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DE823814C - Schmuck- oder Uhrarmband - Google Patents

Schmuck- oder Uhrarmband

Info

Publication number
DE823814C
DE823814C DEO399A DEO0000399A DE823814C DE 823814 C DE823814 C DE 823814C DE O399 A DEO399 A DE O399A DE O0000399 A DEO0000399 A DE O0000399A DE 823814 C DE823814 C DE 823814C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jewelry
watch bracelet
links
link
bracelet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO399A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1612825U (de
Inventor
Franz Ochs
Karl Ochs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO399A priority Critical patent/DE823814C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE823814C publication Critical patent/DE823814C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/10Link constructions not extensible
    • A44C5/107Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Schmuck- oder Uhrarmband Die Erfindung bezieht sich auf ein Armband mit Klammervermögen.
  • Es sind Armbänder bekannt, bei welchen Kastenglieder auf eine Blattfeder aufgereiht sind, die so gebogen ist, daß sie sich am Arm durch Umklammerung festhält. Feinere Ausführungen dieser Art von Klammerbändern weisen außerdem als durchlaufende Seele noch einen Drahtgeflecht- oder -gewebeschlauch auf, der über die Blattfeder geschoben ist und das Auseinanderfallen des Bandes und Verlieren der kostbaren Kastenglieder verhindert, wenn die Blattfeder bricht.
  • Diese bekannten Bänder haben den Nachteil, daß die Blattfeder eine schon bei ihrer Herstellung entstehende -und somit ganz bestimmte Bogenform aufweist, die nicht für jede Armrundung paßt und daher sich auch nicht gleichmäßig an den Arm anschmiegt, was soweit führen kann, daß das Armband an manchen Stellen vom Arm absteht. Außerdem kommt es leicht vor, daß die aus Uhrfederstahl bestehende Klammerfeder bricht, so daß das ganze Band auseinanderfällt und die aufgereihten Glieder verlorengehen. Will man den letztgerannten Mißstand, wie schon erwähnt, durch Aufreihen der Glieder auf einen Drahtgeflecht- oder -gewebeschlauch, wie Milana.iseschlauch, der die Feder enthält, beseitigen, so tritt eine erhebliche Verteuerung des Armbandes ein, abgesehen davon, daß der Milanaiseschlauch nicht federnd ist, also kein Klammervermögen besitzt und infolgedessen eine gebrochene Blattfeder doch durch eine neue ersetzt werden muß, was ein völliges Auseinandernehmen des Bandes erfordert.
  • Es sind ferner sogenannte Armklammern bekannt, welche in Form von Bügeln zu beiden. Seiten eines Mittelstücks, z. B. einer Armbanduhr; mittels Federgelenken so befestigt sind, daß sie zwecks Überstreifens über den Arm entgegen Federwirkung gespreizt werden können und das Bestrehen haben, den Arm von beiden Seiten zu umklammern. Die Klammerbügel erhalten schon @bed der Herstellung eine an sich stetig verlaufende Bogenform, die aber ebenfalls nicht zu jeder Armrundung paßt und infolgedessen jeweils durch Biegen für den Arm des Käufers gerichtet werden muß. Dabei geht die gleichmäßige Bogenform der Klammer verloren, es treten mehr oder weniger scharfe Biegestellen; auf, die das Aussehen der Armklammern beeinträchtigen. Außerdem treten auch leicht bei der im übrigen starren Beschaffenheit der Armklammern Verbiegungen beim Gebrauch auf. Da diese starren Armklammern jede Schmiegsamkeit vermissen lassen, wirken sie sich insbesondere beim Auflegen. des Armes z. B. auf die Tischplatte sehr umangenehm und hinderlich für den Träger aus.
  • Durch die Erfindung sollen die angeführten Nachteile der Klammerbänder beseitigt werden. Das Neue besteht darin, daß die Glieder, die in Grenzen gelenkig zu einem Bandkörper miteinander verbunden sind, durch in ihrem Innern angeordnete Federn in Klammerstellung gehalten werden, aus der sie einzeln zwecks selbsttätigen Anpassens an den sie tragenden Körperteil entgegen der Federwirkung ausschwenken können.
