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DE834870C - Wirbelstrom-Bremsen, -Dynamometer und -Kupplungen - Google Patents

Wirbelstrom-Bremsen, -Dynamometer und -Kupplungen

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Publication number
DE834870C
DE834870C DEH3711A DEH0003711A DE834870C DE 834870 C DE834870 C DE 834870C DE H3711 A DEH3711 A DE H3711A DE H0003711 A DEH0003711 A DE H0003711A DE 834870 C DE834870 C DE 834870C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eddy current
force
coil
liquid
stator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH3711A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heenan and Froude Ltd
Original Assignee
Heenan and Froude Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB12633/42A external-priority patent/GB576689A/en
Application filed by Heenan and Froude Ltd filed Critical Heenan and Froude Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE834870C publication Critical patent/DE834870C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/02Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type
    • H02K49/04Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type
    • H02K49/043Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type with a radial airgap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

  • Wirbelstrom-Bremsen, -Dynamometer und -Kupplungen Die vorliegende Erfindung bezi,ebt sich auf Verbesserungen an Wirbelstrom-Bremsen, -Dynamolnetern und -Kuppl,ungen., bei denen Kraft von einem treibenden Teil auf einen getriebeirn Teil mittels Wirbelströme übertragen wird, die unter diem Einfluß der Relativbewegung zwischen den treibenden tiind den getriebenen; Teilen von einem magnetischen Kraftlinienstromkreis erzeugt -,\-er-,den, der mit lidleer Konzentration von einem der Teile austritt und in den anderen Teil eintritt.
  • Bei Vorrichtun en dieser Art kann, wie bekannt, ,der getriebene Teil durch geeignete Vorrichtungen von einer Drehung a'bge'halten w-erd@en, während' der treibende Teil in seiner Drehung fortfährt und den Widerstand gegen Umlauf Überwindet, der durch die elektromagnetische Kopplung geschaffen wird. Die Kraft, die beim Überwinden des Widerstandes gegen UlnIauf entwickelt wird', erzeugt Wirbelströme in der Oberfläche des Ankerringes, der e:inien Teil der Maschine bildet. Die als Folge der Wirbelströme auftretende Wärme in der Ankerringoberfläche wird durch den Umlauf von Luft, Wasser oder einer anderen Flüssigkeit um den Ankerring 'herum abgeleitet.
  • Die für diese Zwecke bisher verwendeten Kü'hlsysteme 'haben die Luft oder die Kü'hl'flüssig!keit der Oberfläche des Arukereinges in einer Entfernung von derjenigen Oberfläche zugefiihnt,, in welcher die Winbel-ströme erzeugt werden. In einigen Fälilen ist einte zusätzliche Lufttkühllung auf der Wirbel,stromfläche vorgesehen worden.
  • Für gewöhnlich; wenn auch nicht notwendig, erfolgt die Wirbelstromerzeugung an der inneren Umfangsfläche des Ankerringes, und die Kühlflüssigkeit zirkuliert um die äußere Umfangsfläche des Ringes 'herum. Infolge dieser Ausführung is-t eine Eis,;rr- oder Stallstärke zwischen der Wirbelstronioberfläche und der Oberfläche, die der Kühlflüssigkeit ausgesetzt ist, vorhanden, die für gewöhnlich nicht weniger als 6 mm und bei großen Maschinen etwa 24 mm beträgt. Diese Metallstärke wird bestimmt durch a) den kreisringförmigen Raum, d.er für den Durchgang des magnetischen Kraftlinienstromes erforderlich ist, und b) durch die mechanische Festigkeit, so daß im allgemeinen die vorhandene Stärke nur innerhalb geringer Grenzen geändert werden kann. Da die erzeugten Wirbelströme eine Frequenz haben,, die eine Funktion der Anzahl der Pole auf dem einen umlaufenden Teil und ihrer Umlaufgeschwindigkeit relativ zu dein anderen Teil is,t, ist erkenntlich, daß diese Frequenz hoch ist und daß inifolged'essen die Wirbelstrom-(oder Wärme-)erzeugung in einem dünnen Abschnitt des Ankers nächst dem die Pole tragenden timlatifenden Teil stattfindet. Es wurde beispielsweise gefunden, daß im wesentlichen 95% der erzeugten Wärme innerhalb einer dünnen @I:talh schickt erzeugt werden, in die der Kraftlinienstroni eintritt und die nur 1,5 mm oder ähnlich tief ist. Die Kühlflüssigkeit oder der größereTeil derselben ist auf diese Weise von dl--m Bereich getrennt, in dem die Wirbelströme (und infolgedessen diie Wärme) erzeugt werden. Dieser Bereich erreicht deshalb eine Temperatur, die wesentlich über chrjenigen liegt, die auf der mit der Kühlflüssigkeit in Berührung stehenden Oberfläche gemessen wird. Der Ternperaturabfa11 oder der Temperattirtint,erschi@ed zwischen den beiden Oberflächen ist groß, da Eisen oder Stah11. aus dem der Ring notwendigerweise bestehen muß; ein verhältnismäßig schlechter Wärmeleiter ist.
