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DE835016C - Fahrzeugantenne - Google Patents

Fahrzeugantenne

Info

Publication number
DE835016C
DE835016C DES18718A DES0018718A DE835016C DE 835016 C DE835016 C DE 835016C DE S18718 A DES18718 A DE S18718A DE S0018718 A DES0018718 A DE S0018718A DE 835016 C DE835016 C DE 835016C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
tube
parts
vehicle
grooved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES18718A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Sihn jr KG
Original Assignee
Wilhelm Sihn jr KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Sihn jr KG filed Critical Wilhelm Sihn jr KG
Priority to DES18718A priority Critical patent/DE835016C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE835016C publication Critical patent/DE835016C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/10Telescopic elements

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Fahrzeugantenne Die Erfindung bezieht sich auf eine teleskopartig ausziehbare, aus ineinanderverschiebbaren Rohren mit gegenseitigem Spielraum bestehende Fahrzeugantenne, wobei der innerste Antennenteil auch ein Stab sein kann.
  • Bei den bisher bekannten Teleskopantennen für Fahrzeuge sind die innen befindlichen Enden der Teleskoprahre bzw. des Stabes kolbenartig erweitert, verdickt oder mit einer Abkröpfung und <lie außen sichtbaren Enden der Rohre mit einer linschnürung, Einbördelung od.,dgl. versehen, so daß ein völliges Aurseinan@derziehen der Antennenteile infolge der so gebildeten Anschläge vermieden wird. Der dadurch jeweils zwischen einem äußeren und inneren Antennenteil entstehende Hohlraum wirkt sich insofern nachteilig aus, als bei den durch d'ie Fahrstöße auftretenden Erschütterungen der eingeschobene innere Antennenteil, der jeweils nur an zwei Stellen#gefaßt ist, in Schwingungen versetzt wird und dabei gegen die Innenwand des äußeren Rohres schlägt, wodurch ein klappern(des Geräusch entsteht, das sich bei den heutigen leiselaufenden Fahrzeugmotoren unangenehm bemerkbar macht.
  • Es ist ferner bekannt, den zwischen dem äußeren und inneren Antennenteil bestehenden Hohlraum mit Fett auszufüllen, um die Schwingungen des inneren Antennenteils zu dämpfen. Dies führt aber durch das Ein- und Ausschieben des letzteren zu einer Beschmutzung der Antenne. Durch -die sich auf den Antennenteilen,absetzende Fettschicht wird die metallische Verbindung zwischen ,diesen Teilen unterbrochen, wodurch die Übergangsverluste an den betreffenden Stellen wach=sen, was eine Verschlechterungdes Empfangs mit sich bringt.
  • Die erwähnten Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt werden.
  • Das Neue besteht in der Anordnung von Stützmitteln in dem zwischen den äußeren und ciiigeschobenen inneren Antennenteilen vorhandenen Hohlraum.
  • Im einzelnen kann in dem zwischen den Antennenteilen befindlichen Hohlraum ein wellenförmig gebogenes, ein schraubenförmig gewundenes oder ein quer oder längs gerilltes Rohr angebracht sein, <las mit seinen Wölbungen einerseits an d er Außenwand des inneren Antennenrohres bzw. Stabes und andererseits an der Innenwand des äußeren Antennenrohres anliegt, wodurch das innere Rohr bzw. der Stab an mehreren, über die ganze Länge der :#,ntennenteile verteilten Stellen gefaßt ist.
  • Das in dem Hohlraum befindliche Stützrohr kann einen vorzugsweise über seine ganze Länge reichenden Schlitz aufweisen, wodurch sein Stützvermögen erheblich verbessert und das Durchschieben einer an ,den Rohr- oder Stabenden angebrachten Erweiterung bzw. Verdickung unter Auffedern des geschlitzten Stützrohres ermöglicht wird.
  • Zwei Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zoigt Fig. i den Mittellängsschnitt der neuen Antenne mit wellenförmig gebogenem Stützrohr, Fig. 2 den Schnitt nach Linie 11-II der Fig. i in vergrößerter Darstellung, Fig.3 den Mittellängsschnitt des zweiten Ausführungsbeispiels mit längs gerilltem Stützrohr und Fig. 4 den Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 in vergrößerter Darstellung.
  • Das äußere Teleskoprohr i der Fahrzeugantenne ist, wie aus Fig. i und 3 ersichtlich, an seinen beiden Enden mit Einschnürungen 2 und! 3 versehen. In der am freien Ende des Rohres i angebrachten I?inschniirung 2 wird der innere verschiebbare Teleskopstal> 4 bzw. 13 gehalten und beim Aus-und Einschieben geführt, während in der Einschnürung 3 am anderen Ende des Rohres i ein Abschlußbolzen 5 sitzt. An dem dien letzteren enthaltenden Ende ist die Antenne im Antennenfuß befestigt.
  • Beim Aüsführuagsbei-spiel gemäß Fig. i und 2 ist im Hohlraum 6 zwischen der Innenwand' des Rohres i und der Außenwand des Stabes 4 das wellenförmig gebogene Stützrohr 7 eingeschoben, das mit seinen Wölbungen 8, 9 an den erwähnten Wänden des Rohres i und des Stabes 4 anliegt und so den eingeschobenen Antennenstab 4 an mehreren Stellen stützt. Das Stützrohr 7 weist über seine ganze Länge einen Schlitz io auf, so daß es sich federnd ausweiten kann. Der Stab 4 hat an seinem eingeschobenen Ende eine längs geschlitzte Verdickung i i, die einerseits ein völliges Herausziehen des Stabes 4 aus dem mit der Einschnürung 2 versehenen Rohr i und andererseits ein Zurückfallen des ausgeschobenen Staöes 4 verhindern soll.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3 und 4 zeigt ein längs gerilltes Stützrohr 12, das über seine ganze Länge an Mantellinien der Innenwand des Rohres i und der Außenwand des Stabes 13 anliegt. 1)er Stab 13 hat an seinem cingeschol>enen Ende ein: schaufelförmige, \-orzugsw-eise längs geschlitzte Verbreiterung 14, welche im Vergleich zu der Verdickung i i des ersten Ausführungsbeispiels einen besseren Anschlag in der Endstellung des ausgezogenen Stabes 13 bildet.
  • Die gleiche Wirkung, wie sie durch das wellenförmig gebogene Stützrohr 7 oder durch das längs gerillte Stützrohr 12 erreicht wird, kann auch durch ein schraubenförmig gewundenes oder quer gerilltes Rohr hervorgerufen werden, wenn es durch Längsschlitze genügend federnd ausgebildet ist und den eingeschobenen inneren Antennenteil an genügend. vielen Stellen stützt, tim die Entstehung voi1 Schwingungen zu hindern.
  • An Stelle eines besonders eingesetzten Stützrohres, das bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen die Stützung des eingeschobenen inneren Antennenteils übernimmt, kann auch das äußere Antennenrohr selbst wellenförmig gebogen oder längs gerillt oder schraubenförmig gewunden oder quer gerillt sein. In diesem Fallwind -die Verdickungen an den Enden der einschiebbaren Antennenteile entsprechend federnd nachgiebig auszubilden, da ein außen befindliches Rohr der _-Nntenne nicht längs geschlitzt werden kann.

