DE822844C - Durchschreibgeraet fuer Loseblatt-Buchhaltung - Google Patents
Durchschreibgeraet fuer Loseblatt-BuchhaltungInfo
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- DE822844C DE822844C DEP3859A DEP0003859A DE822844C DE 822844 C DE822844 C DE 822844C DE P3859 A DEP3859 A DE P3859A DE P0003859 A DEP0003859 A DE P0003859A DE 822844 C DE822844 C DE 822844C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L3/00—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
Landscapes
- Conveying Record Carriers (AREA)
Description
- Durchschreibgerät für Loseblatt-Buchhaltung Es ist bereits bekannt, bei der Buchführung im Durchschreibeverfahren für die einzelnen Konten besondere Kontenkarten anzulegen und diese Karten im Durchschreibeverfahren auf einen journalbogen zu übertragen. Hierbei pflegte man die Soll- und Habenposten des gleichen Buchungsvorgangs auf dem Journalbogen untereinander anzubringen, indem man die beiden Kontenkarten hintereinander auf zwei aufeinanderfolgende Zeilen des Journalhogens übertrug. Dieses Verfahren hatte erhebliche Nachteile, z. B. wurde mitunter die Verbuchung des Gegenkontos vergessen, oder infolge unrichtiger .Auflage der Gegenkontokarte auf dem Journalbogen erfolgte die Durchschrift der Gegenkontobuchung auf die bereits beschriebene Buchungszeile u. dgl. mehr.
- Die vorliegende Erfindung schafft eine Einrichtung, durch die derartige Fehler beseitigt werden und eine einwandfreie Buchung gewährleistet wird.
- Zu diesem Zweck besitzt die Einrichtung eine Unterlage für Journalbogen, die eine getrennte Soll- und Habenseite aufweist, von denen je eine zu beiden Seiten einer Klemmschiene liegt, die über die Mitte des journalbogens in senkrechter Richtung gespannt wird, um ihn an der Unterlage zu halten und an beiden Seiten Führungsleisten für die Kontokarten aufweist, so daB der gleiche Buchungsvorgang mittels der beiden Kontokarten auf die gleiche waagerechte Spalte des Journalbogens in der Soll- und Habenseite eingetragen «-erden kann, indem man die betreffenden Kontokarten auf der einen bzw. der anderen Seite der zur Führung dienenden Klemmschiene anlegt.
- Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Fig. r eine Aufsicht auf die Buchungsvorrichtung mit einem daraufliegenden Journalbogen und einer Kontokarte; Fig. 2 ist ein Schnitt durch Fig. i in Richtung der Linie 11-11, in der Pfeilrichtung gesehen; Fig. 3 ist ein Schnitt durch Fig. i in Richtung der Linie III-III, in der Pfeilrichtung gesehen, und Fig.4 ist eine schaubildliche Darstellung der Führungsschiene.
- Die Einrichtung gemäß der Erfindung besteht in der Hauptsache aus einer Unterlage a, z. B. aus Sperrholz oder Pappe oder Metall, die etwas größer ist als die Journalbogen mit einer Soll- und einer Habenseite. Auf die Unterlage kann an der einen Ecke, vorzugsweise an der linken oberen Ecke, ein winkelförmiges Stück b aufgesetzt sein, das als Anschlag für die genaue Anlage des journalbogens c dient. Der Journalbogen hat eine Soll- und eine Habenseite. Jede von ihnen enthält der Reihe nach eine Spalte für den Buchungstag, die Journalnummer, den Vorgang, die Gegenkontobezeichnung, die Belegnummer und die Betragsspalte. Die Betragsspalten auf der Soll- und auf der Habenseite sind gegeneinander versetzt, d. h. auf der Sollseite schließt sich z. B. die Betragsspalte unmittelbar an die Belegspalte an, während die darauffolgende Spalte als Leerspalte unbenutzt bleibt, während auf der Habenseite die auf die Belegspalte folgende Spalte frei bleibt und alsdann die Betragsspalte folgt. Außerdem sind noch Spalten für die Kontobezeichnung und die laufende Nummer der Buchungsvorgänge vorgesehen, die auf der Sollseite links und auf der Habenseite rechts von den übrigen Spalten stehen.