  • Eine hohe Temperatur an einer Oberfläche des Ringes (für gewöhnlich der inneren Oberfläche) und eine sehr viel tiefere Temperatur an der anderen Oberfläche ist unvorteilhaft, weil a) das Material des Ringes hohen Temperaturbeanspruchungen unterworfen wird, b) der elektrische Widerstand des Ringes mit der Temperatur ansteigt und die Wirbelstromerzeugung vermindert, wodurch die Leistungsfähigkeit der Maschine 'herabgesetzt wird, und c) der Luftspalt zwischen,dem treibenden und dem getriebenenTeil mit steigender Temperatur sich erhöht und die Kraftlinienstronikonzentration vermindert, was wieder die Leistung der Maschine 'herabsetzt. Um diese Nachteile auf annehmbaren Größen zu halten, ist es bisher notwendig ,gewesen, in .dem Aufbau genügend Fläche an der \Virbals,tromoberfläche des Ankerringes vorzusehen, so daß ein geringer Temperaturabfall zwischen den warmen unddenkalten Oberflächen gesichert ist. Hierdurch wird aber die ganze Maschine größer, als sonst notwendig sein müßte. Jede Vergrößerung ist jedoch unerwünscht wegen der erhöhten Kosten und des erhöhten Trä@glieitsmoments der umlaufenden Teile.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Ausführung einer Wirbelstromanlage der in Frage stehenden Art, die eine schnellere Ableitung der erzeugten Wärme gestattet, wodurch die Wirbelstromo,berfläche des Antkerringes auf sehr viel niedrigeren Temperaturen als bisher gehalten werden kann. Ferner sollen Teml)eraturlaeansprucliungen im wesentlichen ausgeschaltet und gleichzeitig die Wirbelstromerzeugung verbessert werden. Die _1usfü'hrung ermöglicht es auch, daß die Ringoberfläche für eine bestimmte Leistung wesentlich vermindert wird, so daß Größe und Kosten verkleinert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist bei Wirbelstromeinrichtungen der eingangs erwähnten Art, bei denen der eine Teil eine den Kraftlinienstrom aufnehmende Oberfläche uiid der andere Teil eine den Kraftlinienstrom verdichtende Oberfläche 'hat, eine Einrichtung vorgesehen, um eine Kühlflüssigkeit in Form eines dünnen Films zwischen den beiden Teilen in Umlauf zu setzen, und zwar in Berührung mit der den Kraftliiiienstrom aufnefhinenden Oberfläche.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht, in denen verschiedene Durchführungen bei einer Wirbelstroni-13r-:inse oder einem Wirbelstram-Dvnatnometerdargestellt sind. Die Erfindung kann aber natürlich auch 1>e1 Wirl>elstroin-Kupphingen, Kupplungen od. dgl. verwendet werden, bei denen eine Übertragung einer Kraft von einem treibenden Teil auf einen getriebenen Teil erfolgt. In den Zeichnungen ist Fig. i ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung Fig. 2 ein Querschnitt mach Linie 2-2 der Fig. t, Fig. 3 ein Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung.
  • F g. 4 ein senkrechter Schnitt nach Linie 4-4 der ib Fig. 3, Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3. aus dem verschiedene Strömungsrichtungen erkenntlich sind, Fig. 6 ein Schnitt ähnlich Fig. 3, jedoch nur teil-,weise und, vergrößert. aus dein eine abgeänderte Form der Spulenlagerung ersichtlich ist, Fig. 7 eine Teilansicht ähnlich dem unteren Teil von Fig. i mit einer abgeiinclerten Wasserzuführtln:g. Fig. 8 ein senkrechter Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 7 und Fig. 9 ein senkrechter Teilschnitt einer weiteren AbwandIung der Erfindung.
  • Entsprechende Teile in den verschiedenen :1nsichten der Zeichnungen sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • In der nachstehenden Beschreibung der verschiedenen Formen der Vorrichtung wird die Kühlflüssigkeit durchweg mit Wasser bezeichnet, das in den meisten Fä'flen die am besten zu verwendend" Flüssigkeit ist. Es 'können aber auch andere FI'üssigkeiten mit oder ohne bauliche Änderungen der Vorrichtung verwendet werden.
  • Bei der in den Fig. i und 2 dargestellt°n Durchführungsform sitzt ein nach Art der Leistlungswaagen beschränkt verdrehbarer Stator S, der der getriebene Teil i,st, in \-rni den Ständern P getragenen Lagern B und wird außer an einer kleinen, in bekannter Weise erfolgenden. Schwing- oder Pendelbewegung an einer anderen Bewegung durch einen eicht dargestellten Drehkraftarm verhindert, der mit dem einen oder dem anderen Punkt T auf der Oberfläche des Stators verbunden ist. Der Dreh-,kraftarm steht in bekannter Weise mit einer Waage in Verbindung, um die Kraft festzustellen, die notwendig ist, um die Bewegung des Stators zu verhüten, zum Zweck, das Drehmoment zu berechnen.
