DE835406C - Grundrahmen fuer elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung - Google Patents
Grundrahmen fuer elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-HubvorrichtungInfo
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- DE835406C DE835406C DEP43243A DEP0043243A DE835406C DE 835406 C DE835406 C DE 835406C DE P43243 A DEP43243 A DE P43243A DE P0043243 A DEP0043243 A DE P0043243A DE 835406 C DE835406 C DE 835406C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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Description
- Grundrahmen für elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung Elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung sind allgemein auf einem als Fahrgestell dienenden Grundrahmen aufgebaut, der einerseits auf den Laufrädern, d. h. den Fahr-und Lenkrädern ruht, und andererseits die maschinelle Ausrüstung für den elektrischen Antrieb des Fähr- und Hubwerkes, die Sammlerbatterie zur Speisung der Fahr- und Hubmotoren und eine Plattform oder sonstige Einrichtung zum Aufnehmen, Absetzen und Transportieren der Nutzlast trägt.
- Bei einem derartigen Elektrohubkarren ist es bereits bekannt, den Rahmen aus Profileisen herzustellen. Hierbei besteht der gesamte Rahmen aus einem umlaufenden L-Profil, auf dessen rückwärtigen, das Lenktriebrad aufnehmenden Teil die Blechverkleidungen für die maschinelle Ausrüstung aufgesetzt sind. Diese Verkleidungen sind zum Teil wegen der besseren Zugänglichkeit zu den Triebwerksteilen ausgeschnitten und haben daher nicht die Aufgäbe, zusätzlich die Versteifung des Rahmens zu übernehmen. Der bekannte Rahmen vereint daher nicht die Vorzüge, die durch die Verwendung des Kastenrahmens an der Stelle hoher Beanspruchung und durch das nach vorn weiterlaufende, nach innen offene U-Profil mit der Verstärkung durch das mit diesem starr verbundene Blechprofil zur Erhöhung der Steifigkeit des Grundrahmens erreicht werden. Diese Vorzüge liegen in den günstigen Festigkeitsverhältnissen bei besonders zweckmäßiger Rahmenausbildung, die im einzelnen nachstehend noch eingehender erläutert i%-erden.
- In Fig. 1 ist ein derartiges Fahrzeug schematisch dargestellt, und in dieser und den anderen Fig. be- deutet i den Grundrahmen, 2 die direkt im Grundrahmen gelagerten Unterstützungsräder, 3 ein oder mehrere Antriebs- und Lenkräder, auf welche sich mittels eines Lenkdrehkranzes oder eines Lenkdrehzapfens der Grundrahmen i stützt, einen l.enkdrehkranz, welcher sinngemäß an Stelle eines Lenkdrehzapfens tritt, j eine Grundplatte, auf der die Fahr- und Hubmotoren, ihre Steuereinrichtungen, die hTliertragungsmittel für die Kräfte des Fahrmotors auf das Fahrwerk und des Hubmotors auf das Hubwerk, die Sammler zur Speisung der Motoren und sonstige Ausrüstungsteile angeordnet sind, 6 die Einrichtung zur Aufnahme der Nutzlast P, vorzugsweise eine Plattform oder gabelartige Anliebevorrichtung, die im folgenden kurz als Hebe- bühne bezeichnet werden soll, 7 einen Nlast, in dem die Hebebühne vertikal ()der annähernd vertikal geführt ist, ein Knotenblech, einen auf den Grundrahmen aufgesetzten erliüliten Blechsteg, i o einen als Rammbügel dienenden Teil des Grundrahmens i, i i den Antriebsmotor für das Fahrwerk, 1z eine rolir- oder kastenförmige "Traverse.
- Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß der Grundrahmen i als eigentlicher Träger des gesamten Fahrzeuges erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Zur Aufnahme dieser Beanspruchungen wurde der in den Figuren rechts vom Mast liegende Teil, welcher zum Unterfahren der zu hebenden Last möglichst niedrig gehalten werden muß, in der vorn Kraftwagenbau her bekannten Form als Kastenträger mit vorzugsweise rechteckigem (Querschnitt ausgeführt, wobei die Versteifung des Mastes 7 am Grundrahmen i durch Knotent>leclie 8 vorgenommen wird. In dem in den Figuren links vom Mast 7 gelegenen kürzeren Teil des Grundrahmens i wurde, da hier für die Höhe nicht die auf der rechten Seite erforderliche Beschränkung nötig ist, für den Fahrzeuggrundrahmen eine neue Form gewählt.