Claims (4)

  1. PATE N T A N S P R IC 11 E i. Aus teleskopartig, mit gegenseitigem Spielraum ineinanderschiebbaren Antennenteilen hestehendeFahrzeugantenne, gekennzeiclinetdurch die Anordnung von in dem zwischen den äußeren und eingeschobenen inneren Antennenteifen vorhandenen Ilohlraum, welche die Entstehung von Schwingungen des inneren Antennenteils verhindern.
  2. 2. Fahrzeugantenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zwischen den Antennenteilen befindlichen Hohlraum ein wellenförmig gebogenes oder ein schraubenförmig gewundenes oder ein quer oder längs gerilltes Rohr angebracht ist, das mit seinen Wölbungen einerseits an der Außenwand des inneren Antennenrohres bzw. Stabes und andererseits an der Innenwand des äußeren Antennenrohres anliegt.
  3. 3. Fahrzeugantenne nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Hohlraum befindlliche Stützrohr einen vorzugsweise über seine ganze Länge reichenden Schlitz aufweist.
  4. 4. Fahrzeugantenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmittel für den eingeschobenen inneren Antennenteil durch den den letzteren umschließenden äußeren Antennenteil selbst gebildet sind, indem dieser wellenförmig gebogen oder längs gerillt oder schraubenförmig gewunden oder quer gerillt ist.
DES18718A 1950-08-22 1950-08-22 Fahrzeugantenne Expired DE835016C (de)

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DES18718A DE835016C (de) 1950-08-22 1950-08-22 Fahrzeugantenne

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DES18718A DE835016C (de) 1950-08-22 1950-08-22 Fahrzeugantenne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE835016C true DE835016C (de) 1952-03-27

Family

ID=7475643

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES18718A Expired DE835016C (de) 1950-08-22 1950-08-22 Fahrzeugantenne

Country Status (1)

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DE (1) DE835016C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS53166834U (de) * 1977-06-03 1978-12-27
EP0063783A1 (de) * 1981-04-28 1982-11-03 DORNIER SYSTEM GmbH Teleskopartig längenveränderliche Einrichtung
EP0275379A1 (de) * 1986-12-05 1988-07-27 Audi Ag Von Hand ausziehbare Teleskopantenne

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS53166834U (de) * 1977-06-03 1978-12-27
EP0063783A1 (de) * 1981-04-28 1982-11-03 DORNIER SYSTEM GmbH Teleskopartig längenveränderliche Einrichtung
EP0275379A1 (de) * 1986-12-05 1988-07-27 Audi Ag Von Hand ausziehbare Teleskopantenne

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