  • Der Rotor, der der treibende Teil ist, ist allgemein mit D bezeichnet und besteht aus ,einem magnetischen Rotor 2, der auf einer Welle i aufgekeilt ist, die sich in innerhalb des Stators S befindlichen Lagern RB dreht. Der Rotor 2 ist in bekannter Weise lan seiner Außenumfangsfläche mit zwei Sätzen von, den Kraftlinienstrom verdichtenden Zähnen 3 und 4 versehen, die durch eine in Umfangsrichtung verlaufende Vertiefung G getrennt sind. Die Zähne verlaufen ü'1>liclierweise parallel zur Achse der Welle, jedoch ist dies nicht unbedingt tiotw-end@ig.
  • Der Stator S besteht vorzugsweise aus zwei Hal,l>teilen 9, die bei A miteinander verbunden sind und die zwischen sich einen in Umfangsrichtung verlaufenden Kanal C bilden, in welchem Abstandsstücke 8 zur Aufnähme einer in Umfangsrichtung gewickelten Spule 5 liegen, deren Kraftlinienfeld bei W dargestellt ist. Die Spule ist in einer dichten b-letallumhüllung untergebracht (Hülle I-), :so daß Kühlwasser um die Spule'herumströmen kann, dline sie zu beschädigen. Die Enden der Spule 5 führen durch Metallrohre F_ 'hindurch, die an der Metallumhüllung Y angelötet oder anderweitig befestigt sind. Ein Kiihlwassereinlaß ist bei 28 :dargestellt. Selbstverständlich können ähnliche Einlässe um den Umfang der Spule 5 'herum verwendet werde.ti, um, falls gewünscht wird, die Wassereinlaßkapazität zu vergrößern.
  • Eine endlose, kreisringförmige, unmagnetisch° und vorzugsweise aus Bronze bestehende Rinne 6 von 'kanalförmiger Ausbildung liegt zwischen den beiden Halbteilen 9 des Stators, um das Wasser rings um den Spu.lenraum zu führen, wobei Packungsringe X an jeder Kante der Rinne 6 vorgesehen sind:. Die Rinne 6 weist eine Anzahl Öffnungeti 7 auf, die in Abständen um die Rinne 'herum verteilt Biegen. Die öffnungen 7 können aber auch nur in einem Teil der Rinne vorgesehen sein, oder es kann nur eine einzige Öffnung vorhanden sein.
  • Wirbelstromzylinder i i und; 12 aus weichem Eisen oder Stähl sind an der Innenfläche des Stators S befestigt. Die Befestigung erfolgt vorzugsweise ,durch Anschweißen der Endflansche 16 derselben an dem Stator. Die Zylinder i i und 12 können natürlich auch ohne Flansche eingesetzt und unmittelbar auf den Stator aufgekeilt werd@:n, jedoch ermöglichen die Flansche 16 ein leichteres Herausnehmen der Zylinder, falls diese durch Abnutzung, Korrosion od. d g1. beschädigt sind. Um die Zylinder i i und 12 herauszunehmen, ist lediglich notwendig, die Abschnitte der angeschweißten Flansche in einer Dreh- oder Bohrbank wegzuschneiden. Die Zvlüeder 11 11n(1 12 könn:n auch vollständig weggelassen werden, wie dies bei der in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsform beschrieben ist; und die Innenflächen der Statorhälften 'können direkt für Induktive Wirbelstromzwecke benutzt werden. Die schmalen Luftspalte 13 (Fig. i) zwischen den Zylinderre i i und 12 und der Oberfläche des Stators haben: nur einen geringen Widerstand und vermindern nicht wesentlich den magneti,sc'hen Wirkungsgrad der Maschine. Kleine Innenflansche 17 sind an .den Außenenden der Zylinder i i und 12 jerneeits der Enden der Zähne 3 und 4-des Rotors zu Zwecken vorgesehen, diie später noch beschrieben werden. Hohle, kreisringförmige Kopfstücke 2o sind mittels Balzen 23 an den Enden der Stator-'hälften 9 befestigt. Die Kopfstücke 20 sitzen an den Itlittellträgern 21, die in,den Lagern B gelagert sind. Wasserausläsee 24 liegen in den unteren Teilen der Kopfstücke 2o. Prallplatten 26 'liegen oberhalb der Auslässe, um :das Wasser nach den Auslässen hin, zuleiten. Ein Was,serabschluß gegen die Lager B und, RB erfolgt durch packungslose Labyrinthdichtungen, die durch axiale Flansche 18 an,den Gegenenden des Rotors 2 und radiale Flansche i9 auf den Kopfstücken sowie durch Diaphragmen 219.ge-:bildet werden, die die Innenfläche -der Kopfstücke bilden.
