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DE8224885U1 - Regal - Google Patents

Regal

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Publication number
DE8224885U1
DE8224885U1 DE19828224885 DE8224885U DE8224885U1 DE 8224885 U1 DE8224885 U1 DE 8224885U1 DE 19828224885 DE19828224885 DE 19828224885 DE 8224885 U DE8224885 U DE 8224885U DE 8224885 U1 DE8224885 U1 DE 8224885U1
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DE
Germany
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holding part
shelf according
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cross
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19828224885
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Ruesch 7858 Weil De GmbH
Original Assignee
Ernst Ruesch 7858 Weil De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ernst Ruesch 7858 Weil De GmbH filed Critical Ernst Ruesch 7858 Weil De GmbH
Priority to DE19828224885 priority Critical patent/DE8224885U1/de
Publication of DE8224885U1 publication Critical patent/DE8224885U1/de
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Description

REGAL
Die Erfindung betrifft ein Regal mit wenigstens zwei an einer Wand oder dergl. zu befestigenden,aus Holz oder dergl. bestehenden Trägerschienen und dort in Ausnehmungen einhängbaren, ebenfalls im wesentlichen aus Holz oder dergl. bestehenden Querträgern, auf die Regalbretter aufiegbar sind. Es sind bereits vergleichbare Regale aus Metall mit Hohl-Schienen und Schlitzen bekannt, in die entsprechende Metallträger eingehängt werden können. Dabei treten jedoch die zahlreichen übereinanderliegenden Schlitze optisch stark hervor und die Regalbretter, selbst wenn sie aus Holz bestehen, können den eher büromäßigen Charakter eines solchen Regales nicht verdecken.
Man hat deshalb auch schon Regalpfosten vorgeschlagen, die eine Verkleidung aus Holz aufweisen, um den Eindruck eines Metallpfostens zu vermeiden. Dies ist jedoch aufwendig und erfordert auch eine spezielle Ausbildung des Metallpfostens. Es sind weiterhin auch bereits Regale der eingangs erwähnten Art bekannt, bei denen zur Verbindung von Trägerschienen und Querträgern Schwalbenschwanzführungen vorgesehen sind. Zur Lagefixierung dieser Querträger werden in die Haltenuten entsprechend abgelängte Leisten eingeschoben. Neben einem umständlichen Zusammenbau dieses Regales, bei dem die einzelnen Querträger und auch die Abstandshalter von einer Seite her in die Führungsnut
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eingeschoben werden nüssen, ist auch nachteilig, daß ein späteres Höhenverstellen der Querträger nur sehr umständlich durchführbar ist. Ein weiterer Nachteil kann sich noch daraus ergeben, daß die Schwalbenschwanz-Führungsverbindung mit der Zeit durch das "Arbeiten" des Holzes entweder locker oder aber so stramm wird, daß ein Verstellen der Querträger schwierig wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Regal der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die Querträger unabhängig voneinander und auf einfache Weise höhenverstellt werden können und bei dem die Verbindungsteile in Gebrauchsstellung praktisch nicht sichtbar sind. Außerdem soll eine gute Belastbarkeit der Querträger und auch eine einfache Handhabung beim Umstellen vorhanden sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß zur Verbindung von Querträgern mit einer Trägerschiene an dieser zumindest bereichsweise Ausnehmungen mit Erweiterung und am Querträger ein in einer Einführstellung durch die Ausnehmung und/oder Erweiterung passendes, in Gebrauchsstellung von den Ausnehmungsrändern übergriffenes Halteteil mit Kopf vorgesehen ist. Die Querträger lassen sich dadurch auf einfache Weise in einer gewünschten Höhe bei bereits montierten Trägerschienen anbringen. Umständliche Zusatzarbeiten zur Höhenlagefestlegung und dergl. werden dabei vermieden. Vorzugsweise ist die Erweiterung hinter einem Einführschlitz für das Halteteil angeordnet, wobei das Halteteil etwa T-förmig ausgebildet ist. Durch die T-förmige Ausbildung kann auch die Einführöffnung entsprechend schmal als Schlitz ausgebildet sein, so daß auch bei dort nicht eingesetzten Querträgern das äußere Aussehen der Trägerschiene nicht ungünstig beeinflußt wird. Zweckmäßigerweise steht mit Abstand zu dem Halteteil an der Befestigungsstirnseite des Querträgers ein Vorsprung, vorzugs-
