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DE820678C - Photographische Kamera mit Irisblende - Google Patents

Photographische Kamera mit Irisblende

Info

Publication number
DE820678C
DE820678C DEP53607A DEP0053607A DE820678C DE 820678 C DE820678 C DE 820678C DE P53607 A DEP53607 A DE P53607A DE P0053607 A DEP0053607 A DE P0053607A DE 820678 C DE820678 C DE 820678C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
adjusting ring
locking member
diaphragm
adjusting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP53607A
Other languages
English (en)
Inventor
Einar Cronholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP53607A priority Critical patent/DE820678C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE820678C publication Critical patent/DE820678C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
    • G03B9/07Diaphragms with means for presetting the diaphragm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • Photographische Kamera mit Irisblende l@ei photographischen Kameras mit Reflexsucher und mit einer Irisblende, welche durch einen drehbar angebrachten Ring (Blendenring) betätigt wird, durch dessen Drehung die Öffnung der Blende variierbar ist, wurde vorgeschlagen, in der Nähe dieses Ringes einen drehbaren und in verschiedenen Winkellagen einstellbaren Stellring anzuordnen. Dabei sind die Ringe mit Anschlägen versehen, welche so zusammenwirken, daß der mögliche Verdrehungswinkel des Blendenrings in Abhängigkeit von der dem Stellring erteilten Drehlage (Einstelllage) begrenzt wird.
  • Bei den bekannten Kameras dieser Art wird dem Stellring zunächst eine geeignete Winkellage entsprechend den Expositionsfaktoren, d. h. den jeweiligenligen Lichtverhältnissen und der gewünschten Expositionsdauer erteilt, worauf die Scharfeinstellung des Objektivs bei vollkommen offener Blende erfolgt. Hierauf wird der Blendenring im Sinne der Verkleinerung der Blendenöffnung soweit gedreht, als dies durch die Einstellage des Stellringes möglich ist, wodurch die durch den Stellring festgelegte Größe der Blendenöffnung erhalten wird und die Kamera zur Exposition bereit ist.
  • Bei den bisher bekannten Kameras dieser Art ist der Stellring gewöhnlich mit einer Vorrichtung zum Sperren dieses Ringes in der gewünschten Winkellage versehen. Diese Sperrvorrichtung muß für jeden Wechsel der Winkellage des Stellringes von Hand gelöst werden.
  • Die Erfindung bezweckt, das Einstellen der Blende zu vereinfachen.
  • Gemäß der Erfindung ist der Stellring mit einem Sperrglied versehen, welches unter der Wirkung einer Feder steht, die bestrebt ist, das Sperrglied in Berührung mit einem festen Ring zu halten, der eine Reihe 'von Rasten für das Sperrglied aufweist, um den Stellring vorübergehend in der gewünschten Winkellage zu halten. Ferner ist ein Anschlag des Blendenrings mit einer schrägen Fläche versehen, welche mit dem Sperrglied zusammenwirkt, um dieses Glied in der Raste zu halten, in der es sich vorübergehend befindet.
  • Hierdurch ist es möglich, den Stellring ohne weiteres von Hand in die gewünschte Winkellage zu drehen, in welcher der Stellring selbsttätig gesperrt wird, da das Sperrglied durch die erwähnte schräge Fläche am Blendenring zur Wirkung kommt, wenn dieser Ring beim Einstellen der Irisblende in die durch den Stellring festgelegte Einstellage gelangt.
  • Eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt, teilweise in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, den vorderen Teil der Kamera mit einem Spiegelreflexsucher; Fig. 2 ist ein Schnitt nach-Linie II-II der Fig. i. An der Vorderwand des nicht dargestellten Kameragehäuses ist ein Rohr i angebracht, in dessen vorderes Ende eine Linsenfassung 2 eingeschraubt ist. Auf die Linsenfassung ist ein im Schnitt winkelförmiger Ring 3 aufgeschraubt, an dessen Umfang mehrere Rasten 4 angebracht sind. In dem Ring 3 sitzt mittels eines zylindrischen Teiles 5 ein Blendenring 6, durch dessen Drehung die Öffnung einer Irisblende in bekannter Weise eingestellt wird. Auf dem Ring 3 ist ferner ein im Schnitt U-förmiger Ring 8, 9 drehbar angebracht, welcher den Stellring bildet. Der in der Nähe des Ringes 3 befindliche Teil 9 des Stellringes 8, 9 ist mit einer radialen Öffnung io versehen, in welcher eine den einen Anschlag und das Sperrglied bildende Kugel i i radial beweglich ist, deren Durchmesser größer ist als die Dicke des ringförmigen Teiles 9. Die Kugel ii wird durch eine durch einen ringförmigen Teil 9 befestigte Feder 12 gegen den Umfang des Ringes 3 gedrückt.