  • Kühlwasser wird unter Druck beim Eindaß 28 eingeführt und strömt in radialer Richtung durch die Öffnungen 7 in Rinne 6 .in die Vertiefung G hinein und wird um den Rotor herum verteilt. Sobald der Rotor sich dreht, was üblicherweise der Fall ist, wenn Wasser zugeführt wird, erfassen die Zähne 1,4 das Wasser und werfen es kräftig gegen die Innenflächen der beiden Wirbelstromzylinder i i und 12. Da das Wasser unter Druck am Einlaß 28 eingeführt wird, strömt es in axialer Richtung ,gegen die Kopfstücke 2o, wiedies . d'urch die Pfeile in Fig. i angedeutet ist. Die Zähne 3 und .4 wirken al,s Schaufeln, schleudern das Wasser in radialer Richtung nach außen und 'halten es an den inneren Wirbelstromflächen des Stators. Die Innenflansche 17 an den Außenenden der Wirbelstromzylinder i r und 12 sorgen dafür, daßeinziemlich tiefer Wasserfilm von mehr oder weniger gleichmäßiger Stärke an den inneren Oberflächen der Zylinder i i und 12 aufrechterhalten: wird. Die Enden der Zähne 3 und 4 tauchen in diesen Film 'hinein und schieben das Wasser um den Umfang der Zylinder i i :und 12, wobei gleichzeitig das Wasser aus den Enden,, wie bei 25 dargestellt, 'hera:usgedriickt wird. Hier trifft es auf die Prallplatten 2'6, die dem Wasser die Tangentialkräfte nehmen und sie auf :den Stator übertragen. Die dem Wasser in tangentialer Richtung gegebene Energie wird also aufgenommen und erscheint als Drehmoment :in der Maschine. Da das Wasser sehr schnell durch den Kraft:linienstromspalt G strömt, erfolgt eine sehr wirksame Kühlung, und die Wärme wird von der den Kraftliniensbrom aufnehmenden Oberfläche der Wirbelstromringe i i und 12 abgeleitet, an deren Spitzen die Oberflächentemperatur am 'höchst"en ist.
  • Die Kopfstücke 2o leiten das Wasser von dem Scheitel um :die Maschine 'herum zu den Wasserauslässen 24 am Boden. Die Flansche 18 schleudern das Wasser nach auswärts und verhindern auf diese Weise, d'aß sich das Wasser auf einer größeren Tiefe an den Flanschen i9 sammelt. Es kann also kein Wasser die Welle i der Maschine erreichen. Die Diaphragmen 290 wirken in der Hauptsache als Väkuurnschutzwände für die Lager B und RB.
  • Fig. 7 und 8 zeigen eine Ausführung der Rinne 6, bei welcher das Wasser näher zur Mitte der Maschine geleitet wird. Aus Fig. i ist erkenntlich,, daß der ,innerste Durchmesser der Rinne 6 gezwungenerweise gröffle@r ist al-s der äußerste Durchmesser des Rotors 2 an den Zähnen 3 und 4. Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführung wird eine Rinne 92 verwendet, die nach einwärts gerichtete Tüllen 93 mit Auslaßöffnungen 94 hat. Die Tüllen sind schmal genug, um beim Zusammenbau in den zwischen zwei nebene'inanderliegenden Zähnen des Rotors bestehenden Raum eingeführt werden zu können. Der Vorteill d'i,ciser Abänderung besteht darin, daß das Wasser auf der Innenseite der Zen trifugaleinwirkun.g des Rotors und in einer Zone geringen Druckes in die Vertiefung G hineingeführt wird. Der Druck zum Eindrücken von, Wasser in die Apparatur hinein braucht also nicht einen Druck zu üherwindi@m, der infolge der Zentrifugalkraft auftritt;er kann sogar noch durch d'ieseKraft unterstützt werden, wobei der Rotor selbst die I-lauptl>uinl>w-irkuiig erzeugt.
  • Bei der in den Fig. 3, 4 und 5 dargestelIten Ausfiilirtiiugsfiorin tritt des Kühlwasser an einem Ende der Maschine ein wund strömt,an dem anderen Eudie, aus. Bei dieser Ausführung wird der Sta-tor S aus zwei 'kreisförinia n Halbteilen 43 mit Trägern io, 14, 15 und 21 für die den Kraftl'inienstrom erregende Spule 45 gebildet. Diese Träger bestehen aus einem Stück mit den Hallbteil,en 43 oder sind mit denselben verschweißt oder anderweitiig ;befestigt. Die Spule ist luftgekühlt, wobei Luft diem Eimaß 47 durch die Düse 49 des Luftgebläses 51 zugeführt wind. Die Düse 49 liegt konzentrisch um den Einlaß 47, uni eine genügende Bewegungsfreiheit für die erforderlichen Schwing- und Schwenkbewegungen des Stators S zu geben. Eine Pra11platte 53 ist an der Oberseite des Einliasse's 47 vorgrsehen, um die Luft in zwei Ströme zu unterteilen, dlie nach aufwärts in den Durchlässen um die Spule 45 'herum an, gegenständigen Seiten des Stators zti, dem Auslaß 3o am Scheitel des Stators strömen.
