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DE823862C - Schreibstiftschoner - Google Patents

Schreibstiftschoner

Info

Publication number
DE823862C
DE823862C DEP3672A DEP0003672A DE823862C DE 823862 C DE823862 C DE 823862C DE P3672 A DEP3672 A DE P3672A DE P0003672 A DEP0003672 A DE P0003672A DE 823862 C DE823862 C DE 823862C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen
protector
indentations
schooner
pens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP3672A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Meier Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG MEIER JUN
Original Assignee
GEORG MEIER JUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG MEIER JUN filed Critical GEORG MEIER JUN
Priority to DEP3672A priority Critical patent/DE823862C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE823862C publication Critical patent/DE823862C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K23/00Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
    • B43K23/08Protecting means, e.g. caps
    • B43K23/10Protecting means, e.g. caps for pencils

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Schreibstiftschoner Die Erfindung bezieht sich auf Schonerhülsen, welche, um das Abbrechen der Mine zu verhindern, auf Schreibstifte aufsteckbar sind. Diese Schoner sind in der Regel vorne infolge Längsschlitzung federnd, so daß sie auch für Stifte benutzbar sind, deren Dicke nicht genau mit der auf die übliche Durchschnittsstärke von Schreibstiften abgestellten Oftnurrgsw-eite der Schoner übereinstimmt.
  • Die bekannten Schoner erfahren zwar auf Stiften, welche gleich oder etwas dicker sind als der lichten Weite des Schoners entspricht, den nötigen Halt. Dies ist aber bei Stiften, welche dünner sind, nicht im befriedigenden Maße der Fall. Auch durch Zusammendrucken des Schoners kann dieser dünaz Stift in der Regel nicht so angepaßt werden, daß er genügend fest auf dem Stift sitzt. Darin liegt der Chelstand begründet, daß der Schoner sich vorn Stift, wenn dieser in der Tasche getragen wird, löst, also seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann, und daß der Stift beim Schreiben nicht den erforderlichen Halt im Schoner findet, somit hin und her zri rutschen vermag. Es sind deshalb sowohl die Erzeuger solcher Schoner gezwungen, mehrere Schonergrößen herzustellen, als auch die Händler genötigt, unterschiedliche Schoner auf Lager zu halten. Die Verbraucher sind veranlaßt, sich für Stifte verschiedener Dicke mehrere Schoner zuzulegen.
  • Hier schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, daß der Schoner hinter der Längsschlitzung zum Festklemmen dünner Stifte nach innen gerichtete Eindrückungen aufweist. Es können nasenartige Kerben vorgesehen sein. An Stelle mehrerer solcher Eindrückungen kann, dies ist besonders zweckvoll, eine Ringnut treten. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Schoner im Bereiche der Ein,drückungen zusätzliche Längsschlitze auf, so daß er auch in diesem Bereich etwas nachzugeben vermag bzw. mit einem gewissen Klemmsitz auf dem Schreibstift einen festen Halt findet.
  • Durch die Erfindung ist in ebenso einfacher wie geschickter Weise der Fortschritt erreichbar, daß ein- und derselbe Schoner auf Schreibstiften unterschiedlicher Dicke den notwendigen Halt findet. Stärkere Stifte wenden von dem in üblicher Weise durch Längsschlitzung federnden Vorderteil des Schoners gehalten, während auf dünneren Stiften der Schoner mittels dessen Eindrückungen festgehalten wird. Ein erfindungsgemäß ausgebildeter Schoner ist daher vielseitiger verwendbar. Die vorteilhafte Folge ist eine Vereinfachung der Fertigung und Lagerhaltung durch Wegfall zusätzlicher Schonergrößen.
  • Die Erfindung bringt auch den Fortschritt, daß die Schreibstifte eine bessere Schreiblage erhalten. Für die im vorderen Schonerteil eingesteckten Stifte bilden die Eindrückungen einen Anschlag, der ihre Verschiebbarkeit nach hinten beschränkt. Dünne Stifte finden in dem hinteren, üblicherweise kegeligen Teil des Schoners eine Anlage gleicher Wirkung. Es ist also gewährleistet, daß die Schreibstifte während des Schreibens sich nicht nach hinten zu verschieben vermögen. Durch solche Verschiebungen bedingte, bisher unvermeidliche Störungen des Schreibvorganges sind somit zuverlässig hintangehalten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen. Es zeigt Fig. i eine Ansicht eines Schoners, Fig. 2 einen Längsschnitt nach A-A der Fig. i, Fig. 3 einen Querschnitt nach B-B der Fig. i und Fig.4 die Ansicht einer anderen Ausbildungsform.