- Der Kastenträger wurde in diesem Fall durch Fortlassen der inneren Kastenwand als nach innen offenes U-Profil weitergeführt. Um aber ein möglichst schmales Fahrzeug mit noch für die Unterbringung der maschinellen Einrichtung ausreichendem Innenraum zu erhalten, wurden die Flanschen des offenen U-Profils wesentlich verschmälert. Die dadurch verringerte Festigkeit des linken Grundrahmenteiles wurde durch ein dünneres breites Blech wieder auf die erforderliche Höhe gebracht, welches an das schmalflauschige Profil anschließt, wie es in Fig. 111 dargestellt ist. Die Blechstärke dieses aufgesetzten Steges kann verhältnismäßig gering sein, weil seine große Höhe eine durchaus ausi-eicliende Festigkeit in der biegungsbeanspruchten Richtung gewährleistet. Besondere Knotenbleche auf der linken Seite des Mastes 7 werden durch das angesetzte Stegblech überflüssig, und die für die Niedrighaltung des Grundrahmens i rechts voni Mast 7 störenden Knotenbleche 8 können besonders niedrig gehalten werden.
- Insbesondere ergibt aber der auf das U-Profil aufgesetzte hohe Steg einen vorzüglichen Schutz des gegen äußere Einwirkungen empfindlichen Lenktriebwerkes, 1>esteheiid aus Lenkdrehkranz, Getriebe, Antriebs- und Lenkrädern. Die Steifigkeit des Grundrahmens i wird besonders in bezug auf auftretende Vertikalkräfte durch die beschriebene Bauart wesentlich erhöht. l m aber auch gegenüber auftretenden horizontalen Beanspruchungen, wie sie durch Stöße beim Befahren enger Räume unvermeidlich sind, eine ausreichende Steifigkeit des links vom :Mast liegenden Rahmenteils zu erhalten, wird, wie oben erwähnt, erfindungsgemäß der in ein schmalflauschiges nach innen offenes U-Profil abgewandelte, entsprechende Teil des Grundrahmens so um den links vom Mast 7 liegenden Teil des Fahrzeuges herumgeführt, dali er sich als Wulst an die Unterkante des Blechhilfssteges anschließt.
- In Fig. 111 Schnitt A-B ist diese wulstförmige Ausbuchtung deutlich erkennbar. Der mit seiner Außenkante über das Fahrzeugprofil hervortretende Teil ersetzt auf diese Weise einen sonst unentbehrlichen besonderen Rammbügel.
- Während der Grundrahmen i an seinem unter der lebebühne 6 gelegenen Ende vorzugsweise an sich offen bleibt und nur durch eine nach der Fahrzeugmitte hin verschobene Ouertraverse versteift wird, wie es in Fig. 111 und im Grundriß der F ig. IV dargestellt ist, schließt er das andere Ende des Fahrzeuges, wie aus den gleichen Figuren ebenfalls erkennbar ist, mit einem vorzugsweise halbkreisförmigen Bogen, weil diese Form aus Gründen der Festigkeit und Materialersparnis die zweckmäßigste ist.
- Der ganze Grundrahmen i erhält damit ein gabelförmiges Aussehen, wobei lediglich das offene Gabelende zur Erhöhung der Verwindungssteifigkeit durch eine rolir- oder kastenförmige "Traverse, wie bereits oben erwähnt, abgeschlossen wird.
- Der erhöhte Grundrahmenteil9 ist in Fig.IV teilweise herausgebrochen, so daß hier deutlich das Gesamtprofil dieses Grundrahinenteiles sichtbar ist, wobei die dargestellten Größenverhältnisse in keiner Weise für die Erfindung als solche maßgebend sied.