  • Durch diese Anordnung wird, wenn die Kugel i i sich in einer Raste 4 befindet, einer Drehbewegung des Stellringes 8, 9 ein etwas erhöhter Widerstand entgegengesetzt.
  • An der Innenseite einer axialen zylindrischen Hülse 13 am Blendenring 6 befindet sich ein nach innen gegen den Stellringteil 9 gerichteter, den anderen Anschlag bildender Stift 14, dessen abgeschrägte Endfläche 15 geeignet ist, mit der Kugel i i zusammenzuwirken. Wenn der Blendenring 6, 13 aus der in Fig.2 dargestellten Lage im Uhrzeigersinn gedreht wird, so daß der Stift 14 mit der in einer Raste 4 befindlichen Kugel i i in Berührung gelangt, wird die Kugel durch die schräge Fläche 15 in der Raste gehalten, wodurch eine weitere Drehbewegung des Blendenringes 6, 13 in der genannten Richtung verhindert wird. Mittels einer an der hinteren Stirnfläche des Stellringes 8, 9 vorgesehenen Skala 17 und eines am Rohr i angebrachten Index 16 kann die Größe der #Blendenöffnung entsprechend der Winkellage des Stellringes 8, 9 abgelesen werden.
  • Zum Einstellen der Irisblende wird zunächst der Stellring 8, 9 in eine Winkellage entsprechend der gewünschten Öffnung gedreht, worauf die Scharfeinstellung des Objektivs bei vollkommen geöffneter Blende erfolgt. Hierauf wird die Blendenöffnung durch Drehen des Blendenrings 6 verringert, bis der Stift 14 eine weitere Drehung dieses Ringes durch Anstoßen an der Kugel i i und Blockieren derselben in der beschriebenen Weise verhindert.
  • Die Kugel i i kann durch ein in seiner Wirkung gleichwertiges Glied" beispielsweise durch einen in geeigneter Weise geformten Teil der Feder 12 ersetzt sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Photographische Kamera mit Irisblende, zugehörigem drehbar angeordnetem Blendenring und einem im Bereich des Blendenringes gleichachsig mit demselben drehbar angeordneten Stellring, wobei diese beiden Ringe mit An Schlägen versehen sind, die zusammenwirken, um die Drehbewegung des Blendenringes in Abhängigkeit von der eingestellten Winkellage des Stellringes zu begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellring (8, 9) mit einem Sperrglied (ii) versehen ist, welches unter der Wirkung einer Feder steht, die bestrebt ist, das Sperrglied in Berührung mit einem festen Ring (3) zu halten, der eine Reihe von Rasten (4) für das Sperrglied aufweist, um den Stellring in der eingestellten Winkellage zu halten, und daß ein Anschlag (i4) des Blendenringes (6, 13) mit einer schrägen Fläche (15) versehen ist, welche mit dem Sperrglied (i i) derart zusammenwirkt, daß das letztere in der Raste (4) gehalten und dadurch der Stellring am Drehen gehindert wird.
  2. 2. Photographische Kamera nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (i i) eine Kugel ist, welche in einer Öffnung in der Wand (9) des Stellringes (8, 9) radial beweglich angeordnet ist.
DEP53607A 1949-09-02 1949-09-02 Photographische Kamera mit Irisblende Expired DE820678C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP53607A DE820678C (de) 1949-09-02 1949-09-02 Photographische Kamera mit Irisblende

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP53607A DE820678C (de) 1949-09-02 1949-09-02 Photographische Kamera mit Irisblende

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE820678C true DE820678C (de) 1951-11-12

Family

ID=7386547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP53607A Expired DE820678C (de) 1949-09-02 1949-09-02 Photographische Kamera mit Irisblende

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE820678C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040367B (de) * 1956-02-10 1958-10-02 Braun Camera Werk Photographische Camera mit einem im Cameragehaeuse angeordneten, ueber ein Photoelement gesteuerten Galvanometer
DE1086993B (de) * 1953-12-31 1960-08-11 Zeiss Ikon Ag Photographische Kamera mit Blendenvorwahl

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086993B (de) * 1953-12-31 1960-08-11 Zeiss Ikon Ag Photographische Kamera mit Blendenvorwahl
DE1040367B (de) * 1956-02-10 1958-10-02 Braun Camera Werk Photographische Camera mit einem im Cameragehaeuse angeordneten, ueber ein Photoelement gesteuerten Galvanometer

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