DE835534C - Kuhschwanzklemme - Google Patents
KuhschwanzklemmeInfo
- Publication number
- DE835534C DE835534C DEN1827A DEN0001827A DE835534C DE 835534 C DE835534 C DE 835534C DE N1827 A DEN1827 A DE N1827A DE N0001827 A DEN0001827 A DE N0001827A DE 835534 C DE835534 C DE 835534C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamp
- cow
- tail
- tail clamp
- cowtail
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K13/00—Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
- A01K13/005—Tail-holders
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Protection Of Plants (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Kuhschwanzklemme, durch deren Anwendung verhindert werden
soll, daß die Kuh den Melker beim Melken durch Herumschlagen ihres Schwanzes belästigt.
Außerdem soll verhindert werden, daß durch den Kuhschwanz Schmutzteile in den Milcheimer geschleudert
werden. 'Das vielfach übliche Anbinden des Kuhschwanzes an einem Hinterbein der Kuh
wird von dieser offenbar unangenehm empfunden, da sie durch diese Maßnahme unruhig wird und das
Melken erschwert, wenn nicht unmöglich macht.
Zur Beseitigung dieses Übelstandes dient die Kuhschwanzklemme gemäß der Erfindung. Sie besteht
aus einer scharnierartigen, mit Schwammgummi ausgefütterten Doppelschelle, die mittels
eines Bügelverschlusses zugeklemmt werden kann. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Abb. ι die erfindungsgemäße Kuhschwanzklemme ao in geöffnetem und
Abb. 2 in geschlossenem Zustand.
Die Klemme besteht aus zwei Schellenhälften b, die durch Längsaufsägen eines Metallrohres hergestellt werden. Die beiden Hälften sind durch ein as mittels Niete e befestigtes Scharnier d miteinander gelenkig verbunden und durch einen 10 mm starken Schwammgummibelag innen ausgefüttert. Durch diesen Schwammgummibelag soll verhindert werden, daß ein unerwünschter Druck auf die Schwanzwurzel entsteht und daß die Schwanzquaste aus der Klemme nach unten herausrutscht. Zum Verschließen der Klemme dient ein Verschluß, welcher aus einem auf der einen Schellenhälfte mittels Niete / befestigten Bügel a2 und einem an der anderen Schellenhälfte befestigten Haken at besteht.
Die Klemme besteht aus zwei Schellenhälften b, die durch Längsaufsägen eines Metallrohres hergestellt werden. Die beiden Hälften sind durch ein as mittels Niete e befestigtes Scharnier d miteinander gelenkig verbunden und durch einen 10 mm starken Schwammgummibelag innen ausgefüttert. Durch diesen Schwammgummibelag soll verhindert werden, daß ein unerwünschter Druck auf die Schwanzwurzel entsteht und daß die Schwanzquaste aus der Klemme nach unten herausrutscht. Zum Verschließen der Klemme dient ein Verschluß, welcher aus einem auf der einen Schellenhälfte mittels Niete / befestigten Bügel a2 und einem an der anderen Schellenhälfte befestigten Haken at besteht.
Die Anwendung der Kuhschwanzklemme geschieht in der Weise, daß die Quaste des Schwanzes
in etwa 3I1 der Höhe der Schwanzwurzel an dem
Schwanz angeklammert und so festgehalten wird. Der Verschluß läßt sich in einfacher Weise durch
Zusammendrücken mit einer Hand und Ausheben des Bügels aus dem Haken leicht öffnen.
Bei Anwendung der Kuhschwanzklemme gemäß Erfindung ist einerseits die Kuh nicht an der freien
Bewegung ihres Schwanzes gehindert, andererseits kann sie den Melker nicht mehr mit dem Schwanz
belästigen, da dieser durch das Hochbinden der Quaste so weit verkürzt ist, daß er den Melker
nicht mehr zu erreichen vermag.
Claims (3)
1. Kuhschwanzklemme, gekennzeichnet durch eine zweiteilige gelenkige Schelle (b), welche
innen mit einer 10 mm starken Schwammgummischicht ausgefüttert ist.
2. Kuhschwanzklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften
der Schelle durch ein Scharnier (d) miteinander gelenkig verbunden sind.
3. Kuhschwanzklemme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme
durch einen Verschluß schließbar ist, welcher aus einem an der einen Schellenhälfte angenieteten
Bügel (a2) und einem an der anderen Schellenhälfte befestigten Haken (Ci1) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN1827A DE835534C (de) | 1950-09-10 | 1950-09-10 | Kuhschwanzklemme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN1827A DE835534C (de) | 1950-09-10 | 1950-09-10 | Kuhschwanzklemme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE835534C true DE835534C (de) | 1952-04-03 |
Family
ID=7337825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN1827A Expired DE835534C (de) | 1950-09-10 | 1950-09-10 | Kuhschwanzklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE835534C (de) |
-
1950
- 1950-09-10 DE DEN1827A patent/DE835534C/de not_active Expired
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