weise ein Dübelbolzen vor, der in Funktionsstellung in eine Ausnehmung der Trägerschiene insbesondere als Verdrehsicherung eingreift. Man erzielt dadurch nach dem Einsetzen des Querträgers auch eine lagegerechte Positionierung von diesem. Vorzugsweise besteht das Halteteil aus Metall und ist in den Querträger eingeschraubt oder eingepresst und ggfs. durch einen Querstift oder dergl. gesichert. Die Verbindung zwischen der Trägerschiene und einem Querträger ist dadurch vergleichsweise hoch belastbar.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Regales,
Fig. 2 eine Rückseitenansicht sowie
Fig. 3 eine Vorderseitenansicht einer Trägerschiene im Bereich einer Befestigungs-Ausnehmung,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines Trägerschienenabschnittes im Bereich einer Ausnehmung,
Fig. 5 eine etwa Fig. 2 entsprechende Ansicht, hier jedoch mit an der Trägerschiene befestigtem Querträger,
Fig. 6 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie VI - VI in Fig. 5 und
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Trägerschienenabschnittes mit in Vormontagestellung bzw. Befestigungsstellung befindlichen Querträgern.
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Ein Regal 1 (Fig. 1) weist an einer Wand 2 oder dergl. zu befestigende Trägerschienen 3 sowie mit diesen verbindbare Querträger 4 auf. Auf die Oberseite dieser Querträger 4 sind Regalböden 5 aufgelegt. Sowohl die Trägerschienen 3 als auch die Querträger 4 bestehen im wesentlichen aus Holz oder dergl. Werkstoff, wobei aber auch Holzimitationen und dergl. in Betracht kommen.
Die Trägerschienen 3 weisen in einem vorzugsweise gleichbleibenden Abstand Befestigungs-Ausnehmungen 6 auf, bei denen jeweils ein Querträger 4 mit der Trägerschiene 3 verbindbar ist.
Die Bef estigungs-Ausnehmungen 6 sind vorderseitig vexgleichsuieiBe schmal ausgebildet und befinden sich bei den im Ausführungsbeispiel dargestellten Trägerschienen 3 innerhalb einer vorderseitigen Längsnut 7. Sie fallen dadurch praktisch optisch nicht ins Gewicht und sind ab einem bestimmten Schrägbetrachtungswinkel sogar verdeckt.
Zum Verbinden der Querträger 4 mit einer Trägerschiene 3 sind an dem Querträger 4 ein Halteteil mit Kopf und an der Trägerschiene 3 eine Ausnehmung 6 mit einer Erweiterung 8 vorgesehen. Die eigentliche Befestigungsausnehmung 6 ist dabei im wesentlichen schlüssellochartig einerseits mit der Erweiterung 8 und andererseits im Anschluß daran mit einem schmaleren, in Gebrauchsstellung vom Kopf 9 des Halteteiles 10 übergriffenen Fortsatzes 11 gebildet. Die Befestigungs-Ausnehmung 6 befindet sich hinter einem vorderseitigen Einführschlitz 12, dessen unterer Bereich gleichzeitig auch den Fortsatz 11 bildet. Rückseitig zu der schlüssellochartigen Ausnehmung 6 und insbesondere bei dem Fortsatz 11 ist ein Freiraum 13 für den T-förmigen Kopf 9 des Halteteiles vorgesehen. Dadurch kann die Trägerschiene 3 direkt anliegen! an einer Wand 2 befestigt werden (Fig. 4 ) .. Der Einführschlitz 12 ist gerade so bemessen, daß der Kopf 9 des Halteteiles 10 um 90° verdreht zu seiner Gebrauchsstellung eingeführt werden kann.