  • Vier Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Seitenansicht des ersten, als ganzes Uhrarmband gezeichneten Ausführungsbeispiels, teilweise im Längsmittelschnitt, Fig. 2 die teilweise Draufsicht zur Fig. i, Fig. 3 die vergrößerte Unteransicht eines Bandstücks des ersten Beispiels nach teilweisem Entfernen der Gliederböden, Fig. 4 die Ansicht einer entspannten Gelenkfeder, Fig. 5, 6 und 7 die Seitenansicht, Drauf- und Stirnansicht eines Gliedes ohne Bodenplatte, Fig. 8 und 9 die Ansicht und Seitenansicht der Bodenplatte, Fig. io und i i vergrößerte Längsschniitte eines Bandstücks des zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 12 die Ansicht einer weiteren Gelenkfeder in entspanntem Zustand:, Fig.13 das perspektivisehe Bild eines einfachen Schmuckarmbandes, Fig. 14 und 15 vergrößerte Längsschnitte eines Bandstücks des dritten Ausführungsbeispiels, Fig. 16 und 17 die vergrößerte Unteransicht und den Mittellängsschnitt eines Bandstücks des vierten Ausführungsbeispiels und Fig. 18 das perspektivische Bild eines schraubenförmigen Schmuckarmbandes.
  • Die einzelnen Glieder i des neuen Bandkörpers haben beispielsweise U-förmige Gestalt. An ihrem einen Ende weisen sie seitliche Absetzungen 2 (Fig. 6) und am anderen Ende eine etwas einwärtsgebogene Randkante 3 auf. Außerdem sind sie mit zwei Paar Gelenklöchern 4 und an den Längskanten mit Lappen 5 versehen. Mit den Absetzungen 2 sind sie so ineinandergesteckt, daß die letzteren jeweils innerhalb der Randkanten 3 liegen. Die gelenkige Verbindung der so zusammengesteckten Glieder i geschieht mit Hilfe einfacher Gelenkstifte 6, an deren Enden sichtbare oder versenkte Nietköpfe angestaucht sind. Auf der Unterseite sind die Glieder i durch Bodenplatten 7 (Fig. 8 und 9) geschlossen. Diese' weisen kleine, seitliche Aussparungen 8 und auf der Innenseite angebrachte, federdünne Fortsätze 9 auf, welche nach dem Anbringen der Bodenplatten, 7 an den Gliedern i die Bodenspalten io (Fig. io) übergreifen und auf diese Weise jeweils in das Nachbarglied hineinreichen.
  • Die Bodenplatten der Glieder i werden ohne Lötung angebracht. Die z. B. aus Edelstahl bestehenden Bodenplatten 7 werden mit den seitlichen Aussparungen 8 zwisdien die Lappen 5 der Glieder gelegt und dann die Lappen 5 auf die Bodenplatten 7 niedergebogen (Fig.3).
