DE834450C - Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schuettfaehiger Stoffe - Google Patents
Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schuettfaehiger StoffeInfo
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- DE834450C DE834450C DER1622A DER0001622A DE834450C DE 834450 C DE834450 C DE 834450C DE R1622 A DER1622 A DE R1622A DE R0001622 A DER0001622 A DE R0001622A DE 834450 C DE834450 C DE 834450C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G11/00—Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
- G01G11/08—Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge
- G01G11/10—Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge by controlling the height of the material on the belt
-
- G—PHYSICS
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- G01G11/06—Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having fluid weight-sensitive devices
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Description
-
- Im Patent 826 506 wurde eine Dosielwaage bcschrieben, bei der die konstant abzumessenden schüttfähigen Stoffe über ein auf einem Waagebalken gelagertes Förderband laufen. Am Waagebalken ist eine Druckluftdüse befestigt, die durch eine bewegliche Leitung mit der Druckluftzuführung verbunden wird. Dieser Druckluftdüse steht eine Platte gegenüber, in der zwei Rohrleitungen enden, die zu je einer Druckluft membran führen, von denen die eine die Öffnung und die andere die Schließung des Materialauslaufschlitzes bewirkt. Mit dieser Vorrichtung wird beim Überschreiten der eingestellten Materialzuflußhöhe der Materialauslauf geschlossen und beim Unterschreiten geöffnet.
- Es wurde gefunden, daß die Betätigung der Druckluft membranen auch durch eine feststehende Druckluftdüse erfolgen kann, der eine Platte gegenübersteht, in der die beiden zu den Druckluftmembranen hinführenden Rohrleitungen enden, und die auf dem Waagebalken beweglich angebracht ist. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß die Bewegung des Waagebalkens nicht durch die vor dem Austritt durch die Düse verhältnismäßig starre Bewegung eines biegsamen Druckluftzuführrohres behindert wird, sondern nur von den leichter beweglichen Leitungen zwischen der Platte und den Membranen abhängig ist.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die Bezeichnungen sind in Übereinstimmung mit der Zeichnung des Patentes 826 506 gewählt worden.
- Es ist I der Vorratsbehälter für das aufzugebende pulverförmige Material, z. B. für Kalksteinmehl.
- I)ieser Behälter besitzt einen schrägen Lochboden 2, durch den aus einer Druckluftleitung 3 Luft eingeblasen werden kann, um den glatten Auslauf des aufzugebenden Materials zu erleichtern. Am vorderen Teil des Behälters I ist eine verschiebbare Abschlußkappe 5 vorhanden, die den Auslaufschlitz 6 mehr oder weniger weit abdeckt. Die Klappe 5 sitzt in einem größeren Abschlußschieber 4, der durch einen Handhebel 29 gehoben und gesenkt werden kann, wenn grobkörnige Stücke sich vor die Auslauföffnung 6 legen. Das endlose über die Walzen 8 und 9 laufende Transport band 7 befördert das aus dem Schlitz 6 ausfließende Material in den untergebauten Trichter IO, der es der in Frage kommenden Fabrikationseinrichtung zuleitet.
- Die Walzen 8 und 9 sind im Waagebalken 11 gelagert, der auf einer Schneide 12 ruht und seine Bewegung nach Art einer Dezimalwaage auf ein in den Schneiden 14 ruhendes Hebelgestänge 13 überträgt.
- Mit Hilfe eines verschiebbaren Gewichtes 15 kann die Normalbelastung des Transportbandes 7 eingeregelt werden. Ein Dämpfungszylinder 19 schwächt die Bewegungen des Waagebalkens I3 ab.
- Auf dem Gestänge I3 ist eine Platte 20 angebracht die zwei dicht beieinanderliegende Öffnungen 21 und 22 besitzt. Zu diesen Öffnungen führen zwei Rohrleitungen 23 und 24, die an ihren anderen Enden mit den Druckluftmembranen oder Druckluftkolben 25 und 26 verbunden sind, die ihrerseits auf verschiedene Enden eines zweiarmigen Hebels 27 wirken, der den Abschlußschieber 5 hebt oder senkt.
- Der Platte 20, die vom \N'aagebalken 13 auf und ab bewegt wird, steht eine Druckluftdüse I6 gegenüber, die mit dem feststehenden Rohr I7 verbunden ist und aus der Drucklufthauptleitung I8 gespeist wird.
- Solange die Belastung des Transportbandes 7 dem Normalzustand entspricht und aus dem Schlitz 6 die gewünschte Materialmenge pro Zeiteinheit in konstanter Menge austritt, steht die Düse I6 in der Mitte zwischen den beiden Öffnungen 21 und 22 der vom Waagebalken I3 bewegten Platte 20.
- Wenn die Belastung des Transportbandes 7 und damit die pro Zeiteinheit zugeteilte Maferialmenge sinkt, dann hebt sich der Waagebalken 11, und das freie Ende des oberen Waagebalkens 13 bewegt sich nach unten. Hierdurch gelangt die Druckluftdüse i6 vor die Einblaseöffnung 21, die mit der Druckluftmembran 26 in Verbindung steht und durch Hebung der Klappe 5 den Auslaufschlitz 6 vergrößert. Wenn die Belastung des Transportbandes 7 das Normalmaß überschreitet, bewegt sich das Hebelgestänge I3 nach oben. Die Druckluftdüse 16 gelangt hierbei vor die Einblaseöffnung 22, die mit der Druckluftmembran 25 durch eine Rohrleitung 23 in Verbindung steht und eine Senkung der Klappe 5 und damit eine Drosselung des Auslaufschlitzes 6 bewirkt. Durch abwechselndes Arbeiten der Druckluftmembranen 25 und 26 stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein, so daß dem Transportband 7 und damit dem Trichter 10 die gewünschten blaterialmengen in dauernd gleichmäßiger Höhe zufließen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schüttfähiger Stoffe mit vom Waagebalken betätigter pneumatischer Steuerung durch eine Druckluftdüse, der abwechselnd die Enden von zwei Rohrleitungen gegenüberstehen, die zu Druckluftmembranen hinführen, welche die Öffnung oder Schließung der Materialausflußöffnung bewirken nach Patent 826 506, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftdüse (16) fest angeordnet und auf dem Waagebalken (I3) eine der Druckluftdüse gegenüberliegende Platte (20) angebracht ist, in der die beiden zu zwei I)ruckluftmembranen (25, 26) hinfiihrcnden Rohrleitungen (23, 24) enden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER1622A DE834450C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schuettfaehiger Stoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER1622A DE834450C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schuettfaehiger Stoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE834450C true DE834450C (de) | 1952-03-20 |
Family
ID=7395622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER1622A Expired DE834450C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Dosierwaage zur fortlaufenden und gewichtskonstanten Aufgabe schuettfaehiger Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE834450C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975012C (de) * | 1954-01-13 | 1961-07-06 | Ruhrchemie Ag | Dosierbandwaage zum Steuern einer fortlaufenden und gewichtskonstanten Zufuehrung schuettfaehigen Gutes mit einem das Foerderband tragenden Waagebalken |
-
1950
- 1950-05-03 DE DER1622A patent/DE834450C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975012C (de) * | 1954-01-13 | 1961-07-06 | Ruhrchemie Ag | Dosierbandwaage zum Steuern einer fortlaufenden und gewichtskonstanten Zufuehrung schuettfaehigen Gutes mit einem das Foerderband tragenden Waagebalken |
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