohl die Brennstoffmenge, die über den Ringspalt 33 in diese gelangt ist, als auch diejenige, die aus der Bohrung 32 in die Bohrung 6 der Düsenplatte 5 übertritt, bis die untere ebene Stirnfläche des Führungsteiles 29 auf die Düsenplatte 5 aufschlägt, worauf nur noch Brennstoff durch die Bohrungen 31 und 32 in die Bohrung 6 übertritt. Aus der Bohrung 6 gelangt der Brennstoff in feinzerstäubtem Zustand und mit großer Strömungsenergie unmittelbar in den Brennraum der Brennkraftmaschine oder in einen von diesem abgesetzten Verdichtungsraum oder in eine sonst hierfür vorgesehene Kammer bzw. in die Ansaugleitung unmittelbar vor das Einlaßventil. Beim Hub des Ventilschaftes 22 wird die Feder 23 gespannt, welche das Ventil 22, 29 wieder in Schließlage bringt, sobald der durch die Einspritzpumpe erzeugte Flüssigkeitsdruck nachläßt. Die Erfindung ist auch für mechanisch gesteuerte Ventile brauchbar.
Claims (5)
- PATENTANSPRt'CHE: i. Brennstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einer nach dem Einspritzraum zu öffnenden Nadel, die an ihrem Ende einen Ventilsitz enthält, an den sich ein nicht vollständig dichter Führungsteil anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (29) der Nadel, der mit Gleitsitzpassung, (Isa-Einheitszapfen h. bis h" bzw. DIN-Norm 17, Blatt 3 eG bis sG) in seiner Bohrung sitzt, eine oder mehrere Bohrungen (3i) aufweist und daß diese Bohrung oder diese Bohrungen eine gemeinsame Ausmündung (32) besitzen, die mit der Bohrung (6) einer mit Abstand hinter der Nadelführung (29) angeordneten Düsenplatte in einer Flucht liegt.
- 2. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Ventilsitzplatte (i9) und dem Führungsansatz (29) am Ventilkörper eine Ringnut (3d) angeordnet ist, die mit der oder mit den Bohrungen UI, 32) im Führungsteil (29) in Verbindung steht.
- 3. Einspritzvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Führungsansatz (29) zwischen der Ringnut (30) und der Zentralbohrung . (32) drei schräg gegen die Düsenachse hin verlaufende und in radialer Richtung um je 120 ' zueinander versetzte Ve:-bindungskanäle angeordnet sind.
- 4. Einspritzvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenplatte (5) in einem solchen Abstand hinter der Ventilnadel (32, 29) angeordnet ist, daß sie der Ventilnadel als Begrenzungsanschlag dient.
- 5. Einspritzvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilnadel (22) außer der Führung durch den an dem Nadelkopf angebrachten Führungsteil (29), welcher der Düsenplatte (5) benachbart ist, eine weitere Führung (24) besitzt, die an dem dem Brennraum abgewendeten Nadelende angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED1772A DE835672C (de) | 1938-08-14 | 1938-08-14 | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED1772A DE835672C (de) | 1938-08-14 | 1938-08-14 | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE835672C true DE835672C (de) | 1952-04-03 |
Family
ID=7029503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED1772A Expired DE835672C (de) | 1938-08-14 | 1938-08-14 | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE835672C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916244C (de) * | 1940-09-17 | 1954-08-05 | Daimler Benz Ag | Brennstoffeinspritzventil |
| DE1048085B (de) * | 1956-07-19 | 1958-12-31 | Saurer Ag Adolph | Einspritzduese mit in Stroemungsrichtung des Brennstoffes oeffnendem Ventil |
| US3593925A (en) * | 1969-02-14 | 1971-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Fuel injection valve for internal combustion engines |
| EP0404336A1 (de) * | 1989-06-21 | 1990-12-27 | General Motors Corporation | Elektromagnetisch betätigtes Ventil |
-
1938
- 1938-08-14 DE DED1772A patent/DE835672C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916244C (de) * | 1940-09-17 | 1954-08-05 | Daimler Benz Ag | Brennstoffeinspritzventil |
| DE1048085B (de) * | 1956-07-19 | 1958-12-31 | Saurer Ag Adolph | Einspritzduese mit in Stroemungsrichtung des Brennstoffes oeffnendem Ventil |
| US3593925A (en) * | 1969-02-14 | 1971-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Fuel injection valve for internal combustion engines |
| EP0404336A1 (de) * | 1989-06-21 | 1990-12-27 | General Motors Corporation | Elektromagnetisch betätigtes Ventil |
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