  • Der Schoner a wird in üblicher Weise von einer Blechhülse gebildet, welche hinten kegelig gestaltet ist und vorne einen eingebördelten bzw. eingerollten Rand besitzt. Das Vorderteil der Hülse ist infolge eines oder mehrerer Längsschlitze c federnd ausgebildet.
  • Hinter den Schlitzen c ist beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 3 eine Ringnut d eingedrückt, welche im Innern der Hülse als Anschlagsring in Erscheinung tritt. Im Bereich der Nut d mögen zusätzliche Längsschlitze e vor gesehen sein, so daß die Hülse auch im Bereich der Nut federt.
  • Die Ausbildungsform nach Fig.4 unterscheidet sich von dem oben geschilderten Schoner nur dadurch, daß an Stelle einer Ringnut mehrere nasenartige Kerben f treten, welche nach innen in die Hülse eingedrückt sind. Statt länglicher Kerben können gegebenenfalls auch nockenartige Eindrückungen gewählt werden. Wird der Schoner für einen Schreibstift verwendet, dessen Dicke der lichten Weite des Schoners entspricht oder etwas größer ist, so findet dieser Stift einen Halt in dem vorderen Teil mit der Längsschlitzung c. Der Schoner legt sich auf diesen Stift infolge der federnden Ausbildung; des wirksamen Vorderteiles finit dem nötigen Klemmsitz auf. Die Eindrückungen z. B. die Ringnut d bilden eine Anlage über die hinaus der Stift sich nicht nach hinten verschieben kann.
  • Schreibstifte, welche dünner sind, welche also im vorderen Schonerteil 'keinen ausreichend festen Sitz erfahren, werden so weit in den Schoner hineingeschoben, daß sie von der Ringnot d bzw. den Kerben f erfaßt werden. Mit Hilfe dieser Eindrückungen erfahren solche Stifte den nötigen Klemmsitz. Dabei wirkt sich günstig aus. d aß der Schoner auch im Bereich der Eindriickungen infolge der zusätzlichen Längsschlitze e federnd aus gebildet ist.
  • Erfindungsgemäß ist somit zuverlässig die Gefahr hintangehalten, daß der Schoner sich ungewollt z. B. in der Tasche von dein Stift löst, dessen Mine er zu schützen hat. Gleichzeitig ist aber auch der bisherige Mangel behoben, daß der Stift sich während des Schreihens nach hinten, schieben, dem Schreibdruck mithin ausweichen kann.
  • Die Erfindung ist auf Schreibstiftschoner aller Art anwendbar. Sie ist also nicht auf kegelige Schoner der dargestellten _\tisfiilirtiiig beschränkt. Es ist auch gleichgültig, ob die Schonerhülse aus Blech oder sonstig geeignetem Werkstoff gefertigt ist. Es kommt stets nur darauf an, daß der Schoner derart zweiteilig gestaltet ist, daß der eine Teil zur Aufnahme dickerer, der andere Teil zur Aufnahme dünnerer Schreibstifte dienen kann.

Claims (4)

  1. PATEN TavsPN i. Schreibstiftschoner mit durch Längsschlitzung federndem Vorderteil, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Längsschlitzung (c) zum Festklemmen dünnerer Stifte nach innen gerichtete Erhöhungen. vorzugsweise Eindrückungen (d), vorgesehen sind.
  2. 2. Schreibstiftschoner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er im Bereich der Erhöhungen bzw. Eindrückungen (d) zusätzliche Längsschlitze (e) aufweist.
  3. 3. Schreibstiftschoner nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eindrückungen eine Ringnut (d) dient.
  4. 4. Schreibstiftschoiier nach _\ushrüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet. daß als Eindrückungen mehrere aasen- oder pockenartige Kerben (f) dienen.
DEP3672A 1948-10-02 1948-10-02 Schreibstiftschoner Expired DE823862C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP3672A DE823862C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schreibstiftschoner

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP3672A DE823862C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schreibstiftschoner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE823862C true DE823862C (de) 1951-12-06

Family

ID=7358991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP3672A Expired DE823862C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schreibstiftschoner

Country Status (1)

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DE (1) DE823862C (de)

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