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DE835492C - Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen

Info

Publication number
DE835492C
DE835492C DEP41530A DEP0041530A DE835492C DE 835492 C DE835492 C DE 835492C DE P41530 A DEP41530 A DE P41530A DE P0041530 A DEP0041530 A DE P0041530A DE 835492 C DE835492 C DE 835492C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
generators
upward
gases
downward
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP41530A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wilhelm Flesch
Dr Otto Pistorius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DEP41530A priority Critical patent/DE835492C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE835492C publication Critical patent/DE835492C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/46Gasification of granular or pulverulent flues in suspension
    • C10J3/48Apparatus; Plants
    • C10J3/485Entrained flow gasifiers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J2300/00Details of gasification processes
    • C10J2300/09Details of the feed, e.g. feeding of spent catalyst, inert gas or halogens
    • C10J2300/0913Carbonaceous raw material
    • C10J2300/093Coal
    • C10J2300/0933Coal fines for producing water gas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogen, Water And Hydrids (AREA)

Description

  • Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkörnigen Brennstoffen Das Patent 829 483 geht von der diskontinuierlichen Vergasung feinkörniger Brennstoffe mit periodischer Aufbereitung :des Brennstoffbettes aus. Das Abwärtsgasen oder Blasen erfolgt bei ruhendem Brennstoffbett. Die periodische Aufbereitung geschieht in der Weise, daß inerte Gase, die auch teilweise oder ganz durch Vergasungsmittel ersetzt werden können, von unten per das heiße Kohlenbett in wallende Bewegung bringen, wobei die frisch in das Kohlenbett eintretende Kohle getrocknet, geschwelt und entgast wird und die Schweldämpfe und Wasserdämpfe sich dem in der Aufwärtsperiode entstehenden Gas beimengen. Der hohe Staub- und Teergehalt der Aufwärtsgase ist unerwünscht, :da er zu große Schwierigkeiten in der Aufbereitung macht. Gemäß dem Patent 829483 kann diese Schwierigkeit in einfacher Weise dadurch behoben werden, d@aß das mit Staub und Schweldämpfen verunreinigte und gegebenenfalls mit Wasserdampf oder inerten Gasen verdünnte Aufwärtsgas die Glutzone eines zweiten Generators während dessen Abwärtsperiode passiert. Dabei wird der Staub zurückgehalten und vergast, die Schweldämpfe werden gekrakt und der Wässerdampf weitgehend zersetzt.
  • Um zu vermeiden, daB sich beim Zusammentreffen der Gase und Dämpfe der Aufwärtsperiode des einen Generators mit dem als Vergasungsmittel der Abwärtsperiode des anderen Generators dienenden 'Sauerstoff oder Sauerstoffgemisch ein explosionsfähiges Gasgemisch bildet, kann, man die über der Kohlenfüllung befindlichen Generatorräume vor Beginn: der Brennstoffaufbereitung und dem Übergehen der Aufwärtsgase und -dämpfe des einen Generators im Abwärtsgang in die Glutzone des anderen Generators mit Dampf spülen.
  • Die Beschickung der Abwärtsperiode des einen Generators mit den Aufwärtsgasen und -dämpfen des anderen Generators kann bei längerer Dauer des vorausgehenden Spülens der Generatoren mit Dampf eine derartige Abkühlung des Brennstoffbettes zur Folge haben, daß die Leistung der Generatoren sinkt und die Zersetzung der im Aufwärtsgas mitgeführten Teer- und Wasserdämpfe ungenügend ist.