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Zum Verbinden eines Querträgers 4 mit einer Trägerschiene 3 wird zunächst der Querträger 4 in eine um 90° zur Gebrauchsstellung verdrehten Lage gebracht, wo der T-förmige Kopf des Halteteiles 10 etwa vertikal steht, wie dies in Fig. 7 bei dem untersten Querträger 4 gezeigt ist. Anschließend wird der Kopf 9 durch den Einführschlitz 12 hindurchgeführt und nach einer geringfügigen Bewegung nach oben η die in Fig. 7 eszeigte Lage des mittleren Querträgers 4 verdreht. Anschließend wird der Querträger 4 ganz an die Trägerschiene 3 herangeführt und durch eine Abwärtsschiebebewegung kommt der Querträger dann in Gebrauchslage. Dabei hintergreift der Kopf 9 den gegenüber der Erweiterung 8 etwas nach hinten abgesetzten Fortsatz 11, wie dies in den Fig. 4 bis 6 gezeigt ist. Der lichte Abstand zwischen dem Halteteil-Kopf 9 und der Befestigungsstirnseite 14 des Querträgers 4 entspricht dabei etwa dem Abstand der Schlüsselloch-Rückseite im Bereich des Fortsatzes 11 von der Frontseite 15 der Trägerschiene 3. Dadurch liegen die beiden einander zugewandten Seiten 14 und 15 der Trägerschiene 3 bzw. des Querträgers 4 in Gebrauchsstellung aneinander. Fig. 6 und 7 lassen gut erkennen, daß mit Abstand zu dem Halteteil 10 an der Befestigungsstirnseite 14 des Querträgers 4 ein Dübelbolzen 16 vorsteht, der als Verdrehsicherung dient und in Funktionsstellung in die vorderseitige Längsnut 7 der Trägerschiene 3 eingreift (Fig. 6). Das vorstehende Ende des Dübelbolzens 16 ist dabei vergleichsweise kurz ausgebildet um die bei der Montage erforderliche Verdrehung nicht zu behindern. Insbesondere hat dabei die Rückseite 17 im Bereich der Erweiterung 8 von der Frontseite 15 der Trägerschiene einen kleineren Abstand a als die freie Länge b zwischen der Stirnseite des Dübelbolzens 16 und dem Halteteil-Kopf 9 entspricht. Dadurch kann innerhalb der Erweiterung 8 die notwendige Verdrehbewegung des Kopfes 9 durchgeführt werden, während nach dieser Verdrehung der Dübelbolzen 16 in die Längsnut 7 eingreift, so daß dann auch der Kopf im Bereich des Fortsatzes 11 zur Anlage gebracht werden kann,
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Insbesondere aus Stabilitätsgründen ist es vorteilhaft, wenn der Halteteil im oberen Bereich und das Verdrehsicherungsteil 16 im unteren Bereich der Befestigungsstirnseite 14 des Querträgers 4 angeordnet sind. Für eine gute Belastbarkeit der Verbindung zwischen Trägerschiene und Querträger besteht das Halteteil 10 zweckmäßigerweise aas Metall und ist in den Querträger 4 eingeschraubt oder eingepresst und ggfs. durch einen Querstift 18, der in Fig. 7 strichliniert angedeutet ist, gesichert .
Die Länge des innerhalb der Längsnut 7 liegenden Einführschlitzes 12 ist kleiner als der Abstand der Ober- bzw. Auflageseite des Querträgers 4, wo die Regalböden 5 aufliegen, von der gegenüberliegenden Unterseite des Halteteiles 10, mit dem dieses in Gebrauchsstellung am unteren Schlitzende bzw. am unteren Ende des Fortsatzes 11 anliegt. Der jeweilige Einführschlitz 12 bleibt dadurch bei montiertem Querträger 4 auch ohne aufgelegte Regalböden 5 vollständig verdeckt. Ggfs. könnten die Ausnehmungsränder iin Bereich des Fortsatzes 11, die den Halteteil-Kopf 9 in Gebrauchsstellung übergreifen, etwas schräg nach unten in Richtung zur Rückseite der Trägerschiene verlaufen, wodurch, sich beim Zusammenfügen von Trägerschiene und Querträger im Verlauf der Absenkbewegung auch eine Relativbewegung aufeinander zu ergibt, so daß die beiden Teile in Gebrauchsstellung auch fest gegeneinander gedrückt werden. Ggfs. könnte bei montiertem Regal und eingesetzten Querträgern die Längsnut der Trägerschienen 3 jeweils zwischen Querträgern Abdeckleisten in die vorderseitige Längsnut 7 der Trägerschienen eingesetzt werden, um die nicht benutzten Befestigungs-Ausnehmungen bzw. deren Einführschlitze 12 zu verdecken. Insgesamt erhält man insbesondere durch die erfindungsgemäß vorgesehene Art der Befestigungsverbindung zwischen Trägerschiene und Querträger ein Regal, das vom äußeren Erscheinungsbild einen sehr wohnlichen Eindruck vermittelt, dabei aber gleichzeitig die Vorteile von sogenannten "Systemregalen' aufweist, deren eher
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büromäßigen Charakter aber vermeidet, da insbesondere die "systematisch" angeordneten Befestigungsöffnungen zumindest sehr unauffällig und bei Verwendung von Abdeckstreifen in den Trägerschienen-Längsnuten völlig unsichtbar sind.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
(W. Mauehet) PatentonWltf
Patentanwalt