- Die in Fig. 1V gezeichnete Anordnung der Grundplatte j läßt diese Grundplatte nicht nur als Trägerin der maschinellen Einrichtung des Fahrzeuges und des Lenk- und Triebwerkes erkennen, sondern die Grundplatte 5 überträgt auf diese Weise auch direkt die Lenk- und Antriebskräfte auf das Fahrzeug. Es ist ersichtlich, daß auch bei der Übertragung dieser Kräfte sich die der Erfindung zugrunde liegende Form des Grundrahmens wieder als sehr günstig erweist. Schließlich trägt die starr mit dein Grundrahmen verbundene und damit als "heil desselben anzusehende Grundplatte 5 weiter zur Versteifung des gesamten Grundrahmens bei.
Claims (4)
- P A T E N T A N S P R I l C H G t. Grundrahmen für elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung, der aus Profileisen bestehend sich auf Stützriid er und ein oder mehrere Lenktriebräder stützt, um letztere herumgeführt und auf dessen Oberseite. ein -last angebracht ist, in dem eine Hebebühne zur Aufnahme einer Nutzlast vertikal ()der annähernd vertikal geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der unter der lleiebühne als Kastenträger an sich bekannter Bauart ausgeführte Teil des Grundrahmens in seinem vorderen, die maschinelle Ausrüstung und ein oder mehrere Lenktriebräder umfassenden "feil als nach innen offenes U-Profil weitergeführt ist, mit dem eine hochkant angeordnete Blechwand (9) größerer Breite zur l?rhöhung der gegenüber dem kastenförmigen Grundrahmen herabgesetzten Festigkeit starr verbunden ist.
- 2. Grundrahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechwand (9) so auf dem U-Profil angeordnet ist, daß dieses der als Hilfssteg dienenden Blech-,vand gegenüber nach außen vorspringt und so einen die Steifigkeit gegen horizontale Beanspruchung erhöhenden, gleichzeitig als Schutz- und Rammbügel dienenden Wulst bildet.
- 3. Grundrahmen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erhöhte Grundrahmenteil (9) an der Oberkante oder in deren Nähe durch eine in geeigneter Weise befestigte etwa horizontale Grundplatte (5) versteift ist, welche sich vorzugsweise über einen Kugeldrehkranz (4) auf das Lenktriebrad (3) stützt und die Lenk- und Antriebskräfte auf den Grundrahmen (i) und damit auf das ganze Fahrzeug überträgt.
- 4. Grundrahmen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erhöhte Grundra.hmenteil (9) als schützende Umhüllung geformt ist, welche wichtige Teile des Triebwerkes und der Lenkung einschließt. Grundrahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Gabelende in der Nähe der Unterstützungsräder durch eine rohroller kastenförmige Traverse geschlossen wird. Angezogene Druckschriften: AEG-Prospekt »Weiterentwicklung der Elektrokarren« v. J. 1932, S. 4; AEG-Prospekt Elektrohubkarren EHF 2001 v. J. 193-1.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP43243A DE835406C (de) | 1949-05-19 | 1949-05-19 | Grundrahmen fuer elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE835406C true DE835406C (de) | 1952-03-31 |
Family
ID=7379294
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP43243A Expired DE835406C (de) | 1949-05-19 | 1949-05-19 | Grundrahmen fuer elektromotorisch angetriebene Karren mit Lasten-Hubvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE835406C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3032210A (en) * | 1959-07-29 | 1962-05-01 | Hagenuaer Rudolph | Cloth moving device |
| DE1201765B (de) * | 1961-04-13 | 1965-09-23 | Miag Muehlenbau | Fahrgestell fuer Hublader |
| EP0266171A3 (de) * | 1986-10-27 | 1988-07-20 | Deere & Company | Transporteinheit für Zusammenbausystem |
-
1949
- 1949-05-19 DE DEP43243A patent/DE835406C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3032210A (en) * | 1959-07-29 | 1962-05-01 | Hagenuaer Rudolph | Cloth moving device |
| DE1201765B (de) * | 1961-04-13 | 1965-09-23 | Miag Muehlenbau | Fahrgestell fuer Hublader |
| EP0266171A3 (de) * | 1986-10-27 | 1988-07-20 | Deere & Company | Transporteinheit für Zusammenbausystem |
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