  • Das Kühlwasser für die Wirbetstromflächen strömt bei 220 in das kreisförmige Kopfstück 52 an einem Ende des Startors S ein. Das einströmende Wasser wird -durch die Pralilplatte 95 geteilt, die bewirkt, daß das Wasser die beiden halbkreilsförmigen Kanäle 115 an je einer Seite des Kopfstückes nach aufwärts strömt. Ein kreisringförmiger Flansch, der sich nach einwärts erstreckt, ragt von dem Ende des Stators S vor. Die innere Kante dieses Flansches endet eine 'kurze Entfernung von einer Schulter des Stators, so,daß ein ringförmiger Durclilaß zwischen diesen beiden Teilen verbleibt. Der Flansch 116 ,liil-det ein Wehr, über welches das in dien Kanälen ii5 ,befintdliche `'Wasser indieRäume 118 hinein zwischen den Rotor 2 und die Wirbelstromfläche des Stators strömt. Das Wasser fließt längs des Luftspakes auf der ganzen Länge der den Kraftl,inie,nstroin aufnehmenden Fläche 119 entlang und fällt in@ einen kreisringförmigen Kanal 127, der in einem Kopfstück 55 an dem dein Kopfstück 52 gegenüberdi.egenden Ende des Stators S vorgesehen ist. Das Kopfstück 55 ist an seinem unteren Teil mit einem Auslaß 126 versehen, durch welchen das Wasser abströmt.
  • Das kreisringförmige Wehr ist wichtig, @da das Wasser in Berührung mit dem Rotor 2 an einem kleineren Radius in einer Zone niederen Druckes gebracht und deshalb das Wasser radial nach außen durch die Zähne des sich drehenden Rotors D gegen die Innenfläche i i9 des Stators S und quer durch die! Maschine hindurch gegen den Auslaß'kanal 12e7 geleitet wird.
  • Wenn auch das 'hreisringförm,i,ge Wehr eine Druckdifferenz erzeugt, so kann es doch weggelassen werden, -sobald @in dein Eimaß 220 ein die gleiche Aufgabe erfüllendes Druckwasser eingeführt wird.
  • Dichtungen 34 auf einem Schutzring 140 verhindern, d@aß Wasser nach abwärts in die Innenseite der Maschine hineinfli'eßt, und eine kredsrin:gförmige Kammer ioo ilei,tot das ganze Wasser in den Kanal 127. Der Überschuß sammelt sich auf diem Boden 28o der Kammer ioo, von wo es durch die Zentrifugalkraft in den unteren Teil ,der Kammer 127 hinein gedrückt wird, uni endgültig aus ,dem AuslaB abgeführt zu werden.
  • Die Rotorzähne 9o verlaufen ohne Unterbrechung über die ganze- Länge des RotorS 2. Sie sind, wie bei 8o ersichtlich, am Auslaßende verlängert, um in Längsrichtung sich erstreckende Flügel 128 zu bilden., die dazu dienen, das Wasser in die Kammer 127 hinein über eine Kante 129 des Kopfstückes 55 zu leihen. Auf dle@r Innenseite der Kante 129 weist der Rotor eine Dichtungsleiste 132 auf.
  • Diaphragmen 29o sind @in jedem Kopfstück vorgesehen, um Aals Vakuumschutz für die Lager RB dies Rotors zu dienen. Selbstverständlich 'können die Schutzringe 140 und die Di@alitungen 34, wenn notwendig, an der Wassereinlaßseite der Maschine verdoppe'lt werden, um zti verhüten, d'@aß Wasser von der Kammer i 15 leer eintritt.
  • Aus Fig. 3 ist deutlich erkenntlich, daß die.in den Lagern B gehaltenen Stirnwände 210 den Träger für den ganzen Stator S bilden und diaß die Antriebswelle i den Träger (in den Lagern RB) für den. Rotor 2 'bindet. Stützen P tragen wieder die Lager B. Eine Anzahl entsprechender Augen T ist zwecks Befes,tigun:g des Drehmomientanzeigearmes (nicht, dargestellt) auch hier vorgesehen.
  • Die Spule 45 ist vom Wasser durch den schmalen Teil der @beiden Hauptteile des Stators, der diie Spulenträger io und 14 trägt, getrennt. Wenn auch dieserTei,l aus Stahl ergesteflt wird, so verursacht er einen magnetischen Verlust. Die Teile werden deshalb so dünn gemacht, daß sie magnetisch gesättigt sind. Wird jedoch ein 'höherer m.agnet,ischer Wirkungsgrad' gewünscht. sn wird ein unmagnetisches Band, wie z. B. das Bronzeband 211 (Fig.6), pnwischen, die beiden Statorhälften in Schlitze eingesteckt, in deren Boden die Dichtungen 44 eingelegt sind,, so daß ein Abschluß gegen dim Eintritt von Wasser zur Spule geschaffen ist.
  • Während die auf ,diese Weise auf der inneren Fläche des. Stators S befindliche Vertiefung ini wesentlichen den Wasserstrom nicht stört, ist es erwünscht, die Zentrifugalwirbel.ung des Wassers in dieser Vertiefung zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, daß die gegenüberliegenden Teile der Rotorzghne weggeschnitten werden, so daß zwei Sätze von. Zähnen 9i (Fi-g. 6) entstehen. GewüxrscL-te-nIfalls 'kann dieses Merkmal auch gegenüber den Trägern io und 14 bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsforfm der Erfindung ,angewendet werden, wenn diese Träger .in eine Vertiefung eingeschweißt sind.
