DE822016C - Drehscheibe fuer elektrische OEfen und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Drehscheibe fuer elektrische OEfen und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
- Drehscheibe für elektrische Ofen und Verfahren zur Herstellung derselben Bei verschiedenen Schmelzverfahren in elektrischen Ofen, «-o die Elektroden von oben durch die Beschickung herabgeführt werden, hat es sich gezeigt, daß in der Beschickung leicht Verstopfungen eintreten, indem Staub von den Schmelzkratern die Poren füllt und so verhindert, daß die Ofengase an der ganzen Oberfläche des Ofens gleichmäßig entweichen. Nur das Gebiet um die Elektroden, wo die Beschickung stetig in Bewegung ist, hält sich offen. Die dadurch resultierende Erhöhung der Gaskonzentration um die Elektroden, bewirkt, daß das Gas stoßweise unter hohem Druck und bei immer höherer Temperatur entweicht, was auch bedeutende '"erdampfungsverluste mit sich führt.
- Gemäß vorliegender Erfindung können diese Nachteile dadurch beseitigt werden, daß man den Ofenkrater ständig seinen Platz in der Beschickung adern läßt. In der Praxis wird dies in der Weise ausgeführt, daß man den Ofen in eine langsam drehende Bewegung setzt um eine vertikale Achse, während die Elektroden in Ruhe bleiben, oder umgekehrt. Die Drehgeschwindigkeit ist vom Herabsinken der Beschickung abhängig, so daß sich der Ofen um so schneller drehen muß, je schneller die Materialien in den Ofen hinabsinken. Gewöhnlich ist es ausreichend, eine Umdrehung pro 24 Stunden anzuwenden oder sogar bedeutend weniger. Die Beschickun,g in dem Ring, der dann vom Ofenkrater beschrieben wird, wird in der Weise ausreichend rasch erneuert, so daß die Poren nicht Zeit haben, verstopft zu werden.
- Ein anderer Vorteil beim Rotieren des Ofens ist es, daß der Ofenmantel der Deformierung viel weniger ausgesetzt ist, als bei stillstehenden Ofen. Hier ist es üblich, ein Zapfloch direkt außerhalb jeder Elektrode anzubringen, aber aus Rücksicht auf Zapfschwierigkeiten kann der Abstand zwischen Zapfloch und Elektrode nicht zu groß gemacht werden. Es zeigt sich dann, daß der Teil des Ofenmantels, wo das Zapfloch angebracht ist, nach einiger Zeit stark deformiert wird, wegen der Wärme von der Elektrode und von der Schmelze. Bei rotierendem Ofenmantel wechseln immer die Teile des Mantels, die vor die Elektroden ,gelangen, so daß der Mantel, auch wenn der Abstand von diesen kleiner ist als bei stillstehenden Ofen, seine Form behält.
- Die Bewegung kann kontinuierlich oder periodisch sein oder so, daß sich der Ofen hin und her bewegt, wobei jedoch wenigstens 1/ä Umdrehung ausgeführt werden muß, wenn drei Elektroden pro Ofen benutzt werden, so daß der ganze Ofenkreis bei jeder vollendeten Bewegung erneuert wird.
- Die praktische Ausführung des Verfahrens findet zweckmäßig in der Weise statt, daß der Ofen auf eine Drehscheibe montiert wird, die langsam, mittels einer Antriebsmaschine, die unterhalb der Drehscheibe angebracht wird und so ausgeführt ist, daß effektiver Schutz der Maschine erreicht wird, in rotierende oder oszillierende Bewegung versetzt wird.
- Ein solcher elektrischer Schmelzofen mit Inhalt wiegt im allgemeinen Zwischen 200 und 5oo t und es ist deshalb sehr wichtig, daß die Ausführung der Drehscheibe mit Unterstützung sehr widerstandsfähig ist. Besonders ist es wichtig, daß das Gewicht auf sämtlichen Rädern oder Rollen, auf welchen die Scheibe ruht, gleichmäßig verteilt wird.
- Gemäß vorliegender Erfindung wird eine Konstruktion erreicht, die alle obergenannten Ansprüche erfüllt. Die Scheibe wird mittels eines Eisengerüstes aufgebaut, das die Rollen oder Räder mit der Triebanordnung verbindet, und auf diesem Gerüst wird die Scheibe selbst aus Eisenbeton gebaut.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung illustriert, wo Fig. i Schnitt durch Ofen und Drehscheibe (linke Seite 2er Figur) sowie Ofen und Drehscheibe von außen gesehen (rechte Seite der Figur) zeigt, jedoch mit abgedeckter Triebanordnung. Fig. 2 zeigt Ofen und Scheibe von oben gesehen. Die Drehscheibe i ist aus armiertem Beton ausgeführt. Der Ofen 2 ruht auf der Scheibe mittels der Säulen 3. Die Drehscheibe ist mit Eisenarmierung 4 ausgeführt und mit Rollen oder Rädern 5 versehen, die sich auf einer Schiene 6 bewegen können. Die Scheibe wird mittels eines Zahnkranzes 7 gedreht. Der Motor 8 wird mittels einer Zahnradüberführung g mit dem Zahnkranz verbunden. Das ganze wird mittels des Zapfens io zentriert. Der Zapfen kann hohl sein, so daß die Kühlwasserrohre zum rotierenden Ofenmantel da durchgeführt werden können.