- Die Kontokarten d sind in der gleichen Weise eingeteilt, nur daß sie je eine Spalte für Soll und Haben aufweisen. Zum Festklemmen des Journalbogens auf der Unterlage a dient eine Schiene, die T-förmig gestaltet ist, d. h. sie besteht aus einer breiteren, oberen Schiene e und einer darunter befindlichen, andieser befestigten schmaleren Schiene f . Wenn der Journalbogen auf der Unterlage liegt, dann wird die Schiene e, f darüber gespannt und an der Unterlage befestigt. Die schmale Schiene f bildet nun eine Anschlagleiste für die Kontokarte. Enthält die Kontokarte eine Sollbuchung, dann wird sie in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise mit ihrer rechten Kante gegen die Führungsschiene f gelegt und nun so eingestellt, daß sich die Querspalte, auf die der Buchungsvorgang einzutragen ist, mit der nächsten freien Querspalte der Sollseite des Journals deckt, alsdann wird die Buchung vorgenommen. Es erfolgt dann die entsprechende Habenbuchung, wobei die betreffende Kontokarte auf die Habenseite des Journals gelegt wird, so daß sich ihre linke Kante an der Schiene f führt. Sie wird dann so eingestellt, daß die nächste freie Zeile der Kontokarte sich mit der nächsten freien Zeile des Journalbogens deckt, und dies ist immer die Zeile, die eine Fortsetzung der Zeile bildet, auf der vorher die Sollbuchung vorgenommen worden ist. Eine Fehlbuchung ist auf diese Weise vollständig ausgeschlossen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Eintragen der zu buchenden Posten im Durchschreibeverfahren für doppelte Buchführung, gekennzeichnet durch eine Unterlage (a) für den Journalbogen, der eine getrennte Soll- und Habenseite aufweist, von denen je eine zu beiden Seiten einer Klemmschiene (e, f) liegt, die über die Mitte des Journalbogens in senkrechter Richtung gespannt ist, um ihn an der Unterlage zu halten, und zu beiden Seiten Führungsleisten für die Kontokarten aufweist, so daß der gleiche Buchungsvorgang mittels der beiden Kontokarten auf die gleiche waagerechte Spalte des Journalbogens in der Soll- und Habenseite eingetragen werden kann, indem man die betreffenden Kontokarten auf der einen bzw. der anderen Seite der zur Führung dienenden Klemmschiene anlegt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sollseite des Journalbogens an der Stelle, an der die Habenspalte der Kontokarte aufliegt und auf der Habenseite des Journalbogens an der Stelle, an der die Sollspalte des Kontobogens aufliegt, eine nicht auszufüllende Leerspalte vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3859A DE822844C (de) | 1949-08-17 | 1949-08-17 | Durchschreibgeraet fuer Loseblatt-Buchhaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3859A DE822844C (de) | 1949-08-17 | 1949-08-17 | Durchschreibgeraet fuer Loseblatt-Buchhaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822844C true DE822844C (de) | 1951-11-29 |
Family
ID=7359083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3859A Expired DE822844C (de) | 1949-08-17 | 1949-08-17 | Durchschreibgeraet fuer Loseblatt-Buchhaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE822844C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933570C (de) * | 1952-10-25 | 1955-09-29 | Erwin O Haberfeld | Durchschreibgeraet fuer die Loseblatt-Buchhaltung |
-
1949
- 1949-08-17 DE DEP3859A patent/DE822844C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933570C (de) * | 1952-10-25 | 1955-09-29 | Erwin O Haberfeld | Durchschreibgeraet fuer die Loseblatt-Buchhaltung |
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