  • Die Erfindung 'beruht auf der Erkenntnis, daß insbesondere bei der durch denGeneratorenwechselbetrieb nach dem Patent 829 483 möglich gewordenen, für feinkörnige Brennstoffe vergleichsweise niedrigen Generatorenbauweise keine Explosionen auftreten, wenn das bei der Aufwärtsperiode entstehende Brenngas mit dem über der Kohlenfüllung vorhandenen sauerstoffhaltigen Vergasungsmittel zusammentrifft. Bei der im Generatorkopf herrschenden hohen Temperatur verbrennen, falls genügend Sauerstoff vorhanden ist, die Brenngase, wobei die sie begleitenden Teer- und Wasserdämpfe bereits vor Erreichen des glühenden Kohlenbettes weitgehendaufgespaltenwerden. DerbeiderWasserdampfzersetzung entstandene Sauerstoff setzt sich dann seinerseits im Kohlenbett weiter zu C O um, wodurch eine besonders wirksame Umsetzung der Aufwärtsgase des einen Generators im Abwärtsgang des anderen Generators stattfindet. Gemäß vorliegender Erfindung geht man daher von dem Abwärtsgasen zum wechselseitigenAufwärtsbetrieb der beiden Generatoren und umgekehrt vom wechselseitigen Aufwärtsbetrieb zum Abwärtsgasen ohne die Einschaltung einer Spülperiode unmittelbar über, so daß praktisch dauernd Gas erzeugt wird.
  • Beim Verwenden eines Gemisches von Sauerstoff und Dampf als Abwärtsvergasungsmittel (Wassergaserzeugung) kann während des Überleitens der Aufwärtsgase und -dämpfe des einen Generators in die Abwärtsperiode des anderen Generators auf eine gleichzeitige Beschickung der Abwärtsperiode mit Sauerstoff ganz oder teilweise verzichtet werden, da das Brennstoffbett dann viel fühlbare Wärme enthält. Ist das Abwärtsvergasungsmittel dagegen Luft (Schwachgaserzeugung), so ist gleichzeitig mit der Beschickung der Glutzone eines Generators mit dem Aufwärtsgas auch die Einführung von Luft empfehlenswert.
  • In der Zeichnung .ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt.
  • Nach Abb. i wird zur Schwac'hgasherstellung aus der gemeinsamen Zuleitung i Luft in den Zwillingsniederschachtgenerator 2, 3 geblasen und von oben nach unten durch die beiden Brennstoffbetten 4 und 5 geleitet. Die Betten werden aufgeheizt, wobei in. der oberen Schicht ,die Kohle unter Zurücklassung von Schlacken vergast wird. Das Gas wird durch die Leitungen 6 und 7 abgeführt. Nach Beendigung der Aufheizung wird nach Abb. 2 der Generator 2 von unten her durch Leitung 6 mit Dampf beschickt, der das Bett 4 in wallende Bewegung bringt, so daß die Schlacken auf dem Rost absinken und ausgetragen werden können. Zugleich wird dieser Generator durch den Aufgabetrichter 8 mit Brennstoff beschickt, aus dem durch den aufwärts gehenden Strom die staubförmigen Bestandteile mitgenommen und von oben in das Bett 5 des Generators 3 geleitet werden. Die Zufuhr der Luft oder des sonstigen Abwärtsvergasungsmittels aus der Leitung i wird dabei nicht unterbrochen, auch wird keine Spülperiode eingeschaltet; der Betrieb nach Abb.2 folgt Unmittelbar auf denjenigen nach Abb. i.
  • Nach der Aufbereitung des Bettes 4 wird entsprechend Abb. 3 umgeschaltet, Dampf durch 7 in das Bett 5 zum Setzen eingeblasen, -las Gas von oben in das Bett 4 geleitet und durch 6 abgezogen. Gleichzeitig erfolgt die Einfüllung durch den Stutzen 9. Danach beginnt das Arbeitsspiel von neuem (Abb. i).
  • In dem Beispiel dient der @7organg der Verbrennung, wie er beim Zusammentreffen der Aufwärtsgase mit den Abwärtsvergasungsmitteln über .dem Brennstoffbett stattfindet, dazu, die Kohlenbettemperatur nicht absinken zu lassen. Soll darüber hinaus die Kohlenbettemperatur stark erhöht werden, wie es bei der Wassergasherstellung der Fall ist, so werden außer den Aufwärtsgasen des einen Generators zusätzlich weitere Gasmengen verbrannt und die dabei entstandene fühlbare Wärme an die Kohlenfüllung abgegeben, die der Wasserdampfzersetzung dient.
  • Soll Wassergas hergestellt werden, so wird durch die Leitung i zweckmäßig Sauerstoff, gegebenenfalls, unter Zusatz von Dampf, eingeführt. je nach den Betriebsverhältnissen wird entweder ,die Zuleitung i wie bei der Schwachgasherstellung dauernd offen gehalten, wobei in Aufwärtsperioden nach Abb. 2 und 3 schon durch die Druckverhältnisse die Menge des zugeführten Sauerstoffs vermindert wird. Man kann aber auch zusätzlich eine Drosselung für den Sauerstoff in der Zuleitung i vorsehen und in den Aufwärtsperioden nach Abb. 2 und 3 mit verminderter Sauerstoffzufuhr arbeiten.
