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DE822458C - Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere fuer Kabel, Gas- und Wasserrohre oder aehnliche Leitungen - Google Patents

Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere fuer Kabel, Gas- und Wasserrohre oder aehnliche Leitungen

Info

Publication number
DE822458C
DE822458C DEP55185A DEP0055185A DE822458C DE 822458 C DE822458 C DE 822458C DE P55185 A DEP55185 A DE P55185A DE P0055185 A DEP0055185 A DE P0055185A DE 822458 C DE822458 C DE 822458C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cables
amines
gas
plastic
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP55185A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemieprodukte GmbH
Original Assignee
Chemieprodukte GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemieprodukte GmbH filed Critical Chemieprodukte GmbH
Priority to DEP55185A priority Critical patent/DE822458C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE822458C publication Critical patent/DE822458C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
    • F16L58/04Coatings characterised by the materials used
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/17Amines; Quaternary ammonium compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L83/00Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L83/04Polysiloxanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L91/00Compositions of oils, fats or waxes; Compositions of derivatives thereof
    • C08L91/06Waxes
    • C08L91/08Mineral waxes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/04Polysiloxanes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere für Kabel, Gas- und Wasserrohre oder ähnliche Leitungen 1)ie Erfindung betrifft dauernd plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere für Kabel, Gas- und Wasserrohre oder andere in und über der Erde zu verlegende Rohrleitungen, die bekanntlich sehr den korrodierenden Einflüssen ausgesetzt sind. Das ist dann besonders der Fall, wenn irgendwelche Feuchtigkeit (Regen-, Tau- oder Erdfeuchtigkeit) beim Verlegen oder Anbringen der Rohre zugegen ist. Gegen alle chemischen oder physikalischen Einflüsse müssen demnach derartige Leitungen geschützt sein, denn ihre Herstellung aus kupferlegierten- oder nichtrostenden Stählen, auch die Verzinkung, Verbleiung und Verchromung von Eisenrohren ist aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen. Man wird deshalb bei der schützenden Umhüllung der Rohre mit dauernd plastischen Massen oder Binden bleiben müssen. Der Vorteil dieser Schutzmittel gegenüber Anstrichen mit bituminösen, teerhaltigen oder Spezialrostschutzmassen bzw. sonstigen schützenden Anstrichen ist in der einschlägigen Fachliteratur bereits erwähnt. Ein Verspröden, eine Rißbildung und damit im Gefolge ein Abblättern ist für Anstriche bei größeren Temperaturschwankungen kaum zu vermeiden, selbst wenn es sich bei ihnen um Chlorkautschuk enthaltende Anstriche handeln sollte.
  • Es sind aber auch schon plastisch bleibende Schutzbinden für die genannten Rohre vorm geschlagen worden, die einen lang andauernden Schutz gewährleisten. Diese Binden, die aus Gewebe oder zerreißfestem Papier bestehen, sind mit einer unter Ausschluß jeder Feuchtigkeit hergestellten Mischung aus dauernd weich bleibenden Rückständen der Erdöldestillation, sog. Proto-, paraffinen, Spezialbitumen und indifferenten Stoffen, wie Porzellanerde durchtränkt und beiderseits überzogen.
  • Diese Binden haben sich in der Praxis und im Prinzip gut bewährt, sind jedoch beim Verlegen der Leitungen im freien Felde auf regenfreie Tage beschränkt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind neue plastisch bleibende Massen und plastisch bleibende Schutzbinden entwickelt wo ' rden, in deren Substanz organische Aminverbindungen eingearbeitet sind, die ein Verlegen der Binde auch in Gegenwart von Tau, wie oben angegeben, gestatten.
  • Gemäß der Erfindung handelt es sich um den Zusatz von Aminen, z. B. Triäthanolamin und anderen Aminen, die die gleichen Eigenschaften besitzen, zu einer an sich bekannten Imprägnierungsmasse, z. B. zu der im Patent 482 374 geschützten, bevor die maschinelle Auftragung derselben auf das Gewebe erfolgt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, daß gewisse wasserlösliche Amine eine Korrosion bei Speisewasserpumpen und Entlüftungseinrichtungen verhindern können, wie sie durch Sauerstoffangriff von seiten des Kondens- und Speisewassers verursacht wird. Diese Amine werden in einer geringen Konzentration dem Speisewasser zugesetzt.
  • Im vorliegenden Falle handelt es sich aber im Gegensatz zu dem erwähnten Speisewasser um eine Imprägnierungsmasse plastischer Konsistenz, in welche die betreffenden Amine eingearbeitet werden, um nach dem Anlegen der mit der Masse imprägnierten Binde einen noch besseren Korrosionsschutz der Leitungen als bisher zu gewährleisten. Der Zusatz der Amine erfolgt am besten in einer Menge von 0,5 bis 2%, berechnet auf das Gewicht der Imprägnierungsmasse.
  • Eine weitere Verbesserung der neuen Binde, ohne daß der erwähnte Erfindungsgedanke beim Zusatz der wasserlöslichen Amine etwa verkleinert werden soll, besteht ferner in der Zusammensetzung der Hauptbestandteile der Imprägnierungsmasse selbst. Man kann das Protoparaffin, die Erdölgallerten und den Gatsch (vgl. Beispiel i) durch unverseifbare Kunstharze aller Art sowie Silicone teilweise ersetzen. Es zeigt sich, daß hierdurch das Verlegen der Binde auch bei Gegenwart von Feuchtigkeit am Rohr ebenfalls in vorteilhafter Weise erfolgen kann.
  • Der Zusatz der Kunstharze bzw. Silicone kann entsprechend ihrer Konsistenz in weiten Grenzen, z. B. 5 bis 50% der Imprägnierungsmasse variieren, ohne daß die Plastizität der Binde verringert wird.
  • Man hatte zwar schon früher im Korrosionsschutz an Stelle des Teers oder in Mischung mit diesem verseifbare vegetabile Harze oder Cumaronharze bzw. auch Kunstharze als Anstrichmittel benutzt. Diese Anstriche bildeten jedoch besonders bei großen Temperaturschwankungen bald Risse und führten nicht den angestrebten Isolierungseffekt herbei.
  • Das Einarbeiten von Kunstharzen und Siliconen besonderer Konsistenz in dauernd plastisch bleibende Imprägnierungsmassen für Bandagen ist neu und bedeutet einen wesentlichen Fortschritt gegenüber den einfachen, schnell erhärtenden Harzanstrichen an Eisenrohren usw. Eine schnelle Erhärtung, wie man sie bei anderen Kunstharzmischungen und -gegenständen wünscht, soll ja bei den dauernd plastisch bleibenden Schutzbinden gerade vermieden werden. Die Temperaturen und der Ausschluß von Feuchtigkeit bei der Herstellung von Bandagen dürfen naturgemäß nicht vernachlässigt werden. Beispiele Die neue Korrosionsschutzmasse bzw. Imprägnierungsmasse hat etwa folgende Zusammensetzung: 1. 25 Teile Protoparaffin mit einem Schmelzpunkt von etwa 6o' C werden Mit 25 Teilen Erdölgallerten mit einem Schmelzpunkt von 25' C und variablen Zusätzen von Gatsch bzw. Spezialbitumen zusammengeschmolzen und so lange erwärmt, bis alle Feuchtigkeit entfernt ist. Dann werden 2 Teile Triäthanolamin und 38 Teile feingemahlener inerter Füllstoff, z. B. Talkum bzw. Porzellanerde oder ein variables Gemisch beider Stoffe, zugesetzt.
  • 2. 2o Teile Protoparaffin (Schmelzpunkt etwa 6o' C), 2o Teile Erdölgallerte (Schmelzpunkt etwa 25' C), io Teile eines unverseifbaren Kunstharzes bzw. Silicons (der Zusatz kann variiert werden), je 5 Teile Gatsch und Spezialbitumen und i Teil Triäthanolamin werden zusammengeschmolzen und wie im Beispiel i zusammen mit 39Teilen Schieferniehl bzw. Mikroasbest oder sonstigen inerten Füllstoffen weiterverarbeitet.
  • 3. 5o Teile eines besonders weichen oder gelösten Kunstharzes bzw. Silicons werden mit io Teilen Gatsch oder Protoparaffin und 39,5 Teilen Porzellanerde bzw. sonstigen inerten Füllstoffen zusammengegeben, so lange erwärmt, bis alle Feuchtigkeit entfernt ist, und darauf werden o,.q Teile Triäthanolamin zugesetzt.
  • Diese Imprägnation stellt eine fast vorwiegend auf Kunstharz- bzw. Siliconbasis beruhende Schutzmasse bzw. Imprägnierungsmasse dar.