  • Insoweit unterscheiden sich die Bauarten der vier gezeichneten Ausführungsbeispiele nicht voneinander.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel sind auf die Gelenkstifte 6 Schraubenfedern i i geschoben, welche an beiden Enden in Arme 12 auslaufen (Fig. q). Im eingesetzten Zustand der Federn i i greifen diese Federarme 12 unter Vorspannung hinter zwei Gelenkstifte 6, welche jeweils dem die Feder i i tragenden Querstift 6 -benachbart sind, wodurch jedem Federgelenk das Bestreben innewohnt, die beiden durch dieses Gelenk miteinander verbundenen Glieder nach der Bandunterseite hin zusammenzuschwenken (siehe Pfeile in Fig. i). Auf diese Weise erhält der neue Bandkörper sein Klammervermögen, dem beim Überstreifen der Klammern über den Arm beim Anziehen des Armbandes entgegengewirkt wird.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel sind aus zwei Schenkeln 13 bestehende Blattfedern, die in ihrer Mitte eine Kröpfung 14 .aufweisen, so eingesetzt, daß jeweils eine Kröpfung 14 auf der Unterseite eines Gelenkstifts 6 ansteht, während die Schenkel 13 unter Spanung hinter zwei benachbarte Gelenkstifte 6 greifen. Da die Schenkel 13 aus dieser gestreckten Lage (Fig. io) in die in Fig. 12 dargestellte, entspannte zurückkehren wollen, tritt ebenfalls eine Klammerwirkung des neuen Bandkörpers ein.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel hat gegenüber dem ersten den Vorzug, daß die Federung bei fertigmontierten Gelenken am Bandkörper angebracht werden kann und alsdann der letztere von der Unterseite her in der beschriebenen Weise geschlossen wird.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel zeigt die Anordnung von Druckfedern 18, welche die Klammerwirkung des Bandkörpers hervorrufen. Ungefähr in der Mitte der Glieder i ist auf der Innenseite jeweils ein Doppelhaken 17 angebracht, auf dessen in der Bandlängsrichtung liegenden Enden Druckfedern 18 in der aus den Fig. 14 und 15 ersichtlichen Weise unter Vorspannung aufgesteckt sind. Diese Federn i $ rufen in be.zug auf die Gelenkachsen 6 Drehmomente hervor, die, wie die Pfeile andeuten, für je zwei durch dieselbe Achse 6 gelenkig verbundene Glieder i, i entgegengesetzt sind, @so daß den letzteren das Bestreben innewohnt, aus der gezeichneten Strecklage abzuknicken, was für dien gesamten Bandkörper -ein begrenztes Einringeln bedeutet.
  • Beim vierten Ausführungsbeispiel wirken Zugfedern 21 in ähnlicher Weise aus der Strecklage abknickend. Zu diesem Zweck weist jedes Glied i nahe seinem einen Ende über der Gelenkachse 6 eine inhängeöse i9 und nahe seinem anderen Ende unter' der Gelenkachse 6 einen Querstift 2o auf. Die Zugfedern 21 hängen unter Vorspannung mit dem einen Ende in der Ose i9 und mit dem anderen Ende jeweils am Querstift 2o des Nachbargliedes, so daß der Federzug in bezug auf die Gelenkachsen 6 die durch die Pfeile angedeuteten Drehmomente hervorruft.
  • Den Schwenkbewegungen der einzelnen Glieder gegeneinander sind hinsichtlich sowohl der Umklammerung als .auch der Spreizung beispielsweise die aus Fig. i ersichtlichen Grenzen gesetzt. Das Einringeln wird dadurch begrenzt, daß die Boden-<luerkanten aneinanderstoßen (Fig. i, linke Bandhälfte), wobei die Bodenspalten io geschlossen, werden. Die Spreizbewegung erfährt ihre Begrenzung durch Anstoßen der Absetzungen 2 an den Randkanten 3. Aber auch im Zustand der größten Spreizung (Fig. i, rechte Seite, und Fig. io) sind die Bodenspalten io von innen her durch die Fortsätze 9 überbrückt.
  • Im Falle der Verwendung des neuen Band körpers mit einem Mittelstück, z. B. m;it einer Armbanduhr, werden auf jeder Seite des Uhrgehäuses 15 Bandhälften angesetzt oder angelenkt, wie Fig. i zeigt, deren Glieder gleich groß oder nach dem freien Ende .hin. verjüngt sind. Das diese Enden bildende Glied 16 ist jeweils ähnlich wie eine Schuhspitze geschlossen.
  • Das neue Band kann ebenso für reine Bijouteriezwecke in jeder geschmacklichen Ausgestaltung und Ausschmückung Verwendung finden. Fig. 13 zeigt ein Beispiel für ein Schmuckband, das auch mehrfach den Arm schlangenähnlich umschlingen kann, wie aus Fig. 18 ersichtlich ist.
  • Ferner kann die die Gelenke in der beschriebenen Weise beeinflussende Federung andersartig als bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen gebaut sein. Wesentlich aber isst das vielen Bandgliedern eines Gelenkbandes innewohnende Bestreben, nach innen zusammenzuschwenken.
