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DE820705C - Orthopaedischer Schuh - Google Patents

Orthopaedischer Schuh

Info

Publication number
DE820705C
DE820705C DEF1256A DEF0001256A DE820705C DE 820705 C DE820705 C DE 820705C DE F1256 A DEF1256 A DE F1256A DE F0001256 A DEF0001256 A DE F0001256A DE 820705 C DE820705 C DE 820705C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forefoot
bone
support
head
shoe according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF1256A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Foerschle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF1256A priority Critical patent/DE820705C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE820705C publication Critical patent/DE820705C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/142Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/1445Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the midfoot, i.e. the second, third or fourth metatarsal

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen orthopädisehen Schuh, der mit einer eingearbeiteten Stütze zur Behebung von Knick-, Senk- oder Spreizfüßen versehen ist, und betrifft eine neue Ausbildung dieser Stütze, die besser als die bekannten Ausführungen den an sie gestellten Anforderungen und Erwartungen gerecht wird.
  • Erfindungsgemäß erstreckt sich die eingearbeitete Stütze über einen Bereich, der im wesentlichen von der Lage des, Kahnbeines, dem vierten Vorfußknochen dem Köpfchen des vierten Vorfußknochens und von da nach dem Köpfchen des ersten Vorfußknochens begrenzt ist. Dabei kann vom Auftrittspunkt des inneren Fersenbeinhöckers bereits nach dem Kahnbein hin ein langsamer Anstieg der Stütze erfolgen, wie auch die Stütze sich mit geringerer Höhe bis unter den fünften Vorfußknochen erstrecken kann, wenn auch dessen Hebung in dem Schuh notwendig ist. Sofern der neue Schuh für einen reinen Senkfuß benutzt werden soll, ist vorteilhaft die Stütze mit langsamem Abfall nach den Köpfchen der Vorfußknochen vorgezogen.
  • Durch diese Ausbildung der Stütze werden das Fersen- und Sprungbein und damit das Sprunggelenk in die natürliche Stellung zurückgebracht, und der menschliche Körper wird somit wieder in die Senkrechte gestellt. Die Senkung der Vorfuß-und Mittelfußknochen wird durch die neue Stütze aufgefangen, und alle Fußknochen werden in die richtige Stellung gezwungen. Durch die damit erreichte richtige Einbettung der Ferse und die Abstützung des Fußgewölbes wird der Vorfuß mit den Zehen im Sinne der natürlichen Bewegung aktiviert. Insgesamt wirkt sich die Richtigstellung der vorderen und rückwärtigen Stützstreben des Fußes auf das gesamte Fußgerüst im Sinne der Aufrichtung aus und gibt dem Fußgerüst die verlorengegangene natürliche Tragfähigkeit wieder zurück.
  • Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es' zeigt Fig. i eine Draufsicht auf die Brandsohle des neuen Schuhes und Fig. 2 einen-Schnitt nach Linie 1I-11 der Fig. i. Die in den Schuh eingearbeitete Stütze i ist so ausgebildet, daß ihr Bereich von einer Hüllinie begrenzt ist, die ihren Ausgang unter dem Kahnbein 2 nimmt, und dann nach der Basis des vierten Vorfußknochens 3, von da zwischen (lern vierten und fünften Strahl nach dem Köpfchen des vierten Vorfußknochens 4 und von cla nach dem Köpfchen des ersten Vorfußknochens 5 läuft, wobei sie in der Grundform an den Rändern verhältnismäßig steil abfällt. Je nach der Lage des Falles ist ein langsamer Abfall nach dein Auftrittspunkt des inneren Fersenbeinhöckers G vorgesehen, wie auch die Stütze zu einer leichten Hebung des Köpfchens des fünften VorfuAnochens 7 bis unter dieses vorgezogen sein kann oder Tiber das Köpfchen des vierten Vorfußknochens .1 noch vorgezogen ist.

Claims (4)

  1. PATENTANsrR:*ctiF i. Orthopädischer Schuh mit eingearbeiteter Fußstütze, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze sich über einen Bereich erstreckt, der im wesentlichen durch die Lage des Kahnbeines; des vierten Vorfußknochens, des Köpfchens des vierten Vorfußknochens und des Köpfchens des ersten Vorfußknochens begrenzt ist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze an den Rändern steil abfällt.
  3. 3. Schuh nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze. unterhalb des Kahnbeines beginnend, fegen den Auftrittspunkt des inneren Fernsenbeinhöckers langsam abfällt.
  4. 4. Schuh nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze mit leichter Hebung bis unter den fünften Vorfußknochen ausgedehnt ist. S. Schuh nach Anspruch i, dadurch gekennzQichnet, daß die Stütze bis über das Köpfchen des vierten Vorfußknochens mit langsamem Abfall vorgezogen ist.
DEF1256A 1950-04-15 1950-04-15 Orthopaedischer Schuh Expired DE820705C (de)

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DEF1256A DE820705C (de) 1950-04-15 1950-04-15 Orthopaedischer Schuh

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DEF1256A DE820705C (de) 1950-04-15 1950-04-15 Orthopaedischer Schuh

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE820705C true DE820705C (de) 1951-11-12

Family

ID=7082790

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DEF1256A Expired DE820705C (de) 1950-04-15 1950-04-15 Orthopaedischer Schuh

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