Claims (2)

  1. PATEN TANS PR ÜC il E: i. Plastisch bleibende Schutzmittel für Kabel und Rohre sowie für Bauteile verschiedenster Art unter Verwendung von Korrosionsschutzmassen in Kitt- oder Pastenform aus Protoparaffinen, Sinezialbitumen und gegebenenfalls indifferenten, (f#n-elektrischen Strom nicht leitenden Stoffen, wie z. B. Porzellanerde oder andere inerte Füllmaterialien, oder Bandagen aus anorganischen bzw. organischen Geweben oder jE9jien, die mit einer Schmelze der vorgenannten'Stoffe getränkt oder übe rzogep sind, dadurch gekennzeichnet, daß den genannten Massen Amine, insbesondere Triäthanolamine usw. oder solche mit ähnlichen Eigenschaften zugesetzt sind.
  2. 2. Plastisch bleibende Schutzmittel gemäß Anspruch i, jedoch dadurch gekennzeichnet, daß neben den Aminen noch unverseifbare Kunstharze oder Silicone zugesetzt sind. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 188 329; USA-Patentschrift Nr. 2 258 218.
DEP55185A 1949-09-17 1949-09-17 Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere fuer Kabel, Gas- und Wasserrohre oder aehnliche Leitungen Expired DE822458C (de)

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DEP55185A DE822458C (de) 1949-09-17 1949-09-17 Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere fuer Kabel, Gas- und Wasserrohre oder aehnliche Leitungen

Publications (1)

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DE822458C true DE822458C (de) 1951-11-26

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ID=7387594

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DEP55185A Expired DE822458C (de) 1949-09-17 1949-09-17 Plastisch bleibende Schutzmittel, insbesondere fuer Kabel, Gas- und Wasserrohre oder aehnliche Leitungen

Country Status (1)

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DE (1) DE822458C (de)

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