  • Wenn auch früher dargelegt worden ist, daß die den KraftLinienstrom ver,dichternden Zähne 3 und 4 parallel zur Achse des Rotors verlaufen, ist dies nicht unbedingt notwendig. Die Erfindung ist auch bei Vorrichtungen verwendbar, bei denen die Zähne anders angeordnet sind. So 'können die Zähne schraubenförmig um den Umfang des Rotors 'hierum verlaufen, so daß sie den Durchfluß des Kühlwassers längs der warmen Wirbelstromfläche ;in axialer Richtung begünstigen.
  • Bei der in Fig. 9 dargestelLten weiteren Ahänderumg hat der Rotor D eine abgeschrägte Außenfläche, und der Stator S hat eine entsprechend abgeschrägte Bohrung. Die Zähne 3 verlaufen ebenfalgls gbgeschrägt. Das Kühlwasser wind! an einer Stelle oder an mehreren Stellen des im Kopfstück 52 befindlichen Ringkanals i 15 an demjenigen Ende des Rotors zugeführt, das den kleineren Durchmesser aufweist, und wird von einer Stelle oder von mehreren Stellen aus dem im Kopfstück 55 befindlichen Ringkanal 127 an demjenigen Ende des Rotors abgeleitet, das den größeren Durchmesser, hat. Bei .dieser Ausführung unterstützt die Zentrifugalkraft das Fließen des Kühlwassers in axialer Richtung längs der warmen Wirbelstrornfläche.
  • Die Kopfstücke 52 und 55 in Fig. 3 und 9 oder das Kopfstück 2o in Fig. i, die die Wasiserkanäle enthalten, können aus unmagnetische:m Material, wie Messing oder Bronze, oder gewünschteafal'ls aus u.nmgagnetischem Eisen bestehen. Die Verwendung von unmagnetischem Material erhöht den magnetischen Wirkungsgrad der Maschine.
  • Wenn auch .in der vorstehenden Beschreibung die den Kraftlinienstrom aufnehmende glatte Oberfläche als an der Innenseite des Stators liegend und die den Kraftliinienstrom verdichtenden Zähne als an der Umfangsfläche des Rotors liegend beschrieben sind, kann, natürlich auch die Erfindung bei Wirbelstromvorrichtungen angewendet wepdg°n, bei denen die die Kraftlinien verdichtenden Zähne auf der Innenfläche des Stators und ,die den Kraft,-linienstrom aufnehmende glatte Oberfläche sich auf der Umfangsfläche des Rotors befindet. Jedoch ist die Ausführungsform mit Zähnen auf dem Rotor die vorteilhaftere für die Führung edier Kü'hl;fl.üssigkeit, wie sich aus den folgenden Betrachtungen ergibt.
  • Bei allen Ausführungsformen, der Erfindung ist es erwünscht, d@aß die Größe des Wasserstromes derart ist, daß die Spitzen der auf dem Rotor befind,Licben Zähne gerade in den vonderZentrifugalkraft gebildeten Was-serzy4inder auf dien inneren Wirbelstromflächen des Stators eintauchen. Dadurch wird vermieden, daß,die Zwischenräume zwischen den Rotorzähnen sich mdt Wasser anfüllen und Ea:@r.gie verbraucht wird, um das Wasser zu lgew.gen, wodurch die Mindestleistung der Vorrichtung heraufgese.tzt wird.
  • Die Drehmomentwirkung des Wassers auf die Maschine ist sehr klein, da gerade nur die äußersten Spitzen der Rotorzähme in den Wasserfilm hineintauchen, der die Wirbelstromfläche des Stators bedeckt. Beiho@hen Umfangsgeschwindig'keitenJ:st der Drellmomenteffekt der Flüssigkeit ziemlich, konstant, d. h. er ändert sich .nicht bei Erhöhung der Geschwindigkeit. Wenn hierdurch fauch das Drehmoment der Maschine beeinfhußt wird, so isst dieser Einfluß ein verhältnismäßig stabiller und konstanter Teil der Messung. Sein, Vorhandensein beeindlußt also nicht die Genauigkeit der Drehmomentablesung bei ihrer Anwendung bei einem Dynamometer.
  • Diejenigen Oberflächen der Maschine, die der Korrosion durch Wasser ausgesetzt sind, können durch Galvanisieren., Plattieren oder Anstreichen mit nichtkorrosivem Material werden.
  • Während die meisten Vorteile ider Erfindung sich aus den vorstehenden Ausführungen deutlich ergeben, sind- d ie folgenden Vorteile ebenfalls wichtig.
  • Beim Arbeiten älterer Wirbelstromvorrichtungen ist eine ernste Schwierigkeit, ,die @du,rdh das durch relativ dickes Eisen hinrurch erfolgende Abkühlen verursacht wird, di2-r plötzliche Wechsel im Drehmoment, und zwar infolge,der Träglheit., mit der die Wärme bei einer Änderung .der Zufuhr an Kühlflüssigkeit durch das Eisen hindurchgeleitet wird. Dies 'kommt daher, weil der Wirbel'stromwiderstand des Eisens sich mit der Temperatur ändert. Sobald der Widerstand mit Bezug auf dien Durchgang dler Wirbelströme steigt, sinkt @&r Strom ab, und da. das Drehmoment proportiongal :der Stärke der Wirbeilströme ist, fällt -das Drehmoment ab, sobald das Eisen sich erwärmt, und erh,öht ,sich, sobald. das Eisen sich abkühlt. Die Schwierigkeit hierbei 'kann aus dem folgenden Beispiel ers-,hen werden.