  • In den Ausführungsbeispielen ist das Verfahren an Hand von zwei Generatoren bzw. eines Zwillingsgenerators erläutert. Es können statt dessen auch je mehrere Generatoren im wechselseitigen Betrieb arbeiten. Der Zusammenbau je zweier Generatoren ist in jedem Falle zweckmäßig.
  • Wesentlich für alle Ausführungsarten des Verfahrens ist die Anwendung von verhältnismäßig niedrigen Generatoren. Bisher hat man die Vergasung feinkörniger Brennstoffe in Generatoren mit verhältnismäßig großem bzw. hohem Vergasungsraum durchgeführt, weil man andernfalls ,der verhältnismäßig großen Staubmengen namentlich beim Einblasen von Vergasungsmitteln unter dem Rost nicht Herr werden konnte. Beim neuen Verfahren werden die Staubmengen an der Oberschicht des jeweils abwärts arbeitenden Generators aufgenommen. Es kann da'liei- mit einem Generator gearbeitet werden, der einen kleineren Vergasungsraum hat, als es bisher bei Feinkornvergasung möglich war, und dieser geringe Rauminhalt ist wieder günstig für den .direkten Übergang von einem Verfahrensschritt zum anderen, ohne die Einschaltung einer Spülperiode.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gaserzeugung aus feinkörnigen Brennstoffen in zwei Generatoren oder Generatorengruppen nach Patent 829483, gekennzeichnet durch den unmittelbaren Übergang von dem Abwärtsgasen (Abb. i) zum wechselseitigen Aufwärtsbetrieb der Generatoren (Abb.2 und 3) und umgekehrt vom wechselseitigen Betrieb zum Abwärtsgasen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Durchströmen der Aufwärtsgase und -dämpfe des einen Generators durch die Glutzone des an-.deren Generators (Abb. 2 oder 3) auch die Abwärtsvergasungsmittel (Leitung i) ganz oder teilweise in den Generator eingeführt werden.
  3. 3. Verfahren .nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Aufheizens des Brennstoffbettes insbesondere für die Wassergasherstellung außer den Aufwärtsgasen des einen Generators auch andere brennbare Gase über dem Brennstofllbettdes anderen Generators verbrannt werden.
  4. 4. Anlage Zur Ausführung des Verfahrenä nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Generatoren einer für die Vergasung feinkörniger Brennstoffe verhältnismäßig niedrigen Bauart verwendet werden.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Generatoren oder Generatorengruppen an eine gemeinsame Leitung für das Abwärtsgasen angekuppelt sind.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Generatoren zu einer Generatoreneinheit zusammengebaut sind.
DEP41530A 1949-05-04 1949-05-04 Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen Expired DE835492C (de)

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DEP41530A DE835492C (de) 1949-05-04 1949-05-04 Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen

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DEP41530A DE835492C (de) 1949-05-04 1949-05-04 Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen

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DE835492C true DE835492C (de) 1952-05-02

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DEP41530A Expired DE835492C (de) 1949-05-04 1949-05-04 Verfahren und Anlage zur Gaserzeugung aus feinkoernigen Brennstoffen

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DE (1) DE835492C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972882C (de) * 1949-09-29 1959-10-22 Demag Ag Verfahren zum Vergasen feinkoerniger Brennstoffe
DE10225728A1 (de) * 2002-06-11 2004-01-22 Kecke, Thilo Hochdruckholzvergasung zum Betrieb von Gas-Gleichdruckkolbenmotoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972882C (de) * 1949-09-29 1959-10-22 Demag Ag Verfahren zum Vergasen feinkoerniger Brennstoffe
DE10225728A1 (de) * 2002-06-11 2004-01-22 Kecke, Thilo Hochdruckholzvergasung zum Betrieb von Gas-Gleichdruckkolbenmotoren

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