  • Die beschriebene Art, die Bodenplatten 7 auf der Unterseite der Glieder i zu befestigen, läßt die Herstellung der Bodenplatten 7 aus nichtrostendem Stahl zli, während z. 13. die Glieder aus Golddoubleblech aufgestellt sein können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmuck- oder Uhrarmband, das aus einzelnen Gliedern besteht und durch Federspannung am Arm gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (i) in Grenzen gelenkig miteinander verbunden und in ihrem Innern .mit einer oder mehreren Federn (i 1, 12 bzw. 13, 14 bzw. 18, 21) versehen sind, die sie in Klammerstellung halten.
  2. 2. Schmuck- oder Uhrarmband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die Glieder (i) an dem einen Ende Absetzungen (2) aufweisen, welche jeweils in dem nicht abgesetzten Ende (3) des Nachbargliedes stecken und darin durch Querverstiftung mittels Gelenkstifte (6) schwenkbar befestigt sind.
  3. 3. Schmuck- oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Gelenkstifte (6) Drahtschraubenfedern (ii) mit Armen (12) aufgeschoben sind, deren Enden jeweils hinter die benachbarten Gelenkstifte (6) greifen.
  4. 4. Schmuck- oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Gelenkstifte (6) je eine Blattfeder (13) ansteht, welche (13) unter Spannung gleichzeitig über die Oberseite zweier benachbarten Gelenkstifte (6) greift. Schmuck- oder Uhrarmband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (13) in ihrer Mitte eine Auskröpfung (14) aufweist, mit welcher sie auf der Unterseite des Gelenkstifts (6) anliegt und diese umfaßt, während die von der Kröpfung'(14) ausgehenden Blattfederarme (13) an ihren beiden, Enden etwas nach unten gebogen sind. 6. Schmuck- oder Uhrarmband, nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Glieder (i) eine nach der Unterseite hin zunächst offene U-Form aufweist und die Glieder (i) an den Längskanten mit kleinen Lappen (5) versehen sind, welche in Aussparungen (8) .der auf die Längskanten eines jeden Gliedes (i) aufgesetzten Bodenplatte (7) greifen und zwecks FestI.egens der letzteren (7) niedergebogen sind. 7. Schmuck- oder Uhrarmband nach An-Spruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatten (7) an dem einen Endre mit zungenartigen, zweckmäßig federdünnen Fort-Sätzen (9) versehen sind, welche die zwischen den Bodenplatten ;(7) der Glieder (i) befindliehen Bodenspalten (io) überbrücken, indem sie jeweils in das Nachbarglied hineinreichen (Fig. 3 und io). B. Schmuck- oder Uhrarmband nach den An- . Sprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Klammerbewegung durch entsprechende Bemessung des Spaltes zwischen den Bodenplatten (7) und die Begrenzung der Spreizbewegung durch entsprechende Be- i messung des Abstandes der abgesetzten Gliedteile (2) von den Randkanten (3) erfolgt. 9. Schmuck- oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Teil der Gliedinnenseite jeweils ein Doppelhaken (17) anbracht ist, auf dessen in der Bandrichtung liegenden Enden über den Gelenkachsen (6) sich erstreckende Druckfedern (i8) unter Vonspannung aufgesteckt sind. io. Schmuck- oder Uhrarmband nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekeinzeichnet, .daß jedes Glied (i) nahe seinem einen Ende über der Gelenkachse (6) eine Einliängeöse (i9) und unter der Gelenkachse (6) einen Querstift (2o) aufweist und daB Zugfedern (2i) unter Vorspannung mit dem einen Ende in der Öse (i9) und mit dem anderen Ende jeweils am Querstift (2o) des Nachbargliedes festgehängt sind.
DEO399A 1950-04-04 1950-04-04 Schmuck- oder Uhrarmband Expired DE823814C (de)

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DE (1) DE823814C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783625A (en) * 1952-06-05 1957-03-05 Benrus Watch Company Inc Self-sizing jointed wrist-encircling bracelet
US2787893A (en) * 1952-09-19 1957-04-09 Benrus Watch Company Inc Self-sizing bracelet section or the like with loosely mounted springs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783625A (en) * 1952-06-05 1957-03-05 Benrus Watch Company Inc Self-sizing jointed wrist-encircling bracelet
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