  • Wenn ein Flugzeugmotor mit zieantich geringer Geschwindigkeit umläuft, so ist -de durch das Dynamometer aufgenommene PS-Zahl verhältnismäßig niedrig, und wenn einschnelleres Ansteigen in Geschwindigkeit und Kraft gewünscht wird, wie dies allgemein in der Flugzeugmotoren;iadüstrie für Versuchszwecke der Fall ist, um dias sogenannte Aufdrehen nachzumachen, steigt die Wärme ,in: dem Eisen plötzlich sehr schnell an. Wenn auf Temperaturänd'eriungen ansprechende VmÜle zur Regelung der Wasserzufuhr verwendet werden, so besteht doch immer eine Verzögerung, trotz allem, was in bezug auf das öffnen der Ventile getan wirdi, um mehr Wasser zuzuführen. In der Zwischenzeit wird das Eisen warm, und das aufgenommene Drehmoment fällt ab. Wenn der Einlauf von Kaltwasser schließlich :das Eisenerreicht, ist eine weitere Zeitspanne erforderlich, um die Wärme auf das kältere Wasser zu übertragen, und nachdem eine ziemliche Zeit vergangen ist, stoigt das Drehmoment plötizlich, an.
  • Ferner tritt hei Versuchen mit konstanter GeschwIndi,gkeit diegleicheSchwierigkeit auf,;die sich in einem Pendeln des Drehmoments äußert, das von dem Öffnen und( Schließen des Wasserregel-%1,.titi@ls oder der Regelventile 'herrührt. Zur Behebung dieser Schwierigkeit mußten zusätzliche Ausgaben für eine notwendige Sondenausrüsturng gemacht werden.
  • Bei der hier beschriebenen neuen Kühlart wirkt der t)ynamomet:errotor buchstäblich wie eine Um-]aufpumpe, die Wassi:-r unmittelbar zu, den eri en Oberflächen fördert. Ferner überträgt der v iirint Rotor des Dynamometers eine ho7Te GesclT@vindigke it auf das, Wasser, so daß ideale Kfihill>Od@iingungeti Lrreicltt werden. Ein Teil der Energie ch",r Maschine wird zwar zum Umil,auf des Wassers verbraucht, zu gl;eiclr°r Zeit wird jedoch dias dazu erforderliche Drehmoment an der Drehmomentmeßvorrichtung @tTLes # e tT.
  • 1)<1s Gesamtvolumen.ati- Wasser, das sich auf (Lm Umfang um die Maschine herum an irgendeinem Zeitl>ttttlkt bewegt, .ist kleiner a,ls @dias Ge.sa:mtvolumen, das durch die Kanäle der älteren Ausführungsart mit Kühlringen geleitet wurde. Da dlas (:j-esamtvolumen an zu erwärmendem Wassi-r an irgendeinem Zeitpunktkleiner ist al:s bei den älteren Ausführungen, ;und da das Wasser in-einer dünnen Fläche ausgebreitet wird, erfolgt diie Wärmeübertragung wesi:-nbl.ic'h schneller (in Wirklichkeit fast augenblicklich), und deshalb wechselt die Temperatur des Eisens nicht so stark, wie es bei den älteren Maschinentypen der Fall ist.
  • Es wird auf diese Weise eine :hohe Geschwindigkeit und' schnelle Verteilung des Wassie-rs auf der ganzen Oberfläche des Dynamometers erreicht. Da das Wasser in direkter Berührung -mit der erwärmter Oberfläche steht, in welcher Wirbelströme erzeugt werden, wi@@rden Schwankungen im Drehmoment ausgeschaltet oder wenigstens gemindert. Dies ist ein Vorteil vom Standpunkt der Genauigkeit der Prüfung und auch vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit.
  • Es wurde auch gefunden, diaß bei der neuen Vorrichtung das Eisen -im Durchschnitt wahrscheinlich um 1o bis 93°' C kühler gehaltfan wird als bei den älteren Systemen, und zwar infolge der innigeren Berührung des Wassers mit der warmen Oberfläche. Die durchschnittlicheDrehmomentkapazität der Maschine wird über die durchschnittliche Drehmomentkapazität, die mit,den älterenTypen erreicht werden konnte, um io bis 30°/o erhöht. Dadurch wird die Leisttung der Maschine für ein, gegebenes Gewicht erhöht und mit Bezug auf Wirtschaftlichkeit verbessert, da 'kleinere Maschinengrößen für höhere Kräfte verwendet werd-In 'können, als dies jetzt möglich ist. Tatsächlich kann diePS-Kapazität eines Dynamometers von gegebenen Abmessungen und Gewicht im wesentlichen gegenüber den älteren Größen, verdoppelt werden.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wirbelstrom-Bremsen, -Dynamometer und -Kupplungen, bei denen Kraft von einem treibenden Teil auf einen getriebenen Teil mittels durch ein Magnetfeld erzeugten Wirbelströmen übertragen wird, dadurch gekentT:zeiclinieit, daß der eine Teil eine den Kraftl,inienstrom aufnehmende Oberfläche und der andere Teil eine den Kraftlinienstrom örtlich verdichtende Oberfläche aufweist, und daß eine Einrichtung vorgsehen ist,, u:n eine Kühlflüssigkeit in eitlem dünnen Film zwischen den beiden- Teilen. hindurchztulleiten und, in Berührung mit der den Kraftfiinienstromaufnehmenden Oberfläche ztt halten.