Claims (14)

Ansprüche
1. Regal mit wenigstens zwei an einer Wand oder dergl. zu befestigenden, aus Holz oder dergl. bestehenden Trägerschieneii und djrt in Ausnehmungen einhängbaren, ebenfalls aus Holz oder d rgl. bestehenden Querträgern, auf die Regalbretter auflegbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß zur Verbindung von Querträgern (4) mit einer Trägerschiene (3) an dieser zumindest bereichsweise Ausnehmungen (6) mit Erweiterung (8) und am Querträger (4) ein in einer Einführstellung durch die Ausnehmung (12, 6 ) und/oder Erweiterung (8) passendes, in Gebrauchsstellung von den Ausnehmungsrändern übergriffenes Halteteil (10) mit Kopf (9) vorgesehen ist.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung (8) hinter einem Einführschlitz (12) für das Halteteil (10) angeordnet ist, und daß das Halteteil (10) etwa T-förmig ausgebildet ist.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (6) schlüssellochförmig ausgebildet ist und sich hinter dem Einführschlitz (12) befindet.
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4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß rückseitig zu der schlüssellochartigen Ausnehmung (6) ein
Freiraum (13) für den das T-Querstück bildenden Kopf (9) des
Halteteiles (10) in Funktionsstellung und vorderseitig vorzugsweise die mit einem Einführschlitz (12) versehene, insbesondere einstückig mit der Trägerschiene (3) verbundene Abdeckung vorgesehen sind.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Querschnitt des Einführungsschlitzes (12) etwa
dem Umriß des Halteteil-Kopfes (9) entspricht.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abstand zu dem Halieteil (10) an der Befestigungsstirnseite (14) des Querträgers (4) ein Vorsprung, vorzugsweise ein
Dübelbolzen (16) vorsteht, der in Funktionsstellung in eine
Ausnehmung der Trägerschiene (3) insbesondere als Verdrehsicherung eingreift.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschiene (3) vorderseitig eine Längsnut (7) aufweist, die in ihren Querschnittsabmessungen etwa dem vorstehenden Teil des Vorsprunges, Dübelbolzens (16) oder dergl. entspricht.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (10) aus Metall besteht und in den Querträger (4) eingeschraubt oder eingepresst ist und ggfs. durch einen
Querstift (18) oder dergl. gesichert ist.
9. Regal nach einem der Ansprüche Ί bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der vorderseitigen Abdeckung der Schlüsselloch-Ausnehmung im Bereich der Erweiterung (8) von der Frontseite (15) der Trägerschiene (3) einen kleineren Abstand a hat, als die freie Länge b zwischen der Stirnseite des Dübelbolzens
(16) oder dergl. Verdrehsicherungsteil und dem Halteteil-Kopf (9) .".."..·· ·
entspricht.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (10) im oberen Bereich und das Verdrehsicherungsteil (16) im unteren Bereich der Befestigungsstirnseite (14) des Querträgers (4) angeordnet sind.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Abstand zwischen dem Halteteil-Kopf (9) und der Befestigungsstirnseite (14) des Querträgers (4) etwa dem Abstand der Schlüsselloch-Rückseite im Anlagebereich des Halteteil-Kopfes (9) von der Frontseite der Trägerschiene (3) entspricht.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Einführschlitzes (12) kleiner ist als der Abstand der Ober- bzw. Auflageseite des Querträgers (4) von der gegenüberliegenden Unterseite des Halteteiles (10).
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungsränder, die den Halteteil-Kopf (9) in Gebrauchsstellung übergreifen» etwas schräg nach unten in Richtung zur Rückseite der Trägerschiene (3) verlaufen.
14. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß für die vorderseitige Längsnut (7) in der Trägerschiene (3) eine insbesondere zwischen Querträgern (4) einsetzbare Abdeckleiste vorgesehen ist.
- Beschreibung -
DE19828224885 1982-09-03 1982-09-03 Regal Expired DE8224885U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19828224885 DE8224885U1 (de) 1982-09-03 1982-09-03 Regal

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DE19828224885 DE8224885U1 (de) 1982-09-03 1982-09-03 Regal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8224885U1 true DE8224885U1 (de) 1982-12-02

Family

ID=6743352

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19828224885 Expired DE8224885U1 (de) 1982-09-03 1982-09-03 Regal

Country Status (1)

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DE (1) DE8224885U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3433438A1 (de) * 1984-09-12 1986-03-20 Erwin Behr GmbH & Co KG, 7317 Wendlingen Regalsystem
DE202008004814U1 (de) 2007-04-05 2009-01-02 Ballendat, Martin, Dipl.-Designer Stuhl in Holz-Metallkombination

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3433438A1 (de) * 1984-09-12 1986-03-20 Erwin Behr GmbH & Co KG, 7317 Wendlingen Regalsystem
DE202008004814U1 (de) 2007-04-05 2009-01-02 Ballendat, Martin, Dipl.-Designer Stuhl in Holz-Metallkombination

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