- Bei der Herstellung der Scheibe verfährt man wie folgt: Zuerst wird der Zentrumzapfen senkrecht montiert und die Schiene möglichst horizontal festgegossen; mit Hilfe eines radial angeordneten Schleifapparates, der im Zapfen io gelagert wird, wird die Schiene so bearbeitet, daß sie eine zusammenhängende vollkommen horizontale Ringfläche bildet. Dann werden die ]Zollen oder Räder auf Platz gebracht und ihre Lager i i an den aus dünnem Flacheisen bestehenden Ringen 13 befestigt. Mit Hilfe radialer Flacheisen 15 wird der Ring an einer um den Zapfen io angebrachten Platte 14 befestigt. Diese ganze Flacheisenarmierung muß mit so wenig Steifheit in vertikaler Richtung ausgeführt «erden, daß sie während des nachfolgenden Aufbaus des Betons so weit nachgibt, daß alle Räder oder Rollen gegen die Schiene anliegen.
- Der Zahnkranz 7 wird an einem Flacheisenriti, 12 befestigt, der auch mittels der radialen Flacheisen 15 mit den Ricigen 13 und der Platte 14 fest verbunden ist.
- Da sowohl die radialen Flacheisen als die Ringe eine verhältnismäßig große Breite haben, so erhält die ganze Konstruktion eine ganz große Steifheit im Horizontalplan, so daß diese Eisen, deren Verankerungsbolzen in der Betonscheibe festgegossen werden, finit der Scheibe zusammen vollkommen fest genug sind, um die für das Rotieren erforderliche Kraft vom Zahnkranz auf die Lagerböcke_der Räder zu überführen.
- Das Gießen der Betonscheibe auf diesen eisernen Konstruktionsteilen wird in gewöhnlicher Weise mit Verschalung und unter Anwendung der erforderlichen Armierungseisen ausgeführt.
- Wenn die Betonscheibe die erforderliche Festigkeit erhalten hat, werden die Säulen auf der Scheibe so montiert, daß ihr Druck möglichst direkt über die Lagerböcke der Räder wirkt.
- Die Triebanordnung wird in dieser Weise sehr einfach und sicher und erfordert nur einen 1/4- bis 1/,-PS-Motor, um den Ofen in Bewegung zu halten. Die Triebanordnung wird gegen Beschädigung im Falle eines Durchbruchs im elektrischen Schmelzofen durch Anbringung einer Ringmauer aus feuerfestem Stein um die Triebanordnung unter der Kante der Drehscheibe geschützt. Auch wenn ein Durchbruch im Schmelzofen eintritt und dessen flüssiger Inhalt herausfließt, so wird an der Triebanordnung kein Schaden entstehen, und um die Betonscheibe bei Durchbruch zu schützen, ist diese oben mit einer Schicht aus feuerfestem Stein versehen.
- Die genannte Ringmauer hat auch den Vorteil, daß sie im Falle eines Räderbruches eine Sicherung bildet, indem der Ofen dann ganz einfach auf den Ring herabsinkt, %%-o sein Gewicht aufgenommen wird. Die Öffnung zwischen dieser Ringmauer und der Drehscheibe wird zweckmäßig mit Hilfe eines Eisenringes 17 gedeckt, der auf der Drehscheibe angebracht ist.
- Die in dieser Weise hergestellte Drehscheibe gibt einen vollkommen zuverlässigen Betrieb und kann bei allen Arten elektrischer Ofen angewandt werden, wo eine Verschiebung der Schmelzkrater erforderlich ist.
Claims (6)
- PATLNTANsi1NCCi1L: i. Drehscheibe für schwere Lasten, z. B. elektrische Schmelzöfen, bestehend aus einer Eisenkonstruktion mit geringer Steifheit in vertikaler Richtung und einer auf die genannte Eisenkonstruktion gegossene Betonscheibe.
- 2, Drehscheibe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Eisenkonstruktion, bestehend aus einem Ring aus Flacheisen, an dem die Lagerböcke der Räder oder Rollen befestigt sind, einem Ring, an dein der treibende Zahnkranz befestigt ist und einer zentralen Platte, wobei die genannten Teile durch radiale Flacheisen mit geringer Steifheit in vertikaler Richtung Verbunden sind.
- 3. Drehscheibe nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betonteil der Scheibe mit Eisenarmierung versehen ist.
- 4. Drehscheibe nach Ansprüchen i bis 3, dadurcli gekennzeichnet, daß die Säulen, welche die Last auf die Scheibe übertragen, möglichst direkt oberhalb der Lagerböcke der Räder angeordnet sind.
- 5. Drehscheibe nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Scheibe in geringem Abstand von derselben eine Ringmauer aus feuerfestem Material vorgesehen ist, die die Triebanordnung umgibt, die Scheibe gegen Beschädigung von außen schützt und im Falle eines Räderbruches das Gewicht und die Belastung der Drehscheibe aufnimmt.
- 6. Verfahren zur Herstellung von Drehscheiben nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine Eisenkonstruktion aufgebaut wird, die die Räder mit der Triebanordnung verwendet und in vertikaler Richtung so wenig Steifheit besitzt, daß siü während des nachfolgenden Aufgießens von Beton so weit nachgibt, daß sämtliche Räder gegen die horizontale Unterlage anliegen. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahn vor der Montierung der Drehscheibe mittels eines in einem festen Zentralzapfen aufgelagerten Schleifapparates genau horizontal geschliffen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO822016X | 1944-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822016C true DE822016C (de) | 1951-11-22 |
Family
ID=19907204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP27512A Expired DE822016C (de) | 1944-04-15 | 1948-12-28 | Drehscheibe fuer elektrische OEfen und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE822016C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2476822A1 (fr) * | 1980-02-27 | 1981-08-28 | Elkem As | Moyen pour transporter et mettre en rotation le creuset d'un four a fusion |
-
1948
- 1948-12-28 DE DEP27512A patent/DE822016C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2476822A1 (fr) * | 1980-02-27 | 1981-08-28 | Elkem As | Moyen pour transporter et mettre en rotation le creuset d'un four a fusion |
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