  2. 2. Wirl>elstro,m-Vot-riclituttg nach, Anspruch i, dadurch -,-kennzeichnet, daß der eine Teil eine di:n Kraftl.inienstrom aufnehmende glatte Oberfläche und der andere Teil eine den Kraftil@i.nienist.rom verdichtende gezähnte Oberfläche aufweist, wobei die Flüssigkeit an der glatten Oberfläche teilweise durch eine Zentrifugalwirkung .ge!halten- wird, die von der geza@hntetT Oberfläche auf die Flüssigkeit ausgeübt wird.
  3. 3. Wirbe,l:strom-Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dedurch gekennzeichnet, daß d @ie Erregerspule zur Erzeugung des Kraftlinienstromes in einer kreisringförmigen Vertiefung in einem d:r Teile gelagert ist, wobei die Spule zuerst mit der Kühlflüssigkeit bespült wird, um die Spule zu 'kühlen.
  4. 4. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die trregerspule zur Erzeugung d:s Kraftlinienstromes in einem auf dem Umfang des einen Teils vorgesehenen Kanal liegt, um einen Strom von Kühlflüssigkeit um die Spule 'herum und durch den Spalt zu leiten.
  5. 5. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule von einer Schutzhülle umgeben ist, um eine direkte Berührung zwischen der Flüssigkeit und der Spule zu verhüten.
  6. 6. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspule zur Erzeugung des Kraftlinienstromes in eirn°-r in dem einen Teil vorgesehenen Vertiefung liegt, in welche KühlIluft eingeleitet wird, um die Spule zu kühlen.
  7. Wirbelstrom-Vorrichtung mach den Anr sprüchen i Abis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflüssigkeit der Vorrichtung zwischen dien beiden Enden derselben zugeführt wird' und in axialer Richtung längs des zwischen den beiden Teilen liegenden Zwischenraumes zu den beiden Kopfstücken strömt, ,die an den Enden der Vorrichtung vorgesehen sind. B.
  8. Wirbelstrom-Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch glkennzeichnet, d'aß die Külhl'fflüssigkeit der Vorrichtung von einem an einem Ende gelegenen Kopfstück aus zugeführt wird und @in axiiailer Richtung längs des zwischen den.beidenTeil@en liegenden Zwischenraumes zu dem am anderen Ende der Vorrichtung lügenden Kopfstück strömt. g.
  9. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch; oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um einen eine vorbestimmte Tiefe aufweisenden Film von Kühlflüssigkeit auf der den Kraftlinienstrom aufnehmenden Oberfläche aufrechtzuerhalten. io.
  10. Wirbelstrom -Vorrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, @daß die vorbestimmte Tiefe so groß ist, daß die Spitzen der Zähne dies den Kraftlinienstrdm verdichtenden gez.ähnten Oberflächenteils in die Flüssigkeit eintauchen und dii- Flüssigkeit in Umlauf zu setzen suchen. i i.
  11. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflüssi.gkeit einem an einem Ende der Vorrichtung gelegenen Kopfstück zugeführt wird., das die Flüssigkeit über ein 'kreisförmiges Wehr dem zwischen d--n, beiden Teilengelegenen Raum zuführt, längs welchem die Flüssigkeit in, axialer Richtung zu einem am .anderen Ende der Vorrichtung gelegenen zweiten Kopfstück strömt., das mit einem Auslaß ,zum Abströmender Flüssigkeit versehen isst.
  12. 12. Wirbelstrom-Vorrichtung nach den An, sprüchen i bis i I, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kraftlinienstrom aufnehmende Oberfläche des einen Teils .durch einen dünnen Zylinder oder durch,dünne Zylinder gebildet wird', die auf der Innenfläche dies Teils sitzen.
  13. 13. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ,geke!nnz,eichnet, diaß die Außenfläche .des Rotors der den Kraiftlinienstrom aufnehmende Teil isst und die Innenfläche des Stators die den Kraftlinienstrom verdichtenden Zähne trägt.
  14. 14. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch 13,dadurchgekennzeichnet, daß ,die Außenfläche des Rotors und die Innenfläche des Stators keilförmig zulaufen unddie Kühlflüssigkeit an dem Ende des Stators von kleinerem Durchmesser zugeführt und an dem Ende von größerem Durchmesiser abgeleitet wird.
  15. 15. Wirbelstrom-Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet"daß ein oder mehrere dünne Zylinder in den Stator eingesetzt sind.
  16. 16. Wirbellstrom-Dynamometer nach den Ansprüchen 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator aus zwei axialen HaIbtenlen besteht, zwischen dienen die Vertiefung zur Aufnahme der Erregerspuile vorgesehen ;ist.
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